Was bringt die Digitalisierung den Menschen wirklich?

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14 Antworten

Letzte Woche gab es auf change.org eine Petition wegen der Verweigerung einer Krankenkasse bezüglich der Kostenübernahme eines Rollstuhls für ein fünfjähriges Kind. Binnen zwei Tagen waren über 60.000 Unterschriften zusammen und mancher sehr bissiger Kommentar. Abends stand dann der Leiter der KK vor der Tür der Eltern mit dem Bewilligungsbescheid.

Gestern nun fragt auf facebook eine Frau für eine schwerhörige Schülerin, der Klassenkameraden ihr Hörgerät gewaltsam zerstört hatten. Auch hier verweigerte die Krankenkasse zunächst Kostenübernahme eines Ersatzgerätes. Bis die Mutter der Schülerin die Antworten von Facebook dort vorgelegt hatte. Heute nachmittag dann die Benachrichtigung, Kostenübernahme liegt schriftlich vor. 

Zwei kleine Beispiele. Wir brauchen sehr viel mehr davon, um Artikel 20 Grundgesetz vor Abschaffung zu bewahren bzw. Umformulierung. 

Wenn ich jetzt auf change.org nachlese, dann finde ich alleine seit letzter Woche noch ganz andere Erfolgsmeldungen. 

Ich kann aber auch persönlich weiter zurück schauen. Z.B. zu den zahlreichen erfolgreichen internationalen Kampagnen von greenpeace. 

Ich kann mich auch schlicht entscheiden, so Angebote wie youtube als Informationsportal zu nutzen. Tue ich. Dann kann ich mir live z.B. heute ansehen, dass an der französischen Riviera heute morgen Schnee geschippt wurde. Tatsache. 

Ich denke an ein Video von letztem Monat aus Saudi-Arabien. Da kann die Welt zusehen, wie mal eben eine verschleierte Frau geköpft wird. Direkt an einer Schnellstraße oder Autobahn. Ohne Gerichtsverhandlung oder so. 

Oder heute auf facebook die Nachricht, dass am Wochenende in Karlsruhe ein Ausländer wegen sexueller Belästigung von der Polizei erst gesucht und dann festgenommen wurde. Gegen die Hasskommentare konnte eine gute Freundin von mir Fakten zum Thema, diese Stadt betreffend, anführen. Durchaus keine schmeichelhaften Fakten bezüglich dieser Stadt und ihrer Bevölkerung. 

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Sicher: Ich schaue mir auch online entspannendes Zeug an. Vor dem einschlafen. Und hier und da habe ich es auch zwischendrin nötig. Denn wenn ich mir manche Fakten über menschliches Verhalten live ansehe, dann ist Entspannung wirklich nötig. 

In solchen Fällen lese ich dann aber lieber ein kostenloses Buch digital. Was da so alles schon digitalisiert ist ist schlicht der Hammer. 

Ich habe mich sehr gefreut Benjamino Gigli so oft hören zu können wie ich mag. 

Ich habe übrigens kein Handy. Das wird wohl auch so bleiben. Was soll ich damit? Wenn ich erreichbar bin, ansprechbar, dann stecke ich mein Telefon ein. Wenn nicht ist es nicht angeschlossen. Punkt. 

All diese Geschichten wie whats-app und Zeug und Sachen interessieren mich nicht. Ich muss sie mir nicht antun. 

Dass wir mit Werbung, ja aggressiver Reklame diesbezüglich vollgemüllt werden entgeht mir nicht. Bald werde ich dieses Thema mit meinen Urenkeln grundsätzlich durcharbeiten. Dazu werden wir uns dann wohl so 14 Tage auf eine Alm zurück ziehen. Denn selbst von Hand melken zu können schadet auch keinem Menschen. 

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Ich vergleiche hier gerne mit dem Thema Mobilität:

Wo ich lebe erscheint es mir äußerst sinnfrei ein Auto zu besitzen. Denn hier fahren die Bahnen in kurzen Abständen wirklich überall hin. Wozu dann ein Auto? 

Dennoch stand vor wenigen Jahren in der Zeitung über die hiesigen Einwohner, dass pro Haushalt durchschnittlich zwei Autos angemeldet sind. 

Wir Menschen haben also einen Riss in der Birne. Ob nun bezogen auf digitale Welt, Mobilität

oder Arbeit. Denn schon zu Beginn der 1980-iger Jahre konnten uns Fachmenschen nachweisen, dass wir nur noch 20 Wochenstunden arbeiten müssen um gut leben zu können. 

Zuallererst müssen wir aber mal lernen, diese komische Masse unterm Pony zu unserem Nutzen anzuwenden und nicht einfach nur zur Gierbefriedigung. 

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Kommentar von ProfDrDrStrom
04.07.2017, 06:15

Es war so und es bleibt so:

Gier frißt Hirn!

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Die Digitalisierung sorgt dafür. dass einfacher mit mehreren Menschen zugleich kommuniziert werden kann und dass man einfachen Zugriff auf Informationen bekommt. Maschinen arbeiten Präziser, Analysen fallen leichter und sind übersichtlicher. Neue Märkte entstehen. Physikalische Grenzen werden überwunden. Erinnerungen lassen sich besser archivieren und replizieren. Ressourcen werden geschont. Wissenschaftliche Probleme können einfacher gelöst werden.

Ob es die Lebensqualität steigert? Ich denke ja, wobei es natürlich immer noch die Nostalgie-Fans geben wird, die meinen, das beste Leben sei in der freien Natur. Ich denke aber schon, dass die einzelne Person es im Schnitt durch die Digitalisierung einfacher hat, zu leben. Was derjenige daraus macht, das kann die Digitalisierung nicht beeinflussen.

Ist halt vieles Geschmackssache. Natur könnte irgendwann zum Luxus werden, denn der Platz wird enger, weil der Mensch die Natur für sich erschließt. Das hat aber nicht direkt etwas mit der Digitalisierung zutun.

Ich halte Digitalisierung nicht für den Fortschritt, aber für einen Fortschritt.

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Wie jede Medaille hat auch Digitalisierung so zwei Seiten.

Auf der einen Seite haben wir in Sekundenschnelle eine riesen Informationsflut und können mit dem Rest der Welt kommunizieren.

Auf der anderen Seite-und das empfinde ich persönlich als wesentlich negativer, vereinsamen Menschen mehr.

Wieviele sind täglich stundenlang im I-net und haben im realen Leben fast oder gar keine sozialen Kontakte?!

Wenn ich im Zug fahre und erlebe,wie Jugendliche,die grad mal 2 m auseinandersitzen sich SMSen schreiben,anstatt sich zueinander zu setzen und miteinander zu sprechen-dann wird mir da Himmel Angst und Bang.

Zudem finde ich,dass viele Menschen durch das permanente "Erreichbarsein wollen/können sehr viel gestreßter sind.

Manchmal sehne ich mich nach früheren Zeiten,wo man mit dem Nachbarn einfach noch gemütlich vor dem Haus sass und geklönt hat bei einem Glas Wein......irgendwie geht mir in der heutigen Zeit so ein wenig Menschlichkeit und Wärme verloren......

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Kommentar von majaohnewilli
04.07.2017, 00:14

Ich finde, das eine schließt das andere nicht aus. Ich hab auch Handy und Internet und hab regen Kontakt mit meiner Umwelt 'face to face'.

Ich glaube, daß es anders ist: Früher hab ich oft beobachtet, daß Pärchen im Restaurant oder Kaffeehaus an einem Tisch sitzen und stundenlang nichts miteinander geredet haben. Jeder hat für sich gegessen und getrunken und dabei schweigend aus dem Fenster geschaut.

Ich hab dann oft zu meinem Mann gesagt: Wiso gehen die überhaupt gemeinsam weg, wenn sie sich dann nur schweigend gegenübersitzen. Da bleib ich doch daheim und dreh mir den Fernseher auf. Da hab ich 100 Mal mehr davon. Aber das kann ja kein Freizeitvergügen sein!

Ich muss aber dazusagen, daß ich da das genaue Gegenteil bin! ICH habe mit meinem Partner IMMER was zu besprechen. Und wenn es um das Liebesleben der Wackelsteine geht! Egal, ich find immer ein Thema das ich besprechen will.

HEUTE stelle ich fest, das diese besagten Pärchen,die nichts miteinander reden immer noch vorhanden sind. Aber sie schauen nicht mehr schweigend beim Fenster raus, sie schauen auf ihr Handy! Und das ist das einzige was sich geändert hat.

Die Leute die sich nicht mit ihren Mitmenschen beschäftigen wollen hat es damals gegeben und heute. Heute haben sie halt eine Ablenkung vom Nichts tun. Aber die geselligen Menschen sind auch MIT Handy noch gesellig. Das ändert sich nicht. Das ist meine Meinung :-)

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Kommentar von Manikia
04.07.2017, 15:56

Ja, einige sind gestresster, allerdings liegt es in der Eigenverantwortung, zu schauen, ob man nicht ab und zu mal das Handy einfach auslässt. Das würde ich also prinzipiell nicht als Nachteil sehen, Menschen, die sich dadurch stressen lassen, wären "damals" auch die gewesen, die "mehr" in eine Freundschaft investieren und sowieso immer das Gefühl hatten etwas zu verpassen.

Ebenso, wie es damals auch viele gab, die schlicht garkeine Freunde/Soziale Kontakte haben, nur fielen diese nicht auf, die können sich jetzt besser verständigen eben übers Internet (gerade in online foren sind viele Autisten unterwegs)

Ich halte es für ein Gerücht, dass die Menschen nicht mehr mit ihren Nachbarn was unternehmen usw, das liegt, sofern diese Phänomen existiert, wohl eher an den aussterbenden kleinen Gemeinden bei gleichzeitiger Zunahme des Zuzugs in große Städte.


Der größe Vorteil ist wohl dass körperliche/aufwendige Arbeit wegfällt. Bsp Verwarltungsjobs, Frabikjob usw

Innerhalb von wenigen Sekunden kann man in Onlinversionen von Fachbücher 1 Schlagwort eingeben und wird direkt zu den jeweiligen Seiten inklusive Markierung geleitet, mit Fachbücher, in denen das Wortverzeichnis zwar lang ist, aber natürlich NICHT jede Buchstabenkombination enthält, dauert das WESENTLICH länger.

Auch ermöglicht das Ganze eine absolut freien Meinungsaustauch, welcher jetzt ja leider eingeschränkt wird :(

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Beides, die Digitalisierung bringt den Menschen einen schnelleren Informationsaustausch und kann damit durchaus zur Lebensqualität beitragen, niemand will gerne im Stau stehen und Menschen können heutzutage binnen Sekunden genau gewarnt werden wenn ein Unglück passiert.

Sieht man zB bei Terroranschlägen, wo binnen Sekunden sofort Warnungen im Internet zu den betroffenen Gebieten auftauchen.

Auch vor anderen Umweltkatastrophen kann so viel schneller gewarnt werden weil diese Info überall verfügbar ist. Natürlich wurden solche Berichte früher auch übers Radio verbreitet aber es hat nicht jeder ein Radio dabei, ein Handy ist aber bereits ein Alltagsgegenstand.

Die Informationsmenge welche man aus dem Internet erhält ist zudem viel größer als über Radio möglich wäre.

Gibt aber natürlich auch schattenseiten, so ist zB das andauernde erreichbar sein für den Chef etc. manchmal durchaus eine belastung, besonders wenn man einen Chef hat welcher das mit dem Feierabend etc. nicht so genau nimmt.

Trotzdem bleibt aber auch heute noch jedem die Wahl offen und es kann jeder selbst entscheiden ob er ständig erreichbar sein will oder nicht, das Handy kann man ja nicht umsonst abschalten...

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Kommentar von Denzo
03.07.2017, 23:47

Verstehe, aber ich denke dass die Häufigkeit von Terroranschlägen und Umweltkatastrophen nicht wirklich passende Beispiele sind, weil es absolute Ausnamen sind und auch vor der Digitalisierung waren. Zumal, früher die Polizei / der THW auch mit Sirenen, Lausprechern und übers Radio gewarnt haben und die Staunachrichten liefen doch auch vor der Digitalisierung.....

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Das ist mehr der Teil "just for Fun", nicht das Ziel der Digitalisierung, dieser Part kommt erst noch.

Zunächst eine direkte Antwort auf die demographische Entwicklung, nur eben nicht die alleinige.
Wo Licht ist, ist auch Schatten, das eine geht nicht ohne das andere.
Wie man das für sich selbst nutzt, statt grandios die Zeit zu verplempern, ist individuell und nichts für eine Kovention.
Die Chancen sind gleich groß der Risiken, die mit solchen Entwicklungen einhergehen.

Ein Navi ist eine gute, hilfreiche Anwendung.
Aber auch anfällig, weil nunmehr jeder Schritt und Weg durch Dritte nachvollziehbar wird.
Der Mißbrauch lauert immer und überall.

Erkennbar trottelt die Politik der Entwicklung hinterher und erweist sich heillos überfordert die Bürger vor Mußbrauch und Schindluder zu schützen.
eGonverment dümpelt in den Kinderschuhen vor sich hin, wie ebenso eLearning.

Bei diesen und anderen Entwicklungen steht Deutschland fest auf dem Bremspedal.
Letztlich gilt, auch für die Digitalisierung "Zukunft findet immer statt".
Hierbei allerdings steht zu befürchten, dass sie fremdbestimmt sein wird.

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Ich sehe das ganze sehr positiv! Ich bin in den 80ern großgeworden und kenne noch die Zeit VOR dem Handy.Wenn Du heute fragst, was bringt das Handy eigentlich, wirst du sicher eine sehr eindeutige Antwort erhalten.

Obwohl es natürlich auch VOR dem Handy die Möglichkeit gab, zu telefonierren, hat das Handy vieles einfacher gemacht.

Genauso sehe ich die Digitalisierung: Klar gab es auch ein Leben ohne Digitalisierung. Aber einfacher und unkomplizierter war es nicht! Wenn ich mich für ein bestimmtesThema interessiert habe - auch wenn es nur kurzfristig war wie zB einen Laborbefund interpretieren - dann musste ich damals ein Fachbuch zu diesem Thema daheim haben um nachschlagen zu können.

Oder ein anderes Beispiel: der gute alte Fotoapperat: Damals musste man eine Filmrolle kaufen, konnte diese dann leerknispsen, - das waren dann meist 24-36 Bilder auf so einen Film - den gab man dann im Geschäft ab, wartete einige Tage darauf daß dieBilder entwickelt wurden. Und erst als man die fertigen Fotos in den Händen hielt, sah man ob es schrott war und man einen patzen Geld umsonst ausgab, die Hälfte eh ganz ok war, oder ob - was eher selten vorkam - alle Bilder ein Volltreffer und sein Geld wert.

Heute knipst du mit Digitalkamera oder sogar mit dem Handy rum, siehst sofort, welches Bild ein Treffer istund welches nicht gelungen ist, löscht sofort die schlechten wieder raus und lässt vlt, irgendwann einmal die guten ausdrucken.

Gleich zu dem Thema fällt mir dann ein: Fotoalbum versus digitales Fotobuch. Da liegen Welten dazwischen!

Na klar ist das gut für uns, wenn der Alltag leichter wird und die Digitalisierung dann auch in einigen Fällen Kosten spart!

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Kommentar von Denzo
03.07.2017, 23:50

Stimmt, im Bereich Fotografie und den damit verbundenen Kosten profitieren wir von den heutigen Digitalkameras. Gutes Beispiel, danke!

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Digitalisierung hilft ja auch nicht nur im Alltag, sondern bspw. auch in der Medizin.
Damit können viele Behandlungen einfach sicherer und sogar einfacher gemacht werden. Meine Tante wurde an der Hüfte operiert - minimal-invasiv. Früher wäre das bestimmt so nicht möglich gewesen.

Oder auch meine Zahnbehandlung. Vor ein paar Jahren brauchte ich ein Implantat und eine Krone, in diesem Jahr habe ich dann meine Mutter begleitet, die keinen Zahn mehr im Oberkiefer hatte.
Was alles ermöglicht wird durch die Digitalisierung, ist richtig gut. Implantate gingen so schnell und auch die Prothese für oben drauf.

Man muss es ja so sehen: wenn digitale Daten genutzt werden, ist es sehr viel genauer und ist damit auch sehr viel besser für mich als Patienten, weil: sicherer.

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Kommentar von Denzo
05.07.2017, 15:53

Hmmm Elphaba1210, ich verstehe nicht genau was jetzt die Digitalisierung mit der Qulität all dieser medizinischen Eingriffen zu tun hat..... Was lässt dich annehmen dass die Hüftoperation deiner Tante oder deine Zahnbehandlung früher (heißt vor der flächendeckenden Digitalsierung) nicht so möglich gewesen wäre???
Es geht hier um einen technologischen Wandel der letzten Jahre, um den Unterschied von digital und "Vor-Digital" z.B. analog und die damit verbundenen Veränderungen in unserem Leben.

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fortschritt, aber ob fortschritt immer gut ist, zeigt sich meistens leider erst, wenn wir einen schritt weiter sind.

stell dir vor, du läufst mit verbundenen augen in der landschaft herum. da kann ein schritt nach vorne auch durchaus gegen einen baum oder in eine schlucht führen.

lg, Anna

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Einiges erleichtert das Leben. Hauptsächlich bringt es Arbeitsplätze und die Menschheit ist beschäftigt, und letztlich findet man auch für jede doofe Idee einen Investoren. Aber die haben es ja, also als weiter so.

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Wenn es dir nicht gefällt, dann ist das dein Gutes Recht. Ich empfinde alle Vorteile als wesentlich stärker. Ich finde Kommunikation großartig, aber Alben auf CD's kaufen ist für mich Verschwendung wenn cih nur drei Songs davon mag.

Für einige meiner Freundschaften und auch für meine Beziehung sind dineg wie whatsapp wichtig bzw hilfreich. Wieso sollte ich mich dagegen entscheiden? 

Wenn es dir nicht gefällt, kann dich keiner dazu zwingen ein smartphone zu kaufen oder facebook zu haben.

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Kommentar von Denzo
05.07.2017, 16:00

Ja klar, niemand kann mich zwingen blabla (Smartphone, Facebook), aber Abstand von der ganzen digitalen Kommunikation und somit von den Kommunikationswegen im Bekanntenkreis ist wie beim Völkerball im Sportunterricht als letzter gewählt zu werden -> Klar überlebt man es aber man ist ein klarer Außenseiter und das ist niemand gerne. Wir sind soziale Wesen..... Teil einer Gesellschaft...... Erich Fromm (Prägung des Individuums durch die Gesellschaft)

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Die Digitalisierung ist insbesondere in der Wirtschaft von Bedeutung.

Hier entstehen ganze Netzwerke, wo gigantische Datenmengen in Zukunft in zum Teil bedeutsamen Infrastrukturen hin und her geschaufelt werden.

Günter

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Die Zeiten ändern sich. Und zwar immer schneller.

Schau zu, daß du nicht den Anschluß verlierst.

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Kommentar von Denzo
03.07.2017, 23:52

Hmmm keine Ahnung was genau du damit meinst. Ist mir zu allgemein...... Aber wie du siehst bin ich ja bestens ans Netz angeschlossen, sonst könnte ich dir jetzt nicht schreiben.....

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Ich finde die Digitalisierung bringt uns viel, aber wir nutzen sie falsch

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Ein Dummbatz kann gewiß die Digitaliserung nicht sinnvoll nutzen, wieder andere profitieren von ihr. Je nun, es ist also recht unterschiedlich.

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