Während du studierst (Bachelor, Master), kannst du Nebenjobs nachgehen, falls zeitlich möglich und finanziell nötig. Die Promotion verbringst du im Idealfall in Anstellung am Institut, an dem du auch promovierst. Neben der Promotion anderen Tätigkeiten nachzugehen, ist i.d.R. für die Promotion nicht förderlich. Nach der Promotion musst du dann i.d.R. habilitieren - das funktioniert nur, wenn du auch aktiv als Forscher*in arbeitest; da bleibt also keine Zeit für Nebentätigkeiten.

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Ich akzeptiere queere Menschen, kann aber aus persönlicher Erfahrung sagen: Viele Menschen leben leider in ihrer kleinen Blase, die oft voller Vorurteile und Stereotype ist. Wenn solche Menschen offen und mit Empathie anderen Lebensmodellen und Menschen entgegentreten würden, wäre Queerfeindlichkeit kein Problem mehr. Bedauerlicherweise mangelt es solchen Menschen i.d.R. jedoch genau daran: Offenheit und Empathie. Grund dafür können veraltete "Werte", aber auch Religion, fehlendes Verständnis für Sachverhalte, und andere, irrationale Dinge sein. Oftmals ist zudem auch zu beobachten, dass diejenigen, die queere Menschen ablehnen, gar keine queeren Menschen kennen.

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I.d.R. findest du auf der zugehörigen Website des Artikels bzw. der Zeitschrift sogar Angaben dazu, wie man den Artikel zu zitieren hat - oft versteckt als "cite". Dort sind dann auch Informationen zur Ausgabe, wie etwa Seitenzahlen, oftmals enthalten.

Sonst gilt: Wenn ein Artikel online in einer Zeitschrift ist, dann ist dieser das auch offline. Da du den Artikel allerdings online genutzt hast, solltest du auch die Daten des Online-Artikels angeben. Manchmal unterscheiden sich zwischen offline und online Version nämlich z.B. die Publikationsjahre.

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Wo genau soll hier das Problem liegen? Der Begriff ist nicht neu, das Konzept dahinter nicht kompliziert.

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Nein es steigt nicht

Nein, auch ältere Menschen sind queer.

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Da ich nicht weiß, was du überhaupt mit "extremem Feminismus" meinst, kann ich dir auch nicht genau antworten. Allerdings möchte ich zu bedenken geben, dass es nicht bloß den Feminismus, sondern viele Strömungen mit noch viel mehr Teilströmungen gibt, zu denen man, zumindest teils, zeitgleich gehören kann.

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Queer ist nicht nur Sammelbegriff, sondern auch selbst ein Label - für die, die queer sind, sich aber eben nicht spezifischer labeln können oder möchten. Entsprechend sinnvoll ist das Q in LGBTQIA+.

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Ein Studium ist mit ein bisschen Schule kaum zu vergleichen. Menge und Komplexität der Inhalte sind weit höher. Wer Inhalte, etwa wegen fehlender Planung, nicht rechtzeitig organisiert und damit strukturiert lernt, kann leicht scheitern.

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nein

Nein. Merz hat weder Ahnung vom Thema, noch kann irgendjemand Menschen verbieten, gewisse Sprachformen zu nutzen - auch Mr Burns nicht.

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Die meisten

Die Fachbegriffe, die ich im beruflichen Alltag nutze, kann ich Kleinkindern nicht ohne großen Aufwand erklären, nein. Das liegt insbesondere daran, dass diese Begriffe Fachwissen sowie abstraktes Denken voraussetzen; zwei Dinge, die Kleinkinder nicht unbedingt vorweisen können.

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Andere Antwort, und zwar...

Da "Pfadis" ja scheinbar existiert, wäre nicht folgende Formulierung sehr viel simpler: "Verband Christlicher Pfadis"?

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Nein, wähle nicht die AfD.

Ich würde niemals eine Partei wählen, die derart demokratie- und menschenfeindlich ist. Der AfD geht es nicht um das Wohl der Bevölkerung, sondern um Macht und eigene Bereicherung.

Wenn du nicht weißt, wen du wählen solltest, beschäftige dich mit Wahlprogrammen oder - simpler - nutze einen Wahl-O-Mat zur Orientierung.

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