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Welche Laptopkonfiguration für die Uni?

Hallo 🙋‍♂️

Für das Wirtschaftsinformatikstudium schätze ich mal, ist eine lange Akkulaufzeit wichtig, wobei „Standard“-Rechenpower (16GB RAM, jeder halbwegs aktueller Prozessor…) reichen sollte.

Ich habe hier ähnlich teure, aber verschieden konfigurierbare Laptops mit dem selben Akku und bräuchte eure Hilfe:

  1. Ist ein AMD Ryzen 8840HS oder ein Intel Ultra i7 155U effizienter? Und wo steht da der Intel 125h? Der AMD Chip hat ja signifikant mehr GPU Power, steht das im Verhältnis zur (vielleicht) sparsameren Intel 155U Variante? Bringt die Energieeffizienz vom Intel Prozessor also auch wirklich was? Aktuell hat Intel mit ihren selbstzerstörerischen Chips ja auch keinen guten Ruf, wobei diese Serie, glaube ich zumindest, nicht betroffen sei?
  2. Beides könnte ich mit einem IPS-Display (300 nits) ausstatten. Da die Farbraumabdeckung aber ziemlich schwach ist und eventuell bissle zu dunkel, könnte ich auch ein OLED Display mit 500-600nits einbauen lassen, was sogar gute 250gram einsparen würde. Dazu noch immer ein sehr ähnlicher Preis. Lohnt sich das oder hat man nach 1 Jahr schon „Einbrennungen“? Würde auch sonst die Taskbar verschwinden lassen. Ja, steinigt mich ruhig dafür :(… Und ganz wichtig: Leidet durch ein OLED Display die Akkulaufzeit signifikant, wenn man sich trotzdem bemüht, überall schwarze/dunkle Hintergrundbilder zu haben?
  3. Sind 14 Zoll ausreichend groß fürs Studium? Zuhause würde ich am 16 Zoll bzw am Monitor arbeiten

Vielen Dank fürs bis hierher lesen

Studium, Notebook, Prozessor, Leistung, AMD, Energieverbrauch, Intel, OLED, IPS-Panel, Laptop

An alle Studienabbrecher: bereut ihr es?

ich habe nach 2 Semestern Bio leider abgebrochen, wie man hört, bin ich darüber nicht beglückt und wünschte es nicht getan zu haben.
Ich mache aktuell eine Ausbildung zur Pfleger und bin in 2 1/3 Jahren damit fertig und will direkt wieder mein Biostudium fortsetzen, überlege alternativ auch schon im letzten oder vorletzten Jahr der Ausbildung es parallel anzufangen und so 1-2 Modulle pro Semester zu belegen/absolvieren. Ich würde beim letzteren Punkt die Modulle nehmen die ich damals eh gelernt hatte (Mathe, Allgemeine Zoologie, Einfphrung in die Chemie & Pflanzenanatomie 1), ich habe hier Mathe, Zoologie & Pflanzenanatomie, eigentlich relativ weit gelernt nur keine Prüfung absolviert. In Chemie & Physik habe ich 0 Vorwissen, deswegen habe ich die geschoben & Chemie nur mitrei genommen um die Inhalte schonmal zu haben.

Aktuell lerne ich Chemie nach den ganzen Schulkram 5-13 Klasse, um ein Vorwissen zuhaben. Physik lasse ich etwas hinten vor, da mir dies einfacher fällt, da ich Mathe mag & dort immer mitkam ohne Probleme.

Ich habe wegen Leistungsdruck, negativen Kritiken (das man kein Job findet), Familienmitglieder haben mir auch gesagt, ich soll eventuell eine Ausbildung machen (hätte besser nicht auf die hören sollen, dass sind duXXe Hirn weggekiffte duXXe Assis, die jeden in den Rückenfallen & ich trete denen immer Ahnungslos entgegen, wie ein Kind) & meine Familie ruft immer an wegen Problemen vor denen ich eigentlich weggerannt bin, daher studiere ich ein paar Hundert KM von Zuhause entfernt.

Ich war & bin eigentlich noch Lernfaul & dachte die Ausbildung wird mir helfen. Es legt sich aktuell etwas. Zumall ich auch Sozial eigentlich zurückgezogener bin, versuche sozialer Interaktion gefühlt zu entgehen, mit Abends einkaufen, Kopfhörer auf, das Studium über habe, hatte ich zu keinen Mitstudierenden Kontakt und wusste auch nicht wer was studiert etc, meine „soziale Phobie hat mich glaube ich am Ende zerstört, da ich keine Vorlesungen besucht habe aus Scham & Angst und mir eingeredet habe, du musst nichts besuchen.

Habe 15kg zugenommen und fühle mich unwohl damit, meine Kleidung passt mir auch nicht mehr so ganz. Ich habe mir auch abgesehen vom Bafög 5-6k Schulden angehäuft, da ich mir hier immer was über meinen Budget kaufe und online immer mit Raten.

Kurz, ich habe wegen meiner eigenen Dummheit abgebrochen, wahrscheinlich am Ende abgebrochen und es direkt am ersten Ausbildungstag bereut (jetzt ist schon fast 1 Jahr rum und ich bereue es jeden einzelnen Tag).

Lernen, Studium, Schule, Angst, Stress, Noten, Abitur, Berufsschule, Fachabitur, Gymnasium, Hochschule

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