Einen Hinweis auf die Antwort gibt dir im Grunde gleich der erste Satz in dem blauen Info-Kasten; da steht: "Begriffe sind dann verständlich, wenn ihre Bedeutung klar ist."

Gegenständliches also lässt sich grundsätzlich recht gut beschreiben, weil dessen Eigenschaften relativ eindeutig definiert sind. Zudem ist es hilfreich, wenn etwas sichtbar ist, über die Sinne wahrgenommen werden kann. Über die individuelle Wahrnehmung (und somit auch: über entsprechende Abweichungen innerhalb der jeweiligen Beschreibungen) lässt sich im Einzelfall zwar ebenfalls streiten - aber doch weitaus weniger, als wenn es um Abstraktes geht: Und an der Stelle darfst du gerne selbst überlegen.

---> Wie sieht es denn so aus, was bedeutet für dich "Liebe"?!

---> oder: Was definiert für dich den Begriff der "Angst", was macht diese aus?!

Und dann frag in einem nächsten Schritt mal jemand anders (in deiner Familie vielleicht), was für ihn wiederum "Liebe" und/oder "Angst" bedeuten. Ich wette, da wirst du auf so einige, sehr individuelle Unterschiede kommen...

Und voilà - das wäre deine Antwort....

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Die Suche nach so einem Minze-Duft, wie du ihn dir vermutlich vorstellst, dürfte nicht ganz so einfach sein.

Es gibt sehr wohl Parfums, die in der Kopfnote ein Minz-Aroma haben. Dieses bleibt aber dann nicht durchgehend präsent, sondern wird in Herz- und Basisnote meistens abgelöst von anderen Aromen. Grund hierfür ist vermutlich, dass Minze doch sehr bald als eher scharf und stechend (und somit: als unangenehm) wahrgenommen wird. Eukalyptus und Menthol lässt dann grüßen. ;)

Um das also ein bisschen abzumildern, "weicher" zu machen, wirst du Minze wohl immer nur in Kombination mit anderem finden.

"Green Tea" von Elizabeth Arden wär´sowas. Riecht (für mich!) sehr angenehm, wenn auch die Minze nicht zu dominant ist - aber wie gesagt: Das würde einem wohl ohnehin ganz schnell zuviel werden. Und günstig is´es auch: https://www.douglas.de/productbrand_110634.html?trac=de.05x.lad.listing...000001

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Wie du an den bisherigen Äußerungen hierzu erkannt haben wirst: Für Fragen wie diese ist es hier in aller Regel nicht unbedingt die beste Plattform - das nur kurz vorweg.

Wenn du ein bisschen genauer liest (oder auch: recherchierst), wirst du allerdings selbst sehen, dass sich die einzelnen Begrifflichkeiten sehr wohl ganz gut unterscheiden lassen. Lies hier mal, zum Beispiel: https://www.naturheilmagazin.de/natuerlich-wachsen/kinderzeit/indigo-kinder.html

Und wenn dich dieses Thema auch weiterhin interessiert, dann solltest du dich von dem, was dir hier von mancher Seite entgegenschlägt, nicht verunsichern lassen. Halte dir den Blick auf die Welt ruhig offen!

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Das Netz ist voll von Artikeln dazu - du musst nur "Kiffen" und "Spätfolgen" eingeben, dann kommt beispielsweise das hier: https://www.drugcom.de/topthema/kiffen-und-die-folgen-im-alltag/

Ich kannte mal jemanden, der -wie in besagtem Text- seit ca. dem 16 Lebensjahr regelmäßig gekifft hat; als er so um die 40 war, konnte man genau jene Defizite, von denen hier die Rede ist (hinsichtlich Kognition und Konzentration) dann mehr als deutlich ablesen. Seinerzeit war er selbständiger Fotograf und IT-ler, und dadurch natürlich extrem eingeschränkt!

Darüber hinaus war mein Eindruck, dass seine Wahrnehmung/sein Urteilsvermögen keinerlei "normalen" Maßstab mehr hatte; ich erinnere, dass er z.B. ganz häufig irgendwelche abstrusen Verschwörungstheorien äußerte. Und er war (vielleicht nicht zuletzt aufgrund dessen) kaum mehr in der Lage, sich unter Menschen zu bewegen, hat ein extremes Einsiedlerleben geführt.

Je nach psychischer "Grundausstattung" mag sich sowas mal mehr, mal weniger äußern. Erschreckend fand und finde ich es nach wie vor und allemal.

Bezeichnend war außerdem, dass er den eigenen Drogenkonsum immer runtergespielt hat, sprich: es selbst gar nicht wirklich registriert hat, wie beeinträchtigt er im Grunde war! Das fand ich persönlich tatsächlich am allerschlimmsten mitanzusehen….

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Wenn es dich tatsächlich interessiert, dann lohnt es sich doch eigentlich in jedem Fall, das auch zu hinterfragen.

Denn im Grunde ist doch nur zu hoffen (und die Entwicklung geht zunehmend ja in diese Richtung), dass sich solche Ideale irgendwann auch wirklich überholt haben, sich mehr und mehr auflösen. Und man sollte sie -wann immer möglich- nicht zusätzlich noch befeuern, finde ich.

Zumal in Asien dieser Wahn um eine helle Haut auch wirklich Ausmaße angenommen hat, dass es einen fast schon graust. Beispielsweise hier lässt sich das mal nachlesen: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2018-06/helle-haut-asiens-ertragreiche-obsession/

Und ansonsten denke und hoffe ich, dass es hier in Europa nurmehr "wechselnde Trends" gibt, die solche "festen Ideale" ablösen - das erscheint mir zumindest schon mal weniger fragwürdig, weil es die "Bandbreite der Schönheit" (oder besser: die Vorstellung dessen) erweitert und den Menschen entsprechende Spielräume und Freiheiten schafft.

Leider finde ich eine Frage wie diese demnach nicht sehr zeitgemäß. Zumindest nicht, wenn sie (wie es mir hier scheint) nur so an der Oberfläche des Themas vorbeihuscht. :-/

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Egal, ob du Schülerin oder in der praktischen Ausbildung (zu einem Beruf in diesem Kontext) bist: Lass dir gesagt sein, dass es nicht für dich (und ggf. schon gar nicht für die richtige Berufswahl!) spricht, wenn du in dieser Form deine Aufgaben zu erledigen gedenkst.

Mir ist es zutiefst unsympathisch. Und es graust mich bei dem Gedanken, dass jemand, der -in jeder hier erkennbaren Beziehung- derartig lieblos agiert und keinerlei Verantwortung zu übernehmen bereit ist, möglicherweise irgendwann (pädagogisch) mit Menschen arbeitet.

Darüber darfst du dir zu allererst deine Gedanken machen. Und dann irgendwann (und hoffentlich) deine Aufgaben selbstständig erledigen.

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Warum bittest du nicht die Schulleitung (sprich: besagte Direktorin) darum, dich diesbezüglich zu entlasten und die einzelnen Lehrer entsprechend zu informieren?!

Für sie sollte das ein Leichtes sein. Und du müsstest dir nicht noch zusätzlich den Kopf zerbrechen, was du wie formulieren könntest.

Und ggf. wäre das ja vielleicht auch etwas, das netterweise deine Eltern für dich übernehmen könnten, wenn du selbst dich damit grad schwer tust. Du darfst dir da ruhig Unterstützung suchen! :)

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Ich würde vermuten, dass das sowas wie eine "Erstverschlimmerung" ist: Bevor die Haut also "besser" wird, wird sie zunächst mal "schlechter"...

"Hautprobleme beim Zuckerentzug

Es kann auch sein, dass Deine Haut in der ersten Zeit etwas unreiner wird. Das hängt mit der verstärkten Entgiftung des Körpers zusammen. Weil Du keinen Zucker mehr isst und Dich vollwertig ernährst, beginnt Dein Körper damit, eingelagerte Säureschlacken zu lösen und sie über die Haut loszuwerden, denn Zucker und Weißmehlprodukte zählen zu den größten Übersäurern überhaupt!"

(Quelle: https://www.inspiriert-sein.de/zuckerentzug-symptome-das-kommt-auf-dich-zu-2) <---- lohnt sich auch in Gänze mal zu lesen! :)

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Du solltest die Zeiträume/Jahreszahlen und ggf. Einrichtungen genauer benennen. Und Formulierungen nutzen wie zum Beispiel: "Von... bis … habe ich die Wirtschaftsschule (mit Namen) in … besucht." Oder "...absolviere ich eine Ausbildung zu..." / "bin/befinde ich mich in der Ausbildung zu..."

Außerdem: Als was hast du wo gearbeitet!? Welche Art Ausbildung ist/war das?! Werde konkreter!

Diesen Stil solltest du dann allerdings auch durchgehend beibehalten können; es nützt dir ja nix, wenn du diesen einen Satz ganz vernünftig hinbekommst, der ganze Rest aber wiederum so halbherzig formuliert ist... :-/

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Syntaxfehler Deutschunterricht?

Hallo miteinander!

Ich hoffe, ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen, ich verzweifle ;(

Für den Deutschunterricht muss ich syntaktische Fehler im neuen Gesetz der Covid-Maßnahmen finden ... Also Ausdrucksfehler oder so etwas ähnliches. Das Gesetz lautet so:

98. Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gemäß § 2 Z 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes

Auf Grund von § 2 Z 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBl. I Nr. 12/2020, wird verordnet:

§ 1. Zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 ist das Betreten öffentlicher Orte verboten.

§ 2. Ausgenommen vom Verbot gemäß § 1 sind Betretungen,

1. die zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum erforderlich sind;

2. die zur Betreuung und Hilfeleistung von unterstützungsbedürftigen Personen dienen;

3. die zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens erforderlich sind und sichergestellt ist, dass am Ort der Deckung des Bedarfs zwischen den Personen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden kann;

4. die für berufliche Zwecke erforderlich sind und sichergestellt ist, dass am Ort der beruflichen Tätigkeit zwischen den Personen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden kann;

5. wenn öffentliche Orte im Freien alleine, mit Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, oder mit Haustieren betreten werden sollen, gegenüber anderen Personen ist dabei ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.

§ 3. Die Benützung von Massenbeförderungsmitteln ist nur für Betretungen gemäß § 2 Z 1 bis 4 zulässig, wobei bei der Benützung ein Abstand von mindestens einem Meter gegenüber anderen Personen einzuhalten ist.

§ 4. Im Fall der Kontrolle durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sind die Gründe, warum eine Betretung gemäß § 2 zulässig ist, glaubhaft zu machen.

§ 5. Diese Verordnung tritt mit 16. März 2020 in Kraft und mit Ablauf des 22. März 2020 außer Kraft.

Anschober

Mein Lehrer hat mir ein paar Hinweise gegeben, um die 2 Fehler zu finden.

Hinweise:

- Man könnte die 2 Fehler auch als einen rechnen. Es ist gewissermaßen der selbe Fehler 2x, nämlich in 2 verschiedenen Sätzen gemacht worden.

- Man versteht die Verordnung dennoch. (Vielleicht überliest man sie deshalb so leicht.)

Das was ich mir eventuell als Syntaxfehler vorstellen könnte, wäre:

Paragraph 2.3: die zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens erforderlich sind und sichergestellt ist, dass am Ort der Deckung des Bedarfs zwischen den Personen ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden kann;

Ich glaube das 'und' kann man an dieser Stelle nicht setzen, um die beiden Nebensätze zu verbinden, sondern man müsste eine Subjunktion wählen, wie 'wenn' oder 'sofern' ....

Ebenso bei Paragraph 2.4: '...erforderlich sind und sichergestellt ist ...'

Könnte es das sein, oder liege ich ganz falsch? :/

Vielen Dank!

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So wie ich das sehe, liegt der Fehler tatsächlich in §2.3 (sowie §2.4.) Dort steht:

Ausgenommen vom Verbot gemäß § 1 sind Betretungen, die zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens erforderlich sind und sichergestellt ist, dass...

Korrekt müsste es heißen:

Ausgenommen vom Verbot gemäß § 1 sind Betretungen, die zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens erforderlich sind und (ggf. zu ergänzen: die) sicherstellen, dass...

Aber is´ja durchaus verzeihbar; wurde immerhin mit extrem heißer Nadel gestrickt, das Ganze. ;)

*******

Und: "Interessante" Hausaufgabe, irgendwie. ^^ Da hab ich nicht mal ´n schlechtes Gewissen beim Vorsagen. :)

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...wenn du das immer noch nich´ rausgefunden hast, dann wird das wohl auch diesmal nix werden.

Und: gemeldet außerdem. Damit dies Elend hoffentlich ganz schnell ein Ende nimmt.

Watch out! O.o

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In ganz Asien steht man diesen OP´s grundsätzlich "offener" gegenüber, wie du sagst, das stimmt - nur sollte man sich auch die Gründe hierfür mal ein bisschen näher ansehen! Und (sich) dann fragen, ob das immer noch etwas ist, das erstrebenswert genug wäre, um sich dem anschließen zu wollen...

Grundlegend dafür nämlich ist ein durchgängig existierendes, einheitliches Schönheitsideal, das angestrebt wird. Diese Gleichschaltung ist demnach ein gesamtgesellschaftliches Phänomen; und ich tue mich schwer, hier nun noch extra ausführen zu müssen, warum so ein Modell nicht unbedingt zur Nachahmung taugt. Jeder, der ein bisschen über den Tellerrand gucken kann (und ein humanistisches Menschenbild sein Eigen nennt - das vor allem!), sollte sich das selbst zusammenreimen können.

Und dass es durchaus sinnvolle OP´s gibt, will ja niemand abstreiten; die sind in aller Regel dann aber auch medizinisch indiziert. Sich abgesehen von so einer Indikation hingegen völlig freiwillig und ohne "sonderliche Not" einem sog. "ästhetischen Eingriff" zu unterziehen, ist daher in meinen Augen etwas, das man zumindest infrage stellen darf (vielleicht sogar: muss).

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Du darfst bei dieser Aufgabe gerne selbstständig denken. :) Es geht wohl darum, aus den Sachinformationen, die ihr da an die Hand bekommen habt, eigene gedankliche "Ableitungen" sozusagen vorzunehmen.

Wie also könnte jemand charakterlich "gestrickt" (gewesen) sein, um sein/ihr ganzes Leben ebenso exzessiv wie erfolgreich der Forschung zu widmen?!

Und es ist ja nicht verboten, sich diesbezüglich auch anderweitig bisschen umzusehen... hier zum Beispiel: https://www.geo.de/geolino/mensch/3420-rtkl-weltveraenderer-marie-curie

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Die Natur steht nicht still - und "Mutation" ist das Stichwort dazu:

https://www.zeit.de/2020/06/viren-seuche-entstehung-infektionskrankheit-mutationen-ansteckung-pandemie

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Ich trage dein Herz

Ich trage dein Herz bei mir.

ch trage es in meinem Herzen.

Nie bin ich ohne es.

Wohin ich auch gehe, gehst du, meine Teure.

Und was auch immer nur von mir allein getan wird, ist dein Werk, mein Schatz.

Ich fürchte kein Schicksal, weil du mein Schicksal bist, meine Liebste.

Ich brauche keine Welt, weil du meine Schöne, meine Welt bist, meine Wahre.

Du bist, wofür ein Mond jemals stand.

Und was eine Sonne auch immer singen wird, bist du.

Hier ist das tiefste Geheimnis, um das keiner weiß.

Hier ist die Wurzel der Wurzel und die Knospe der Knospe

Und der Himmel des Himmels, eines Baumes namens Leben;

Der höher wächst, als die Seele hoffen, der Geist verbergen kann.

Und dies ist das Wunder, das die Sterne in ihren Bahnen hält.

Ich trage dein Herz.

Ich trage es in meinem Herzen.

(E.E. Cummings)

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Es geht sicherlich jetzt erstmal nicht darum, sich "abzulenken". Die erste Zeit, wenn so etwas geschehen ist, ist mit tiefstem innerlichen Schmerz verbunden - der sehr wohl auch körperlicher Art sein kann; und sich dort hindurch zu bewegen, ist unumgänglich.

Was du ihr anbieten kannst, ist deine Nähe. Und mehr noch als zuvor kann man -gerade in diesen Tagen- erfahren und somit auch lernen, dass es für eine solche Nähe nicht immer auch die körperliche Präsenz braucht. Wir sind ohnehin alle (!) und immer (!) miteinander verbunden (das hört sich sehr schlicht an, enthält aber eine große Wahrheit). Wenn du versuchen kannst und magst, dich darauf ein bisschen einzulassen, dann kann es auch für dich eine wertvolle "Lektion" sein, im allerbesten Sinne.

Sag ihr, was du gerade fühlst. Oder schreibe es ihr, wenn dir das lieber ist. Denn es muss nicht am Telefon/Handy oder sonstwie sein. Weine auch mit ihr, wenn dir danach ist. Sie wird spüren, was von dir ausgeht, und wie sehr du "bei ihr" bist....

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Die augenscheinlich "reale" Handlungsebene ist tatsächlich nur eine oberflächliche; das heißt, bei Märchen geht es eben nicht in erster Linie darum, Historisches (wie z.B. das Leben in Zeiten einer Hungersnot) wiederzuspiegeln.

Viel wesentlicher an den Märchen ist das, was man als die Symbolebene bezeichnet! Und darin liegt auch das verborgen, was du hier die "wahre" (oder: "versteckte") Handlung nennst!

Falls du dieses Thema weiter verfolgen möchtet, google einfach mal unter "Archetypen" und/oder "C.G. Jung".

Oder schau, für den Anfang, hier mal rein: http://www.maerchenapfel.de/maerchenapfel.html

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Dieses Buch gibt es in neu für 8 Euro und gebraucht für schlappe 3,99 Euro.

Und du möchtest es dir nun nicht "extra" kaufen, hättest gleichzeitig aber keinerlei Probleme damit, dass sich jemand (extra für dich!) hinsetzt und es mal eben komplett abfotografiert.

Das is´ma´n interessanter Ansatz. ^^

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