1948 kam man auf die Idee, einen israelischen Staat zu gründen. Doch benötigten sie diesen Staat unbedingt? Wäre es nicht besser gewesen, wenn sie in in die USA gelebt hätten? Dort leben ja auch Juden und wären gut aufgehoben gewesen.
Mir ist schon klar, dass die Juden es immer schwer hatten, überhaupt nach dem Weltkrieg, doch einer anderen Nation, Land wegzunehmen? Muss das sein?
Und wenn man schon ein Land aufteilt, warum war es nicht fair aufgeteilt? Israel hatte Recht auf 56% und Palästina nur 43%.
Etwas positives muss man auch sagen, denn es war gut, dass Jerusalem unter Internationalen Kontrolle gewesen wäre, da für Christen, Juden und Muslime Jerusalem „heilig“ oder etwas besonderes ist.
Bin auf keiner Seite, was dem Krieg anbelangt, doch war es nicht klar wenn man den Palästinensern Land wegnimmt, dass sie zurückschlagen? (14.Mai 1948)
Was meint ihr?