Familie – die besten Beiträge

wie nach Fremdgehen wieder zueinander finden?

wie man schon in der Frage heraushört ist mir mein Partner Fremdgegangen. Vllt hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir ein paar Tipps geben, wie man wieder zueinander findet.

das Ganze ist bereits 2 Jahre her. Ich merke immer öfter wie sehr mich das ganze belastet und ich anscheinend viel verdrängt habe um als Familie zu funktionieren.

es liegt definitiv an mir. ich habe eine Schutzmauer errichtet, vor Angst wieder verletzt zu werden. Auch das Gefühl das er mich damit erniedrigt hat. Scham.. auch ein großes Thema. Es ist mir leider nicht egal was andere denken. „man ist die doof, wie kann die nur“

Mich mit ihm irgendwo zu zeigen.. ich schäme mich dafür „die Blöde“ zu sein.

ich möchte das mit ihm, liebe diese Menschen sehr. Wir haben 2 gemeinsame Kinder.

Auch wenn es nicht richtig war was er getan hat, hat alles seine Gründe wieso es soweit gekommen ist.

nur ich kann nicht loslassen. Bestrafe ihn mit meine abweisenden distanzierten Art. Mir ist bewusst das ich es so nicht besser mache, wir so nicht zueinander finden können. Ich wünsche mir nichts mehr, stehe mir aber so sehr selber im Weg 😔 mir ist auch bewusst das er nicht alleine „Schuld“ ist. Wir beide sind nicht perfekt und haben unsere Fehler. Das schöne ist das wir in den letzten 10 Jahren menschlich sehr gewachsen sind.

wie verzeiht man wirklich ? wie kann ich meine Schutzmauer loswerden? Wie wird es mir endlich egal was andere von unseren Beziehung halten? Wie werd ich diese Scham los? hat jemand ähnliches erlebt ?

Liebe, Familie, Beziehung, Fremdgehen, verzeihen

Meinung Homosexualität: Haltung, coming-out,…?

Liebe Mitglieder von gutefrage.net,

Frage steht ja schon oben. Ich kann mir vorstellen, dass es dazu bereits mehrere Beiträge auf gutefrage gibt, jedoch sind ja die Antworten immer verschieden :)

Und zwar richtet sich diese Frage an Alle, insbesondere aber an Homosexuelle haha.

Natürlich sollte sich niemand gezwungen fühlen, irgendwas zu beantworten, was er nicht will bzw. alles zu beantworten

Meine Fragen an Gays haha

  • Wie war euer coming-out, in welchem Alter? Oder hattet ihr noch keines?
  • Wo kommt ihr her? (Eher ländlich oder städtisch?) und wie alt seid ihr jetzt gerade?
  • Über was habt ihr viel nachgedacht?
  • Habt ihr euch vorbereitet? Wie waren die Phasen davor und danach? 

Meine Fragen an Alle

Wie ich schon meinte, soll sich dieser Beitrag an Alle richten, deshalb folgende Fragen mal an alle Heteros, Bisexuellen usw., natürlich einige auch an die Homosexuellen:

• Eure Meinung zu Coming-outs? (Mitgefühl, Enttäuschung, Freude, Neugier, Respekt?)

• Findet ihr, die Angst vor Homosexuellen usw. Macht sich z.b. In eurer Klasse/kurs/Arbeit bemerkbar?

• Findet ihr es gut, dass  Homosexualität und andere Sexualitäten in letzter Zeit mehr beleuchtet wird?

-> Damit meine ich keine Untermaurungen wie z.B. bei der Eröffnungsfeier PARIS24, sondern ob ihr es gut findet, dass es politisch-sozial immer mehr ans Licht kommt und gesellschaftlich akzeptiert wird?

• Welche Phasen denkt ihr, machen anders sexuell Orientierte durch? Wie ist es für jene? (Verständnis? Unverständnis? Etc.)

Zu mir, wenn jmd wissen will

Ich bin M 17, habe sexuelles Interesse an Männern schon sehr lange, noch nie eine Beziehung mit Männern/Frauen etc.; bin leider nicht geoutet, mein Umfeld, vor allem mein Näheres bestehend aus engen Freunden und Familie ist nicht homophob etc. & in meinen Kursen geht das eigentlich auch so mehr oder weniger klar glaub ich. Ich lebe eher im ländlichen Bereich und hab Angst vor allen Reaktionen, weil man natürlich, eben auch auf dem Land, dieses „Normale“ wie überall zu hören bekommt/ Schwulsein wird eben immer schlecht gemacht trotzdem irgendwie. Bin gerade immer Öfters hinterfragend hinter meiner Sexualität. Gerne FA für weitere Infos/Austausch (Kommi schreiben, ich schreibe dann evtl an:-)

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Verwandter ist tumorkrank, ich bin nicht traurig

Ein naher Verwandter hat einen Tumor, die Prognose ist aktuell ungewiss.

Leider habe ich an ihn viele sehr negative Erinnerungen, die sich durch fast alle Kontakte mit ihm ziehen. Gut und Böse liegen sehr eng beieinander. Die Person hat gute Seiten und es gab schöne Momente, aber oft hatte ich große Angst vor der Person, litt unter körperlicher Gewalt, unter Aggressionen, Zorn, Frust, willkürlichen Wut- und Gewaltausbrüchen, ständigen Bestrafungen schon als Kind. Als Erwachsener behandelte die Person mich bisher oft wie einen Spielball. Die letzten Jahre waren besser, körperliche Gewalt gab es seit 2019 nicht mehr aktiv, aber Ende 2023 wieder einen extremen Wutausbruch, der gegen mich ging und mir Angst machte. Auch mit um die 30 habe ich bis zuletzt oft Angst gehabt und mied den Kontakt.

Ich weiß nicht, was ich denken, fühlen oder "machen" soll. Mein Gefühl sagt mir, ich müsste bedrückt, traurig und ängstlich sein, aber das kann ich nicht sein. Ich bin trotz meiner Familie sehr lebensfroh, offen und gelte als humorvoll und lustig.

Ich habe das Gefühl, jetzt nicht mehr so "sein zu dürfen", weil man es von mir sicher erwartet, dass ich geknickt und traurig bin. Aber das bin ich nicht.

Mich betrifft diese Sache nicht, ich habe mein eigenes Leben aufgebaut, aber ich mache mir Gedanken, ob ich nicht traurig sein sollte bei einem engen Verwandten. Ich kann es aber nicht sein, ich muss auch an mich denken und hatte von meiner Familie nicht viel Schönes, im Gegenteil, ich habe viel Gewalt erfahren.

Ich wollte von euch wissen, ob meine Gefühle "okay" sind oder ob ich mir was vorwerfen lassen müsste.

Ich weiß, es ist ein sensibles Thema, ich will keinen vor den Kopf stoßen, bitte einfach um einen Rat.

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