Davon abgesehen, dass du nicht verpflichtet bist, anderen diese Frage zu beantworten, könnte es für dein Leben sehr ent-scheidend sein, dir selbst diese Frage beantworten zu können.

DEINE Richtschnur, kannst du auch nur IN dir finden, so du gewillt bist, dich dir selbst zuzuwenden, dich in Selbserkenntnis zu üben und dich frei zu machen von allem, das dir nicht entspricht, du nur unbesehen von Eltern, Lehrern, Erziehern, der Gesellschaft und scheinbaren Autoritäten übernommen hast.

Solange du die "Richtschnüre" anderer, der Familie, Kirchen, Gemeinschaften, für die deinen hältst (auch wenn es dir nicht bewusst ist!), folgst du falschen Fährten.

Auch "Atheist" ist eine solche Fährte. Letztlich ist es nur die "Verneinung" des Theisten, das andere Ende der gleichen Leine, wie sich immer wieder gut an den Diskussionen erkennen lässt. Aber sowohl der Atheist, als auch der Theist (welcher Richtung auch immer) ist noch ein Suchender, was nicht falsch ist, nur fehlerhaft (im Sinne von: es fehlt etwas Ent-scheidendes; eine Ent-scheidung ist das Ende einer Scheidung, Trennung!).

Wenn dir diese Frage oft gestellt wird und andere IMMER auch ein Spiegel deines Inneren sind, ist es vielleicht an der Zeit, nach der Antwort IN dir zu suchen...

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Ich möchte nie wieder unter einer Maske leben

Hallo liebe Community,

Alles fing mit der Liebe meines Lebens an. Ich war nie zuvor so sehr in eine Frau verliebt und ich werde es auch nie wieder sein. Sie weiß nichts davon und glaubt mir ich hätte Sie angesprochen, wenn ich die Möglichkeit hätte. Nur gibt es gewisse Gründe die ich nicht nennen möchte. Ich werde nie wieder eine andere Frau lieben, davon bin ich überzeugt, Ich möchte auch alleine Leben, wenn es sein muss sogar alleine sterben. Ich kann und werde nie wieder lachen können. Was ich eigentlich damit sagen möchte ist, das ich nicht mehr unter einer Maske leben möchte, sondern mein wahres Gesicht der Menschheit zeigen möchte. Und das hat wirklich gar nichts mit der Liebe meines Lebens zu tun, Sie ist mir sogar inzwischen egal, aber was mir nicht egal ist, ist es das ich wie gesagt nie wieder unter einer Maske leben möchte. Ich habe mich dazu entschlossen, das Beste aus meinem Leben zu machen, daher werde ich nur noch 3-4 Stunden am Tag schlafen. Der 20 Stunden Tag hat höchste Priorität in meinem Leben und ich komme mit wenig Schlaf sehr gut aus. Ich möchte einfach alles besser machen, was ich nicht besser machen konnte. Mal abgesehen davon, das ich noch sehr viel abnehmen muss. :D Naja meinen Humor werde ich vermissen, das war vielleicht das letzte mal, das ich gelacht habe. Ich werde auch gewissen Menschen nie wieder in die Augen schauen, nicht weil ich Sie hasse, sondern weil ich mich selber dafür hasse das ich nichts in meinem Leben erreicht habe. Vielleicht kommt dieser Text sehr komisch rüber, aber ich meine das Ernst und ich bin keines Wegs verzweifelt. Ich bin zu 100% entschlossen. Ich tue das alles nicht, weil ich besser als gewisse Mitmenschen sein möchte, ich tue es auch nicht, weil ich gewisse Ziele habe, Ich tue das alles, weil ich solange eine Maske getragen habe, das ich vergessen habe wer Ich in Wirklichkeit bin. Ich möchte nie wieder unter einer Maske leben, ich denke die Zeit ist gekommen wo Ich mich endgültig entschieden habe, wer Ich für den Rest meines Lebens sein möchte. Und ich möchte eure Meinung dazu hören. Vielleicht könnt ihr auch mir einen Rat geben?

Ich bedanke mich schon im voraus für eure Antworten,

Liebe Grüße.

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Ich verstehe genau was du meinst...

Auch mir kam für lange Zeit mein Lachen und mein Humor ab... eben weil ich sah, was andere nicht sehen, weil ich fühle und wahrnehme, was andere nicht fühlen und wahrnehmen und weil mein Bestreben nicht das Bestreben von irgendjemandem in meinem Umfeld war /ist.

Es fühlte sich seltsam, teilweise beängstigend an. Ich fühlte mich nackt und so verletztlich wie noch nie. Die Maske, die nicht im Ansatz mit meinen inneren Empfindungen überein stimmte, die strahlte, obwohl sich innen die Trauer, der Schmerz, immer mehr bemerkbar gemacht haben...

Einen Rat möchtest du?

Hm... ich kann dir nur sagen, wie es für mich JETZT ist. Das ist kein Rat, aber vielleicht ein hoffnungsvoller Impuls. Es ist eine harte Zeit der Selbsterkenntnis, des Brechens mit all dem, das ach so "normal" war, eingefleischt... Und viele dunkle Seiten tauchen da auf, wollen betrachtet, beachtet und integriert werden. Lustig ist anders und Leichtigkeit ist anders. Es macht einsam, alleine, erfordert Geduld, Vertrauen und Ausdauer. Ach ja... und immer wieder die "gut gemeinten" Ratschläge anderer: ... du musst doch auch mal raus... kannst dich doch nicht so zurückziehen... lach doch mal wieder... kein Wunder, dass du so schlecht drauf bist... du hast Depressionen...

Aber dann... wenn du vertrauensvoll bei dir geblieben bist... Freiheit, Lebendigkeit, LIEBE...

Das alles kann dir keiner mehr nehmen. Selbstbewusstsein (dir deiner Selbst bewusst geworden!), Selbstvertrauen und Lebensfreude! ICH BIN ich! ... kannst du dann sagen.. nein, du sagst es nicht mal mehr, weil es so selbst-verständlich ist!

Ich wünsche dir von ganzem Herzen ALLES LIEBE auf dem Weg zu dir selbst!

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Vielleicht findest du hier noch hilfreiche Hinweise für dich:

http://www.therapie-fuer-stotternde.de/

Ansonsten ist Selbsterkenntnis ein wichtiger Bereich. Mangelndes Selbstwertgefühl, unbewusste Schuld- und Schamgefühle, ein blockiertes Halschakra... all dies können mit Ursachen dafür sein, dass es dir schwer fällt zu sprechen und es sich eben auch als Angst äußert.

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Zahlen, so wie auch Buchstaben, oder die Tierkreiszeichen, sind Symbole für Schöpfungsenergien. Du könntest auch sagen: es ist der männliche, sichtbare Aspekt, zu dem ein weiblicher, nicht sichtbarer gehört. Sie sind Symbol für einen Energiekomplex, der nur erfühlbar, intuitiv erfassbar ist. So wie im Zuge der Wissenschaft die Materie, der Körper, seiner Ganzheitlichkeit, seiner Seele beraubt wurde, so sind auch jene Symbole ihrer Tiefe beraubt worden.

Die Zahlen wurden / werden nur noch als Quantität betrachtet und ihre Qualität ignoriert.

Welche Symbolebene du nun bevorzugst ist letztlich gleich-gültig, denn - wie du richtig bemerkt hast - ist alles mit ALLEM verbunden.

Ein Beispiel: Zahl 8 - Tierkreiszeichen Skorpion - Buchstaben: x, ch, ck (Hebräisch: chet) - das 8. Chakra (Hara), Farben: schwarz, blutrot - Kabbalah Lebensbaum die Sephirot Daath (Sephirot = Ziffer), usw.

So ist letztlich auch dein Körper ein Symbol für die innewohnenden Energien, die du auf Symbolebene in deinem Geburtsdatum, deinem Namen, deinem Geburtsradix findest.

Dein Erlebnis mit "ja - nein"... du wirst dazu nichts finden, denn es betrifft dich. Es sind die Hinweise deiner Seele an dich und nur du kannst sie entschlüsseln und nur für dich haben sie Gültigkeit. Die Energien der jeweiligen Zahlen kannst du erfassen, wenn du dich ein wenig näher damit beschäftigst und so hast du eine Grundlage für deine Interpretation.

Achte auf die Zeichen! :-)

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Ist mein Freund sexsüchtig :O?!

Hallo :)

Ich bin mit meinem neuen Freund nun seid ca 4 Monaten zusammen , ich beschreibe euch vorweg mal grob die Sache

Mein Freund ist 22 Jahre alt und hatte vor mir noch nie wirklich eine Freundin und keinen SeX ( er hatte wohl mal über 3 monate soetwas wie eien Freundin , aber mehr als petting hatten die beiden nicht ). Ich hatte mit 16 meinen ersten Freund mit dem ich 2 Jahre zusammen war , wir hatten den ersten richtigen Kuss , Petting und sex , nach ihm hatte ich noch 3 andere Männer . Er beschreibt sich selbst so das er früher nciht so beliebt war und nie die gelegenheit hatte seine Sexualität wirklich auszuleben ( was er aber beinahe täglich dann mit hilfe von Porns geregelt hat ). Soooo

Mir ist schon die ersten paar Wochen unserer Beziehung aufgefallen das er wirklich eigentlich IMMER will , wir brauchen uns nur ganz kurz zu umarmen und sein Penis wird Steif , was an sich ja auch schön ist , ich mag es ja mit ihm intim zu werden aber inzwischen wird das wirklich immer extremer . Ich hab dann daran zurück gedacht wie ich war als ich vor 4 Jahren angefangen habe Sex zu haben und dachte daran das ich auch oft welchen wollte ( also noch öfter als jetzt , aber ich denek das ist bei jedem so der noch nie hatte ;)). Aber das Problem bei uns ist das er jedes mal wenn ich ihm zb mal eben nur einen Blasen möchte , er gleich losstürmt um ein Gummie zu holen , manchmal sogar mehrmals am Tag wenn wir schon vor kurzer Zeit sex hatten , auch wenn ich ihm vorhher sage das ich grad wirklich nciht WILL , er wird dann auch regelrecht sauer auf mich und verhällt sich komisch und wird unfair . Letztens ist das ganze dann total ins extreme gegangen . Ich war Tagsüber krank weil ich irgendwas falsches gegessen hatte , aber da er wieder Lust hatte habe ich ihm dann einen runtergeholt damit er nciht die ganze Zeit "druck " hat . Nur ca 3 Stunden später wollte ich dann schlafen und war grad am Einschlafen wie ich merke das er plötzlich OBWOHL ER WEIß DAS ICH NICHT WILL mir im halbschlaf die Hose runter zieht um mich zu befummeln . Ich bin dann langsam wach gewurden und hab mich zur seite gedreht ,.er hat es dann noch kurz versucht aber hat dann irgendwann aufgehört als er gemerkt hat das er ncihtmehr an die "richtige Stelle " kommt ^^ . Alleine das fand ichs chon extrem . Ich weiß nciht wie lange genau das war , aber ca eine halbe stunde später bin ich dann wieder wach gewurden von irgendwelchen geräuschen und da drehe ich mich um und sehe wie mein Freund , neben seiner erkrankten Freundin am Pc steht und sich zu einem Porno einen r*unterholen will ! Es ist kein Geheimniss das Männer das machen und ich finds auch nciht schlimm ( ich find es auch gut das ab und zu mit dem Partner zusammen zu machen ) aber dieses erlebniss hat mich irgendwie , man kann fast schon sagen verstöhrt . Ich meine warum eght er nciht zumindest in einem anderen Raum ?! Sonst behandelt er mich wirklich gut in der Beziehung , aber das er sowas macht ist doch nicht normal ?!

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Das beste was du für dich tun kannst ist dich in Selbsterkenntnis üben.

Du gestaltest dir selbst deine Realität aufgrund deiner bewussten und unbewussten Überzeugungen, Ablehnungen, deines vermeintlichen Glauben / Wissen und deiner verdrängten Gefühle und Emotionen.

Beobachte wach und bewusst deine Gedanken, Gefühle und Handlungen. Werde dir bewusst darüber, welche unbewussten Überzeugungen deinen Selbstwert, deine Würde, derart beeinträchtigen, warum du mit dir tun und deine körperlichen und emotionalen Grenzen überschreiten lässt.

... sonst behandelt er mich wirklich gut...

... solange du ihm zu gefallen bist?!

Du hast es nicht nötig dich vergewaltigen zu lassen! Und was Anderes ist das nicht! Das hat nichts, aber auch gar nichts! mit Liebe zu tun. Werde dir darüber bewusst!

Es geht nicht darum, deinen Freund zu verurteilen, denn ganz offensichtlich steht er unter einem seelischen Druck und es mangelt ihm an Liebe zu sich selbst.

Das rechtfertigt aber nicht, was er mit dir macht und nur du allein hast es in der Hand, deine Seele nicht noch mehr verletzen zu lassen!

ALLES LIEBE dir!

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Ich bin das schwarze Schaf der Familie!

Hallo Community, ich bedanke mich jetzt schon mal für alle die sich die Zeit nehmen und meine 'Geschichte' durchlesen.

Es geht darum, dass ich in meiner Familie schon seit Jahren das schwarze Schaf bin. Es vergeht kein Tag an dem nicht gesagt wird wie bösartig und egoistisch ich bin, es gibt auch kein Mittagessen an dem nicht gestritten wird. Meistens geht es um alltägliche Sachen in denen ich einfach meine Meinung sage und diese vertrete, ich nehme auch kein Blatt vor den Mund und bin ehrlich. Das ist glaube ich auch das was meinen Eltern nicht passt. Ihnen wäre es am liebsten wenn ich eine Arschkriecherin wäre, allem zustimme und immer deren Meinung bin. Wenn gestritten wird hält sich mein kleiner Bruder (16) immer schön raus obwohl er genauso denkt wie ich, er traut sich das bloß nicht zu sagen. Ich sage was ich von anderen halte, was ich von meinen Geschwistern denke und weiß. Sobald es was ist was meinen Eltern nicht passt werde ich als Miststück beschimpft, bekomme zu hören das ich mich für meine Familie schäme, ich mich für was besseres halte, total arrogant bin usw. . Beispiele brauche ich nicht nennen, man kann sich sicher viel vorstellen.

Das komische ist, dass das keiner außer meinen Eltern so sieht. Enge Freunde von mir würden nie von mir behaupten das ich arrogant, egoistisch oder sonst was bin.

Erst letztens ist meine Familie im Urlaub gewesen und ich war allein daheim. Da habe ich gemerkt, wie egal sie mir doch sind, ich habe sie nicht vermisst und mich auch nicht gemeldet. Gemerkt habe ich auch, dass es mir allein viel besser geht. Kaum waren sie wieder daheim ging der Ärger wieder los, wie immer.

Schon mit 15-16 war das so, ich kam allein viel besser klar und wurde immer selbstständiger, ich regelte meine Dinge selbst bis auf die, für die ich 18 sein musste. Jetzt ist es aber kein Problem mehr weil ich schon volljährig bin. Mittlerweile macht es mir garnichts mehr was sie Tag für Tag über mich behaupten, früher habe ich oft geweint weil ich nicht verstanden habe wie man sowas zu mir sagen kann. Aber jetzt, nur ich weiß wie ich bin, sie sollen doch denken was sie wollen, alles was ich sage ist sowieso nur negativ.

Eigentlich gibt es keine wirkliche Frage dazu, ich will auch kein Mitleid haben. Aber kennt das jemand von seiner eigenen Familie und hat das irgendwie in den Griff bekommen? Wenn ja, wie? Ich hab schon verstanden das sich nie ändern wird das ich das schwarze Schaf bin, aber irgendwas muss man doch machen können? Bis ich ausziehe dauert es leider noch 1-2 Jährchen und solange möchte ich einfach, das es sich etwas bessert, es geht ja doch nicht ganz an mir vorbei. :-(

Lg,

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Das Ganze hat zwei Seiten...

Wir gestalten uns unsere Realität selbst gemäß unseren bewussten und unbewussten Überzeugungen, vermeintlichem Glauben / Wissen und unserer verdrängten Gefühle und Emotionen.

Will heißen: deine Eltern zeigen dir, wie du unbewusst über dich selbst denkst, wie du unbewusst zu deinen weiblichen Aspekten (repräsentiert von der Mutter) und deinen männlichen Aspekten (repräsentiert vom Vater) stehst. Beobachtest du dies wach und bewusst und integrierst deine von dir abgelehnten Schattenseiten, erkennst und verstehst du dich selbst. Deine LIEBE zu dir selbst wächst und in gleichem Maße kannst du die Urteile anderer über dich stehen lassen als das was sie sind: Projektionen ihrer eigenen Schatten, Auswüchse ihrer mangelnden LIEBE zu sich selbst.

Bleib dir selbst treu, während du dich gleichzeitig in Selbsterkenntnis übst. Weise die Urteile anderer über dich zurück, ohne einen "Kampf gegen" zu führen. Verlege diese "Känpfe" IN dich, indem du ihre Urteile betrachtest und sie mit dem "Gegenstück", mit dem scheinbaren Widerspruch IN dir verbindest.

Nützt du diese zwei Jahre auf diese Weise, machst du dir dies zur alltäglichen Praxis, wirst du selbst-bewusst, mit Selbst-vertrauen, daraus hervorgehen.

ALLES LIEBE

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Vieleicht ist es genau umgekehrt?! Vielleicht scheint es nach außen nur so, gerade weil sie sich IHRER Seele geöffnet haben, sich dieser hingeben, sich IN sie fallen lassen und sich deswegen nicht mehr so sehr nach außen wenden?!

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