Sei still und wisse - ICH BIN Gott!

Den Rest lass dir selbst "einfallen" ;-)

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Das Leben ist keine Dualität, denn es erschafft sich aus sich selbst heraus. Deshalb ist es weder fair, noch unfair. Es bringt dir immer das, was du in Gedanke, Wort und Tat säst. Was du dem Leben gibst, erntest du auch.

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Ein Augenblick dauert genau so lange, solange Du nicht daran denkst, wie lange er ist. Im besten Fall also ewig.

Mit dem Nicht-Denken umgehst Du die Illusion der Zeit - zumindest für einen Augenblick ;-))

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Man sollte nichts unbedingt im Leben getan haben.

Tu das, was Dich jetzt glücklich macht.

Und sei es nur tief ein- und ausatmen. Oder eine Blume ansehen. Oder einen Vogel beobachten. Oder eine Katze streicheln. Oder einen schluck deines Lieblingsgetränkes trinken. Oder ein Stück deiner Lieblingsschokolade essen. Oder Deine Lieblingsmusik anhören. Oder mit Deinen Liebsten sein. Oder gar nichts tun - nur in Dir selbst ruhen.

Wenn du das jederzeit, jetzt machst, ist es egal, ob es Dein letzter Tag auf Erden ist. Du brauchst es nicht einmal zu wissen!

Und wenn Du es doch wüsstest, mach es mit noch einer Prise mehr Bewusstheit, Gelassenheit und Liebe.

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anders

Nichts dagegen tun. Sei so hochsensibel wie du nur kannst! Lerne dich so zu akzeptieren, wie du bist. Wenn du anders "gewollt" wärest, dann wärest du anders. Du bist genau so, so wie du jetzt bist. Wenn du dich "belastend" fühlst, fühle eben so. Lass den Ballast fallen. Lass alles los was dich stört. Ich finde dies eine höchst interessante und attraktive Charaktereigenschaft! Es ist perfekt ;-)

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andere idee

Meditieren. Besinne dich auf dein Inneres, stell den Verstand ab und fühle, das was in dir ist, ohne es zu Bewerten und ohne Vorstellung, wie es anders sein könnte.

Nutze die Gelegenheit um dir selbst bewusster zu werden.. um mehr Ruhe und Gelassenheit IN dir zu finden. Du kannst jede Situation und jedes Gefühl dafür benutzen. Du bist nicht zufällig krank (Ursache-Wirkung). Gute Besserung!

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Interessante Frage ^^

Ich sage mal so: Diese Frage kannst du nur für dich selbst beantworten. Woher sollen wir wissen, was du wahrnimmst? Du hältst das für wahr, wovon du überzeugt bist. Selbst wenn du das nicht glaubst, ist eben das deine Überzeugung und du hältst das für wahr. Und was du wahr-nimmst (davon überzeugt bist), das ist deine Realität. Kurz: Deine Überzeugungen erschaffen deine Realität.

Du kannst alles anzweifeln, aber nicht, dass du -hier und jetzt- bist. Du kannst deine Person anzweifeln, Gott und die Welt anzweifeln, doch dein eigenes "Sein" (im Hier und Jetzt) nicht.

Ob jetzt die Welt wirklich existiert(heraussteht), kannst du nur für dich selbst beweisen (erfahren). Die Antwort wirst du nicht im Außen oder im Verstand finden. Du musst also die subtile "Basis" für alles was davon "heraussteht" finden/erfahren. Und die ist zwangsläufig auch in dir veranlagt. Doch wer kann das sonst erfahren, außer dir, wenn du das einzig "unanzweifelbare Sein" (für dich) bist?

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Ich glaube, indem man charismatisch und authentisch ist. Wenn du voller Selbstbewusstsein und Freude jemanden anstrahlst, bzw. du dich ihm gegenüber so verhältst, kann glaub ich keiner widerstehen: Das ist ja gerade das, was der "Trübsinnige" oder "Deprimierte" will.

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Die Antwort von manliva war schon sehr gut. Dass du wenig Beachtung bekommst, darf dich weder wundern noch ärgern.

Sehe es mal so: Vielleicht bekommst du mal ne Versetzung oder Beförderung, die die "Alphatiere" nie bekommen hätten... und das könnte mehr als Geld wert sein!

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Die eigene Unwissenheit = Unbewusstheit lässt den Menschen an "Gott" glauben (hoffen, vertrauen).

Es glauben deswegen soviele an "Ihn", weil "Er" a) nicht bewiesen werden kann, b) nicht angezweifelt werden darf und c) Allwissend ist (Er-Lösung für alles). Da fühlt man sich doch gut, wenn man an etwas glaubt, das "Unbeweisbar" ist; es ist so mächtig, es entzieht sich dem Verstand und kann/darf nicht infrage gestellt werden. Da ist es doch kein Wunder, dass dieses Konzept noch immer existiert.

Die Illusion "Gott" besteht, weil der Mensch in "Ihm" "jemanden" gefunden hat, der für alles verantwortlich gemacht werden kann.

Doch jeder Mensch ist selbst verantwortlich für alles! Jeder trägt die komplette Verantwortung für die eigenen Gedanken, Worte und Taten. Für jeden Schritt. Jede Entscheidung. Und auch dafür, wem man vertraut und seine Verantwortung zuschiebt. Und auch für das, was man glaubt. Die daraus resultierenden Konsequenzen muss jeder/jede selbst tragen.

Irgendwie wurde vergessen, dass der Mensch selbst auch (Mit-)Schöpfer dieser Welt ist. Jeder beeinflusst seine Umwelt, formt sie. Die Welt spiegelt exakt das wider, was dem menschlichen Bewusstsein entspricht. Jeder/Jede kann nur das tun, was er/sie weiß. Doch an "Gott" glauben kann man auch wenn man nichts weiß. Das ist ja das bequeme. Keine Verantwortung haben, nichts wissen müssen- nur glauben, "Ungläubige" werden bekämpft und als schuldig bezeichnet...

Das tragische dazu ist, dass aller Unwissenheit Angst innewohnt. Man weiß nicht was nach dem Tod ist, das erzeugt Furcht. Erklärungen werden gesucht, Experimente gestartet, wenn keine Ergebnisse erfolgen, hilft nur noch "Gott". "Er" weiß alles - ist ja Allmächtig, somit brauch ich nur noch "glauben" bzw. auf "Ihn" hören, ver-trauen. Fertig. Einfach und bequem.

Man kann in "Gott" jedoch nicht die "Er-Lösung" finden. Vielmehr ist man selbst für die Lösung verantwortlich. Wer auf "Gott" vertraut, schön und gut, solange er damit sich selbst meint. "Es gibt keinen Gott" ist genauso falsch wie "es gibt einen Gott". Fakt ist, es ist nur ein Wort und die Idee stammt vom Menschen.

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