Weshalb hast du diese Fragen nicht dem für die Gegend zuständigen Förster gestellt? Ich denke, dass die Pflege eines solchen Waldstücks in die Hände von Forstleuten gehört, mein Freund hat ca. 25 ha Wald die er als gelernter Forstwirt leidenschaftlich bewirtschaftet. Er hat das ganz Jahr in seinem Wald zu tun, er hat auch eine Weihnachtsbaumkultur, diese sichert ein nachhaltiges Einkommen im Advent. Er hat dieses Jahr sehr viel Käferholz entfernen müssen, wenn er da nicht rechtzeitig zur Stelle ist, ist der Wald ein Opfer des Borkenkäfers.

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Google funktioniert, einfach hier mal nachlesen, dort gibt es auch das Formular.

https://www.steuertipps.de/selbststaendig-freiberufler/themen/anlage-euer-einnahmen-ueberschuss-rechnung

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Früher war die Weinlese mitten im Oktober, das Weinlaub war von hellgelb bis dunkelrot gefärbt, die Temperaturen waren um die 10 Grad, das war bei uns der goldene Oktober.

Mit dem Rebschnitt wurde im Dezember begonnen, die Rebstöcke waren kahl und die Temperaturen waren um die 5 Grad.

Man merkt ganz deutlich den Klimawandel, die Arbeiten haben sich verschoben.

Heute lesen wir ab Anfang September, das Weinlaub ist noch grün und die Temperaturen waren über die ganze Lese bei 25 - 27 Grad.

Jetzt erst Mitte November hat sich das Weinlaub gefärbt und wir sind voll beim Rebschnitt bei Temperaturen um die 15 Grad, das ginge leichter, wenn die Rebstöcke kahl wären.

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Wenn du deine Einfahrt kaputt machen möchtest, dann nimm den höheren Druck.

Mein Vater hat mit seiner Schrupperei die ganzen Betonsteine so bearbeitet, dass sie jetzt "sandeln", wenn mal die glatte Oberfläche der Steine angegriffen ist, erodieren sie kontinuierlich weiter, wir müssen den Belag auswechseln.

Die Flechten und Pilze gehen auch mit ein wenig Streusalz im Winter wieder weg.

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Lexware Buchhalter habe ich im Einsatz, damit kann ich alles machen - auch die eBilanz ans Finanzamt übermitteln.

Es gibt von Lexware auch noch erweiterte kaufm. Software, die habe ich nicht eingesetzt.

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Also es wäre töricht eine kleine AG zu gründen bei der ein Aktionär 100 % der Aktien hält, die AG unterliegt den umfangreichen Bestimmungen des Aktengesetz, eine kleine GmbH würde sich da eher anbieten.

Derjenige der Aktien einer AG hält oder kauft ist Teilhaber an der AG also Aktionär, wenn jemand 100 % Aktien hält, gehört ihm die ganze Firma.

Es kommt drauf an, ob die AG als Eigentümer im Grundbuch des bebauten Grundstücks (Werkstatt) eingetragen ist, oder ob die AG lediglich die Werkstatt von dir gemietet hat. Wenn zum Vermögen der AG das Werkstattgebäude gehört, dann gehört dir die Werkstatt sowieso nicht, sondern der AG.

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Für Vielfahrer gibt es nur noch die Alternative LPG oder Diesel. Ich bin auch immer gerne Diesel gefahren aber seit meiner Pensionierung ist das Thema bei mir nicht mehr akut.

Wenn ich mir heute noch einen Diesel kaufen würden, dann nur Euro 6b mit Add Blue.

Ein Diesel ist verbrauchsgünstig und hat Drehmoment im Überfluss, damit kann kein Benziner mithalten.

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Da würde ich mal mir das Mähwerk anschauen, ob das Messer nicht am Gehäuse streift, vielleicht ist es lose oder verbogen.

Ein Mäher aus China würde eher ming, mang, mong von sich geben.

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  • Privateigentum an Produktionsmitteln wird im Grundgesetz garantiert.
  • Einschränkungen von Vertragsfreiheit und Gewerbefreiheit
  • bei wenigen Verträgen sind gesetzl. vorgeschriebene Formvorschriften einzuhalten (Schriftform - Bürgschaft, Grundstück - Notar)
  • Grundsatz der Gewerbefreiheit in GewO §1, genehmigungspflichtige Gewerbe z. B. Makler GewO §§30 ff oder nach der Handwerksordnung der Meisterbrief
  • Marktpreisbildung bis auf wenige Erzeugnisse, z. B. Druckerzeugnisse,
  • Tarifautonomie der Sozialpartner Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände handeln Löhne und Arbeitsbedingungen aus,
  • Leistungswettbewerb, viele bis wenige Anbieter und Nachfrager. Dadurch muss sich jeder um hohe Leistung bemühen bzw. die Nachfrager können auf andere Produkte ausweichen (unvollständige Konkurrenz),
  • Unternehmer entscheidet jeweils in eigner Verantwortung aufgrund der Absatzerwartung.

http://www.leipzigerinstitut.de/bwl/kosten/soziale-marktwirtschaft.html

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  • Privateigentum an Produktionsmitteln wird im Grundgesetz garantiert.
  • Einschränkungen von Vertragsfreiheit und Gewerbefreiheit
  • bei wenigen Verträgen sind gesetzl. vorgeschriebene Formvorschriften einzuhalten (Schriftform - Bürgschaft, Grundstück - Notar)
  • Grundsatz der Gewerbefreiheit in GewO §1, genehmigungspflichtige Gewerbe z. B. Makler GewO §§30 ff oder nach der Handwerksordnung der Meisterbrief
  • Marktpreisbildung bis auf wenige Erzeugnisse, z. B. Druckerzeugnisse,
  • Tarifautonomie der Sozialpartner Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände handeln Löhne und Arbeitsbedingungen aus,
  • Leistungswettbewerb, viele bis wenige Anbieter und Nachfrager. Dadurch muss sich jeder um hohe Leistung bemühen bzw. die Nachfrager können auf andere Produkte ausweichen (unvollständige Konkurrenz),
  • Unternehmer entscheidet jeweils in eigner Verantwortung aufgrund der Absatzerwartung.

http://www.leipzigerinstitut.de/bwl/kosten/soziale-marktwirtschaft.html

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300 zu 3,5 % in 2 Jahren = 321.37 Euro

1000 zu 1,5 % in 3 Jahren = 1.045.68 Euro

bei der Aufgabenstellung ist ein Fehler ich unterstelle mal, dass

3000 zu 4.5 % in 4 Jahren = 3.577.56 Euro gemeint ist.

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Buchung 1. der ER

Büroausstattung 800.- und Vorsteuer 152.- an Verbindl.L/L 952.-

Buchung 2. des Schecks

Verbindlichkeiten L/L 500.- an Bank 500.-

Auf dem Kreditorenkonto (Verb) ist jetzt noch ein Saldo über 452.- im Haben offen, der nach Zahlungsziel zu bezahlen ist.

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Wenn der Regierung nicht fähig ist, in den Gesetzen Schlupflöcher zu flicken, so dass nach legaler aber verwerflicher Art der Steuerzahler um einige Mrd. geprellt wird, ist das doch ein Armutszeugnis der Parteien.

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