Hat man es in Kupfer 5 besonders schwer, raus zu kommen und ist es normal, dass man erst mal falsch eingerankt wird (Rainbow Six Siege)?

Moin!

Hab zwei Fragen zum Spiel Rainbow Six Siege. XD

1. Hat man es in Kupfer 5 besonders schwer aufzusteigen? Ich war letzte Season so bei 900 Elo und hätte ca. 200 gebraucht, um Kupfer 4 zu kommen. Dafür müsste man ja einige Matches gewinnen, ohne zu verlieren. In den anderen Ranks braucht man immer nur 1-2 wins, um auf- bzw. 1-2 loses, um abzusteigen. Ich kann ja nicht 10 Runden am Stück meine Mates so krass durch carrien, dass wir nix verlieren. Ich bin ja selber noch kein Profi, aber Kupfer 5 kam mir schon krass unter meinen Fähigkeiten vor. Am Anfang der Season war es ja noch gerechtfertigt (deswegen kam ich ja überhaupt erst Kupfer 5), aber zum Ende hin fand ich mich deutlich besser. Wenn wir mit besseren Kupfer- oder sogar Bronze-Leuten gespielt haben, haben die zu 80 % weniger Kills gemacht. Daher würde mich eben interessieren, ob man - einmal in Kupfer 5 - nur schwer wieder raus kommt, wenn man kein Profi ist oder ob ich mir das nur einbilde und wirklich so schlecht bin.

2. Diese Season kam ich jetzt bei 7 wins und 3 loses auf Silber 5. Letzte Season bin ich dann aber noch 10 Ranks abgestiegen (eben auf Kupfer 5) und zwar instant, also ein Spiel nach dem anderen verloren, deswegen hab ich jetzt Schiss weiterzuspielen. xd Daher würde mich interessieren, ob das normal ist, dass man erst mal so komplett falsch eingerankt wird oder ob das bei mir damals ein Sonderfall war.

Danke!

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The Last of Us: Gewalt und Realität?

https://youtu.be/NyxOULsJDJg

Ihr müsst euch nicht das Video ansehen, um meine Frage zu verstehen, aber es könnte euch helfen.

Es geht um das Spiel "The last of Us", welches ihr aber wirklich kennen solltet, wenn ihr die Frage beantworten wollt (ansonsten Video;)). Das besondere an dem Spiel ist ja, dass die Figuren wirklich wie reale Personen wirken. Das hat nichts mit der Grafik zu tun, sondern mit der Tatsache, dass die Figuren sich nicht nur in Cutscenes über Alltägliches und menschliches unterhalten und zwar nicht indem sie immer wieder dasselbe sagen. Das tut natürlich eine beeindruckende Realität erzeugen. Es ist sogar so, dass alle menschlichen Antagonisten denen man begegnet eigene Dialoge führen und eine individuelle Persönlichkeit haben.

Genau darum dreht sich meine Frage. Es geht um stark diskutierte Frage, wie gewaltaffin PC/Konsolenspiele machen. Ich frage mich nämlich, wie das bei diesem Spiel ist?

1. Dadurch, dass wir zu den Antagonisten weniger eine Entfremdung haben, wie in anderen Spielen, könnte man einerseits sagen, dass dadurch, dass die Figuren nicht vermenschlicht werden, das spiel eher Gewalt abschreckender ist (also wenn es um reale Gewalt geht). Der Grund ist, dass der Spieler nie vergisst, dass jeder potenzielle feind eine eigene Persönlichkeit hat.

2. Auf der anderen Seite, könnte das auch die gewaltaffinität steigern, weil der Spieler unterschwellig lernt, dass es in Ordnung ist, Menschen mit eigener Persönlichkeit, welche nicht nur Nummern sind zu töten.

Wie ist eure Meinung?

Ich sollte noch anmerken, dass ich nicht gegen PC Spiele mit Gewaltinhalten bin, obwohl ich schon seit Jahren kaum mehr Spiele. Aber ich interessiere mich allgemein für Psychologie. Wir können ja auch nicht leugnen, dass die Dinge uns unterschwellig beeinflussen. Deshalb würde ich radikale bitten, welche der Meinung sind PC-Spiele zu verbieten und Leute, welche sagen, dass PC Spiele überhaupt keinen Einfluss haben, diese Frage nicht zu kommentieren.

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