Was für Berufe haben viel mit Physik bzw. Astrologie zutun?

9 Antworten

Hallo 20Fragender00,

Astrologie hat nichts - aber auch gar nichts mit Physik zu tun. Die Astronomie wiederum ist entstanden, als man aufgrund der Entwicklung wissenschaftlicher Methoden die Astrologie als unhaltbaren Aberglauben entlarvte: Die wissenschaftliche Betrachtung des Sternenhimmels wurde zur Astronomie, die astrologischen Deutungen wurden aus der seriösen Wissenschaft ausgemustert.

Wenn Du Astrologie betreiben willst, solltest Du also alles ignorieren, was man in den letzten 300 Jahren in Physik und Astronomie an Erkenntnissen gehabt hat. Du solltest Dir außerdem angewöhnen, Deinen Kunden, denen Du Deine Horoskope schmackhaft machen möchtest, einzureden, die Astrologie sei eine "Geisteswissenschaft" (was sie nicht ist) oder eine "Kulturwissenschaft" (was sie nicht ist) oder aber halt "hermetisches Wissen" (was ein Euphemismus für esoterischen Aberglauben ist). Dann machst Du Deinen potentiellen Kunden kritisches Denken und wissenschaftliche Methodik ganz allgemein madig, indem Du sie als "einseitig", "nicht offen" oder "materialistisch" bezeichnest.

Du kannst Kurse zur Astrologie belegen, Dir das Geld aber genauso gut sparen und einfach Deine "eigene Schule" gründen. Du brauchst dann nur rege Phantasie und etwas psychologisches Einfühlungsvermögen, damit Du Deine Kunden mittels "Cold Reading" etwas aushören kannst, ohne dass sie das bemerken. (https://en.wikipedia.org/wiki/Cold_reading ) Außerdem solltest Du lernen, Barnum-Texte zu verfassen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Barnum-Effekt ). Andere "Berufe" als den des Astrologen kannst Du mit Astrologie nicht ausüben. Geld verdienen lässt sich damit allerdings durchaus.

Wenn Du es dagegen auf Astronomie abgesehen hast, musst Du durch ein richtiges Physikstudium durch. Also Studium der allgemeinen Physik zum Bachelor und dann weiter zum Master of Science, wobei man geeigneterweiese im Masterstudiengang Astronomie als Wahlpflichtfach wählt und darin dann die Masterarbeit schreibt.

Physik ist ein langer und anspruchsvoller naturwissenschaftlicher Studiengang. Man sollte wirklich anspruchsvolle Mathematik mögen und gut analytisch denken können. Durchhaltevermögen ist auch wichtig; Teamgeist sowie aber auch die Fähigkeit, sich allein uns selbstständig etwas zu erarbeiten. Technisches Verständnis und auch die Lust am Programmieren, sowie möglichst gute Englischkenntnisse sollte man auch haben.

Am Ende einer solchen Ausbildung bist Du dann Physiker - also ein gestandener Naturwissenschaftler. 9 von 10 Physikern gehen nicht in die Grundlagenforschung... und das ist in der Astronomie nicht anders. Die meisten gehen in die freie Wirtschaft, oft in die Entwicklungsabteilungen oder auch als Programmierer. Du bist entsprechend vielseitig einsetzbar.

Man muss aber dazu sagen: Vom Naturwissenschaftler wird Selbständigkeit erwartet... zumindest so viel, dass er den Unterschied zwischen seinem Fachgebiet und einem esoterischen Aberglauben kennt, mit dem bis heute viele Leichtgläubige über den Tisch gezogen werden. Oder anders gesagt: Du solltest in die Frage der Berufswahl zumindest so viel Zeit investieren, dass Du diese beiden Begriffe nicht verwechselst. So, wie es hier vorgetragen ist, wirkt das Ganze nicht so auf mich, als stünde da eine ernstzunehmende Absicht bei Dir dahinter.... Für jeden Astronomen ist es schlicht beleidigend, wenn er mit Astrologen verwechselt wird. Und das aus gutem Grund.

Grüße

Astronom, Astrophysiker.

Aber Achtung: wenn du nicht top in Mathe bist oder das lernst, kannst du diese Studien vergessen. Ich habe mal (ganz kurz) Astrophysik studiert und dachte, es wäre was mit Sterne kucken. Nach zwei Wochen im ersten Semester mit Tafeln voller Differentialgleichungen habe ich es dann sein lassen - man kann halt nicht alles...obwohl ich in Mathe nicht ganz schlecht bin, war das zu hart für mich.

Es gibt auch Berufe in Sternwarten oder wissenschaftlichen Museen oder Planetarien, die sich damit beschäftigen. Aber die sind dann meist mit Astronomen besetzt.

Lies doch mal den Blog "Sternengeschichten" oder höre den Podcast von Florian Freistetter. Der macht das prima und man kann sich ein Bild machen.

Toll, dass du dich für Astronomie interessierst (und das mit der Astrologie vergessen wir jetzt mal gnädigerweise ... zwinker)

Du solltest deutlich zwischen Astronomie und Astrologie unterscheiden.

Denn während Astronomie eine echte, auf Beweisen und Fakten basierende Wissenschaft ist, stellt die Astrologie lediglich eine pseudowissenschaftliche Disziplin dar, die auf falschen, längst widerlegten Annahmen basiert.

Alle methodisch korrekten empirischen Studien kommen zu dem Ergebnis, dass überprüfbare Aussagen von Astrologen statistisch nicht signifikant besser zutreffen als willkürliche Behauptungen.

Es gibt diverse korrekte empirische Studien, die aufzeigen, dass es signifikante Häufungen von bestimmten Themen bei bestimmten Geburtsmonaten, Planetenkonstellationen oder Mondphasen gibt. Hervorzuheben sind hier die umfangreichen Statistiken von Gunter Sachs oder Michel Gauquelin. Aussagekräftig sind auch die statistischen Untersuchungen von Ulrike Voltmer, Siegfried Schiemenz, Harald Hoffmann oder Suitbert Ertel, der wiederum die Statistiken von Michel Gauquelin verifizieren konnte. Hinzu kommen Untersuchungen zu den Mondphasen von Christian Cajochen und andere, chronobiologische Studien zum Beispiel zur inneren Uhr, die sich nach der Stellung der Sonne richtet.

Zum Beispiel: Der Geologe Siegfried Schiemenz wollte astrologische Aspekte bei Berühmtheiten kritisch testen und widerlegen - war dann aber über seine unerwarteten signifikanten Ergebnisse umso erstaunter.

Was nun kommt, ist hingegen typisch für vermeintlich wissenschaftliches Denken: Der astronomische Ordinarius der Universität München wollte die Arbeit nicht überprüfen, sondern statt dessen Schiemenz von der Universität entfernen. Ein anderer habilitierter Astronom dagegen erklärte seine Zustimmung unter Voraussetzung des Stillschweigens, da sonst seine Karriere zerstört würde ...

Seine Forschungsergebnisse über Planetenstellungen von Personen aus dem Großen Brockhaus trug Schiemenz erstmals 1978 im Universitätsbereich vor. Bereits sein erstes Buch erhielt die Zustimmung von anerkannten Wissenschaftlern, sogar von Professoren der Astronomie. Seine Forschungsergebnisse wurden mit mehr als zwei Millionen Datensätzen in einer sorgfältigen Analyse geprüft.

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Chronobiologie ist eine naturwissenschaftliche Tatsache, und keinen esoterischer pseudowissenschaftlicher Hokuspokus. Du verhältst Dich exakt so, wie man es von schmierigen Astrologen kennt und erwartet: Du vermischst in deinen Einlassungen Fakten und wissenschaftliche Beweise mit irgendeinem esoterischen Schmonz, rührst noch ein paar Namen von unten Persönlichkeiten hinein , die angeblich achso wahnsinnige Beweise für die Echtheit von Astrologie gefunden haben wollen, noch eine Prise Verschwörung (..."Stillschweigen"...) und fertig ist die Horoskop-Suppe. Wenn man jedoch dein ganzes Geschreibsel bis zum Ende aufmerksam durchliest, fällt einem lediglich jedes mal auf, dass du nach wie vor jeglichen Beweis für irgendwelche Kräfte schuldig bleibst. Und deine ganzen nebelkerzenartigen Aufzählungen können nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass die Astrologie auf einem reinen Glauben basiert. Und wenn wir uns mal dem Thema zuwenden, dass allen Astrologen gemein ist: Auch der Gesetzgeber schließt jegliche Wirkungsweise und Kraft der Astrologie von vornherein aus, und somit besteht für Astrologen, Wahrsager und Kartenleger auch kein Recht auf Bezahlung ihrer Dienstleistung. Die Dienstleistungen von Astrologen, Wahrsagern und Kartenlegern ist laut Rechtsprechung in Deutschland eine "unmögliche Leistung". Daher besteht für die Anbieter kein Rechtsanspruch auf ein Honorar, entschied das Oberlandesgericht Stuttgart im Urteil mit dem Aktenzeichen 7 U 191/09 am 8. April 2010. Das Stuttgarter Gericht traf diese Entscheidung im Falle einer Kartenlegerin, die per Telefon "Lebensberatung" anbietet und vergeblich versuchte, den Lohn eines Kunden pfänden zu lassen, der zuvor bereits 40.000 Euro bezahlt hatte. Auch wenn die Wahrsagerin dabei nicht versprach, dass das ihre Vorhersagen tatsächlich eintreten, bestehe kein Honoraranspruch. Also schützt sogar der deutsche Gesetzgeber vor diesen Machenschaften.

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@ScharldeGohl

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass sich Ratsuchende bei seriösen Astrolog/inn/en besser beraten, verstanden und aufgehoben fühlen als bei Psychologen (Quelle Astrologie und Wissenschaft, Chiron Verlag, 2011).

Dein extremes, entstellendes und haarsträubendes Beispiel einer Frau, die 40000 Euro für Kartenlegen am Telefon einfordern wollte, entspricht in keiner Weise der astrologischen Praxis. Ein derartiges Geschäftsverhalten ist einfach nur sittenwidrig.

Fakt ist allerdings, dass ausstehendes Honorar für in Auftrag gegebene astrologische Arbeit rechtlich eingefordert werden kann, das habe ich bereits mit Erfolg vor Gericht getan. Und das ist auch gut so, schließlich ist die Beratung durch seriöse Astrolog/inn/en hilfreicher als die von Psychologen.

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@MarioGiovanni
Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass sich Ratsuchende bei seriösen Astrolog/inn/en besser beraten, verstanden und aufgehoben fühlen als bei Psychologen

Eine dieser unsäglichen Umfragen, keine wirkliche wissenschaftliche Untsersuchung; zumal hier halt Gläubige der Astrologie befragt wurden.

Nun wird hier aber völlig ausgeblendet, dass der Gang zum Psychologen gesellschaftlich stigmatisisert ist: "ich bin doch nicht verrückt" ist ein oft vorgebrachter Einwand, wenn man Patienten psychologische Betreuung nahelegt. Klar dass Patienten, die so über seriöse Psychologie denken, gleichzeitig aber horoskopgläubig sind, leber zum Astrologen gehen.

Was weiters in derartigen Beliebtheitsfehlschlüssen ausgeblendet wird, ist die Frage, ob ein Patient bei einem seriös ausgebildeten Fachmann oder bei einem esoterischen Schwurbler wirklich besser aufgehoben IST... will sagen:

schließlich ist die Beratung durch seriöse Astrolog/inn/en hilfreicher als die von Psychologen

Genau das belegt eine Beliebtheitsumfrage eben NICHT. Dafür müsstest Du schon eine sauber durchgeführte Vergleichstudie vorlegen.

Einforderbar ist das Honorar vor allem deshalb, weil es ein Präzedenzurteil gibt: der BGH hat die Kategorie der „bewusst objektiv unmöglichen, aber zu entgeltenden Leistung“ geschaffen, weil Kartenlegen, Wahrsagen und Astrologie als Gewerbe eben erlaubt sind - und deshalb(!) nach geltender Rechtssprechung auch honorarfähig sein müssen.

Also bitte keine Märchen, dass Du das einklagen könntest, weil nachgewiesen sei, dass astrolgische Beratung nachweislich besser sei als der Besuch eines Psychologen....

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@uteausmuenchen

Fast schon niedlich, was du in meinen Kommentar hinein phantasierst.

Ich schrieb kein Märchen. Ich schrieb:

"Fakt ist allerdings, dass ausstehendes Honorar für in Auftrag gegebene astrologische Arbeit rechtlich eingefordert werden kann, das habe ich bereits mit Erfolg vor Gericht getan."

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@MarioGiovanni

Richtig. Den Satz hast Du auch geschrieben. Wenn Du die anderen Sätze liest, wirst Du auch finden, dass Du das deshalb als "gut" bezeichnest, weil

"schließlich ist die Beratung durch seriöse Astrolog/inn/en hilfreicher als die von Psychologen."

Auf die Belege für diese doch recht dreiste Behauptung, bin ich gespannt.

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@uteausmuenchen

Ich habe mein Honorar mit Fug und Recht eingeklagt. Punkt.

Und das ist auch gut so.

Über das "weil" ließe sich mit aufgeschlossenen, vorurteilsfreien Menschen sicher vernünftig diskutieren.

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@MarioGiovanni

Unter "aufgeschlossenen, vorurteilsfreien Menschen" verstehst Du solche, die Deiner Ansicht sind und die Werbesprüche der Astrologie nicht hinterfragen, nicht solche, die Behauptungen belegt haben wollen, wie Wissenschaftler das tun, ich weiß...

Ich entnehme Deiner Antwort aber erfolgreich, dass es mit dem Beleg Deiner Sprüche wieder einmal nichts wird.

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@uteausmuenchen

Bitte lies dir deine eigenen Texte mal in Ruhe durch und unterstreiche alles, was unterstellend und polemisch ist. Dann wirst du vielleicht verstehen, was ich meine mit "aufgeschlossen und vorurteilsfrei".

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@MarioGiovanni

Ok, ich geb's zu: Ich hab' unterstellt, dass Du keinen Beleg dafür anschleppen kannst, dass Patienten beim Astrologen besser aufgehoben sind als beim Psychologen...

... und Du zeigst mir nun, dass ich das gaaaaaanz zu unrecht unterstellt habe und kommst nun endlich mit ein paar randomisierten verblindeten Studien, die ganeu das belegen. Dann entschuldige ich mich auch für meine Unterstellung.

Ansonsten freilich nicht, weil dann habe ich ja zu Recht unterstellt.

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Vergiss es, Ute: Der liebe Mario hat sich jetzt aufs Schmollen zurückgezogen, weil du böse warst. Und Schmollen ist ja schließlich die letzte Instanz auch im Kleinkind-Stadium, wenn man sich praktischerweise völlig auf das Beleidigtsein konzentriert und nur noch mit Rabulistik agieren kann. So reagiert er immer, außer er verweist den "Kontrahenten" auf das Studium entsprechend der Astrologie positiv geneigter Literatur. Letztendlich egal, Hauptsache Ablenken, Ausweichen, auf Nebenkriegsschauplätze zerren. Sehr sauber argumentiert von deiner Seite, doch was bringt es wenn der Opponent irgendwann nur noch vor dir wegläuft...

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@ScharldeGohl

Nur aus subjektiver Sicht zieht sich die Sonne zurück, wenn die Nacht anbricht. In Wirklichkeit scheint sie weiter.

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