Wie lautet der weiseste Satz aller Zeiten?

Support

Liebe/r Schweinfurter,

welchen Rat suchst Du mit Deiner Frage? Wenn Dich die Meinung der Community interessiert oder Du die Community-Mitglieder besser kennenlernen möchtest, ist das Forum unter http://www.gutefrage.net/forum der richtige Ort für Deine Frage.

Herzliche Grüße,

Sophia vom gutefrage.net-Support

68 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Panta Rhei - Heraklit (Deutsch: Alles ist ständig im Fluss.)

Quidquid agis, prudenter agas et respice finem = Was immer du tust, handle klug und behalte die gesamte Lebensperspektive im Auge.


Schweinfurter 
Fragesteller
 26.07.2010, 22:16

Herzlichen Dank, das Heraklitzitat ist mir bekannt, rangiert auf meiner Suche nach der ultimativen Weisheit übrigens auch ganz oben und "gesamte Lebensperspektive" ist eine sehr hübsche Übersetzung für "finis".

0
OYena  26.07.2010, 22:45

Was heistklug handeln? Wesentlich scheint uns zu sein; >das GANZE nicht aus den Augen zu verlieren. Einen Daumen! OYena

0
Draschomat  27.07.2010, 00:13
@Nietzsche81

Da muss ich mich anschließen...prägnant und wahrhaftig - was will man mehr. ;-)

DH gibt's morgen!

0
berkersheim  27.07.2010, 08:55
@Draschomat

@OYena

Nachgeschoben, was heißt Klug. Klug könnte man sagen, ist: Das im Vergangenen gelernte mit Perspektive auf die Zukunft (eine gewisse Offenheit eingeschlossen) im Jetzt so umsetzen, dass man ein gutes Gefühl hat. Aus der künftigen Vergangenheit zurückbetrachtet mag es sich dann nicht immer als 'beste Entscheidung' erweisen, doch man kann dann wenigstens dazu stehen.

0
Schweinfurter 
Fragesteller
 27.07.2010, 11:55
@berkersheim

@Berkersheim: Das ist also klug? Was ist dann wohl erst weise? Intelligenz + ethisch korrektes Verhalten + Lebenserfahrung (wobei aus dem letzten Punkt folg, dass junge Menschen nur schwer wirklich weise sein können)?

0
berkersheim  27.07.2010, 17:27
@Schweinfurter

@Schweinfurter

Weise hat etwas mit Vernunft zu tun. Vernunft unterscheidet sich von Verstand, dass sie keine ad-hoc-Rechnung ist. Sie hat etwas mit Erfahrung zu tun und mit kulturell gesammelter Erfahrung, die in ihren Schlüssen über den Moment und eine einfache Kausalkette hinausblickt. Weise ist auch die Fähigkeit, von sich selbst mehr Abstand zu halten.

0
Schweinfurter 
Fragesteller
 27.07.2010, 18:49
@berkersheim

@Berkersheim: Der letzte Satz scheint mir einen asketischen Aspekt der Weisheit anzudeuten. Ist das so?

0
berkersheim  27.07.2010, 20:05
@Schweinfurter

@Schweinfurter

Asketisch ist vielleicht zuviel, zumindest eine starke Selbstdisziplin klingt mit. Jemand, der weise ist, lässt sich Zeit, die Dinge in Ruhe zu bedenken.

0
Schweinfurter 
Fragesteller
 29.07.2010, 00:27
@berkersheim

Vielen herzlichen Dank! Ihre Antwort war eine der schönsten und unser Dialog für mich der hilfreichste, dafür ein wohlverdientes Sternlein!

0

Eine kleine Auswahl:

"nichts existiert oder selbst wenn etwas existierte, es nicht erkennbar wäre oder selbst wenn etwas erkennbar wäre, es nicht mitgeteilt werden könnte" Gorgias

„Ich komme, ich weiß nicht, von wo? Ich bin, ich weiß nicht, was? Ich fahre, ich weiß nicht wohin? Mich wundert, dass ich so fröhlich bin.“ Heinrich von Kleist

„Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“ Marcus Aurelius

„Lebe, wie du, wenn du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.“ Christian Fürchtegott Gellert

„Wir dürfen nicht annehmen, dass alle Dinge unsretwegen geschaffen worden sind.“ René Descartes

„Ich, der ich weiß, mir einzubilden, dass ich weiß, nichts zu wissen, weiß, dass ich nichts weiß.“ Sokrates

„Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.“ Siddhartha Gautama

„Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß.“ Bertrand Russell

„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ Mahatma Gandhi

„Die Geschichte lehrt die Menschen, daß die Geschichte die Menschen nichts lehrt.“ Mahatma Gandhi


platon91  29.07.2010, 18:21

"Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je älter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir."

Immanuel Kant

0

4 Zitate denen ich durchaus zustimme...

Die Summe unseres Lebens, sind die Stunden, in denen wir lieben.

*

Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt

*

Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten.

*

FREUNDE...,sind Menschen, die Dich nicht nach Deinem Weg fragen; sondern ihn einfach mit Dir gemeinsam GEHEN

Öhm, warum wurde meine Antwort gelöscht? Hier nochmal:

Ich schicke ins Rennen:

  • Dass es die Todesstrafe gibt ist weniger bezeichnend für unsere Gesittung, als dass sich Henker finden. – Franz Werfel

  • Was für ein Verbrechen ist schon das Ausrauben einer Bank gegenüber der Gründung einer Bank? – Bert Brecht

  • Nur ein Idiot glaubt, aus eigenen Erfahrungen zu lernen. Ich ziehe es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen, um von vornherein eigene Fehler zu vermeiden. - Otto von Bismarck

Sind meiner Meinung nach ganz vorne dabei, aber es wird bessere geben. Außerdem mag man sich streiten, ob sie sich auf den Sinn des Lebens beziehen, aber sie tangieren ihn zumindest^^


Schweinfurter 
Fragesteller
 26.07.2010, 23:21

keine Ahnung, wieso, deine Antwort war die erste vernünftige auf meine Frage, also noch mal DH!

0

Wer den Tod als Strafe sieht, hat das Leben nicht verstanden.


PlaysWithWolves  26.07.2010, 21:52

Ergänzung:

.

Leben an sich ist im Grunde sinnlos oder eigentlich besser „sinnleer“. Wo läge denn der Sinn im Leben, wenn ich das mal fragen darf? Außerdem sucht man ja wohl den Sinn des Lebens nicht außerhalb des Lebens. Die Erde benötigt kein Leben, um weiterhin ihre Bahnen um die Sonne zu drehen. Bräuchte unser Sonnensystem Leben? Wohl kaum. Und unsere Galaxie schon gar nicht, geschweige das Universum. Leben verfolgt kein Ziel. Ein Sinn (oder auch Zweck) ist nur gegeben, wenn er letztlich auf ein Ziel, das es zu erreichen gilt, hinausläuft. Welchen Zweck sollte nun das Leben für diesen Planeten haben? Richtig, keinen. Eine Bereicherung für das Universum könnte man sich vielleicht eventuell vorstellen, na ja zumindest eine Bereicherung für dieses Sonnensystem, aber dafür bräuchte es einen außenstehenden Beobachter, der es gutheißen würde und sich daran erfreuen könnte. Genau da kommt dieser Gott ins Spiel. Gäbe es ihn nicht (was sehr wahrscheinlich ist), wäre das Leben keine Bereicherung, erfülle somit keinen Zweck und hätte deshalb keinen Sinn. Hätte Leben an sich einen Sinn und somit ein Ziel, so wäre jedes Leben bemüht, jenes Ziel zu erreichen, koste es was es wolle. Eventuell gibt es ja deshalb unter den Gläubigen so viele Auseinandersetzungen, weil jede Glaubensgemeinschaft ein anderes Ziel verfolgt, um deren Sinn gerecht zu werden? Individuelles Leben besitzt allerdings innerhalb des „Kreislaufs des Lebens“ sehr wohl einen Sinn. Das eine Leben stellt die Grundlage für ein anderes Leben dar (Nahrung). Einen weiteren wenn auch etwas anderen Sinn (bzw. Zweck) findet man bei Symbiosen. Aber auch hier nicht außerhalb des Lebenskreislaufs.

0
Piwi50  27.07.2010, 16:26
@PlaysWithWolves

der Sinn des Lebens ist exklusiv das Leben selbst, nicht mehr aber auch nicht weníger.

0
Kyra700  27.07.2010, 23:56
@Piwi50

schade, wenn man das so sieht, denn dann hätte das Leben ja gar keinen Sinn...

0
PlaysWithWolves  26.07.2010, 21:53

Der Mensch nimmt bei dem Ganzen eine Sonderstellung ein. Er ist nicht mehr Teil der Nahrungskette (jedenfalls nicht auf einer zweckmäßigen und nützlichen Basis) und er kann generell nicht als symbiotische Lebensform bezeichnet werden. Auch die Überreste menschlichen Lebens dienen, im Gegensatz zu anderen Tieren die die Spitze einer regionalen Nahrungskette bilden, nicht mehr als Nahrungsgrundlage für anderes Leben (Aasfresser, Pflanzen, Insekten). Durch die nahezu vollständige Abkapselung des Menschen von der Nahrungskette und damit aus dem großen Kreislauf des Lebens, nahm er sich auch diesen Sinn. Trotz alledem ist der Mensch ein Teil der Natur und wir dürfen uns nicht gegen sie stellen. Schließlich sind wir auf die Natur mit ihrer Vielfalt des Lebens angewiesen. Die Flora und Fauna der Erde braucht uns Menschen nicht, wir aber brauchen sie. Hier können wir ansetzen, unserem Leben einen Sinn zu geben, indem wir versuchen, uns unsere Lebensgrundlage zu erhalten, anstatt sie auszubeuten und zu zerstören. Weitergehend bleibt noch die individuelle Sinnstiftung jedes einzelnen. Das Nichtvorhandensein eines metaphysischen Sinns widerspricht jedenfalls nicht der Bejahung des Lebens und dem Streben nach Glück.

0
Schweinfurter 
Fragesteller
 26.07.2010, 21:58
@PlaysWithWolves

Danke... wenn du mir jetzt noch bitte den weisesten Satz aller Zeiten nennen könntest, anstatt über den Sinn des Lebens zu schwadronieren?:) Oder war deine Ergänzung in Wahrheit die Erklärung zu deiner Das-Leben-wird-gar-nicht-mit-dem-Tod-bestraft-Hypothese?

0
PlaysWithWolves  26.07.2010, 22:16
@Schweinfurter

Viele Menschen fragen nach dem "Warum", vor allem wenn es um das Leben geht, aber der Großteil mag nicht akzeptieren, dass es gar kein "Warum" in dieser Angelegenheit gibt. Ein "Warum" ist erwünscht und wird erhofft, ist aber nicht vorhanden. Lediglich ein "Wie". Leben auf dieser blauen Kugel ist ein Glücksfall der Natur, bei dem alle erforderlichen Bedingungen eingetreten sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas geschieht, ist äußerst gering. Aber die Tatsache, dass es Leben gibt zeigt, dass es zumindest einmal geschehen ist.

Zum Tod: Ohne den Tod gäbe es kein Leben, denn damit ein Lebewesen leben kann, muss ein anderes sterben. Umgekehrt gäbe es ohne das Leben auch den Tod nicht.

0
Schweinfurter 
Fragesteller
 26.07.2010, 22:24
@PlaysWithWolves

Entschuldige bitte, du hast sehr hübsche Gedanken, an denen es absolut nichts auszusetzen gibt, großteils teile ich sogar deine Meinung, aber: beantworte mir doch bitte meine Frage! Du drehst dich im Kreis! Nichts für ungut... vielleicht sollte man zuerst mal "weise" definieren...

0
PlaysWithWolves  26.07.2010, 22:38
@Schweinfurter

"Weise" ist eine etymologische Anlehnung an das Wort "Wissen". Bei dem Wort „Wissen“ stellt sich eine Frage, mit der sich die Philosophie seit Jahrhunderten beschäftigt. Mathematiker und Philosoph Bertrand Russell widmete sich diesem Thema in seinem Buch „The Problems of Philosophy“ (Die Probleme der Philosophie). Darin fragt er, wie wir überhaupt irgendetwas wissen können. Die Antwort ist, das können wir nicht. Zu wissen bedeutet hundertprozentige Bestimmtheit.

Richard Dawkins argumentiert in seinem Buch „Der entzauberte Regenbogen“, dass wir alle in einer Art ‚virtuellen Realität’ leben. Wir haben kein komplett akkurates Verständnis davon, was wirklich in der Welt vor sich geht. Dawkins, wie viele Philosophen vermutlich auch, würde sagen, dass es tatsächlich eine reale Welt da draußen gibt, wir aber lediglich einen beschränkten Teil davon wirklich wahrnehmen. Von den Protonen, welche in unsere Augen gelangen, können wir nur eine sehr kleine Menge verarbeiten, unsere Ohren registrieren verschwindend wenig Schallvibrationen und wir besitzen einen im Gegensatz zu anderen Tieren sehr dürftigen Tastsinn. Dazu kommt, dass unser Gehirn im Grunde nur ein schwerfälliger Computer ist, welcher Dinge in unserer Vorstellung erschafft, damit wir uns ein Bild von der Welt machen können.

Demnach wäre meines erachtens der weiseste Satz: "Ich weiß, dass ich nichts weiß!"

0
Schweinfurter 
Fragesteller
 26.07.2010, 22:54
@PlaysWithWolves

Respekt und nochmals Danke! So eine hübsche und stimmige Ableitung aus der Quintessenz des Möchtegernwissens um die Existenz an sich als Begründung dafür, den alten Sokrates als den Schmied des weisesten Satzes zu entlarven! Meine Liste steht, ab jetzt mach ich Striche hinter die Sätze...

0
PlaysWithWolves  26.07.2010, 22:55
@Schweinfurter

Ich muss dir sagen, dass du dich mit deiner Frage im Kreis drehst. Mit "weisem Satz" unterstellst du allgemein Wissen, was nicht vorhanden ist. Mit deine Andeutungen "Sinn des Lebens" und "Warum?" setzt du (vielleicht unbewusst) vorraus, dass es einen "Sinn des Lebens" und ein "Warum?" gibt. Deshalb bin ich so ausführlich darauf eingegangen und denke nicht, dass man das schwadronieren nennen kann.

0
Schweinfurter 
Fragesteller
 26.07.2010, 23:05
@PlaysWithWolves

Entschuldige das "schwadronieren", ich wollte dich nicht vor den Kopf stoßen... Wie aber drehe ich mich mit der Frage nach dem weisesten Satz um mich selbst? "warum" hat übrigens nichts mit "Leben" zu tun und ich glaube schon, dass es diese Frage gibt.

0
PlaysWithWolves  26.07.2010, 23:16
@Schweinfurter

Das wollte ich damit auch nicht ausdrücken und ich denke ich verstehe, worauf du mit deiner Frage hinaus wolltest. Ich fand die Begriffe und Anspielungen nur etwas durcheinandergewürfelt. Aber vielleicht bin ich auch schon zu müde udn ich habe deshalb das ganze ein wenig in meinen Gedanken durcheinandergewürfelt. Nichts für Ungut. :-)

0
ABuster  27.07.2010, 19:32
@PlaysWithWolves

alles ist vergänglich, ob wir heute von der Erde ausradiert werden oder in 1 Mio Jahre, ist für "das Universum" uninteressant - zumal schon unsere Existenz uninteressant ist. Es bleibt die Frage: Welchen Sinn macht das Leben, wenn es doch am Ende von der Sinnlosigkeit verschlungen wird...

manche Zuhörer von Paul Satre's Existenzialismus-Vorlesungen waren konsequenter in ihrem Denken und haben sich gleich umgebracht. Gott sei Dank ist nicht jeder Existentialist so klug ;)

0
user234601  27.07.2010, 22:50
@PlaysWithWolves

"Viele menschen fragen nach dem warum, aber es gibt nur ein wie"

- das hast du sehr schön gesagt, playswithwolves! alleine das verdient schon einen daumen und außerdem (für mich zumindest) eine aufnahme in die Weiseste-sätze liste! ;)

LG, TG

mein Satz übrigens:

"Glück ist das was man findet, indem man es nicht sucht"

0
OYena  26.07.2010, 22:37

Dem können wir zustimmen! Da uns Menschen der Rod gewiß ist, sollten wir unser irdisches Leben genießend durchlebend, jedoch so durchleben, dass wir dem GANZEN dienen. OYena

0
Angel84  27.07.2010, 15:00
@OYena

Verdammt nochmal! Wie könnte auch nur irgendwas oder irgendwer dem Ganzen NICHT dienen??? Die Dinge sind, wie sie sind und wenn sie anders sein sollten, würden sie anders sein!

Glaub mir, dass was Gott ist, braucht nichts, hat kein Bedürfnis und schon gar nicht danach, ob DU dem Ganzen dienst oder nicht... Der Dienst ist schlicht das Sein! Das was ist, so zu nehmen, wie es ist. Und vor allem sich lieber an die eigene Nase fassen, als permanent nach angeblichen Fehlern anderer Ausschau zu halten!

0
coeleste  27.07.2010, 15:22
@Angel84

woi!!

ob das gesessen hat

schön,dass dir der kragen platzt

manchmal gehts nicht anders dh im geiste

0
0utlaw  27.07.2010, 16:20
@coeleste

Jawoll! Der OY ist nicht durch Zufall gesperrt worden. ^^

0
Angel84  27.07.2010, 18:17
@0utlaw

@coeleste: mach dir da mal keine Hoffnung... Das ist nicht das erste mal, dass mir der Kragen platzt... Bisher wurden meine "Hinweise" mit Ignoranz gestraft :-)))

0
Schweinfurter 
Fragesteller
 27.07.2010, 18:40
@Angel84

"sollen", "dienen", "Gott", "das Ganze"; wollen wir nicht lieber unser eigenes Köpfchen anstrengen, anstatt aus Gefühlen hervorgegabgenen Dogmen hinterherzuhecheln? Religion ist doch das Opium des Volkes!

0
Angel84  27.07.2010, 21:43
@Schweinfurter

@Schweinfurter:

wollen wir nicht lieber unser eigenes Köpfchen anstrengen

... der Satz isses!

0
Schweinfurter 
Fragesteller
 28.07.2010, 09:27
@Angel84

@angel84: Du meinst, in dem du meine Sätze aus deren Zusammenhängen reißt, kannst du mich ärgern? Ernsthaft?

0
0utlaw  27.07.2010, 17:46

Ich hab mich anfangs gescheut dies zu lesen, doch ich bin begeistert von deinen Gedanken, playswhithwolves! Danke dir.

0
coeleste  27.07.2010, 21:03
@0utlaw

mein liebstes engelchen: wir kennens beide zur genüge und werden genügsamer und genügsamer

ich steh immer auf deiner seite (naja hin&wieder n korrektürchen is ja ok)

0
JackySmith  28.07.2010, 00:27
@0utlaw

Mein Weisheitssatz? Ich bin nicht weise. Hab daher auch keinen.

Ich schäme mich vor dir in Grund und Boden Outlaw =( Wie kann ich ich dir hier nur zustimmen und selbst keine Antwort parat haben? Das ist eine Unmöglichkeit der Dinge!

0
0utlaw  28.07.2010, 16:52
@JackySmith

Mach dir nichts draus! Brauchst dich auch nicht zu schämen; eine gute Frage zu stellen ist oft mehr wert, als eine Antwort zu haben.

0
JackySmith  29.07.2010, 16:04
@0utlaw

Danke ihr Beiden. Aber dafür muss man meist erstmal auf ne gute Frage kommen.

0