Hass gegen Reiche?

12 Antworten

Also. Bin im Kommunsimus in Ungarn aufgewachsen. Die Marxisten waren die ersten Nationalsozialsiten in DE, die sich erstes Mal 1844 versammelt hatten. Alias hatte Hitler von Marx und Engels auch Lenin sehr vieles in Mein Kampf überkopiert. Zuerst das. Zweitens: Marxisten alias Kommunisten insgesamt haben Gulag gebaut, was bis zu 1990 in Betrieb war. Nicht nur unter Stalin. Nebenbei auch Arbeiterlagers, welche heute auch in Russland, China, Eritrea und Nord Korea in Betrieb sind. In solchen Lagers haben die Kommunisten alias Marxisten über 100 Millionen Menschen bis jetzt umgebracht. Man vermutet es falsch, dass man NUR unter Stalin die Kommunisten Rassiten und Sozilafaschisten wie auch Chauvinisten waren. Nein, das sind sie heute auch. Vgl. die jetzige Politik. Es gibt viele Linken auch Bourgeisiesozialisten, die extreme Skalvenhalter im Kommunismus waren. Alias, wenn man sich sehr wohl im Kommunsimus gelebt hatte auch Marx und Engels wie auch Lenin richtig gelesen hatte, dann ist es nicht anderes als eine Sklavenhalterdiktatur für reiche Kommunisten. Und es wurde auch nach diesem Sinn verwirklicht. Antisemitismus nach Marxs Buch die Judenfrage wurde von Hitler in Mein Kampf überkopiert. Wie auch Engels Slavenhass hatte Hitler in Mein Kampf überkopiert. Terromob von Lenin wurde ebenso von Hitler in Mein Kampf überkopiert, wobei diese Nazipsychopath KZs gebaut hatte und über 40 Millionen nach Rassimus udn Soziilafaschismu wie die Kommunisten und Marxisten getötet hatte. Ausserdem hatte Marx die Methoden der Kirche für die Gehirnwäsche übernommen. Wie auch schreibt Marx, dass die Revolution Nationalstaaten braucht, um sie zu verwirklichen. Alias Naziländer. Das kann ich Dir bestätigen. In Ungarn in meiner Kindheit war Nationalsozialismus neben Sowjetbewusstsein zielgerichtet gestärkt. Wie auch in DDR. Mir ist es aufgefallen, dass viele Bullshit über den Kommunismus denken. Kommunismus ist das gleiche kapitalistische System wie Nationalsozialismus oder Demokratie oder Königreiche und Kommunismus hat eine wichtiges These: Zentralisation. Wie auch die Nationalsozialisten, was nichts anderes bedeutet: Diktatur. Kommt runter von der Mystifikation des Kommunisums. Anarchismus hat Zukunft, nicht Kommunismus. Weil Anarchisten sowohl die linke als auch die rechten und mitte Nazis verachten, weil sie weder Patriarchat, Kirchen und Dikaturen erdulden. Sie setzen sich gegen alle Nazis und Rassisten ein. Was immer in der Geschichte so war. Linke Anarchismus und rechte Anarchismus gab es nie. Das ist nur Propaganda der linken Nazikommunisten und der rechten Nazis.

Manche Menschen sind sehr reich und haben viel Geld. Andere Menschen haben nicht so viel Geld und sind manchmal traurig oder wütend darüber. Sie denken, dass die Reichen ihr Geld nicht verdient haben oder dass sie unfair sind. Aber nicht alle Reichen sind böse oder gemein. Es gibt auch viele Reiche, die hart gearbeitet haben und nett zu anderen sind. Wir sollten nicht alle Reichen über einen Kamm scheren und hassen. Wir sollten lieber darüber reden, wie wir das Geld gerechter verteilen können. Die Regierung kann zum Beispiel mehr Steuern von den Reichen verlangen und das Geld für gute Sachen ausgeben, wie Schulen oder Krankenhäuser. Aber das ist nicht immer einfach oder richtig. Man muss immer abwägen, wie viel Steuern die Reichen zahlen sollen und wie das Geld am besten genutzt wird. Das ist ein schwieriges Thema, über das viele Leute unterschiedlicher Meinung sind.


Reiche Menschen sind nicht das Problem, sondern ein System, das diesen Reichtum zulässt (begrenzt sind sie natürlich auch ein Problem, da Personen mit viel Kapital und noch mehr Kapitalgesellschaften einen großen Einfluss haben und die politischen Spielregeln zu ihren Gunsten beeinflussen können, um noch mehr Kapital anzuhäufen).

Bei einer Schätzung von Oxfam 2016 kam heraus, dass die reichsten acht Menschen der Welt mehr Kapital (0,43 Billionen vs 0,41 Billionen USD) besitzen als die ärmere Hälfte der Welt (zu der Zeit also 3,7 Milliarden Menschen). Heute verfügen sogar nur die reichsten zwei Menschen der Welt (Musk und Arnault) über 0,47 Billionen USD... Das ist vollkommen krank. Würden wir das in irgendeinem anderen System als unseren beobachten, würden wir es nicht verstehen. Würde ein Ameisenbär einfach mehr essen als die anderen drei Milliarden Ameisenbären auf der Welt wäre das verrückt.

Wenn es der Menschheit oder zumindest der jeweiligern Gesellschaft nützen würde, könnte man diesen Reichtum noch irgendwie nachvollziehen, nur ist das Gegenteil der Fall. Nimm dir Amazon: Durch die Dominanz Amazons stirbt der Einzelhandel und durch Amazon basic werden Produzenten verdrängt. Amazon selber produziert aber mit deutlich weniger Angestellten, d.h. Kapital durch Löhne sinkt bei allen anderen Menschen, Kaptital durch Steuereinnahmen sowohl aus unselbstständiger Arbeit als auch von den Einzelunternehmen sinkt, d.h. nicht nur weniger Individuen in der Gesellschaft haben weniger Kapital, auch die Gesellschaft als Ganzes verfügt über weniger Kaptial. Man sollte annehmen, dass dies zumindest durch die Zahlungen von Amazons ausgeglichen wird, wird es aber nicht. Amazon muss wachsen um diese Marktposition zu erreichen und für Wachstum braucht es Investiotionen. Die meiste Zeit hat der Konzern also Schulden gemacht und anstatt Steuern zu zahlen wurde er subventioniert, d.h. die Gesellschaft hat sogar noch weniger Kapital, weil sie einem Unternehmen, das sie um ihr Kapital berraubt, Kapital zur Verfügung stellt damit es eben das machen kann. Zahlt Amazon denn inzwischen eine gigantische Steuerlast? Nein. Da sie riesig sind, werben Staaten, Länder und Kommunen mit Steuererleichterungen für den Bau eines neues Headquarters oder einer Verteilerstelle oder einem Warenhaus, denn für die jeweiligen Kommunen bedeutet auch wenige Steuereinnahmen mehr Kaptial als gar keins und die großen Zentren haben auch viele Beschäftigte...

Jetzt könnte man ja sagen, es war das Genie jener Menschen, die diese Umsätze möglich gemacht haben und bedingt hätte man damit auch Recht. Alle Milliardäre haben clevere Wege gefunden von der Gesellschaft zu profitieren, das stimmt. Aber es stimmt nicht, dass sie das alleine geschafft hätten. Was wäre Amazon ohne weltweites Internet? Straßennetz? Eisenbahnmnetz? Stromnetz? Reedereien? Flughäfen? Fluggesellschaften? ...Nichts. Und hat Bezos Masten gebaut, Breitbandkabel verlegt oder Straßen asphaltiert? Nein, das waren buchstäblich Milliarden von Menschen, das waren wir alle und nicht nur wir, das waren auch unsere Eltern und Großeltern und werden unsere Kinder sein. Dennoch profitiert von dieser Infrastruktur die wir alle schufen und täglich schaffen insbesonder ein Mann und andere reiche Menschen als Shareholder.

D.h. wir haben ein System geschaffen in welchem wir einigen wenige erlauben aufgrund unserer aller Arbeit unverschämt reich zu werden und wir finanzieren das für sie mit unserer Arbeit mit unseren Investtitionen und auch mit unserem Konsum.

Und das ist ziemlich krank. Es kommt uns nur normal vor, weil wir uns nicht daran erinnern können, das es jemals anders war oder eine Perspektive haben wie man es ändern könnte.

Nein.
Menschen tendieren dazu, ihre Interessen als gerecht anzusehen. Bringst du Reiche um, die vielleicht sogar Verursacher von Miseren sind, erhältst du als Ersatz andere, die wieder ihre Interessen als gerecht ansehen.

Du bräuchtest als Nachfolger gerecht denkende Menschen, die es nicht gibt.

Da geht es nicht um Hass sondern um Vernunft, Gerechtigkeit und Gleichheit.

Ist es gerechtfertigt das 1,3% der Menschheit gut die Hälfte des weltweiten Vermögens besitzen!? Ist es gerechtfertigt das dem gegenüber mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in bitterer Armut leben muss!?

Ist es gerechtfertigt das Konzernbosse Milliarden erbeuten indem sie Umwelt, Natur und Menschen ausbeuten und ausbluten!? Während für Systemrelavante Menschen wie zb. Krankenpfleger nicht mal ein vernünftiger Arbeitsschutz raus springt!? Uvm. Das Thema ist sehr komplex.

Aber nein es ist nicht gerechtfertigt. Kein Mensch braucht soviel Geld wie das gute 1% der Weltbevölkerung an Superreichen!!

Das ist eines der Hauptprobleme für die soziale Ungerechtigkeit, die Armut und dem Hunger auf der Welt.

Von daher stellt sich hier eigentlich gar nicht die Frage was zu tun wäre. Nämlich das Vermögen dieser Leute zu mindestens 90% zu enteignen und künftig eine weltweite Vermögensobergrenze von 100 Mio. einzuführen. Das ist mehr als genug um im Saus und Braus leben zu können. Private Milliardäre braucht die Welt jedoch nicht! Das verursacht nur Armut, Hunger und Leid für Milliarden von Menschen auf der Erde!

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