Freundin geschwängert! Sie will nicht abtreiben - ich aber.

16 Antworten

eine gute alternative wäre abtreiben,

Nein. Eine "gute Alternatve" zum "Schwängern auf einer Party" ist Verhütung.

Besprich in Ruhe Deine Bedenken mit ihr. Vielleicht überzeugst Du sie. Vielleicht auch nicht. Daran hättest Du früher denken müssen.

Bestimmte Dinge im Leben lassen sich nun einfach nicht korrigieren und deshalb ist es auch so wichtig den Kopf mit einzuschalten und sich nicht nur die Birne zu zudröhnen.Du berichtest über deine jetzigen Sorgen und Nöte äußerst ich bezogen.Was ist mit deiner Freundin die die gleichen Sorgen hat und obendrein das Kind aus zutragen hat.Nicht jede Mutter kommt mit einer Abtreibung oder einer Freigabe zur Adoption klar und deshalb ist es auch richtig,dass die alleinige Entscheidung bei der Mutter liegt. Du solltest jetzt zu ihr halten und sie nach Möglichkeit unterstützen und deine Interessen mal für eine Weile hinten anstellen.

okay, aber diese ganzen probleme wären ja nicht da, wenn sie abtreiben würde... dann müsste sich niemand mehr gedanken um iwas machen. außerdem frag ich mich mal ganz "sachlich", was IHR in diesem alter denn ein kind bringen würde, außer probleme... mal ganz von meinen interessen abgesehen

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@HenryKe

was IHR in diesem alter denn ein kind bringen würde

was heißt für dich "bringen" ?

Ich mach eigentlich am meisten deine Eltern für dein Versagen verantwortlich, da du noch ein Kind bist.

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@mathgeek007

"Okay,aber die ganzen Probleme wären ja nicht da",wenn du deinen Rüssel nicht besoffen dahin steckst wo er nichts zusuchen hat.

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Ja jetzt werden die meisten bestimmt sagen "Ja aber heut zutage ist das so " aber mit 15 sollte man was ganz anderes tuen als Sex und dann auch noch auf oder nach einer Party der Höhepunkt wäre jetzt wenn ihr noch betrunken Wart. ? Du musst dafür gerade stehen ob du willst oder nicht. Jetzt musst du dich verhalten wie ein Erwachsener und die Situation so annehmen wie sie ist. Klar möchte sie nicht abtreiben welche Frau macht sowas denn gerne ? Und unverschämt finde ich das du sagst das du bei Ihr bleibst weil sonst würde man dich hassen etc. Jetzt Musst du halt DEin Taschengeld sparen und immer schön Nahrung und pampers kaufen. So ist das leben :)

  • In Deutschland hat jede Frau die freie Wahl, eine Schwangerschaft auszutragen oder abzubrechen. Diese freie Wahl sollte sie nutzen und dabei ihre Lebensplanung, ihre eigenen Wertvorstellungen, die wirtschaftliche Lage und die eventuelle familiäre Zukunft berücksichtigen.
  • Persönlich rate ich definitiv dazu, eine ungewollte Teenager-Schwangerschaft abzubrechen und Dir nicht das ganze weitere Leben zu verpfuschen. Ihr solltet beide noch einmal ganz genau durchgehen, dass ein Kind das gesamte Leben verändern wird. Deine Argumente sind prinzipiell schon richtig.
  • Früher Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord an einem Kind, sondern das Entfernen eines frühen Embryos. Lasst Euch nicht diese Gutmenschenpropaganda einreden, sondern informiert Euch auf seriösen Seiten, z.B. http://www.svss-uspda.ch
  • Frauen entscheiden alleine über einen Abbruch -- es ist ihr Körper und auch das Gesetz hat es ganz klar geregelt. Natürlich wäre es dennoch anständig, gemeinsam mit dem Partner eine Lösung zu erarbeiten und gemeinsam zu einer Entscheidung zu gelangen.

Am liebsten noch 1000 DH´s und von GF als automatische Standartantwort für solche Fragen übernehmen.

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Definition Gutmensch: Übertrieben moralisierendes und naives Verhalten, meist aus religiöser oder ideologischer Überzeugung. Sie wollen das Gute, fühlen sich besser und moralischer, bewirken dann aber doch leider meist nur das Gegenteil. Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Oder in Abwandlung von Faust: Die stets das Gute will und stets das Böse schafft.

zur Seriosität: Es geht um inhaltliche Korrektheit und die ist durchaus klar messbar und belegbar. Zum Beispiel wie groß ein Embryo in welcher Woche ist; zum Beispiel ob das Hirn schon aktiv ist und so weiter.

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Falsch bei akuter Gefährdung des Kindeswohl(Und das ist in diesem fall gegeben) ist man zur Abtreibung verplichtet!

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Schaut euch doch einmal diesen Film gemeinsam an: http://www.videoload.de/film/unterwegs-mit-jungs/9208205928594556945

Es ist eine reine Probagandaund eine regelrechte diffamierungskampagnie im Gange , dass alle jungen Mütter untauglich und unfähig wären .

Es gibt sehr viele Junge Frauen die das sehr gut machen und kompetent meistern ,das ist reine Stimmungsmache der Abteribungslobby

Und ich kenne genug ältere Frauen die mit ihren ersten Einzelkindern um die 40 völlig überfordert sind .

Es ist eine Lüge ,wo immer es heisst: ein Kind versaut uns das Leben . Das tut nur die Abtreibung und ich spreche hier aus persönlicher Erfahrung !

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@waldfrosch2

Es gibt keine Abtreibungslobby, sondern nur Menschen, die sich für Selbstbestimmung einsetzen. Was geht es dich an, was eine Frau mit ihrem eigenen Körper macht?

Im Gegenteil gibt es aber eine durchaus aggressive Anti-Abtreibungslobby, zu der auch Du gehörst. Lass doch Menschen ihre Freiheit -- wir lassen Dir doch auch Deine Meinung.

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@Kajjo

Es gibt also kein Abtreibunsglobby ,ich wage zu behaupten das du selbst da auch dazu gehörst ,denn nicht umsonst probagandiert du hier doch täglich die Vorzüge der Abtreibung ,warum solltest du eigendlich hier deine Zeit verschwenden ...wenn es dir nicht wichtig wäre ?

** Definition** :

Lobbyismus ist eine aus dem Englischen übernommene Bezeichnung (Lobbying) für eine Form der Interessenvertretung in Politik und Gesellschaft. Mittels Lobbyismus versuchen Interessengruppen (Lobbys), vor allem durch die Pflege persönlicher Verbindungen die Exekutive und die Legislative zu beeinflussen. Außerdem wirken sie auf die öffentliche Meinung durch Öffentlichkeitsarbeit ein. Dies geschieht vor allem mittels der Massenmedien.

Nach dem wir nun das geklärt haben ,möchte ich noch anmerken das die Agressivität ganz auf deiner Seite ist :

Ich zitiere mal was du vor 21 Stunden gepostet hast :

•> Früher Schwangerschaftsabbruch ist kein Mord an einem Kind, sondern das Entfernen eines frühen Embryos. Lasst Euch nicht diese Gutmenschenpropaganda einreden, sondern informiert Euch auf seriösen Seiten,

Würdest du mir meine Meinung lassen dann würdest Leute die nicht deinen Ansichten teilen als Gutmenschen betitteln .

Gutmensch definition : (Laut Wikipedia )

Gutmensch ist sprachlich eine ironische Verkehrung des ausgedrückten Wortsinns „guter Mensch“ in sein Gegenteil, und gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“), denen ihr Attribut „Gutsein“ oder „Gutseinwollen“ als übertrieben moralisierendes oder naives Verhalten unterstellt wird. In der politischen Rhetorik wird Gutmensch als Kampfbegriff verwendet.[1] Im Januar 2012 erhielt das Wort als Unwort des Jahres 2011 in Deutschland den zweiten Platz. In der Begründung gab die Jury an, mit dem Wort werde „insbesondere in Internet-Foren das ethische Ideal des ‚guten Menschen‘ in hämischer Weise aufgegriffen, um Andersdenkende pauschal und ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren und als naiv abzuqualifizieren“ und kritisierte die aus ihrer Sicht 2011 einflussreich gewordene Funktion des Wortes als „Kampfbegriff gegen Andersdenkende“.[2]

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@Kajjo

Es intressiert mich nicht was Frauen mit ihren körpern anstellen . Es interessiert mich nur was sie mit ihren ungeborenen Kindern anstellen . Und das interessiert übrigens auch das Gesetz...

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@waldfrosch2

Du hast mal wieder nicht verstanden, was ich gemeint habe. Mir ist durchaus bewusst, was man unter Lobbyismus versteht, aber der entscheidende Punkt ist, dass es eben KEINEN Lobbyismus FÜR Abtreibungen gibt, sondern nur einen FÜR SELBSTBESTIMMUNG. Das ist eine ganz grundlegende andere Zielsetzung. Ich kenne keinen einzigen, der Abtreibungen erstrebenswert findet oder sich für mehr Abtreibungen einsetzen würde. Den Befürworten des Selbstbestimmungsrechts geht es darum, dass Frauen frei und alleine über ihren Körper entscheiden dürfen, nicht aber darum, dass es eine Abtreibung mehr gibt. Dieser Unterschied muss doch begreifbar sein.

Ich lasse Dir Deine Meinung unbeschränkt -- natürlich darfst Du persönlich für oder gegen Abtreibungen sein. Wer würde jemals einen anderen Menschen dazu zwingen wollen, für Abtreibung zu sein? Wenn ich von Selbstbestimmung spreche, dann ist auch immer die Entscheidung zum Austragen eingeschlossen. Wer selbstbestimmt entscheidet, der kann sich für oder gegen das Kind entscheiden. Und gewiss gibt es für beide Entscheidung Pro- und Contra-Argumente.

Was ich an Deiner Haltung kritisiere, ist, dass Du kategorisch gegen Abtreibungen bist und nicht beide Entscheidungsmöglichkeiten akzeptierst und schon gar nicht die Entscheidung wirklich auf Sachgründen in die Verfügung der betroffenen Frau stellen willst. Es ist einfach unsachlich zu behaupten, ein Großteil der Abtreibende habe hinterher Probleme oder ein Embryo habe schon diese oder jene Fähigkeiten.

Der Begriff Gutmensch zielt im übrigen darauf ab, dass diese Art von Menschen sich für moralisch überlegen halten -- ihr Handeln ist moralisch gut, moralisch nötig, ist das Gute und Richtige. Und die anderen liegen eben falsch und müssen sich bessern. Genau dieser Grundtenor ist es, der einen spontan den Kopf schütteln lässt.

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@waldfrosch2

Das ist nicht konsequent gedacht. Wenn Frauen mit ihren eigenen Körpern tun dürfen, was sie wollen, dann hat das eben auch automatisch Auswirkungen auf den Embryo. Selbst wenn sie nur direkt auf ihren eigenen Körper einwirken, zum Beispiel durch Schlucken der Abtreibungspille. Man erkennt daran, wie unsinnig diese Differenzierung ist.

Das Gesetz ist kein sinnvoller Maßstab für Moral oder richtiges oder falsches Handeln oder gesellschaftliche Positionen. Im Idealfall bildet das Gesetz umgekehrt die herrschende Moral ab.

Es ist völlig in Ordnung, sich für Gesetzesänderungen einzusetzen, weil man eben meint, dass das herrschende Gesetz nicht richtig ist. Dies geschieht täglich auf fast jedem Gebiet und das ist auch richtig so. Die Wahlprogramme aller Parteien, die Zielsetzungen aller Lobbyarbeit, die Wünsche aller Bevölkerungsanteile sind fast immer auf Gesetzesänderungen ausgerichtet. Das ist legal und legitim und nicht etwas gesetzesfeindlich.

Richtig ist natürlich, dass wir die geltenden Gesetze zu akzeptieren haben -- und zwar im Sinne des Befolgens, solange sie gelten. Nicht aber im Sinne des Nicht-ändern-wollens.

Im übrigen sind ja die pro-Choice-Befürworter mit der aktuellen Gesetzeslage einverstanden. Sie stellt einen akzeptablen Kompromiss dar angesichts der Tatsache, dass die Meinungsverteilung zu diesen Thema sehr heterogen ist. Die aktuelle Gesetzeslage sichert das Selbstbestimmungsrecht der Frau innerhalb der erst 12 Wochen seit Empfängnis. Das ist gut und sinnvoll. Meines Erachtens sollten auch Abtreibungsgegner damit zufrieden sein.

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@waldfrosch2

Abtreibung nach vorausgehenden Beratungsgespräch legal,das Problem ist nur wenn sie das Kind erstmal bekommt entwickelt sie Muttergefühle für es und will es nicht mehr weg geben

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