Copd oder Asthma?

Hallo... nach Jahren will ich erneut mein Glück beim pneumologen versuchen, ich bin 30 leide seit meiner Jugend an Atemnot, flacher Atmung und einen Unterirdischen Lungenvolumen, ich hatte schon propleme mit der Polizei bei einen Alkoholtest auf der Autobahn da ich in das Gerät länger pusten sollte ich generell aber so wenig Luft bekomme das mehr als 2 Sekunden pusten nicht drin ist, mein alter Lungenarzt machte nur einmal spirometrie dann niewieder weil er meinte ich atme absichtlich so schlecht, quasselte irgendwas von abgestorbener Lunge weil sie nicht ganz durchlüftet wird(und das mit Anfang 20) und gab mir seretide... da das kaum wirkte ich bekam zwar leichter Luft aber nicht mehr sagte er dann hab ich Pech und brauch nichtmehr kommen.... dann habe ich mich mehr oder weniger damit abgefunden.... Januar hatte ich aber eine akute Verschlechterung , ich war damals in Italien , dort gab man mir ambroxol, ansinar und Spiriva und es wurde besser, zurück in der Heimat bekam ich das nichtmehr.... (Februar) mittlerweile wird es immer schlechter habe Atemnot ohne Belastung, habe vom HA Symbicort zur Überbrückung bekommen das hilft aber auch nur begrenzt, leichter atmen ja, mehr Luft bekommen nein... nun habe ich Angst vorm Arzt Termin der wird ja wohl einen lungenfunktionstest machen und ich will nicht wieder hören das ich absichtlich schlecht atme damit ich nichtmehr arbeiten muss.... der alte LA sagte auch wenn ist es Asthma, ich kenne viele Asthmatiker , da hat man doch eigentlich Anfälle und es geht einen mal besser mal schlechter...

Meine Frage an Leute mit ähnlichen Proplem, eher Asthma oder copd oder gar ne fibrose?

danke

Gesundheit, Asthma, COPD, Gesundheit und Medizin, flache Atmung, Kurzatmigkeit, lungenarzt
3 Antworten
COPD Pferd, was tun?

Mein 'Nachbar' hat zwei Pferde. Blöderweise hat er vor ca 2 Monaten einen Schlaganfall+Gehirnblutung gehabt, er kann sich somit nicht mehr um die Pferde kümmern. Sie werden jetzt morgens und abends gefüttert und abends wird täglich gemistet. Bewegt werden sie nicht, jedoch können sie den ganzen Tag frei auf die große Weide und der Stall ist so groß wie zwei Boxen nur ohne Trennung. Ich bin früher öfter zu ihnen gegangen, hab es aber nicht mehr geschafft, wegen Schulstress. Heute war ich wieder bei ihnen und mir ist bei einer Stute aufgefallen, dass sie den Bauch zusammenpresst. Kurz bevor ich wieder ging fing sie dann an zu husten. Ich hab dann kurz gegoogled und bin auf COPD gestoßen.. Was kann man da so dagegen tun/ Wird die Stute noch reitbar sein? Hab auch gelesen, dass man den Pferden nasses Heu/Silage füttern soll. Bin nicht sicher, ob das der Typ, der die Pferde füttert das hinbekommt(Er hatte zwar auch Pferde aber zu denen weiß ich nichts). Da die Pferde nicht mir gehören, weiß uch nicht, wer für Tierarzt etc. verantwortlich ist, jedoch werde ich morgen(Freitag) die Frau des Besitzers anrufen und nachfragen, ob schon etwas unternommen wurde. Ich habe auch vor, wieder öfter hinzugehen und mich um die Pferde zu kümmern, also putzen und etwas bewegen(Da die Stute oben eben jetzt die Symtome zeigt und die zweite Stute erst vor einem Jahr angeritten wurde und ich nicht weiß, ob sie noch daran gewohnt ist(Wenn nötig wieder langsam mit satteln etc anfangen)). (Mit dem Typen der mistet bin ich auch nicht wirklich zufrieden, da er den Mist nur an den Rand des Paddocks macht ._. Werde da zunächst mal richtig sauber machen)

Danke im Vorraus

Lg

Pferde, Tierarzt, COPD
6 Antworten
Habe ich vielleicht COPD?

Ich (w/15) hatte Ende November '14 und Mitte Dezember '14 ein starke Bronchitis danach ging es ein paar Tage ganz gut . Ich bekam dann wieder starke Hunsten , Atemnot und fühlte mich sehr schwach . Nichts hatte geholfen ,kein Asthmaspray , kein Antibiotikum oder Hustentabletten. Im Januar bin ich ins Krankenhaus gekommen dort hat man mir gesagt das ich wohl eine Lungenentzündung hatte was sich aber als völliger Quatsch herausstellte. Ich musste zu einem Lungenarzt dort hatte man herausgefunden das meine Bronchialäste extrem entzündet waren. Ich habe Kortisontabletten und Kortisonspray bekommen . Damit wurde es besser aber noch ein paar Wochen habe ich gemerkt das ich wieder schlechter Luft bekommen und manchmal Husten musste . Jedes mal wenn ich joggen war oder Sport gemacht habe , hatte ich starke Schmerzen im Brustkorb und ein extrem starkes Brennen in den Lungen . Ich hatte immer Panik zu ersticken weil ich so wenig Luft bekam . Mein Arzt verschrieb mir wieder Kortisonspray und ein Aerosolspray aber nicht hatte sich gebessert . In den Sommerferien wurde bei meinem Hausarzt nochmal ein Lungenfunktionstest gemacht . Es hatte sich herausgestellt das mein Lungenvolumen nicht so gut ist wie es sein sollte . Mein Arzt wusste aber nicht warum . Ich bin jetzt wieder Erkältet seit 6 Wochen und hatte 3-4 Wochen starken Husten . Mein Immunsystem ist sehr schwach und ich habe einen sehr starken Eisenmangel und jeder Infekt der oberen Atemwege schlägt auf meine Bronchien . Meine Oma ist Lungenkrank und meine Onkel ist vor 2 Jahren an Lungenkrebs gestorben . Ich wollte fragen ob jemand die Symtome kennt oder eine Vermutung hat was es sein könnte? Lg Nelsy

COPD, Lunge
1 Antwort
Kann es sein das ich COPD habe ?

Ich (w/15) hatte Ende November '14 und Mitte Dezember '14 ein starke Bronchitis danach ging es ein paar Tage ganz gut . Ich bekam dann wieder starke Hunsten , Atemnot und fühlte mich sehr schwach . Nichts hatte geholfen ,kein Asthmaspray , kein Antibiotikum oder Hustentabletten. Im Januar bin ich ins Krankenhaus gekommen dort hat man mir gesagt das ich wohl eine Lungenentzündung hatte was sich aber als völliger Quatsch herausstellte. Ich musste zu einem Lungenarzt dort hatte man herausgefunden das meine Bronchialäste extrem entzündet waren. Ich habe Kortisontabletten und Kortisonspray bekommen . Damit wurde es besser aber noch ein paar Wochen habe ich gemerkt das ich wieder schlechter Luft bekommen und manchmal Husten musste . Jedes mal wenn ich joggen war oder Sport gemacht habe , hatte ich starke Schmerzen im Brustkorb und ein extrem starkes Brennen in den Lungen . Ich hatte immer Panik zu ersticken weil ich so wenig Luft bekam . Mein Arzt verschrieb mir wieder Kortisonspray und ein Aerosolspray aber nicht hatte sich gebessert . In den Sommerferien wurde bei meinem Hausarzt nochmal ein Lungenfunktionstest gemacht . Es hatte sich herausgestellt das mein Lungenvolumen nicht so gut ist wie es sein sollte . Mein Arzt wusste aber nicht warum . Ich bin jetzt wieder Erkältet seit 6 Wochen und hatte 3-4 Wochen starken Husten . Mein Immunsystem ist sehr schwach und ich habe einen sehr starken Eisenmangel und jeder Infekt der oberen Atemwege schlägt auf meine Bronchien . Meine Oma ist Lungenkrank und meine Onkel ist vor 2 Jahren an Lungenkrebs gestorben . Ich wollte fragen ob jemand die Symtome kennt oder eine Vermutung hat was es sein könnte? Lg Nelsy

COPD, Lungenschmerzen
1 Antwort
Mutter hat copd und raucht heimlich, was tun?

Hallo,
Meine Mutter hat die Krankheit copd. In welchem Stadium das ist weiß ich nicht, aber von der Krankheit wissen tue ich seit etwa 10 Monaten und wir sprechen auch in der Familie Sogut wie gar nicht drüber.
Seitdem sie uns von der Krankheit erzählt hatte wollte sie aufhören mit rauchen und hat nach 3 Wochen (nur mir und nicht meinem Vater und Bruder) gebeichtet dass sie Rückfällig geworden ist. Wenige Wochen später im Urlaub wollte sie dann wieder aufhören, was ich ihr auch geglaubt habe. Sie uns den absoluten Nichtraucher vorgespielt und ich war echt stolz auf sie. Bloß ich erwische sie in den letzten 2 Monaten immer öfter beim rauchen, ohne dass sie es merkt. Wenn ich runter ins Wohnzimmer gehe ist sie manchmal verschwunden und nur die Balkon Tür ist offen, links aus der Ecke sieht man rauch.. Das habe ich bisher etwa 10 mal gesehen. Ich bin dann immer direkt wieder hoch weil ich einfach so voller Trauer und Enttäuschung bin und kann ihr aber irgendwie auch nicht erzählen dass ich weiß dass sie wieder raucht... Mein Vater und mein Bruder wissen glaube ich nichts davon. Problem ist dass ich ebenfalls rauche und ihr deswegen auch eher weniger einen Vorwurf machen kann.
Die Krankheit ist extrem schlimm und ich möchte Sie noch ein paar Jahre behalten und nicht durch das weiter rauchen zu früh verlieren..

Was meint ihr? Sollte ich mit ihr reden? Wenn ja wie das ganze angehen? Hat jemand Erfahrung mit einem solchen Fall? Wäre echt dankbar

Gruß

Liebe, Mutter, Familie, rauchen, Krankheit, COPD, Lunge, Vertrauen
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