Was kann in meinem Leben eine Richtschnur sein?

31 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Eigentlich ist das ganz einfach.

Mach, was Du willst. Mach, was Dir wichtig erscheint. Mach, was Dir ein gutes Gefühl gibt.

Dabei gibt es nur eine Grenze. Und die beschreibt der Kant´sche Imperativ.

„Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“

Mehr braucht es im Grunde nicht.

Wer mit dem normalen Maß Empathie, Verantwortung, Phantasie und Disziplin ausgestattet ist, kann daraus Millionen von Lebensentwürfen stricken, auf die man am Ende des Lebens mit Stolz und Befriedigung zurück blicken kann.

Der Sinn wird Dir nicht zugetragen. Den mußt Du selbst definieren, selbst anstreben und konsequent umsetzen. Dabei geht es nicht darum, ein definiertes Ziel zu erreichen, sondern einen gefälligen Weg zu gehen.

Dieser Sinn ist auch nicht zwingend etwas, was sich direkt in Worte fassen ließe. Und manchmal braucht es auch einfach seine Zeit, bis dieser in einem gereift ist.

Wichtig ist, daß Du dabei der Regisseur, Hauptdarsteller und Drehbuchautor bist und bleibst. Atheismus ist eine gute Basis, sich nicht in willkürlichen Sinnvorgaben zu verlieren, die alles Mögliche, aber nicht Dein Leben im Sinn haben.

Dieses Leben ist alles, was wir haben. Und wir bekommen keine zweite Chance. Also nutze es.

Mach, was DU willst. Kreise immer nur um dich selbst. Soll das eine Richtschnur sein? So denkt ein Tier. So wird man höchstens der größte und mächtigste aller Affen. Bis er bald genug dahin gerafft wird, der "Regisseur", "Hauptdarsteller" und "Drehbuchautor" seiner erbärmlichen Ich-Performance.

Für einen MENSCHEN ist das Wichtigste im Leben, genau das zu verhindern.

6
@Pathiel

Pathiel, du irrst gewaltig; Tiere "denken" so sicher nicht. - Und sich mit sich selbst und seiner eigenen Natur auseinander zu setzen ist das Beste, das man machen kann! Sich selbst kenne zu lernen, die eigene Natur anzunehmen und zu respektieren, sich selbst zu lieben macht doch einen Menschen überhaupt erst fähig, sich auch mit anderen Dingen oder Menschen auseinander zu setzen.

2
@gottesanbeterin

Sich selbst lernt man kennen, wenn man von sich selbst wegschaut in den Spiegel und dieser Spiegel ist der Nächste und Gott. Erkennst du dich im Nächsten und in Gott, dann hast du dich erkannt, dann hast du auch Gott erkannt, deine Beziehung zu Ihm, und deine Richtschnur im Leben. Keine ganz leichte Aufgabe.

Was realsausi2 da bringt, das ist die typische Walt-Disney-Variante von Lebenssinn. Damit wird man höchstens eine Mickey Maus, also ein Tier, und kein Mensch. Zum wahrhaft Mensch sein braucht es mehr als lediglich die Prinzipien der Tierwelt für die Menschenwelt zu adaptieren.

7
@Pathiel

So denkt ein Tier.

Menschen sind auch nur Tiere. Es gibt keinen Unterschied, außer die Arroganz vieler Menschen...

Mach, was DU willst. Kreise immer nur um dich selbst. Soll das eine Richtschnur sein?

Immer wieder lustig, wenn Gläubige einen Text nicht richtig lesen und ihn dann so uminterpretieren, dass sie ihn angreifen können ;)

SO wurde das hier gar nicht gesagt, und auch nicht gemeint!

Als Gläubiger ist man aber anscheinend blind für das was hinter Worten steckt. Der eindruck entsteht hier zumindest.

Es geht im die Frage, welche Richtschnur im Leben man haben KANN. Und das wurde hier beantwortet. Nur man selbst kann sich eine Richtschnur suchen. Hast du bestimmt auch, indem du dir die Illusion eines Gottes und einer damit verbundenen Ideologie zu eigen gemacht hast, in der DU für DICH eine Richtschnur siehst.

Also was klagst du nun an?

und dieser Spiegel ist der Nächste und Gott

quod erat demonstrandum

Hier stellt sich die Frage: Wer ist in diesem Sinne mein Nächster? Und die Frage: Wer soll dieser Gott sein? Hast du Beweise für ihn? Ich denke nicht...

Was realsausi2 da bringt, das ist die typische Walt-Disney-Variante von Lebenssinn. Damit wird man höchstens eine Mickey Maus, also ein Tier, und kein Mensch.

Ebenfalls eine Methodik die mich immer wieder zum Schmunzeln bringt: Gläubige drehen Fakten einfach um.

Glaube ist Walt-Disney, denn beides ist Fantasie!

Wenn man sich einem Glauben hingibt, wird man wie eine "Mickey-Mouse".-Figur in Disneyland, wo jemand in einem Kostüm steckt, das nach außen hin eine Illusion erzeugen soll.

Zum wahrhaft Mensch sein braucht es mehr als lediglich die Prinzipien der Tierwelt für die Menschenwelt zu adaptieren.

Wie gesagt: Der Mensch ist auch nur ein Tier. es ist anmaßend sich für etwas besseres zu halten. Aktuell sind wir halt die dominante Spezies auf diesem Planeten, was sich aber schnell ändern kann. Aber das macht uns nicht anders oder besser.

ist ein Rotfuchs besser als eni Polarfuchs, nur weil er den Polarfuchs verdrängen kann?

Nur weil der Parasit Mensch die Erde so effektiv ausbeuten kann und sich selbst als etwas besseres sieht, ist er weder besser als andere, noch erfüllt er einen höheren Sinn und Zweck.

Wir werden genauso gehen wie wir gekommen sind: Als logische Konsequenz der Natur.

Der Mensch hat sogar viele Nachteile. Er ist von Natur aus Arrogant und fühlt sich besser als seine Artgenossen. JEDER! Nur kommt es darauf an, wie man dies anwendet. Gläubige (Fanatiker) führen sich arrogant auf und meinen die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben und ihre Wunschwelt als Realität verkaufen wollen. Und andere fühlen sich "besser", müssen das aber nicht in jedem Gespräch anderen an die Stirn nageln.....

Wie wäre es also mit etwas mehr Demut (die von Gläubigen gern gepredigt, aber selten angwendet, nur gefordert wird)???

4
@Pathiel

Mach, was DU willst. Kreise immer nur um dich selbst

Er hat auch den kantschen Imperativ empfohlen. Dieser ist kein egoistisches Prinzip.

Für einen MENSCHEN ist das Wichtigste im Leben, genau das zu verhindern.

Warum? Welche vernünftigen Gründe hat das? Etwa, dass es glücklich macht?

Sich selbst lernt man kennen, wenn man von sich selbst wegschaut in den Spiegel und dieser Spiegel ist der Nächste und Gott. Erkennst du dich im Nächsten und in Gott, dann hast du dich erkannt, dann hast du auch Gott erkannt, deine Beziehung zu Ihm, und deine Richtschnur im Leben

Falsch. Gott ist nicht nötig für eine Richtschnur im Leben; außerdem führt er nicht dazu, sich dem Leben zuzuwenden. Er hat den gegenteiligen Effekt.

Was realsausi2 da bringt, das ist die typische Walt-Disney-Variante von Lebenssinn. Damit wird man höchstens eine Mickey Maus, also ein Tier, und kein Mensch.

Falsch. Damit wird meine eine realistische Figur, was das Gegenteil einer Mickey Mouse ist.

Ansonsten wüsste ich nicht, was dagegen sprechen würde.

Zum wahrhaft Mensch sein braucht es mehr als lediglich die Prinzipien der Tierwelt für die Menschenwelt zu adaptieren

Ah,ja, es braucht wieder mehr als die biologischen Kriterien. Was denn? In der Geschichte haben wir da eine breite Auswahl solcher Kriterien für Menschsein und daher auch Menschenrechte.

Typisches Vorgehen: Es werden Behauptungen in den Raum geworfen, ohne diese irgendwie zu begründen.

1
@Pathiel

Was realsausi2 da bringt, das ist die typische Walt-Disney-Variante von Lebenssinn.

Ihr, die Ihr Euer Leben an die Verwirrung des Glaubens verschwendet, glaubt auch, daß das, was ihr da praktiziert, Leben ist und daß das, was Du im Spiegel siehtst, Du bist.

Ihr habt nicht den leisesten Hauch davon, was gelebte Individualtiät in Verantwortung für sich und andere überhauüt bedeutet. Über Mickey Mouse könnte man ja wenigstens noch Lachen. Ihr seit einfach nur zu bedauern.

1
@Pathiel

Kreise immer nur um dich selbst.

Kann es sein, daß Du Dich im Thread vertan hast? Auf meine Antwort kann das nicht gemeint sei. Oder Du hast sie nicht verstanden.

0
@realsausi2

Ach, und wenn du in den Spiegel siehst, was siehst du dann? Bist das dann nicht du? Ist es Mickey Maus?

Die Gläubigen wissen viel besser als alle anderen, was gelebte Individualität und Verantwortung für sich und andere bedeutet. Woher kommt denn die Freiheit, wer ist der Freieste? Das ist Gott! Wer übernimmt Verantwortung für sich und andere, wer bemüht sich denn vor allen anderen um geistige, ethische und auch materielle Wohlfahrt? Das sind die Gläubigen. Den Atheisten geht es immer nur um sich selbst, selbst wenn sie etwas für andere tun. Die Gläubigen aber sagen "danke Gott, nicht mir". Weil die einen nur dem Schein nach selbstlos und frei sind, die anderen aber in Wirklichkeit.

2
@realsausi2

Ich habe dich wahrscheinlich sogar besser verstanden als du dich selbst. Du gestehst es ja selbst: Du bist nur ein Tier. Also was willst du schon verstehen? Put Put? Miez Miez? ;)

2
@Pathiel

Weil die einen nur dem Schein nach selbstlos und frei sind, die anderen aber in Wirklichkeit.

Es ist schon bezeichnend, wie sehr jemand die Realität verdrehen kann.

Der Gläubige tut Gutes, um seines Seelenheils willen. Also reiner Egoismus.

Diese Option ist für den Atheisten obsolet und somit sind seine guten Taten per se selbstlos.

Wenn Du meinst, gute Taten würden einem von den Empfängern vergolten, hast Du noch nicht viel vom Leben mitbekommen.

Wie kann es denn Deiner Meinung nach einem Atheisten beim Tun guter Werke um sich selbst gehen?

Woher kommt denn die Freiheit, wer ist der Freieste?

Glaube ist ein Zustand der Unfreiheit. Individuelle Freiheit kann nur jenseits von Glauben existieren.

Gesellschaftliche Freiheit ist immer gegen die Repressalien auch von Religionen von denen erfochten worden, die sich diese individuelle Freiheit zu eigen gemacht haben.

1
@Pathiel

Von keines Gedankens Blässe angekränkelt sonderst Du hier über alle Maßen unqualifizierten Unsinn ab.

Zu bezweifeln, daß der Mensch ein Tier ist, macht ebenso viel Sinn, wie in Frage zu stellen, daß die Erde ein Planet sei. Oder anzunehmen, ein Pilz sei eine Pflanze.

Hierin kommt nur die Verweigerung von Realität zum Ausdruck. Unser genetischer Unterschied zu manchen Affen ist dermaßen gering, daß der rein statistisch kaum ins Gewicht fällt. Aber Genetik ist ja auch nur eine Erfindung übelmeinender Atheisten, nicht wahr...

Aber Moment mal, war Mendel nicht Pfaffe? Seltsam...

Du bist nur ein Tier.

Natürlich. Jedes Tier ist nur ein Tier. Es kann ja nicht gleichzeitig Pflanze sein.

2
@Pathiel

Die Gläubigen wissen viel besser als alle anderen, was gelebte Individualität und Verantwortung für sich und andere bedeutet

Klar. Die Gläubigen,die ihr ganzes Leben nach einer absolutischen Regel richten, die prinzipiell auf ein Jenseits vertröstet werden, wissen das. Das ist einfach wider jeder Logik.

Woher kommt denn die Freiheit, wer ist der Freieste? Das ist Gott!

Was ist die höchste Freiheit? Die höchste Freiheit hat man dann, wenn man alles tun und sein kann, ohne dass einen irgend jemand hindern kann- nennt sich Allmacht.

Wenn Gott also der freieste ist, so kann er die Menschen jederzeit unterdrücken.

Das soll Freiheit sein?

Wer übernimmt Verantwortung für sich und andere, wer bemüht sich denn vor allen anderen um geistige, ethische und auch materielle Wohlfahrt? Das sind die Gläubigen.

Dein Weltbild ist so naiv, dass ich nicht weiß, ob ich lachen oder weinen soll.

Den Atheisten geht es immer nur um sich selbst, selbst wenn sie etwas für andere tun.

Vorurteile sind kein Argument.

Ansonsten: http://www.wissenrockt.de/2012/05/01/atheisten-helfen-eher-aus-mitleid-als-fromme-glaubige-26717/

Außerdem: Warum sollte man als Gläubiger gut sein? Weil Gott aus befiehlt- auch die Gläubigen sind also nicht aus dem Inneren heraus gut.

Die Gläubigen aber sagen "danke Gott, nicht mir".

Genau: Es war immer Gott. Auch wenn ich etwas tue, dann war es Gott.

Gott lenkt die Handlungen, wir sind Teil seines Planes. Vielleicht sind wir Atheisten Mickey-Mouses, aber ihr Gläubigen seid Sims.

Weil die einen nur dem Schein nach selbstlos und frei sind, die anderen aber in Wirklichkeit

Was soll man sagen? Beides Dinge, für die du weder Quellen noch Argumente nennst, beides Aussagen, die ich schon widerlegt habe.

0
@Pathiel

Du bist nur ein Tier

Alle Menschen sind Tiere; das weiß jeder Mensch mit einer halbwegs soliden wissenschaftlichen Bildung.

Also was willst du schon verstehen?

Du bist ein Sim. Was willst du schon verstehen? Geh ans Schachbrett, da steigen deine Fähigkeitspunkte im Gebiet Logik.

0

Danke für den Stern. Vielleicht hilft es Dir ja, Dich in Diskussionen besser verständlich zui machen.

0

Atheisten finden weitaus häufiger zu sich selbst und nehmen sich so in Kauf wie sie sind. Mit all ihren Schwierigkeiten und Problematiken des Lebens. Was sehr befreiend sein kann, denn man muss nicht erst einen imaginären Freund um Hilfe bitten, sondern packt die Sache gleich bei der Erstquelle an. Nämlich bei sich selbst. Dann gibt es noch den Vorteil, dass man keine Zeit verschwendet mit seinem Glaubenskult, sondern dass man unmittelbar danach, wo man erkannt hat, dass das Leben schnell vorbei sein kann und vorbei sein wird, das "Dahinvegetieren" abstellt und mit breiter Brust durchs Leben geht und viele neue Sachen ausprobiert die man schon immer machen wollte, bevor es zu spät ist bzw. einfach nur, dass man jeden Moment gottlos glücklich genießen kann.

Wenn du nach einer Richtschnur gefragt wirst und sie vielleicht auch selbst suchst, und vorausschickst, daß du Atheist bist, sagt das doch einiges aus. Nämlich daß du alles als Richtschnur akzeptierst, was nichts mit Gott und der Bibel zu tun hat. Kommt das hin? Damit beschneidest du dich selbst und setzt dir eine Grenze, die für dich nicht von Vorteil ist. Wenn es Gott gibt, dann ist logischerweise ER die Richtschnur oder du kannst es auch den Sinn des Lebens nennen. Wer hat dich das denn gefragt? Hatten die Fragesteller eine Antwort? Ich kann es gut verstehen wenn man auf so eine Frage zunächst keine Antwort hat. Das ist auch nicht tragisch, solange man sich nicht selbst betrügt und den Gedanken an Gott ablehnt. Gott ist dir näher als du denkst. Aber ohne Glauben kannst du ihm nicht gefallen. Jesus Christus ist der Sündenvergeber, wer an ihn glaubt wird ewig leben und ist erlöst und hat seine Richtschnur im Leben gefunden. Wer das so sagen kann als Antwort, hat richtig geantwortet. Alles Gute.

Nämlich daß du alles als Richtschnur akzeptierst, was nichts mit Gott und der Bibel zu tun hat. Kommt das hin? Damit beschneidest du dich selbst und setzt dir eine Grenze, die für dich nicht von Vorteil ist

Ganz imGegenteil. Denn als Atheist ist man frei von Irrglauben und vorgefertigten Mustern, die entgegen der menschlichen Natur sind.

Wenn es Gott gibt, dann ist logischerweise ER die Richtschnur

Da es Gott aber nunmal de facto nicht gibt, erübrigt sich diese Spekulation

Das ist auch nicht tragisch, solange man sich nicht selbst betrügt und den Gedanken an Gott ablehnt.

Es ist genau andersherum. Man betrüügt sich, wenn man in seine Überlegungen das Vorurteil Gott mit einbezieht. Oder kansnt du einen Beweis dafür liefern, dass dieses Wesen existiert und sogar an uns interesse hat und vielelicht sogar noch das der Gott, den du meinst, diesem entspricht?

Jesus Christus ist der Sündenvergeber, wer an ihn glaubt wird ewig leben und ist erlöst und hat seine Richtschnur im Leben gefunden

JC hat es nie gegeben! Auch heir wärst du zunächst in der Beweispflicht. Denn ohne einen Beweis zu haben, kannst du lange erzählen ....

Wer das so sagen kann als Antwort, hat richtig geantwortet

.. aus Sicht von Weltfremden Menschen, denen nichts an der Realität liegt ....

0
@SBerner

Ach, es gibt auch außerbiblische Dokumente über die Existenz von Jesus Christus! Schon mal was von der römischen Geschichtsschreibung gehört? Nur weil du willst, daß es ihn nie gegeben hat, beweist nicht daß du recht hast - ganz im Gegenteil. Entweder ist Jesus dein Retter oder dein Richter!

3
@pusskanusch

QPusskanusch: Die außerbiblischen Dokumente belegen allerhöchstens die Existenz eines Jesus der ein ganz normaler Mensch war (Jesus von Nazareth). Einen Jesus Christus, also einen Sohn Gottes gibt es nicht. Also verdrehe hier nicht den Jesus der Bibel und den Jesus den Historiker vermuten.

0
@freezyderfrosch

Und was spricht dagegen, daß es genau der Jesus ist, von dem die Bibel berichtet? Es ist auch vielfach historisch erwähnt, daß dieser gemeinte Jesus gekreuzigt wurde und Wunder tat und Anhänger hatte. Komischer Zufall wäre das. Der einzige der hier was verdreht bist du.

1
@joergbauer

Es ist auch vielfach historisch erwähnt, daß dieser gemeinte Jesus gekreuzigt wurde>

So vielfach nun auch wieder nicht. Historiker sind sich immer noch nicht einig. Einzelne Historiker sind unbedeutend, wenn es auch Historiker gibt, die eine andere Ansicht vertreten. Das hat nichts zu bedeuten, damals wurden viele gekreuzigt, sie waren aber dann auch nicht automatisch alle der Sohn Gottes.

und Wunder tat und Anhänger hatte>

Anhänger vielleicht. Wunder nein. Widerspricht den Naturgesetzen.

Komischer Zufall wäre das>

Nein wäre es nicht. Ich kann in meinem Märchen über tatsächlich-existierende Burgen schreiben und dennoch etwas fiktives und übernatürliches was nicht existiert hat wie Feen und Geister mit ins Märchen einbinden.

Der einzige der hier was verdreht bist du>

Totschlagargument.

0
@freezyderfrosch

Klar, alles was du nicht glauben willst ist unbedeutend. Aber das ist ja gottseidank nicht mein Problem. Was wäre so schlimm wenn es Gott gibt? Was stört dich nur daran dir das auch nur vorzustellen?

0

Warum sollen wir leben?

Was ist eurer Meinung nach der Sinn des Lebens? Wie kann man diese Frage als Atheist überhaupt beantworten? Ohne Gott hätte ich keine Erklärung!

...zur Frage

Was genau ist ein Atheist?

Ist man nur Atheist wenn man die Frage nach einem Gott wissentlich verneint, oder ist man auch Atheist wenn man gar keine Kenntnis über einen Gott hat und deshalb logischerweise auch an keinen Glauben kann. Und kann man als Atheist eigentlich auch gleichzeig Agnostiker sein.

Vielen Dank für eure Antworten.

...zur Frage

Was wäre, wenn ein Mensch Gott nicht kennen würde?

Wenn ein Mensch sein Leben ohne Gott(bzw. auch Religion) verbringen würde, ihn nicht kennen würde (auch nicht von anderen Menschen)? Würde sich der Mensch etwas eigenes erfinden (hab mal irgendwo gelesen dass ein Mensch ohne etwas übermächtiges nicht kann) oder einfach so als Atheist sterben? Wie würden dass dann religiöse Menschen beantworten, würde er in die Hölle kommen weil er Gott nicht gekannt hat? bin btw Atheist lmao

...zur Frage

Was glaubt ihr was die echte Religion ist?

Steht oben

...zur Frage

Warum lässt Gott Naturkatastrophen zu und jetzt Achtung, wofür der Mensch NICHTS kann?

Warum lässt Gott z.B zu, dass es Erdbeben gibt, oder im dem Weltall kosmische Strahlung einen Menschen sofort auslöschen könnte? Ich meine ein 10 KM Asteroid könnte die ganze Menschheit auslöschen, eine super Nova könnte die Erde komplett verbrennen etc.

Und an alle Gläubigen die sagen: die Szenarien kommen sowieso nicht, dann setzt euch mal ordentlich mit Astrophysik auseinander, die Wahrscheinlichkeit ist garnicht gering!

Unsere Dinosaurier hat's zum Beispiel getroffen, ist euer Gott vielleicht doch kein "Eingreifer" der alles bewusst steuert, sondern nur (angenommen einen Gott gibt es), Zuschauer ist? Aber das wäre doch auch vollkommen sinnlos und zu alledem wäre dann dieser Gott extrem gewalttätig, in der Bibel wird dieser Gott als die Liebe beschrieben, warum sollte dieser Gott liebe sein, wenn er mit seiner angeblichen Schöpfung spielt?

Jetzt mal ehrlich das Universum ist riesig, warum sollte einen Gott interessieren, was mit der Erde ist , bzw mit den Lebewesen darauf ?? Das ist ungefähr so wie ein Stein im Sand aller Strände auf der Welt. Ein Stein ist die Erde.

Angenommen so eine Naturgewalt würde uns treffen und kein Gott würde eingreifen!!! Was wäre dann der letzte Gedanke eines Gläubigen, der darauf gehofft hat, dass der Herr eingreifen würde, aber es nicht getan hat, sodass die Erde und das Leben darauf komplett vernichtet wird?

Da hilft auch kein beten mehr, sondern einfach Akzeptanz.

...zur Frage

Kann ein Atheist tzotz seines wissens um den tod glücklich werden?

Ja, also ich frage mich was der sinn des Lebens für ein Atheist bleibt, wenn er nicht an einem Leben nach dem Tod glaubt, wenn er also keine Hoffnung hat. Und was ist "das Wissen um den Tod" eines Atheists. Ich freue mich über hilfreiche Antworten, vielleicht sogar von jemandem der die Atheistische Mentalität verstehen kann. Danke, Manachenful

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?