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Nicht überall wo man einen Grabstein findet war mal ein ehemaliger Friedhof. Bei uns wurden in den Trockenmauern der Steillagen-Weinberge gerne u.a. übrig gewordene Grabsteine verwendet, weil diese gerade Flächen und Kanten haben.

Mein Schwiegervater hat z.B. ehemalige Grabsteine rückseitig in die Gartenwege bündig eingebaut anstatt Zementplatten, diese Gartenwege halten bestimmt mehrere tausend Jahre aus.

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Ich habe mehrere grosse Apfelbäume im Garten stehen - heuer hängen die Bäume brechend voll und die Natur ist ca. 2 - 3 Wochen früher dran. Seit Wochen sammle ich täglich ca. 50 kg Äpfel auf, die werfe ich auf meinen Komposthaufen weil ich nicht weiss, wo ich das Fallobst sonst hinbringen kann. Ab kommenden Montag kann man bei uns endlich Mostobst in der Mosterei abliefern, ich werde dann meine Bäume schütteln und das Mostobst abgeben.

Auf meinem Komposthaufen liegt jetzt eine beachtliche Menge von Fallobst, ich decke den Haufen mit Stroh ab und werfe darauf fertigen Kompost, damit der Geruch sich in Grenzen hält. Nachdem mehrere Monate vergangen sind, findet man von dem Fallobst nicht mehr viel, der vormals grosse Haufen wird immer kleiner, die Bodenlebewesen räumen vollständig auf und machen aus dem Obst reine Komposterde.

Ich mache das inzwischen so seit fast 50 Jahren, Gründe es in Zukunft nicht mehr zu tun habe ich bisher keine feststellen können.

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Ich habe allen Kindern (eigene Kinder, Enkelkinder, Nachbarskinder) beigebracht, dass sie die Eiben meiden sollten und das sie keinesfalls von den Beeren zu naschen sollten, weil die Eiben eben giftig sind.

Ich habe seit 50 Jahren einige Eiben in meinem Garten, die Kinder haben sie völlig ignoriert und es ist noch nie etwas passiert, von dem abgesehen haben wir viele andere giftige Planzen im Garten (Maiblümchen, Seidelbast, Goldregen, Eisenhut, Fingerhut, Goldlack, Buchsbaum, Engelstrompeten, Efeu, Christrosen, Hyazinthen, Kirschlorbeer, Bohnen, Hahnenfuss, Rhabarber, Rhododendron, Holunder, Tomaten, Auberginen, Kartoffeln, Rainfarn, Blauregen .. usw.) über diese Pflanzen spricht kaum jemand oder ist die davon ausgehende Gefahr gar nicht bekannt.

Ob du jetzt da richtig liegst, weiss ich nicht, ich würde dir aber trotzdem von einem Selbstversuch dringen abraten.

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Wie kommst du auf eine solche Idee, wem willst du den melden - das interessiert doch niemand oder ?

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Zünsler zu bekämpfen - das die die schwerere Möglichkeit oder den Buchs zu roden und zu entsorgen.

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Eine Genossenschaft die gut wirtschaftet, wird nicht insolvent, also demnach hat die Genossenschaft schlecht gewirtschaftet bzw. sie hat keine Marktaussichten mehr.

Das Inkassobüro will auch nur an eurem Unglück mitverdienen, das wäre mir suspekt.

Die Gründe für den Niedergang sollten ja allen Genossen bekannt sein, denn jährlich werden Hauptversammlungen und ggf. ausserordentliche Versammlungen abgehalten, zu denen die Genossen geladen werden und die Genossen entlasten ja auch die Geschäftsleitung und den Aufsichtsrat.

Der Insolvenzverwalter kann das was noch vorhanden ist liquidieren und damit einen Teil der Schulden zurückbezahlen.

Welche Chancen eine Sanierung hat, dürfte der Insolvenzverwalter längst ausgelotet haben, den das gehört ja auch zu seinem Job.

Wenn man Genosse ist, ist man am Risiko der Genossenschaft mitbeteiligt und man sollte seinen Informationsgelegenheit möglichst nachkommen.

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Ich habe einen sehr grossen Garten und baue so ziemlich alles was in unseren Breiten gut gedeiht an. Ich habe entsprechend 3 Komposthaufen (diesjährig, letztjährig, zweijährig). Bei mir kommen alle Gartenabfälle auf den Kompost, dort sorgen unzählige Würmer für die Umwandlung. Genau dieses Bodenleben fehlt in deinen Kräuterkübeln um das Schnittgut zu Kompost umzuwandeln.

Den "fertigen" Kompost (dreijährig) bringe ich wieder auf die Beete aus.

Also ich würde dir empfehlen, deinen Abfall nicht auf dem Topf auszubreiten, da ja damit so gut wie nichts passieren wird.

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Ich glaube kaum, dass von Banken ein Kredit über 80 % der Kaufsumme gegeben wird.

Dein Eigenkapital ist schlicht zu wenig.

Meine Einschätzung ist die, keine Bank wird mit diesen Gegebenheiten einsteigen wollen.

Natürlich wird auf die neue Immobilie zur Absicherung des Kredits eine Grundschuld eingetragen und natürlich ist es einer Bank lieber wenn sie sich an zwei Eigentümer halten kann, das Risiko wird dadurch für eine Bank wieder niedriger.

Ich bin mir da nicht sicher, ob der Wert der Immobilien weiter so ansteigt, die Wolken am Wirtschaftshimmel werden dunkler (Trump gibt keine Ruhe bis alles am Boden ist), ich denke dass alle Immobilienpreise jetzt schon eine Preisblase sind, bei sinkender Konjunktur wird die Blase platzen.

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Ich habe da noch keinen Unterschied bemerkt, zudem ist der Kombi einfach das praktischere Auto. Es könnte sein, dass der Kombi ein wenig schwerer als die Limosine ausfällt, ich fahre keinen Mercedes. Ich habe nur Erfahrung mit Opel, Ford und VW.

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Ich arbeite seit 1994 mit 5 Rechnern mit unterschiedlichen Linux-Distributionen und habe noch nie einen Virenschutz installiert und hatte bisher noch nie welche Viren-Probleme gehabt.

Ich mache regelmässig Clonezilla Image-Sicherungen, musste aber noch nie auf die Sicherungen zurückgreifen.

Was will man mehr?

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Ich habe es mal mit einer einfachen Tabelle versucht

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Ich tippe auf eine Feige. Ahorn - es gibt verschiedene Arten - die haben alle anderes Laub. Du kannst ja mal selbst im Internet nachschauen.

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Wenn die Gurke so aussieht, dann ist sie überfällig = überreif und ist nur noch für die Samengewinnung geeignet. Diese Gurke hätte schon längst geerntet werden müssen als sie noch richtig grün war.

Wenn du sie noch ein paar Tage lässt und dann die Kerne auslöst und diese im Schatten trocknest, hast du Gurkensamen für das nächste Jahr.

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