Glaubt ihr an Jesus

Ja 62%
Nein 38%

50 Stimmen

21 Antworten

Ja

Ich glaube daran, dass er ein jüdischer Wanderprediger und Endzeitprophet war, der sich in der Erwartung der unmittelbar bevorstehenden Gottesherrschaft mit Jüngstem Gericht geirrt hat und hingerichtet wurde.

Mit seiner posthumen Vergottung hatte er nichts zu tun. Wehren konnte er sich gegen seine Instrumentalisierung für die neue christliche Sekte nicht mehr. Insofern war er der ideale Kandidat.

Ja

Jesus hat vielen Menschen geholfen, wie man im Neuen Testament nachlesen kann. Und ich glaube, dass Jesus auch heute noch Menschen hilft. Ich bin über die Möglichkeit, Vergebung durch ihn zu bekommen, froh. Er hat meiner Meinung nach eine gute Lehre verbreitet. Ich glaube an die Auferstehung.

Ich glaube, dass Jesus Gott ist. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Auch heute gibt es Menschen, die davon berichten, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Schau mal hier, es gibt dafür auch eine eigene Playlist:

https://www.youtube.com/user/MenschGottTV

Ja

Also als rein historische Person ist er die am besten belegte Person der Geschichte, dass ein Jesus als Wanderprediger existiert hat, gilt auch unter Historikern als gesichert, da es sehr viele christliche als auch nicht christliche Quellen von unabhängigen Zeitzeugen dazu gibt. Aus nicht christlichen Quellen wird unter anderem berichtet, dass er eines gewaltsamen Todes gestorben ist, als auch dass sich die amtierende Regierung sorgen um die innere Sicherheit durch sein Wirken machte. Dies deckt sich auch mit den Aussagen der Bibel.

Wenn man Jesus Existenz verleugnet, dann müsste man auch Kaiser Augustus oder Caesar verleugnen, denn um diese gibt es um ein vielfaches weniger historische Belege als über Jesus Existenz. Also zu sagen "Jesus ist eine fiktive Figur", ist eine mehr als unwissenschaftliche Aussage.

Ja

Eigentlich müsste jeder an Jesus glauben, genauso wie auch jeder an Einstein glaubt. Den Jesus hat wirklich existiert und das kann auch niemand bezweifeln.

Es gibt aber ein Unterschied zwischen dem historischen und dem geglaubten Jesus. Auch an den glaube ich, da ich Christ bin und daher sehe ich Jesus als Gottes Sohn.

LG ☁️

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Königstochter ❤️🔥✝️
Nein

Er war ein Bettelprediger und hochgradiger Verwirrungsstifter, der besser nicht gelebt hätte. Null verehrungswürdig.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung – Diplomierter Naturwissenschaftler

lsp07  28.06.2024, 10:44

Sehe ich auch so

Ja

Guten Morgen Rekrut.

Ja, das tue ich.

Nalanus *Salut*

Ja

Ich glaube das Jesus existiert hat, ja.

Das er irgendein Sohn von irgendeinem Gott ist, oder irgendwelche wunder vollbracht hat, nein. Das war einfach irgendein Typ.

Ja

Ich glaube an Jesus, als einen Propheten und den Messias.

Ja

Es gibt wissenschaftliche Belege dafür, dass Jesus existierte.

Ja

Ja, tue ich✝️💗

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Königskind ❤🔥✝️
Ja

Ja!

Es gibt - für mich - einfach viele Gründe (Belege, Beweise, Indizien oder wie man das nennen möchte) dafür, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dem es eben gerade gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren (die Bibel selbst, die Historizität der Auferstehung Jesu, erfüllte biblische Prophetie, der rote Faden durch die Bibel, Gottes Heilsplan, dass wir die Ewigkeit "in unserem Herzen" haben (dass die Sehnsucht und das Wissen nach einer ewigen Existenz in uns verankert ist; wir merken und spüren, dass das Leben mit dem Tod nicht einfach vorbei ist), dass das Evangelium [= die "Frohe Botschaft" der Errettung durch den Glauben und Gottes Gnade, Liebe und Barmherzigkeit] die Präzision der Überlieferung der biblischen Bücher, die Schöpfung usw.).

5 Beispiele dafür:

Friedrich der Große fragte seinen gläubigen Reitergeneral von Zieten mal, wie er denn die Wahrheit der Bibel beweisen wolle. Von Zieten antwortete nur: "Die Juden, mein König, die Juden!"

Das ist erstaunlich, denn von Zieten konnte damals nur feststellen, dass die Juden, wie von der Bibel vorhergesagt, in viele Länder zerstreut wurden und ihre nationale Identität über so lange Zeit erhalten haben.

Heute können wir feststellen, dass noch viel mehr biblische Prophetie für das Volk Israel erfüllt wurde: Die Juden wurden wieder im angestammten Land gesammelt; diese Sammlung geschah aus vielen Ländern; die meisten nach Israel zurückkehrenden Juden glauben nicht an Jesus als ihren Herrn und Messias; die Staatsgründung erfolgt plötzlich und unter ständigen Konflikten mit den Nachbarstaaten; das Land beginnt nach der Ankunft der Juden aufzublühen.

All das beobachten wir direkt vor unseren Augen. Das sind weder Logikfehler noch ungenaue Prophezeiungen oder gar sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Christen haben schon im 18. und 19. Jahrhundert gesagt, dass sich diese Dinge erfüllen würden, eben weil es in der Bibel steht.

Empfehlenswert ist auch dieser Artikel: Ist die Bibel wirklich Gottes Wort?

Ja

Ja, als Muslime glauben wir an Jesus (Isa), Friede sei mit ihm, als einen der großen Propheten und Gesandten Gottes. Er wird im Qur’an hoch verehrt, und auch seine Mutter Maria (Maryam), Friede sei mit ihr, wird sehr geschätzt.”

Woher ich das weiß:Hobby
Nein

Es gab möglicherweise mal einen charismatischen Rabbiner und einige noch viel charismatischere Anhänger, die da einen phantastischen Überbau dran hängten - aber das wars dann auch schon.

Ja

Ich bin nicht nur davon überzeugt, dass er gelebt hat, sondern auch davon, dass er der Sohn Gottes ist, und der Messias. Und davon, dass er für die Sünden aller Menschen sterben musste, dann aber am dritten Tag wieder zum Leben erweckt wurde.

Woher ich das weiß:Hobby – Bibelschule, gute Predigten, Bibellesen, Austausch
Ja

Aus historischer Sicht komme ich zum Ergebnis, dass die Existenz des Jesus von Nazareth viel wahrscheinlicher als seine Nichtexistenz ist.

Als Christ glaube ich an Jesus Christus als den Messias. "Christus" ist ein christologischer Hoheitstitel (grch. christos=der Gesalbte). Jesus Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch (4. Ökumenisches Konzil in Chalcedon 451 n. Chr.).

Ja

Ich glaube sowohl an ihn, als auch ihm, also seiner Lehre entsprechend der Klarheit der Evangelien. Ich kann nur nicht verstehen, warum es viele gibt, die behaupten, an ihn zu glauben, während sie aber gleichermaßen offensichtlich machen, nicht ihm, also seiner Lehre zu glauben. Beste Beispiele für letzteres sind Leute, die sich zwar Christen nennen, aber meinen, dass der Glaube allein schon genügen würde, um Erlösung zu finden, während Jesus den Evangelien nach ganz anderes deutlich gemacht hat, etwa auf die Frage nach dem wichtigsten Gebot, oder die Gleichnisse vom unbarmherzigen Gläubiger (welches er sehr kurz gefasst auch in Folge des Vaterunser andeutete) oder vom Weltgericht.

Nein

das es am Anfang des 1Jhd nCr eine Person dort in der Gegend gab, halte ich nicht für ausgeschlossen, aber ich glaub nicht, dass diese Person ein Sohn von einem Gott war oder sonst irgendwie wichtig war.

Ja

Als jüdischer Mensch, als jüdischer Reformator und als jemand die nie vergessen hatte aus welcher sozialen Schicht er stammte. Das er sich als Maschiach und als "Sohn" des jüdischen Gottes verstand, verwundert im Kontext zu seiner Kindheit wiederum nicht. Verwunderung löst es für mich aus wie der moderne Mensch immer noch solchen (z.T. bronzezeitlichen) Vorstellungen, Ritualen und Narrativen anhängen kann.

Er hat wohl gelebt, mehr glaub ich erstmal nicht