Was haltet ihr eigentlich von der Partei die Linke?

10 Antworten

Ich halte diese Partei für eine Schande, dort wird Doppelmoral großgeschrieben, man bietet ehemaligen RAF Terroristen Schutz und Unterkunft anstatt sich von ihnen zu entfernen, sie untergraben den staatlichen Machtapparat und hegen Kontakte zum schwarzen Block, wollten verhindern, dass die G20 Terroristen ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.

Ihr Wirtschaftsziele sind entweder unerreichbar oder würden uns in den Bankrott treiben, diese Partei ist das Endresultat des Linkspopulismus, quasi die AfD der Linksorientierten.

Eines muss man ja sagen, die Gleichberechtigung wird bei den Linken groß geschrieben, allerdings nur für Frauen und nicht für Männer.

Zusammengefasst ist diese Partei nichts weiter als ein schlechter und absolut unwählbarer Witz.

Natürlich will man auch die Flüchtlinge weiter ins Land schaufeln, völlig ungeachtet, dass niemand weiß, was das für Konsequenzen hat, wenn zwei Kulturen, die so verschieden sind, einfach unvorbereitet aufeinander prallen.

Die Reichen sollen noch mehr bezahlen (ohne triffigen Grund natürlich), damit man die Genderforschung noch weiter vorantreiben kann und die Diskriminierung der Männer verbreiten und noch erweitern kann.

Diese Partei verkörpert so ziemlich alles, was ich verachte.

Ja ihre Ziele sind schwer zu finanzieren.

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@Andromeda912

Wenn das das einzige Problem ist, dass du in der Partei siehst und nicht ihre lächerlich doppelmoralische Sozialpolitik?

Die weitere sinnlose Einschränkung der Unternehmerfreiheiten, des freien Marktes und noch dazu die absolut offensichtliche Vergewaltigung des Gleichheitsanspruches unseres GG wenn es um die Bevorzugung von Minderheiten geht?

Mich nennt man rechts, aber bei den Linken kann man herauslesen, dass ihnen die Menschen offensichtlich nicht gleich viel wert sind. Und das meine ich genauso.

Die Linken geben einen Dreck auf Deutsche, Weiße und vor allem Männer.

Dazu kommt ja auch noch, das Bedingungen für das Sozialgeld abgeschafft werden sollen, dann müssen sich ja die faulen Harzer keine Gedanken mehr über Jobabsagen machen, wenn der Staat die Faulen sowieso durchfüttert.

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drum mlpd

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@verreisterNutzer

Die gehören erstmal verboten und wegzensiert, die Mitglieder eingesackt und als Extremisten vom Verfassungsschutz beobachtet.

Alles was Kommunisten können ist Menschen umbringen und die Wirtschaft ruinieren, dafür kann man den Kommunismus gebrauchen.

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@Evoluzzer213
die Mitglieder eingesackt [...]. Alles was Kommunisten können ist Menschen umbringen

Scheint mir eher so, als wärst du so...

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Die Linke kommt oft als Linksradikal rüber

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Dein Kommentar ist ein Witz. Die Diskriminierung der Männer ist nicht extrem wie die der Frauen.

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Erstmal glaube ich, Frau Wagenknecht und ihr Ehemann sind nicht gerade repräsentativ für diese Partei. Es war aber bisher so, dass sie weitgehend das Bild dieser Partei in der Öffentlichkeit prägen.

Wenn ich dann aber Anträge im Bundestags einer Frau Zimmermann zu beschäftigungspolitischen Massnahmen höre, wird schon ganz anders. Das ist ja Herr Heil hoch 3. Vor allem Riexinger und Kipping können mich auch nicht so ganz überzeugen. Kipping fährt so einen Wischi-Waschi Kurs nach dem Motto, schaun wir mal. Insgesamt ist das für mich so eine Art post-kummistischer Sauhaufen mit zum Teil typisch sozialistischen Ideen. Auch die Ausländerpolitik überzeugt mich nicht.

Die kann man höchstens taktisch wählen, damit wenigsten Frau Wagenknecht mangels Alternativen noch in der Öffentlichkeit zu Wort kommt.

Die SPD ist jedenfalls für mich nach der Agenda mit Hartz IV keine linke Sammlungsbewegung mehr, wie Herr Klingbeil meint. Nein, das ist eher eine Sammlungsbewegung der Lobbyisten-Hörigen! Eine linke Sammlungs-Bewegung haut sich doch nicht nach Lobbyisten-Beratung selbst in Pfanne, wie z.B. bei Hartz IV.

Die Partei "Die Linke" tritt nach außen uneinheitlich auf. Wir haben nach wie vor zwei Parteivorsitzende, jeweils aus dem Osten und Westen. Dies halte ich für einen großen Nachteil im Vergleich zu anderen Parteien. Auch die Kämpfe intern können auch nicht überzeugen. Frau Wagenknecht, eine Frau aus Thüringen, wird immer mehr zur Zielscheibe ostdeutscher Parteigrößen.

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@Sektenforscher

Mal sehen, was aus Wagenknechts Sammlungsbewegung wird und welche Optionen sie in Zukunft damit hat. Ich bin da bisher sehr optimistisch, da sie damit genau in eine politisch unbesetzte Lücke zielt, welche vor allem die SPD gerissen hat.

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@Joshua18

Naja, die Lücken, die sie teils anspricht, sind schon von der AfD besetzt. Und ja, im Osten ist sie nicht so willkommen ^^

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  • Es gibt meines Erachtens absolut keinen Grund, die Linke zu wählen. Sie verfolgt größtenteils rein populistische Ziele, ist teilweise staatsfeindlich und hätte im Zuge der Wiedervereinigung genauso abgewickelt werden sollen wie einst die NSDAP.
  • Die Ziele der Linken sind weder wünschenswert noch finanzierbar. Das sind keine realpolitischen Vorschläge, sondern absurde Populismen.
  • Aber selbstverständlich, siehe Wahl-o-mat, gibt es in jedem Parteiprogramm Punkte, die man gut findet. Selbst bei den Linken. Wählbar werden sie dadurch aber gewiss nicht.
  • Aus Unternehmersicht gibt es absolut keinen Grund, die Linken zu wählen. Jeder, der selbst sein Leben finanziert, muss das so sehen.

Er ist ja ganz nett, aber sie?

Scherz bei Seite.
Links hin oder her, ich wähle nicht nur Die Linke nicht, sondern gar nicht.
Denn würde ich wählen, müsste ich Die Linke wählen.
Das geht aus biographischen Gründen nicht.

Lassen wir diese links-rechts-Rhetorik einmal außen vor.
Es ist erneut entscheidend eine Sozialpolitik zu machen die den Namen auch verdient.

Es gab nur 2 Jahrzehnte in Deutschland in denen es eine Soziale Marktwirtschaft hatte, die 1960er und 1970er Jahre.
In den 1980er Jahren lief es noch leidlich, bis zum Mauerfall, seither wird neoliberalisiert als wäre es der Weisheit letzter Schluss.
Den Vogel vollends abgeschossen hat die Agenda 2010 der SPD.
Es reihte sich eine Krise an die nächste, gelöst wurde keine.
Finanz-, Schulden-, Euro- und Flüchtlingskrise, alle ungelöst, dafür hat es Rentendebakel und Pflegedesaster.
Die sozialen Spannungen und Verwerfungen spalten das Land.

Rekordgewinne für die Wirtschaft und Niedriglöhne für die Bürger schaffen keinen Wohlstand, sondern zunehmende Armut.

Wirtschaft ist kein Selbstzweck, sondern: "Eigentum verpflichtet, es soll zugleich dem Gemeinwohl dienen", die Sozialbindung des Eigentums steht so im Grundgesetz.
Die SPD ist nicht sozial, war sie nie in ihrer Geschichte.
Die CDU hat keine Sozialkompetenz, erwartet von dieser ernsthaft niemand.
Wer also dann?

Im Kern der Sache soll von oben nach unten verteilt werden. Es ist wenig hilfreich, den Leuten, die mit Geld umgehen können, dieses wegzunehmen und es den Leuten zu geben, die es hemmungslos verballern.

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