Vergleich annehmen oder nicht?

Ich war heute in einer Gerichtsverhandlung. Hier ging es um Verwechslung mit § UBG 5 statt UBG 4.

Man wollte mir meinen Führerschein wegnehmen, weil ich angeblich einen Unfall verursachte. Ich habe dann beim LRA angerufen dass ich noch nie einen Unfall verursacht habe und die Mitarbeiterin behauptete am 3.7.14 ich würde mich umbringen. Weil ihre Vorgesetzte nicht da war, habe ich gesagt, dass ich am nächsten Tag am Freitag den 4.7.14 ins LRA komme und mit der Vorgesetzten das besprechen möchte.

Ich habe dann auch wieder gesagt, dass ich noch nie einen Unfall verursacht habe, und der Unfall wurde mit einer anderen Stadt verwechselt und ich war unschuldig was auch unstreitig ist. Dann hat der Vorgesetzte bei der Polizei angerufen und behauptet, dass ich im LRA wäre und mich und andere umbringen würde.

Dann hat man mich in Gewahrsam genommen und da musste ich solange bleiben bis von der Stadt ein Unterbringungsbeschluss gemacht wurde. Danach wurde ich in der Psychiatrie gem. § UBG 5 eine Woche lang eingesperrt.

Ich habe dann die Stadt, das LRA und das Klinikum verklagt.

Heute war Verhandlung und es wurde ein Vergleich mit ca. 750€ mit Widerruf gemacht. Eingeklagt waren 2000€.

Der Richter hat die Schuld bei der Stadt gesehen und gesagt, dass es Freiheitsentziehung darstellt. Beim Klinikum hat er eingestanden, dass er zu wenig Erfahrung damit hat. Er sagte, dass ich wegen UBG 5 gekommen bin und sich jetzt die Frage stellt, ob die Oberärztin das erkennen hätte müssen, dass es sich nicht um UBG 5 handelt, sondern um UBG 4 und es eigentlich nur eine Untersuchung war und kein rechtswidriges Festhalten über mehrere Tage.

Deshalb hat er einen Vergleich auf Widerruf gemacht und ich kann mir das nochmals überlegen.

Beim LRA war es so, dass der Vorgesetzte die Polizei am 4.7.14 angerufen hat, dass ich derzeit (am 4.7.14) beim LRA, Zi xy bin und drohen würde mich und andere umzubringen. Jetzt ist es nur so, dass ich überhaupt nicht gedroht habe und auch in der Akte am 4.7.14 nichts drin steht, sondern nur am 3.7.14.

Jetzt wurde gesagt, dass die Polizei das falsch geschrieben hätte. D.h. dass er gemeint hat, dass ich das am 3.7.14 gesagt habe. Aber wie kann der Vorgesetzte vom LRA gegenüber der Polizei am 3.7.14 sagen, dass ich gerade im LRA bin, Zi. xy wenn ich doch erst am 4.7.14 im LRA war?

Der Richter meinte, dass man den Vorgesetzten anhören müsste.

Die Polizei war heute nicht als Zeuge geladen, habe aber so mal gefragt. Sie sagt, dass wenn eine Suizidandrohung am 3.7.14 gewesen wäre, so wäre sie am 4.7.14 überhaupt nicht mehr vorbeigekommen, weil die nur bei akuter Gefahr kommen. Außerdem hätte der Vorgesetzte am 3.7.14 überhaupt nicht wissen können, dass ich am 4.7.14 im Zimmer xy bin.

Würdet ihr den Vergleich annehmen oder gegen das LRA und das Klinikum noch vorgehen oder nur gegen das Klinikum oder nur gegen das LRA? Der Fehler lag bis jetzt eindeutig bei der Stadt, weil der Stadtmitarbeiter § UBG 5 mit UBG 4 verwechselt hat.

Recht Haftung Jura medizinrecht Schmerzensgeld verwaltungsrecht Unterbringung Unterbringungsrecht
6 Antworten
Was geht in Menschen vor, die Verwahrlosung befürworten?

Und warum wollen manche Eltern sich nicht ändern? Ist denen, denn nicht bewusst ein Menschenleben in die Welt gesetzt zu haben? Selbst wenn sie dann Hilfe bekommen, wollen sie diese dann nicht.

- Vorgeburtliches Verhalten der Kindesmutter.

Umwelteinflüsse: Rauchen/Trinken während der Schwangerschaft wodurch evtl. eine Frühgeburt ausgelöst wird. Fehlernährung. (Desinteresse an Vorsorgeuntersuchungen etc. )

- Alkohol/Gewalt/Körperverletzung

- schlechte Wohnverhältnisse/Gesundheitsgefährung

- keine Förderung und Unterstützung (Abschiebung)

- Kinder sozial isolieren

einschließen, selbst überlassen (Paranoia, Gefahren)

- Überforderung

das Kind existiert eigentlich nicht, jede Art von Aufmerksamkeit ist zu viel

Ein paar Besuche von der Familienhilfe und Besuche in Einrichtungen sollen es dann richten, sofern eine Unterbringung woanders nicht für notwendig gehalten wird.

Beispiel:

Ein Freund von mir mit spinale Atexie, (von der Geburt an aber erst später ersichtlich) kam mit 10 ins Heim. Die Mutter litt ebenfalls unter einer Atexieart und saß im Rollstuhl. Sein Vater war Alkoholiker und er konnte sich in Begleitung von Sozialarbeitern den Entzug noch hautnah ansehen. Die Mutter war mit sich selbst beschäftigt und hat ihm eher als Belastung gesehen. Tagesstruktur gab es nicht und die Straße wurde zunächst zum besten Freund. Vom Heim aus ging es dann nach einem Jahr Pflegefamilie, anschließend zurück ins Heim. Vom Heim dann ins Internat. Während er in der Pflegefamilie war, fiel das erste Mal auf, dass sein Gang anfing zu torkeln und die Pflegefamilie wollte erstens ein jüngeres und keineswegs ein behindertes Kind haben = Abschieben.

Was es für ihn bedeutet, erneut abgeschoben zu werden, darüber sollte man sich erstmal im klaren werden...

Von der Hauptschule auf die Förderschule geschickt, Mobbing in der Schule, keinen Schulabschluss, Ausbildung abgebrochen. Endstation: falsche Freunde und Drogenkonsum. Nun stelle ich mir die Frage, weil ich ja schwarz-weiß denke, ist er an allem Schuld?

Nun ist er 36 und versucht immer noch seine Mutter an Geburtstagen, Feiertagen etc. zu erreichen. Die Mutter geht nicht einmal ran. Mir als Mutter wäre doch klar, dass es sich um mein eigenes Kind handelt - egal was ich erlebt habe.

Kranke Psyche 37%
Gleichgültigkeit 25%
Sehen das Kind als Spielzeug 12%
Selbst keine Vorbilder gehabt 12%
Keine Lust 12%
Kein Bewusstsein/keine Seele 0%
Ungeplante Schwangerschaft/Abbruch war zu spät 0%
Gesundheit Therapie Menschen Sorgerecht System Pädagogik Eltern Psychologie Abschiebung Analyse Behinderung Behörden Behördenwillkür Betreuung Entscheidung Entwicklung erziehungshilfe Erziehungswissenschaften familienprobleme Förderung Gesellschaft Gesetzeslage Isolation Jugendamt Kinder und Erziehung kinderheim Kinderrechte Kindeswohl Kindeswohlgefährdung Kindheit Mitgefühl Mutterliebe Opfer Pflegefamilie psychische Probleme Soziales Störung Trauma Überforderung Verantwortung Versagen Verwahrlosung Wahrnehmung Fürsorgepflicht Unterlassung desintresse elternrecht Erziehungsberechtigte Lebensweg Scham Unterbringung Empathiefähigkeit Empathielosigkeit Abstimmung Umfrage
19 Antworten
Stall für Pferd - zuerst das Pferd oder der Stall?

Hallo, in mir braut sich immer mehr der Gedanke für ein eigenes Pferd zusammen, weswegen ich mich schon in alle Richtungen am umschauen und informieren bin.

Was ich mich jedoch schon lange frage... bei eurem ersten eigenen Pferd, habt ihr da zuerst nach dem richtigen Stall gesucht und dann ein Pferd gekauft oder umgekehrt? Bei Variante a (erst Stall dann Pferd) ist doch das Problem, das man gar nicht weiß wie schnell man das passende Pferd findet und ob bis dahin der Platz nicht schon weg ist. Bei Variante B ist doch blöd das man erstmal in den erstbesten Stall muss, um wahrscheinlich in kürzester Zeit erneut umzuziehen. Stress, dem man dem neuen, wahrscheinlich noch jungem Pferd ersparen möchte

Und wie habt ihr euren Stall gefunden? Oft findet man im Netz weder preisangabe noch pensionsart oder Leistungen... man müsste anrufen, hinfahren, anschauen etc. Aber zur Zeit bin ich ja erst noch mit dem Gedanken am spielen und möchte den Betreibern (nur weil ich mich generell am informieren bin) nicht so viel Zeit stehlen mir etwas zu zeigen von dem ich noch nicht mal weiß ob ich es überhaupt suche.

Erzählt mir einfach mal wie es bei euch so war :) Ach so und der Stall an dem meine aktuelle RB steht, fällt für mich raus. Er entspricht nicht meinen Anforderungen. Von daher kann ich auch nicht “zufällig“ in einen Stellplatz reinrutschen xD

Pferde Reitstall Stall Unterbringung
11 Antworten
Psychisch kranke Nachbarin treibt mich in den Wahnsinn. Was kann man unternehmen?

Hallo, ich lebe seit 4 Jahren mit meiner Frau im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses (im Famillienbesitz). Das Grundstück neben uns wird von einem älteren Paar bewohnt. Wobei der Mann relativ selten Zuhause ist.

Schon während der Renovierungsarbeiten bin ich das erste mal mit der Frau aneinandergeraten. Ich hielt mich gerade im Garten auf und ohne mich zu grüßen sagte Sie mir ich solle aufpassen, dass unser Hund nicht über den Zaun und auf ihr Grundstück springt. Ich schaute meinen Hund an(Hund - kniehoch, der Zaun - Maschendraht ca. 1,40 m hoch)und Teilte ihr mit, dass ich das tun würde, sie das aber auch in einem netteren Ton hätte sagen können. Die Fronten geklärt, verschwand sie und 2 Minuten später ließ sie sich lautstark in ihrem Garten darüber aus, dass sich von einem jungen Mann nichts sagen lassen würde!

Während dem Einzug beschwerte sie sich über die Lautstäke auf unserer Terasse die (leider) Richtung ihres Eingangs liegt. Sie würde schließlich auch englisch und italienisch sprechen?! Nun wussten auch Freunde und Bekannte Bescheid...
Im Sommer schaut sie mir gerne beim Rasen mähen zu und ruft irgendwas über den Zaun. Ich mähe anscheinend immer zu lang...Wenn wir mit Nachbarn auf der anderen Seite reden, stellt sie sich in ihren Garten, schreit und mischt sich in Gesprächen ein. I.d.R. steht sie Morgens gegen 7 draußen und ruft lauthals wirres Zeug. Das geht je nach ihrer Laune(nehme ich an) ein bis zwei Stunden oder den ganzen Vormittag. Wenn es morgens nicht der Fall ist macht sie dann Abends Radau. Wenn ihr Mann zuhause ist, hört man aber nie etwas von ihr. Ich weiß nicht ob sie dann Medikamente bekommt oder sich einfach zurückhält.

Ich habe auch schon versucht mich persönlich mit ihr normal zu unterhalten, habe da aber schon bemerkt dass es keinen Sinn macht. Sie ist der Meinung alle(auch ich)haben sich gegen Sie verschworen. Ich schätze sie hat eine ausgeprägte Psychose. Ich bin zwar kein Arzt aber sie ist offensichtlich psychisch krank. Alle Nachbarn der Umgebung wissen das auch. Aus Erzählungen weiß ich dass Sie früher wohl sehr nett gewesen sein muss...

Im Sommer kann man sich weder alleine in die Hängematte legen, mit Freunden ungestört auf die Terasse setzen oder in den Garten gehen ohne dass die Frau sich blicken lässt und stört. Wir haben auch schon einen Sichtschutz aufgestellt und das Problem glaube ich nur schlimmer gemacht. Gegen das Geschrei hilft dieser eben auch nicht. Meine Frau träumt schon von dieser Frau und wir bekommen regelmäßig Lust das Haus zu verlassen wenn sie den Mund aufmacht. Müssen wir darunter leiden? Gibt es eine Möglichkeit für eine Unterbringung oder muss Sie erst sich oder Jmd. anderen etwas antun? Kann man nicht etwas unternehmen? Eine Liste mit Unterschriften sammeln o.Ä.?

Nachbarschaftsstreit einweisung Unterbringung Zwangsbehandlung
10 Antworten
Hat Stadt (Rechts- u Ordnungsamt) Befugnis zur Unterbringung?

Habe heute beim RA angerufen, er sagte mir dass die Stadt (Rechts- und Ordnungsamt)keine Befugnis hat eine Unterbringung durchzuführen? Ist das richtig?

Ist es eigentlich Freiheitsberaubung wenn man in Handschellen abgeführt wird und jemand wird in die Geschlossene gegen seinen Willen mitgenommen wenn keine Gefahr für Leib und Leben vorliegt. Das Landratsamt sagt jetzt, dass ich freiwillig mitgegangen wäre. Also stimmt doch hier was nicht. Wer lässt sich schon freiwillig in Handschellen abführen. Eine vorherige Aufforderung das LRA zu verlassen, hat auch nicht stattgefunden. Das wäre ja das mindeste, dass man sagt, dass man das LRA verlassen soll und dann kann man mit Polizei holen. Aber einfach zu behaupten ich hätte gedroht mich und andere am Vortag telefonisch gedroht mich und andere umzubringen und dann auch noch mit mir über einen Unfall aus Karlsruhe von 2007 diskutieren und diesen zu verwechseln mit 2014 aus Bielefeld wo überhaupt kein Unfall stattgefunden hat und in KA war ich nicht schuld, das geht mir entscheiden zu weit. Ich musste jetzt ein medizinisch psychologisches Gutachten machen, damit mir die den Führerschein nicht nehmen und musste das selbst bezahlen. Der Arzt hat natürlich reingeschrieben, dass es hier überhaupt keinen Unfall gegeben hat und dass ich in keinster Weise Suizidal ware und ich konnte mein Führerschein behalten. Auf der Polizeiwache musste ich mehrere Stunden warten. Sie behaupteten immer dass ein Arzt kommt und haben mich an der Schulter verletzt indem sie meine Arme in Handschellen nach oben drückten.. Nach ca. 3 Stunden einsperren brachte mich dann in die Geschlossene, da angeblich das Gesundheitsamt für eine Untersuchung am Freitagmittag geschlossen hatte. Dann hätte man aber auch zu jedem anderen Arzt/Psychiater gehen können. Und mich dann nicht noch in eine Geschlossen einzuweisen. Schließlich war eine Untersuchung angeordnet. Ich habe Beschwerde eingelegt und bekam jetzt Post vom Amtsgericht, das schreibt dass eine Unterbringung nach §5 UBG rechtswidrig war. Es hätte allerhöchstens eine Unterbringung nach §4 UBG stattfinden dürfen, da eine Untersuchung so schonend wie möglich hätte ablaufen müssen. Von der Stadt wird geschrieben da zu erwarten gewesen wäre dass ich nicht aufs Gesundheitsamt gegangen wäre. Ich wurde aber nicht einmal gefragt ob ich aufs Gesundheitsamt gehe - geht's noch. Der Richter schreibt, dass eine Anhörung hätte stattfinden müssen und dass dies das höchste Recht jedes Einzelnen ist. Dass es zu erwarten ist, dass ich dort nicht hingehe reiche nicht aus, so das Gericht. Wer ist jetzt der Hauptschuldige? Das LRA, die Stadt, die Polizei oder die Klinik die mich 6 Tage festgehalten hat und nach über 72 Stunden keine Suizidalität feststellen konnte? Wo ist der Unterschied zwischen §4 UBG und §5 UBG? Gegen wen und auf was kann ich klagen? Wegen meiner Schulter kann ich schon seit einem halben Jahr nicht mehr arbeiten, welche mir die Polizei verletzte als sie mich in den Keller einsperrten.

Schadensersatz Recht polizeigewalt Schmerzensgeld Rechtswidrigkeit Unterbringung
3 Antworten
Ist es eigentlich Freiheitsberaubung wenn man in Handschellen abgeführt wird?

Ist es eigentlich Freiheitsberaubung wenn man in Handschellen abgeführt wird? und jemand wird in die Geschlossene gegen seinen Willen mitgenommen wenn keine Gefahr für Leib und Leben vorliegt. Das Landratsamt sagt jetzt, dass ich freiwillig mitgegangen wäre. Also stimmt doch hier was nicht. Wer lässt sich schon freiwillig in Handschellen abführen. Eine vorherige Aufforderung das LRA zu verlassen, hat auch nicht stattgefunden. Das wäre ja das mindeste, dass man sagt, dass man das LRA verlassen soll und dann kann man mit Polizei holen. Aber einfach so Polizei holen und dann mich noch beschuldigen dass in Bielefeld ein Unfall passiert sei und diesen Unfall auch noch verwechseln mit einem Unfall aus Karlsruhe von 2007 und außerdem war ich an diesem auch nicht schuld, das geht mir entscheiden zu weit. Ich musste jetzt ein medizinisch psychologisches Gutachten machen, damit mir die den Führerschein nicht nehmen und musste das selbst bezahlen. Der Arzt hat natürlich reingeschrieben, dass es hier überhaupt keinen Unfall gegeben hat und dass ich in keinster Weise krank bin. Jetzt schiebt das LRA die schuld auf die Stadt. Sie wäre die örtliche Polizeibehörde gewesen und die Polizei welche mir die Schulter verletzte schiebt auch die Schuld auf die Stadt. Der einsatzführende Polizist hat man versetzt. Man hat mich stundenlang in den Polizeikeller eingesperrt und gesagt dass gleich ein Arzt komme. Es kam jedoch niemand. Nach ca. 3 Stunden einsperren brachte mich dann in die Geschlossene, da angeblich das Gesundheitsamt für eine Untersuchung am Freitagmittag geschlossen hatte. Dann hätte man aber auch zu jedem anderen Arzt/Psychiater gehen können. Und mich dann nicht noch in eine Geschlossen einzuweisen. Ich habe Beschwerde eingelegt und bekam jetzt Post vom Amtsgericht, das schreibt dass eine Unterbringung nach §5 UBG rechtswidrig war. Es hätte allerhöchstens eine Unterbringung nach §4 UBG stattfinden dürfen, da eine Untersuchung so schonend wie möglich hätte ablaufen müssen. Von der Stadt wird geschrieben da zu erwarten gewesen wäre dass ich nicht aufs Gesundheitsamt gegangen wäre, wäre dies rechtmäßig. Ich wurde ja nicht einmal gefragt ob ich aufs Gesundheitsamt gehe - geht's noch. Der Richter schreibt, dass eine Anhörung hätte stattfinden müssen und dass dies das höchste recht jedes Einzelnen ist. Dass es zu erwarten ist, dass ich dort nicht hingehe reiche nicht aus, so das Gericht. Wer ist jetzt der Hauptschuldige? Das LRA, die Stadt oder die Polizei? Wo ist der Unterschied zwischen §4 UBG und §5 UBG? Gegen wen und auf was kann ich klagen? Wegen meiner Schulter kann ich schon seit einem halben Jahr nicht mehr arbeiten, welche mir die Polizei verletzte als sie mich in den Keller einsperrten.

Polizei Recht Behörden Polizeirecht Unterbringung Unterbringungsgesetz
8 Antworten
Fahrtkostenerstattung durch das Jugendamt

Hallo, Unser Sohn (14j ist mittlerweile seit 2008 im Heim untergebracht das JA hat das Sorgerecht. Nun ist es angeblich dort sexuellen Übergriffen gekommen, die angeblich von ihm aus gegangen sein sollen. Er sagt es sei im gegenseitigen Einverständnis gewesen, die Ermittlungen dauern an. Das Heim hat ihn uns dann im Juni mehr oder weniger "vor die Füße geworfen" ohne Möglichkeit auf Rückkehr....seit dem ging er nicht mehr zur Schule usw. In der Zwischenzeit sucht das Jugendamt krampfhaft nach einer geeigneten Einrichtung mit solch einem Schwerpunkt. Da es solche Spezialeinrichtungen nunmal nicht bei uns in Niedersachsen gibt ist er seit Montag in NRW untergebracht. Bei der ganzen Geschichte sei nochmal erwähnt eine Rückkehr nach Hause sei aus den aktuellen Vorkommnissen nicht möglich! Wir haben noch zwei weitere kleinere Geschwister zu Hause leben (9 und 2 Jahre)

Wir mussten circa zwei Monaten mit unseren Sohn schon nach NRW in eine Einrichtung zur Vorstellung zusammen ca 600km dort hat man uns zurückgewiesen mit der Aussage die Vorkommnisse reichen nicht für eine Aufnahme. Wir sind mit eigenem PKW gefahren. Dann kam es zu einer weiteren Vorstellung in einer anderen Einrichtung da ist das JA gefahren in der zweiten Einrichtung ist es nun zu einer Aufnahme gekommen. Wir haben ihn mit eigenen PKW gefahren ca 550 km zusammen. Während der gesamten Zeit die derJunge bei uns war haben wir nur das Kindergeld für hinbekommen und seine Halbwaisenrente. Auf Nachfrage beim JA auf Erstattung der Fahrtkosten bekamen wir nur zu hören dass es uns nicht zustehen würde und es auch keine Grundlage hierfür geben würde, im Gegenteil, es sei unsere Pflicht als Eltern auch ohne sorgeberechtigt zu sein immerhin würde man ja Kindergeld bekommen. Kurz und knapp geschrieben wir mussten beide Fahrten aus eigener Tasche zahlen immerhin 1150km .

Meine Frage ist jetzt gibt es wirklich keine Grundlage für die Erstattung der Fahrtkosten oder hat man uns belogen? Ich brauche da mal dringen einen fachlichen Rat mit entsprechenden Grundlagen.

Danke euch dafür.

Jugendamt Fahrtkostenerstattung Unterbringung
6 Antworten
Eine psychisch kranke Nachbarin einweisen lassen

Wir leben in einem 10-Parteien Haus zur Miete und haben seit ca. 3 Jahren, extrem seit dem letzten Jahr unter den Gewaltausbrüchen, Beleidigungen und Bedrohungen unserer 43jährigen Nachbarin zu leiden. Zwei Personen im Haus wurden i. d. Vergangenheit mit einem Küchenmesser verletzt, bzw. die Wohnungstüre eingetreten.

Nach diesen Vorfällen sei sie angeblich vom Vermieter gekündigt worden, lebt aber nach einem halben Jahr immer noch hier und belästigt uns in größeren Abständen immer wieder mit Geschrei, Beleidigungen und Bedrohungen, wenn sie getrunken hat. Mittlerweile laufen vier Strafanzeigen gegen sie, aber vom Gericht kommt nichts. Dazu kommt noch, dass eine 14-jährige Tochter mit im Haushalt lebt, die die Anfälle ihrer Mutter immer hautnah miterlebt. Auch nach einem gerichtlichen Anordnungsbeschluss, dass die Beklagte den Antragssteller nicht mehr belästigen dürfe, ignoriert sie. Der Vermieter und sein Anwalt erklären, sie haben keine rechtliche Handhabe unter der gesetzlichen Räumungsfrist.

Einige Nachbarn im Hause sind sich einig, dass diese Frau unbedingt in eine psychiatrische Klinik gehört, zumal sie total uneinsichtig ist und vermutlich auch eine antisoziale Persönlichkeitsstörung aufweist. Da ich der Antragssteller bin (Formulare liegen mir vor), stellen sich mir folgene Fragen:

  • Wird die Nachbarin davon unterrichtet, wer den Betreuungsantrag, bzw. den Antrag auf Unterbringung gestellt hat? Wenn ja, sollte ich nach den letztlichen Drohungen vielleicht die Stadt verlassen (Die Dame bewegt sich in sehr zwielichtigem Millieu)

  • Hat so ein Antrag Aussicht auf Erfolg?

  • Gäbe es noch andere Möglichkeiten, wie wir die Dame (mit legalen Mitteln) aus dem Haus bekommen? Mein Anwalt meinte, nein.

  • Ist es bei mir als privater Antragssteller notwendig, das Formular "Betreuungsanregung" mitzusenden? Ich kenne die Frau zwar seit 8 Jahren, kann jedoch kaum nähere Angaben zu den Fragen machen, die dort gestellt werden.

Hier die beiden Formulare:

http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/muenchen/unterbringungenerwachsene/1004_antrag_geschlossenen_unterbringung.pdf

.de/imperia/md/content/stmjinternet/gerichte/amtsgerichte/muenchen/betreuungen/1004formblatt_betreuungsanregung.pdf

Danke für Eure Antworten!

Anwalt Gericht Gewalt bedrohung Beleidigung Betreuung nachbarin Psychiatrie Unterbringung
8 Antworten
Fachklinikum Uchtspringe benötigen dringend Hilfe und Ratschläge!

Hallo liebe Gemeinde, wir sind momentan ziemlich verzweifelt!

Es geht um ein Mädchen, welches 15 Jahre alt ist und sich zur Zeit in der geschlossenen Unterbringung in der KJP Uchtspringe befindet, soweit wir wissen auf Station 7A! Niemand darf zu ihr Kontakt aufnehmen oder sie besuchen. Auch Briefe dürfen ihr keine geschrieben werden und die Anstalt gibt keinerlei Auskunft über sie.

Aufgrund von Selbstgefährdung und Ausweichen aus dem Kinderheim befindet sie sich in der geschlossenen.

Die Mutter ist die einzige die überhaupt Kontakt aufnehmen darf, allerdings ist die Situation erst so schlimm geworden eben durch ihre Mutter und ihren Stiefvater! Aber das Jugendamt interessiert das nicht, weil diese wohl nicht mehr zuständig sind da es ein Beschluss vom Familiengericht ist. Die Mutter hat zum Rest der Familie den Kontakt völlig abgebrochen wegen Streitereien, also ist ein herankommen über die Mutter in keiner Weise möglich!

Das Mädchen darf auch keinen Kontakt zum Rest der Familie haben.

Niemand weis wie es ihr geht und wann sie wieder da raus kommt!

Wenn hier jemand Erfahrungen hat wäre das wirklich klasse! Bitte keine Sinnlosen Kommentare, sondern nur ernst gemeinte Antworten! Es wäre auch sehr Hilfreich falls jemand schon in Uchtspringe gewesen ist und der Erfahrung mit der Situation hat.

Kindererziehung Kinder Erziehung Sorgerecht Jugendliche Familienrecht Gericht anstalt Familiengericht kinderheim Psychiatrie Streit geschlossene unterbringung kinder- und jugendpsychiatrie KJP uchtspringe Unterbringung
7 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Unterbringung

Hotel selber bezahlen bei Hochzeitseinladung?

21 Antworten

Au-pair Unterbringung in separater Wohnung möglich?

3 Antworten

Erfahrungen mit einem Self-Storage-Unternehmen für zusätzlichen Lagerraum vorhanden?

10 Antworten

Fahrtkostenerstattung durch das Jugendamt

6 Antworten

Was passiert wenn man aus der geschlossenen Psychiatrie abhaut?

6 Antworten

Wohin kommt mein ganzes Zeug, wenn ich keine neue Wohnung finde und raus muss?

7 Antworten

Unterbringung am BWZ des Zolls in Sigmaringen?

1 Antwort

Eine psychisch kranke Nachbarin einweisen lassen

8 Antworten

Wasserschaden Unterbringung

4 Antworten

Unterbringung - Neue und gute Antworten