Wieso sind alle so gendergeil?

22 Antworten

Gender"geil" Also mich stört DIESES Wort, ich will das Wort nicht, es macht mich nervös XD

Nein , war nur Spaß, aber ich finde es lustig das die die das Gendern nicht wollen diesen die größte Aufmerksamkeit geben und sogar neue Worte in diesen Zusammenhang erfinden...Gendergeil.

Weil es nötig ist, es ändert nicht nur unsere Sprache, die sich eh in einen ständigen Wandel befindet (Du hast ja auch einfach ein neues Wort erfunden), sondern auch das Denken in den Köpfen der Menschen. Und wir Schließen somit viel mehr Menschen ein.

Die Männliche Form, das Sternchen steht für das weite nicht Binäre Feld und dann kommt die Weibliche Form, das ist doch super so sind alle angesprochen und das mit einen Wort

Österreicher*innen.

Wieso nicht?

Weil es erzwungen ist - das kam nicht aus dem natürlichen Verlauf der Sprache, sondern wurde erzwungen. Deshalb ist es fürchterlich.

Wenn das so gekommen wäre, wäre das eine Sache gewesen - aber wirklich keiner spricht so von alleine.

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@Dultus

Dir ist aber schon klar, das es keinen natürlichen Verlauf der Sprache gibt, alles ist von der Gesellschaft gemacht, und es ist ja jetzt so gekommen, weil es nötig war.

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@Redekunst
Dir ist aber schon klar, das es keinen natürlichen Verlauf der Sprache gibt, alles ist von der Gesellschaft gemacht

Eben das ist natürlich - hier wird vorgeschrieben und geregelt - das ist nicht natürlich.

Was ist daran nötig gewesen? Man kann sich doch wohl bei den regulären Formen angesprochen fühlen? Die Mehrheit der Frauen fühlen sich auch als "Schüler" angesprochen.

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@Dultus

Tja, weißt du es gab mal eine Rechtschreibreform, die war auch nicht natürlich, und trotzdem wurde sie beschlossen und eingeführt. Da musste man sich auch umgewöhnen, war ja auch nicht so wild. Wenn du an Superhelden denkst (Falls du welche kennst) an wem denkst du dann zuerst? Superman? Batman? Wieso nicht an Wonder Woman? Oder Captain Marvel (auch eine Frau)? Genau weil Männer halt Sprachlich bevorzugt werden und somit auch in den Köpfen der Menschen, es werden Frauen in Wissenschaftlichen Berufen weniger geschätzt und sie bekommen weniger Chancen diese zu ergreifen, Frauen bekommen auch nicht das selbe GEhalt wenn sie dann mal doch in so einen Beruf stehen (und jeden anderen, sogar das Taschengeld ist Statistisch gesehen geringer) Darum geht es so viel mehr, es reicht halt nicht das "angesprochen" werden sondern die Gleichsetzung und dafür ist die Sprache halt ein gutes Mittel

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@Redekunst

Ne, eher weil Superman und Batman am bekanntesten sind und als erstes dar waren. Superdivers kommt da nicht so gut. x)

Aber die Sprache wird an Gleichheit nicht viel ändern.

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@Dultus

Aha, dann erkläre das mal den Militär, die mit besonderen Begriffen und Befehlen, Menschen zu einer Einheit machen und das ist nur ein Beispiel

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@Dultus
Weil es erzwungen ist

Mich zwingt keiner zu gendern... Vielleicht hast du einfach die falschen Freunde wenn du gezwungen wirst?

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@Hotpixel

Gut, nimmste halt schlechtere Bewertungen hin, super. Für mich nicht, also bleibe ich dabei. Wenn ich nicht gendere, habe ich zig Nachteile. Für mich ein Zwang.

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@Dultus

Nö nehme ich nicht hin. Ich kriege keine schlechteren.

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@Dultus

In dem Fall gilt: Wenn jemand ernsthaft Probleme damit hat, muss er protestieren, also eben zum Beispiel konsequent nicht Gendern und dafür die schlechteren Noten mitnehmen. Protest ist halt unbequem und Protest fällt nur auf und wird nur ernst genommen, wenn man trotz persönlicher Konsequenzen weiter macht. Aber sich in Online Foren drüber aufzuregen führt halt zu nichts. Damit hat man nicht protestiert sondern sich nur beklagt.

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Gedersternch*innen ändern in der Tat mein Denken. Ich denke dann, dass die Befürworter*innen solcher Sprachungetüme die deutsche Sprache verhunzen.

Du scheinst zwei Dinge zu verwechseln: die quasi natürliche Entwicklung der Sprache und die aufgesetzte Agenda, die von einer kleinen lautstarken Minderheit derzeit durchgezogen wird.

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@earnest

Es gibt keine natürliche Entwicklung der Sprache, die Sprache ist von Menschen erdacht und wird auch von Menschen angepasst, wenn es dessen bedarf. Und das geschieht nicht mal zum ersten mal, wir hatten zum Beispiel auch eine Rechtschreibreform

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@Redekunst

Was die unselige Rechtschreibreform betrifft, bin ich ganz deiner Meinung.

Aber was "quasi" bedeutet, ist dir klar?

Der Fehler der "Reform" - das von oben Diktierte - sollte nicht noch einmal mit dem Gendersternch*innenquatsch gemacht werden.

Der deutsche Rechtschreibrat hat sich übrigens vor Kurzem genau in diesem Sinne gegen die übereifrigen Dud*innen positioniert.

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@earnest

Es ist ja auch keine Pflicht, wer es will macht es halt und wer es nicht will lässt es, und dann wird man ja sehen was sich durchsetzt...ich bin da guter Dinge.

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@Redekunst

Du irrst.

An manchen Universitäten IST das Gendern Pflicht. Wer in seiner Arbeit nicht gendert, bekommt Punkte abgezogen.

Ich bin da NICHT guter Dinge: Das sind Akte der Zensur.

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@earnest

Deswegen bin ich ja guter Dinge, und nein ist es nicht, es ist ein Akt der Akzeptanz. Endlich wird mal jeder Lebensweise gehör geschenkt, alleine schon das darüber Diskussionen entstehen beweist das die Sache gut ist

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@Redekunst

Das ist Zensur. Nichts sonst.

Das hat mit Akzeptanz nichts zu tun.

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@earnest

Zensur ist wenn du etwas nicht sagen oder schreiben darfst. Das Gendern verbietet nichts

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@Redekunst

Selbstverständlich ist dies ein Akt der Zensur, ein Angriff auf die vielgerühmte Freiheit der Wissenschaft.

Aber ich denke, wir können die Diskussion hier abbrechen. Die Standpunkte sind deutlich geworden. Wir kommen auf keinen gemeinsamen Nenner.

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@earnest

Besonders weil du nicht verstehst was Zensur überhaupt bedeutet und Gendern ist auch eine Wissenschaft, da gibt es sogar einen Studiengang zu. JA denke ich auch, aber das macht ja auch nichts, es ist gut das unterschiedliche Meinungen nebeneinher gehen können

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@Redekunst

Unsinn. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Aber auch das zeigt die Sinnlosigkeit weiterer Diskussion. Ich bin hier raus.

Tschüss dann.

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@Redekunst

Und nun noch eine Unterstellung als Schlussbonbon.

LOL.

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Damit kann man sich einen toleranten, weltoffenen und politisch korrekten Anstrich geben, auch wenn man in Wahrheit auf diese Menschen herab blickt.

Ich kenne zwei Lesben und denen ist das Gendern vollkommen egal und ein bisexueller Kumpel von mir regt sich selbst über das Gendern und die medienwirksame Zurschaustellung von Regenbogenflaggen an jeder Ecke auf. Er sagt, das ändert bei denen, die ihn hassen, nicht das Geringste, und dient nur zur Selbstbeweihräucherung von Firmen, Insitutionen und Einzelpersonen, die nichts mit der Bewegung zu tun haben.

Die selben Leute, die für LGBTQ+ und Gendern auf die Straße gehen, fordern Asyl für alle und offene Grenzen, und das obwohl Zuwanderer aus islamischen Ländern nachweislich die schwulen- und lesbenfeindlichste Gruppe überhaupt sind.

Kein Ausländer, kein Homosexueller, kein Diverser, Behinderter, oder sonst irgendeine Minderheit hat jemals darum gebeten, von einer Horde gutsituierter, weißer, europäischer, heterosexueller Großstadtbewohner*innen repräsentiert zu werden, die sich nur mit ihren Symbolen schmücken, um sich selbst ins Rampenlicht zu stellen.

In Wahrheit schaut's nämlich so aus, dass der Homosexuelle, der Ausländer und der Behinderte in diesem Land eher mit einfachen Leuten aus der Mitte der Gesellschaft befreundet sind, die ein eher bodenständiges und konservatives Weltbild pflegen, als mit den abgehobenen feministischen Kunststudentinnen, die in ihrer Political Correctness-Bubble leben.

Denn der Ausländer ist eben oftmals selbst homophob, der Homosexuelle mag oftmals selbst keine Muslime und der Behinderte guckt gerne mal jungen Frauen auf den Po. Nichts davon tolerieren die pseudointellektuellen Social Justice Schneeflocken.

Es handelt sich um eine kleine Gruppe von abgehobenen Personen, die sich gegenseitig für ihre Zurschaustellung von vermeintlicher Toleranz und geistiger Überlegenheit beklatschen. Und redest du ihnen nicht nach dem Munde, bist du automatisch der Böse und gehörst mindestens verklagt, aber besser noch so lange drangsaliert, auf Social Media "geshitstormed" oder öffentlich diffamiert, bis deine Existenz vernichtet ist. Denn so schaut sie aus, die Meinungsfreiheit und Toleranz, die diese Menschen vertreten.

Fasse ich richtig zusammen, wenn ich Ihnen unterstelle, zu behaupten, dass alle, die für die Akzeptanz von anderen Religionen, anderen sexuellen Orientierungen oder Behinderten in der Gesellschaft sind, überhebliche, weiße, selbstsüchtige Menschen sind, die vor keinen Mitteln zurückschrecken, um anderen ihre Meinung aufzuzwingen?

Außerdem stellen Sie es, zumindest meiner Auffassung nach, indirekt als in Ordnung dar, wenn eine Person Andersgläubige pauschal ablehnt, oder jungen Damen auf das Gesäß starrt. Es ist keineswegs pseudointelektuell, diese Eigenschaften als inakzeptabel darzustellen, denn sollte beispielsweise ein Angehöriger des Islams einen Job nicht bekommen, da der potentielle Arbeitgeber ihn nur aufgrund seines Glaubens und ohne persönlichen Eindruck ablehnt, dann ist das eine grund- und sinnfreie Benachteiligung eines Teiles der Gesellschaft, was für eine auf ihrem sozialen Aspekt aufgebaute Spezies, wie der Mensch es ist, nicht akzeptabel ist.

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@HK005

Da habe ich mich wohl mißverständlich ausgedrückt oder es wurde falsch verstanden. Der Fragesteller fragte, warum "alle so gendergeil" sind, hat sich also nicht auf die tatsächlich betroffenen, sondern auf die Allgemeinheit, die Medienlandschaft, Prominente, usw. bezogen, die das in den letzten Tagen und Wochen massiv publik machen.

Diese Menschen sind es, die ich mit meinem Posting meine. Leute, die selbst nicht betroffen sind, die selbst meist keine Berührungspunkte mit den Menschen haben, für die sie vorgeben, sich einzusetzen, und die das nicht tun, weil ihnen an den Betroffenen etwas liegt, sondern ausschließlich um sich zu profilieren.

Und ich finde es nicht in Ordnung, wenn jemand Menschen aufgrund der Religion ablehnt oder wenn jemand jungen Frauen aufs Gesäß starrt, aber solche Schwächen sind trotzdem menschlich. Man entkräftet Vorurteile, Sexismus und ähnliches nicht dadurch, dass man dem Vorurteilsbehafteten sagt "Du bist ein Rassist/Sexist, mit dir diskutiere ich nicht." oder "Du hörst von meinem Anwalt." Man entkräftet sie, indem man mit den Menschen einen gemeinsamen Nenner sucht und anschließend in einen Dialog tritt. Dieser Dialog wird von den meisten öffentlichen Verfechtern der Gender-Ideologie abgelehnt. Es wird von oben herab diktiert und jeder, der Zweifel hegt, wird muntot gemacht. Das zeigt, dass solchen Leuten nicht an der tatsächlichen Lösung von Problemen gelegen ist, sondern nur an ihrem Ego. Betrifft natürlich nicht alle, aber viele.

Oder denken Sie, die Leute die bei den Black Lives Matter Demonstrationen gezielt den Gucci-Laden geplündert haben, taten das für die Rechte der Schwarzen? Oder die eine junge Frau aus dem Bekanntenkreis, die kürzlich bei einem Treffen meinte, "Männer in Frauenkleidern sind doch lächerlich, so jemand kann ich nicht ernst nehmen", obwohl sie auf Instagram eine Regenbogenflagge über ihr Profilbild legte und dafür viele Likes bekam...

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@frostfeuer85

Jetzt kann ich Ihren vorherigen Post deutlich besser nachvollziehen, und stimme Ihnen bei diesem Post in den meisten Aspekten zu.

Dennoch bin ich nicht der Ansicht, dass Menschen, die sich gegen das Gendern aussprechen "mundtot" gemacht werden, sondern vielmehr immer nur ein Totschlag-Argument zu hören bekommen, das mitunter nicht weiter von den Gender-Befürwortern ausgeführt wird. Dadurch kommt der von Ihnen (und mir auch) gewünschte Dialog kaum zustande. Allerdings gilt für die Gender-ablehnende Seite, dass sie, meiner Auffassung nach, Argumente der Gegenseite oftmals als nicht vollwertig ansieht, und Probleme nicht nachvollziehen kann.

Dass eine Mehrheit der Gender-Befürworter sich lediglich durch das Gendern profilieren wollen, und nicht an einer Problemlösung interessiert sind, halte ich für durchaus korrekt, allerdings schätze ich die Differnz zwischen solchen Menschen und denen, die sich wirklich sorgen, als gering ein. Jedoch sind Erstgenannte meistens die lauteren, wodurch der Eindruck entsteht, es seien mehr.

"Diese Menschen sind es, die ich mit meinem Posting meine. Leute, die selbst nicht betroffen sind, die selbst meist keine Berührungspunkte mit den Menschen haben, für die sie vorgeben, sich einzusetzen, und die das nicht tun, weil ihnen an den Betroffenen etwas liegt, sondern ausschließlich um sich zu profilieren."

Da soll nur gesagt sein, dass ein Mensch sich auch für Ideale einsetzen kann, von denen er selbst nichts hat, dass ist prinzipiell sehr ehrenhaft. (Nur als Ergänzung)

Zusammenfassend stimme ich Ihnen zu, wenn Sie sagen, dass viele (prominente) Menschen nur einen guten und offenen Eindruck machen wollen wenn sie gendern, sich allerdings kaum mit dem Thema auskennen bzw. sich für die Sorgen der Betroffenen interessieren.

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Man, du sprichst mir aus der Seele.

Ich bin transident und mir stellen sich auch die Fußnägel hoch bei diesem Gendern!

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Dann guck dir das alles nicht an wenn es dich so stört. Bloss deinetwegen hören sie damit nicht wieder auf.

Es sind bloss ein paar Wörter mehr oder weniger. Eine kleine Umstellung die nicht weiter stört oder schadet. Verstehe dieses Problem also nicht.

Man hat halt beschlossen, dass dies so gemacht wird damit es fair sein soll.

Wer ist 'man' und mit welcher Berechtigung? Das würde mich wirklich interessieren!

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@Tamtamy

Die Sender und alle, die nun dasselbe machen. Wer das alles ausgelöst hat kann ich dir nicht genau sagen.

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@sleepingbeautyy

Danke für deine Mitteilung!
Ich persönlich erlebe es als zunehmende 'Aufoktroyierung'.
Das Anliegen von grundsätzlicher Gleichberechtigung von Menschen ist ja voll okay - aber hier treibt etwas Blüten, was in weiten Teilen (nach meinem Dafürhalten) unnötig ist und Texte verunstaltet. Auch sonst auf weiten Strecken der Streit, ob man /frau /diverse dieses und jenes Wort überhaupt noch verwenden dürfen.

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@Tamtamy

Mich stört es weitegehend nicht, da ich nicht verhindert bin dadurch. Bei irgendwas. Will ich meine Ruhe davon, schalte ich Internet aus.
Wenn man es mit den Jahren vergleicht, in denen diese Menschen verurteilt, gemobbt oder gar getötet wurden dann finde ich dieses Übertriebene umso schöner.

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MICH stören Gendersternch*innen ganz gewaltig.

"Man" hat auch nichts "beschlossen": Eine kleine lautstarke Minderheit reitet hier ihr Steckenpferd.

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Es ist schon korrekt, wenn man alle anspricht, nicht nur Männer und dabei unterstellt, dass auch Frauen gemeint sind. Ich überlese diese komischen Stilblüten mit : und * einfach, aber nutze sie selbst eher nicht.

In "offiziellen" Reden und Schreiben würde ich eher beide für sich nennen (Schülerinnen und Schüler) oder eine Verbform nutzen (Lehrende). Wobei letzteres oft schlimm klingt (Fußgehende). Besser sind für mich ersatzweise z.B. Schülerschaft, Lehrpersonal oder Menschen mit xxx.

Aber ich mache mir gerne auch mal Spaß mit Genderfans. Was hälst du von Österreichende? 😂

Weil die Menschen dumm sind, ganz einfach.

Wir befinden uns im Jahre 2021, inmitten einer Pandemie. Vor einer 4. Welle, es gibt tausende echte Probleme auf der Welt, dinge denen man sich widmen müsste, reale dinge aber unsere Spezies spielt Don Quichotte, und sie kämpfen weiter voller Stolz gegen die Windmühle, die sie für einen Drachen halten. Ein Parabeispiel für die menschliche Idiotie und Ignoranz. Kleiner Tipp von mir, reg dich nicht drüber auf, Vollidioten werden immer Vollidioten bleiben, egal wie sehr du dich drüber aufregst. Ignoriere es einfach und beteilige dich nicht daran, intellektuell bewegt sich diese Spezies gerade zurück Richtung Steinzeit. Sei kein teil davon, und lass sie einfach machen.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Was sind reale Probleme, wer zieht da die Grenze, wer darf das bestimmen? Wenn jemand verfolgt, bedroht, und ausgebeutet wird, ist das ein Reales Problem? Wenn jemand für gute Arbeit nicht den selben Lohn wie andere bekommt, ist das ein reales Problem? Ja dann Glückwunsch, das ist nämlich der Hintergrund des Genderns. Ja es gibt viele Baustellen in Deutschland, aber die haben für die jeweiligen Betroffenen alle die selbe größe

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@Redekunst

Meine güte..

Wenn auch nur irgendwer der Fraktion ein einziges gutes Argument hätte, dann könnte ich das ganze sogar verstehen, aber es kommt nie irgendwas, nie. Es kommt immer nur dieselbe Schallplatte, die rauf und runter gespielt wird, eine leere Schallplatte, ohne Inhalt.

Mittlerweile poste ich nur noch diesen Link, mehr nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Pay-Gap

Danke für die Diskussion.

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@Kbeacker

Tja, wenn du darin keine guten Argumente siehst, in Gleichberechtigung und Akzeptanz dann ist dir wirklich nicht zu helfen zudem bestätigt der Link nur das was ich gesagt habe

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@Redekunst

Tja dann solltest du wohl nochmal genauer hingucken, und ich bin absolut für Gleichberechtigung und Akzeptanz, sogar auf jeder Linie aber ich bin völlig gegen Verdummung und Schwachsinn.

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