KfW70?

Der Bauträger hat im Kaufvertrag bzw. in der Baubeschreibung den KfW70 Standard angegeben. Bei der Wohnungsübergabe unserer Dachgeschoßwohnung wurde der Blower Door Test und die Übergabe der Energieberechnung von uns eingefordert auf welchem man erkennen kann wo die termische Hülle (Decke zum Dachspitz oder Dachplatten) gerechnet ist. Weder der Bauträger noch dessen Architek(in) hatten Kenntnis davon und waren der Meinung dass nicht nach KfW70 Standard gebaut wurde. Nach Vorlage des Vertrags wurde uns nur mitgeteilt, dies prüfen zu wollen. Zudem scheint der Bauträger ohne gültiger Genehmigung gebaut zu haben, da diese Unterlagen aus unserer Sicht bei der Baueingabe vorliegen müssten und nach seinen mündlichen Angaben jetzt vom Energieberater gerechnet werden.

Im Vertrag ist KfW70 Standard festgehalten. Diese Unterlagen sind für uns notwendig da der Dachspitz nicht "aktiv" belüftet und auch nicht geheizt wird und wir die Befürchtung haben, dass sich Schimmel bilden kann. Der Zugang erfolt über eine Zugtreppe welche nicht abgedichtet ist.

Zudem denken wir dass die Wohnung an Wert verlieren kann. Auch kann sich der Gesetzgeber in ferner Zukunft "Steuern" einfallen lassen, welche uns belasten könnten oder mit Werverlust einher gehen.

Aus unserer Sicht handelt es sich um einen Sachmangel der mit einer für beide Parteien akzeptablen Frist abzustellen ist. Die Monatsfrist für Nachbesserungen sind inzwischen abgelaufen. Wie müssen wir weiter vor gehen?

Bau Recht Wohnungskauf Wirtschaft und Finanzen
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Wohnung in 2016 gekauft. Stadt berechnet uns nun Kosten aus 2013. Ist das rechtens?

Folgendes:

Wir haben in 2016 eine Wohnung gekauft. Erschließungskosten inklusive bzw. alles war inklusive. Soweit so gut.

Nun verlangt die Stadt von uns als jetzige Eigentümer die Begleichung von Kosten aus 2013. Zur Erinnerung, wir haben jetzt 2018!

Wir haben die Stadt nett darauf hingewiesen, dass weder wir, noch der Bauträger zu der Zeit (2013) Eigentümer waren. Beide (Bauträger und wir) haben die Objekte inkl. aller Erschließungskosten erworben.

Stadt ist das aber egal. Wir sind jetzt Eigentümer und an die geht die Rechnung. Außerdem wären das keine Erschließungskosten, sondern eben Aufwendungen für die Erneuerung der Kanalanschlussleitungen.

Wir finden das einen Hammer. Ist so etwas rechtens?

Nachtrag:

Im Kaufvertrag steht der Passus drin, dass wir ein fertig erschlossenes Grundstück respektive die Wohnung darin erwerben. Sofern weitere Erschließungskosten anfallen, ist der Käufer (also wir) freizustellen durch den Verkäufer.

Der Knackpunkt ist aber, dass die Stadt sich tatsächlich 5 Jahre für die Bescheiderstellung Zeit gelassen hat. Und laut deren Entwässerungssatzung gilt eben dieses

::::

§ 22 Grundstücksanschlusskosten 

(1) Der Aufwand für die Herstellung, Erneuerung, Veränderung, Unterhaltung oder Beseitigung der Anschlussleitungen ist der Stadt - auch wenn sie ein Drittunternehmen beauftragt hat - in der tatsächlich entstandenen Höhe zu erstatten. Der Erstattungsanspruch entsteht mit der Fertigstellung der erstattungspflichtigen Maßnahme; er wird einen Monat nach Bekanntgabe des Bescheids fällig. 

(2) Erstattungspflichtig ist, wer im Zeitpunkt der Bekanntgabe des Bescheids Eigentümer des Grundstücks ist. Ist das Grundstück mit einem Erbbaurecht belastet, ist anstelle des Eigentümers der Erbbauberechtigte erstattungspflichtig. Mehrere Erstattungspflichtige haften als Gesamtschuldner. 

::::

Und laut der Stadt wäre dies eben keine "Erschließungskosten", sondern "Sanierungskosten". Ergo greift weder der Paragraph in unserem Kaufvertrag und auch nicht der Paragraph im Kaufvertrag des Bauträgers (da steht das nämlich genausodrin, wie bei uns... voll erschlossen, Käufer vom Verkäufer (der Stadt!!) freizustellen)... 

Vielleicht präzisiere ich meine Frage:

Gehört die "Erneuerung von Anschlussleitungen" eines bestehenden Grundstücks zu den Erschließungskosten?

Oder kann die Stadt sich tatsächlich mit dem Wörtchen "Erneuerung" damit rausreden?

Recht Wohnungskauf Immobilenrecht
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hohes Hausgeld beim Wohnungskauf? Was ist zu beachten?

Ich habe die Möglichkeit eine 75 qm Wohnung im DG (Kaupfpreis 40000€) in einer relativ guten Lage für sehr günstiges Geld zu erwerben. Mit einem Haken aus meiner Sicht. Der Haken ist das Hausgeld beträgt alleine schon 370 €.

Das Haus (8 Mietparteien, Wohnungen unterschiedlicher Größe) hat sogar Rücklagen von ca. 8000 € und alles ist super saniert. Es wohnen aus meiner Sich auch vernünftige Mieter im Haus (zumeist Eigentümer)

Ich habe den Eigentümer gefragt warum das Hausgeld so hoch sei. Daraufhin meinte er dass eine 6-köpfige Familie in dem Haus gewohnt hat und die Eigentümer bei der Eigentümerversammlung beschlossen hätten, dass das Hausgeld nicht pro Quadratmeter abgerechnet werden soll, sondern pro Personen je (Miet)wohnung. Sie fanden es wohl unfair, dass Hausgeld pro Quadratmeter zu bezahlen, weil in den übrigen Wohnungen nur wenige Personen gewohnt haben. Aus diesem Grund ist das Hausgeld wohl sehr hoch.

  1. Frage: Meint ihr dass ist realistisch?
  2. Frage: Angenommen ich würde in die Wohnung alleine einziehen, dann wäre ich ja nur eine Person in der Wohnung.

Wenn ja , warum zahlt der jetzige Eigentümer das hohe Hausgeld von 370 €

wenn die Wohnung aktuell unvermietet ist, sprich 0 Personen in der Wohnung wohnen

3.Müsste man das Hausgeld anpassen? oder muss das in der nächsten Eigentümerversammlung durchgesetzt werden? wenn ja Wie realistisch ist es sowas durchzusetzen ?

Was haltet ihr davon. ? Bin über Ratschläge sehr dankbar und schätze eure Erfahrungen und Beiträge

Kredit Finanzen Wohnung Recht Immobilien Immobilienmakler Wohnungskauf Wohnungssuche Properties Real Estate Wirtschaft und Finanzen
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Wer muss für die Hausgeldabrechnungen aufkommen. Alter Eigentümer oder neuer Eigentümer?

Ich wollte wissen wer für die Kosten aufkommen muss. Ganz kurz: Am 1.4.15 habe ich meine Wohnung verkauft und war Besitzübergabe. Am 7.7.15 war erst der Eigentumsübergang da der neue Erwerber Monate lang nicht bezahlt hat. Am 7.4.16 war Eigentümerversammlung. Der neue Eigentümer hat zu seinem Vorteil und meinem Nachteil über zwei Hausgeldabrechnungen abgestimmt eine von 2014 (1.7.14 bis 31.12.14) und die andere Abrechnung vom 1.1.15 bis 31.12.15 Am 21.5.15 war eine Rohrverstopfung, welche auch auf mich umgelegt wurde. Zählt hier Besitzübergabe oder Eigentumsübergang und wer muss die Kosten übernehmen? Er hat alles auf mich umgelegt.

Folgendes wurde im Notarvertrag geregelt:

"Mit der Besitzübergabe tritt der Erwerber in die Rechte und Pflichten aus der Wohnungseigentümergemeinschaft ein, so wie sich diese aus der Teilungserklärung, nebst Beschlüssen der Wohnungseigentümerversammlung, dem Verwaltervertrag sowie nach dem Gesetz ergeben. Der Notar hat darauf hingewiesen, das seither gefasste Beschlüsse auch für und gegen den Erwerber wirken. Erfolgt die Abrechnung zu einem anderen Stichtag als dem Tag der Besitzübergabe werden laufende Kosten zeitanteilig und andere entsprechend dem Zeitpunkt des tatsächlichen Anfalls zwischen Erwerber und Veräußerer aufgeteilt."

Ich verstehe nicht was laufende Kosten zeitanteilig heisst. Wenn der Hausverwalter erst im 7.4.16 die Eigentümerversammlung gemacht hat, muss ich dann diese ganzen Kosten tragen oder wie ist das? Das widerspricht sich mit der Besitzübergabe. Dann könnte der Verwalter im Jahre 2020 über eine Hausgeldabrechnung abstimmen lassen und ich müsste immer noch zahlen. Ist es überhaupt zulässig, dass der neue Eigentümer zu seinen Gunsten über meine Belange abstimmt. Es kann der Verwalter auch schreiben dass ich 1 Million an den neuen ET bezahlen muss und wäre dann auch rechtens. Wie lange gehen laufende Kosten zeitanteilig, 10 Jahre, 100 Jahre...? Der Verwalter muss ja nur die Abrechnung hinauszögern und dann bezahle ich lebenslänglich oder wie ist das zu verstehen? Mit Eigentumsübergang steht hier nichts im Vertrag nur Besitzübergabe. Aber was sind laufende Kosten zeitanteilig? Wie lange geht das? Und warum will der Verwalter von mir bis morgen 1568 Euro aus den Abrechnungen. Beide Abrechnungen sind falsch und die Miteigentumsanteile sind nicht nach der Teilungserklärung so wie es auch im Notarvertrag beim Verkauf steht. Und in der Abrechnung von 2014 stehen 3300 Euro Reparaturen und ich habe nach Belegeinsicht gefragt und er hat mir noch keine gegeben. Ich weiß nicht was da repariert worden ist. Wahrscheinlich wieder ohne Beschluss von einem Eigentümer der dann eine Rechnung nachgeschoben hat, was schon ganz oft so war.

Wohnrecht Eigentumsrecht Hausverwalter Notarvertrag Weg Wohnungskauf hausgeld Hausgeldabrechnung Wohnungsverkauf
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Wasserschaden nach Wohnungskauf. Vorbesitzer bzw ausführende Firma haben Pfusch bei Umbauarbeiten gemacht. Wer zahlt?

Hallo, ich habe im November letzten Jahres eine Wohnung gekauft die ich momentan vermiete. Der Vorbesitzer war verstorben und da der Sohn nichts mit dieser Wohnung anfangen konnte, habe ich sie von ihm gekauft.

Jetzt wurde aufgrund von Feuchtigkeit ein Wasserschaden im Badezimmer festgestellt. Dieses wurde von den Vorbesitzern 2011 umgebaut. Dabei wurde eine alte Badewanne ausgebaut und dafür eine ebenerdige behindertengerechte Dusche eingebaut. Wie sich jetzt herausgestellt hat, wurde dies nicht ordnungsgemäß gemacht. Denn weder die Kanten der Fliesen und die Amaturen wurden versiegelt. Zudem wurden die alten Fliesen nicht aufgenommen um darunter eine Versiegelung (Elefantenhaut?!) aufgetragen. Genaue diese fehlenden Versiegelungen sind jetzt der Grund für den Wasserschaden.

Wenn ich richtig informiert bin, zahlt die Gebäudeversicherung der Eigentümergemeinschaft jetzt nur einen Teil des Schadens, und zwar die Trocknung der Wände sowie evtl Kosten für einen Maler. Die Behebung des Schadens (rausreißen der Fliesen, auftragen der Elefantenhaut, Wiedereinbau der Dusche, neue Fliesen, etc) bleiben dann wohl an mir hängen?

Wenn dem so sein sollte, kann ich dann den Sohn des Vorbesitzers, in Anspruch nehmen, da seine Eltern damals unzureichende Umbaumaßnahmen durchführen lassen haben? Wenn dem nicht so ist, kann ich mich dann an die damals ausführende Baufirma wenden, die ja eigentlich hätte wissen müssen, das dies so nicht richtig ist?

Gibt es andere Möglichkeiten?

Bisher liegt mir noch keine Entscheidung der Versicherung vor. Ich denke, dass kurzfristig ein Gutachter rauskommen wird. Gerne würde ich mich nur schon vorher etwas schlau machen um nicht ganz unwissend in das Gespräch mit der Versicherung und dem Gutachter zu gehen.

Ergänzung: Es gibt auch noch eine Baufirma die das Gebäude im Jahr 2000 gebaut hat und die Wohnung dann verkauft hat. Diese arbeitet gleichzeitig auch noch als Hausverwalter und wird dafür auch bezahlt.

Über Hilfe würde ich mich sehr freuen. Ich hoffe das ich nicht für die Fehler die die Baufirma und der Vorbesitzer dort gemacht haben aufkommen muss, da dies ja keine Fehler waren die vorher ersichtlich waren. :(

Wohnung Versicherung Wohnungskauf
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Hat ein Wohnungserwerber auch Rechte und Pflichten die vor seiner Zeit sind?

Ich habe meine Wohnung verkauft. Schlüsselübergabe war am 1.4.15 und Eigentümerversammlung war am 31.3.15. Ich bin aber mit einigen TOPs nicht einverstanden, weshalb ich Klage beim Gericht eingelegt habe. Jetzt steht aber im Notarvertrag folgendes: "Mit der Besitzübergabe tritt der Erwerber in die Rechte und Pflichten aus der Wohnungseigentümergemeinschaft ein, so wie sich diese aus der Teilungserklärung nebst evtl. Nachträgen, den Beschlüssen der Wohnungseigentümerversammlung, der Hausordnung, dem Verwaltervertrag sowie nach dem Gesetz ergeben." "Der Notar hat darauf hingewiesen, dass seither gefasste Beschlüsse der Eigentümerversammlung auch für und gegen den Erwerber wirken. Auf die vom Verwalter führende Beschlusssammlung wurde hingewiesen."

Jetzt die Frage: Um die Klage weiter führen zu können, bräuchte ich eine Vollmacht/ Abtretungserklärung vom Erwerber, da ja er in die Rechte und Pflichten eintritt. Er könnte mir jedoch diese Vollmacht verweigern, was für mich rechtliche Nachteile bedeuten würde. So wurde zum Bp. beschlossen, dass es ein Wirtschaftsjahr vom 1.7.14 bis 31.12.15 gemacht mit der Hausgeldabrechnung. Das hätte für mich fatale Folgen, da ich mit einer Abrechnung von 2016 für das Jahr 2014 überhaupt nicht mit meinem Mieter abrechnen darf. Ich hatte die Wohnung zuvor vermietet und er hatte immer ca. 700Euro Nachzahlung und die wäre auf einen schlag futsch. Könnte ich jetzt zum Erwerber sagen, dass er in die Rechte und Pflichten aus der Wohnungseigentümergemeinschaft eingetreten ist, da ich ja noch Eigentümer bin, da der Erwerber meinen Kaufpreis noch nicht vollständig bezahlt hat - sollte er mir die Abtretungserklärung bzw. Vollmacht zu unterzeichnen nicht erteilt und könnte ich ihn dann schadenersatzpflichtig machen? Natürlich könnte ich ihn auch bitten, die Klage für mich fortzuführen. Wahrscheinlich biete ich ihm beide Optionen an. Aber was mache ich, wenn er beide Optionen ablehnt? Dann muss ich die Klage zurückziehen und ich muss die Kosten der Klage tragen. Könnte ich ihn dann schadenersatzpflichtig machen, nicht wegen der Rücknahme der Klage bzw. klagekosten die sind nicht so teuer wenn ich das ohne Anwalt mache aber wegen der Besitzübergabe. Er tritt ja nicht nur in die Rechte ein, sondern auch in meine Pflichten. Und da stellt sich die Frage kann oder darf er die Klage, welche ich fristgerecht eingelegt aber noch nicht begründet habe, blockieren. Und kann ich ihn wegen den verloren gegangenen TOPs schadenersatzpflichtig machen? Es geht unter anderem auch um einen Brenner der 2500Euro kostete. Der Hanwerker wurde am Montag informiert, kam dann erst am Samstag. schrieb Notdienst und Expresskosten auf die Rechnung und schreibt dass dieser Betrag Expresskosten enthält und eine Eigentümerin hat das bezahlt und es wurde beschlossen dass dies Rechtens sei. Bei der Hausgeldabrechnung ist es so, dass definitiv einmal im Jahr eine Hausgeldabrechnung erstellt werden muss. Bitte keine Antwort. Nimm dir einen RA.

Kaufvertrag Wohnungseigentum Wohnungskauf Wohnungsrecht Eigentümerrecht Wohnungsverkauf Wohnungsübertragung Besitzübergang
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Wohnung kaufen oder noch 5 Jahre warten und dann kaufen?

Hallo an alle,

Ich würde gern eure Meinung wissen und was ihr an meiner Stelle machen würdet.

Also zu meiner Person:

  • Alter 21 Jahre
  • Beruf:Fachkraft im Fahrbetrieb (unbefristeter Arbeitsvertrag)
  • Nettoeinkommen: 1500€

Ich habe vor mir eine Eigentumswohnung zu kaufen in der ich gerade zur Mietewohne. Hab mir auch schon ein Angebot stellen lassen welches wie folgt aussieht:

  1. Kaufpreis (ohne Nebenkosten): 53.800,00 €
  2. Nebenkosten: 3.810,00 €
  3. Gesamtkaufpreis: 57.610,00 €

So da ich letztes Jahr erst ausgelernt hab verfüge ich noch nicht über Eigenkapital welches ich für einen Kredit mit einbringen könnte.

Ich hab mir auch schon angebote von Banken erstellen lassen jedoch wurde mir dort gesagt das die Banken nur den Kaufpreis (ohne Nebenkosten) sehr gern finanzieren und wenn mit Nebenkosten die sich das sehr sehr gut bezahlen lassen würden. Das ist nicht das Problem da ich mir das Geld von einem Freund leihen könnte und es monatlich zurück zahlen könnte.

Von ener Bank hab ich ein Angebot bekommen das wie folgt aussieht:

    1. Kreditsumme: 53.800,00 €
    1. Effektiver Jahreszins: 1,84
    1. Monatliche Rate: 490,93€

Da wäre ich in exakt 10 Jahren komplett schuldenfrei.

Jetzt hab ich schon eine Einnahmen/Ausgabenliste erstellt. Da kamm heraus das ich alle Ausgaben begleichen kann und ganz gut Leben kann (auch mit Auto) und die 490,93€ (Monatliche Rate) + 150,00 € (Rate an Freund) abbezahlen kann und mir noch 50,00€ überbleiben.

So jetzt aber eine andere Überlegung:

Was wäre wenn ich noch 5 Jahre warten würde und Miete bazahlen würde und somit mehr Sparen könnte und dies dann als Eigenkapital zum Kredit dazusetzten könnte (da würd ja auch der Kredit billiger) Und in 5 Jahren dann die Wohnung kaufe.

So jetzt zu euch was ist eure Meinung und was würdet Ihr an meiner Stelle machen?

Ich danke euch im Vorraus

Mit freundlichen Grüßen David

Kredit Wohnungskauf
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Sonderumlage Eigentümergemeinschaft

Hallo! vielleicht kann mir ja jemand helfen

Ich habe mit meiner Zahlung am 07.10.2014 eine Wohnung erworben, bin aber bis zum heutigen Datum noch nicht im Grundbuch eingetragen. Am 02.09.2014 wurden bei einer Eigentümerversammlung Kosten für eine Sonderumlage (Beseitigung von Baummängeln für den 29.09.2014) beschlossen. Zahlungstermin war der 04.11.2014. In den Kaufunterlagen hab ich folgendes gefunden: Gemäß der Grundsatzentscheidung des BGH vom 18. Mai 1989 und 01.Dezember 1998 gehen Ihre Rechte und Pflichten gegenüber der Eigentümergemeinschaft erst mit dem Datum der Eigentumsumschreibung im Grundbuch auf den Erwerber über. Außerdem steht im Kaufvertrag, dass „dem Verkäufer bekannt ist, dass er unabhängig von der Regelung in dieser Urkunde zum Besitzübergang, gemäß § 16 II WEG für rückständige Lasten, die bis zum Eigentumsübergang anfallen haftet. Das Eigentum geht auf den Käufer erst mit Eintragung im Grundbuch über“
Ausgenommen davon ist, wie vereinbart, die Zahlung des Hausgeldes. Ich wurde auch im Vorfeld nicht über eine solche Sonderumlage informiert.

Die Hausverwaltung hat nun den Betrag von dem Konto des Verkäufers eingezogen, der wiederum die Zahlung zurückgehen ließ. Er verlangt jetzt von mir die offene Zahlung zu begleichen.

Wie verhalte ich mich?

Vielen Dank schonmal für die Antworten!

Recht Eigentümergemeinschaft Eigentumswohnung Wohnungskauf sonderumlagen
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