will der Staat überhaupt das Leute die ehr nicht die reichen sind Studiern?

4 Antworten

Ich mußte nach dem 4. Semester aus finanziellen Gründen das Studium abbrechen. Beruflich mußte ich danach einen steinigen Weg gehen. Vor dem Studium war ich Betriebsschlosser. Heute arbeite ich mit 68 Jahren als Dienstleister in einem IT Betrieb 20 Stunden die Woche. Habe 20 Jahre in Konti-Schicht auch Feiertags im 4 Schichtbetrieb Tankstellen supportet. In einigen Städten häufiger Wohnungs- und Firmenwechsel habe ich nach dem Studium gearbeitet. Die Studienkenntnisse wurden von den Arbeitgebern gerne genutzt, honoriert hat sich das für mich in all den Jahren nicht. Heute pflege ich meine hochbetagten durch Schlaganfall halbseitig gelähmten bzw. schwerhörigen Eltern 4 Tage die Woche wenn ich gerade mal nicht arbeite. Schade, das die Arbeiterklasse in Deutschland sich nicht mehr Rechte erkämpft. Wir schuften und andere sind Milliardäre.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Für den Staat ist es schon sinnvoll, das Potential der jungen Generation voll auszuschöpfen. Aber bei beschränkten Resourcen muss man auch sehen, dass man diese sinnvoll einsetzt und nicht leichtfertig verschleudert.

will der Staat überhaupt das Leute die ehr nicht die reichen sind Studiern?

Der Staat wären wir alle. Und bei irgendwelchen Umfragen das man studierende besser unterstützen sollte sah ich üblicherweise mehr als 50% zustimmung.

Aber anscheinend ist das für keine Regierung der letzten Jahrzehnte Relevant gewesen.

Nein finde ich nicht. Das ist auch der Vorteil unserer Sozialen Marktwirtschaft. Alle bekommen eine Chance.


Schulzefa 
Beitragsersteller
 26.08.2025, 17:10

Diese Chance ist zb Eltern Verdien mindstlohn können dich gar nicht so unterstützen wie erwünscht und der Staat deine Eltern müssen für dich aufkommen aber cool wenn trotzdem am Ende gesellschaftliche Bereicherung bist