Was bringt die Digitalisierung den Menschen wirklich?

14 Antworten

Die Digitalisierung sorgt dafür. dass einfacher mit mehreren Menschen zugleich kommuniziert werden kann und dass man einfachen Zugriff auf Informationen bekommt. Maschinen arbeiten Präziser, Analysen fallen leichter und sind übersichtlicher. Neue Märkte entstehen. Physikalische Grenzen werden überwunden. Erinnerungen lassen sich besser archivieren und replizieren. Ressourcen werden geschont. Wissenschaftliche Probleme können einfacher gelöst werden.

Ob es die Lebensqualität steigert? Ich denke ja, wobei es natürlich immer noch die Nostalgie-Fans geben wird, die meinen, das beste Leben sei in der freien Natur. Ich denke aber schon, dass die einzelne Person es im Schnitt durch die Digitalisierung einfacher hat, zu leben. Was derjenige daraus macht, das kann die Digitalisierung nicht beeinflussen.

Ist halt vieles Geschmackssache. Natur könnte irgendwann zum Luxus werden, denn der Platz wird enger, weil der Mensch die Natur für sich erschließt. Das hat aber nicht direkt etwas mit der Digitalisierung zutun.

Ich halte Digitalisierung nicht für den Fortschritt, aber für einen Fortschritt.

Letzte Woche gab es auf change.org eine Petition wegen der Verweigerung einer Krankenkasse bezüglich der Kostenübernahme eines Rollstuhls für ein fünfjähriges Kind. Binnen zwei Tagen waren über 60.000 Unterschriften zusammen und mancher sehr bissiger Kommentar. Abends stand dann der Leiter der KK vor der Tür der Eltern mit dem Bewilligungsbescheid.

Gestern nun fragt auf facebook eine Frau für eine schwerhörige Schülerin, der Klassenkameraden ihr Hörgerät gewaltsam zerstört hatten. Auch hier verweigerte die Krankenkasse zunächst Kostenübernahme eines Ersatzgerätes. Bis die Mutter der Schülerin die Antworten von Facebook dort vorgelegt hatte. Heute nachmittag dann die Benachrichtigung, Kostenübernahme liegt schriftlich vor. 

Zwei kleine Beispiele. Wir brauchen sehr viel mehr davon, um Artikel 20 Grundgesetz vor Abschaffung zu bewahren bzw. Umformulierung. 

Wenn ich jetzt auf change.org nachlese, dann finde ich alleine seit letzter Woche noch ganz andere Erfolgsmeldungen. 

Ich kann aber auch persönlich weiter zurück schauen. Z.B. zu den zahlreichen erfolgreichen internationalen Kampagnen von greenpeace. 

Ich kann mich auch schlicht entscheiden, so Angebote wie youtube als Informationsportal zu nutzen. Tue ich. Dann kann ich mir live z.B. heute ansehen, dass an der französischen Riviera heute morgen Schnee geschippt wurde. Tatsache. 

Ich denke an ein Video von letztem Monat aus Saudi-Arabien. Da kann die Welt zusehen, wie mal eben eine verschleierte Frau geköpft wird. Direkt an einer Schnellstraße oder Autobahn. Ohne Gerichtsverhandlung oder so. 

Oder heute auf facebook die Nachricht, dass am Wochenende in Karlsruhe ein Ausländer wegen sexueller Belästigung von der Polizei erst gesucht und dann festgenommen wurde. Gegen die Hasskommentare konnte eine gute Freundin von mir Fakten zum Thema, diese Stadt betreffend, anführen. Durchaus keine schmeichelhaften Fakten bezüglich dieser Stadt und ihrer Bevölkerung. 

------------

Sicher: Ich schaue mir auch online entspannendes Zeug an. Vor dem einschlafen. Und hier und da habe ich es auch zwischendrin nötig. Denn wenn ich mir manche Fakten über menschliches Verhalten live ansehe, dann ist Entspannung wirklich nötig. 

In solchen Fällen lese ich dann aber lieber ein kostenloses Buch digital. Was da so alles schon digitalisiert ist ist schlicht der Hammer. 

Ich habe mich sehr gefreut Benjamino Gigli so oft hören zu können wie ich mag. 

Ich habe übrigens kein Handy. Das wird wohl auch so bleiben. Was soll ich damit? Wenn ich erreichbar bin, ansprechbar, dann stecke ich mein Telefon ein. Wenn nicht ist es nicht angeschlossen. Punkt. 

All diese Geschichten wie whats-app und Zeug und Sachen interessieren mich nicht. Ich muss sie mir nicht antun. 

Dass wir mit Werbung, ja aggressiver Reklame diesbezüglich vollgemüllt werden entgeht mir nicht. Bald werde ich dieses Thema mit meinen Urenkeln grundsätzlich durcharbeiten. Dazu werden wir uns dann wohl so 14 Tage auf eine Alm zurück ziehen. Denn selbst von Hand melken zu können schadet auch keinem Menschen. 

-----------

Ich vergleiche hier gerne mit dem Thema Mobilität:

Wo ich lebe erscheint es mir äußerst sinnfrei ein Auto zu besitzen. Denn hier fahren die Bahnen in kurzen Abständen wirklich überall hin. Wozu dann ein Auto? 

Dennoch stand vor wenigen Jahren in der Zeitung über die hiesigen Einwohner, dass pro Haushalt durchschnittlich zwei Autos angemeldet sind. 

Wir Menschen haben also einen Riss in der Birne. Ob nun bezogen auf digitale Welt, Mobilität

oder Arbeit. Denn schon zu Beginn der 1980-iger Jahre konnten uns Fachmenschen nachweisen, dass wir nur noch 20 Wochenstunden arbeiten müssen um gut leben zu können. 

Zuallererst müssen wir aber mal lernen, diese komische Masse unterm Pony zu unserem Nutzen anzuwenden und nicht einfach nur zur Gierbefriedigung. 

Es war so und es bleibt so:

Gier frißt Hirn!

2
@ProfDrDrStrom

Das ist Erziehungssache. 

Natürlich handelt es sich auch um eine Art von Gier, sich einfach in die Sonne setzen zu wollen, das Wetter auf der Haut wahrnehmen zu wollen, den Duft von Natur in der Nase, hinter und vor sich gesundes Essen, um sich Lösungssucher statt Problemsucher. 

Und dann so Erfahrungen: 

Sich auf das selbst gebackene Brot freuen, selbst gestrickte Socken an den Füßen... womöglich am selbst gezimmerten Tisch sitzend.....

Kannst Du doch mit all dem Tand der Welt nicht aufwiegen. Musst Du aber erst mal erlebt haben, um es beurteilen zu können. 

3
@teafferman

Das mit der Erziehung sehe ich anders. Bestes Beispiel ist die Geschichte vom Gründer der Wurstfirma Herta.

Hier hat bei jemandem ein Wandel stattgefunden wie er eigentlich Beispiellos ist.

Was mit Gier frißt Hirn gemeint ist erkläre ich auch gerne nochmal:

Wir ( die Menschen ) wissen in Gesprächen ( geben es zu erkennen ) zu einem großen Teil was für die Natur unserer Erde gut und schlecht ist. Wenn wir über die folgen unseres Handeln nachdenken, wird auch den allermeisten Klar welche Konsequenzen daraus entstehen.

Trotzdem kaufen die wenigsten Menschen fair gehandelten Kaffee oder verzichten auf Produkte in Kunststoffverpackungen. Viele verschmutzen durch unnötiges Fahren mit dem Auto die Umwelt. Energiekonzerne bauen weiterhin Weltweit AKWs obwohl die Entsorgung nicht im Ansatz gelöst ist. Elektroautos werden produziert mit einem riesigen Aufwand und Energieeinsatz und machen eigentlich nur Sinn wenn der Strom aus Wind, Sonne oder Wasserkraft gewonnen wird.

2
@ProfDrDrStrom

Mit der Firma Herta habe ich mich nicht beschäftigt, da halte ich mich also besser raus. 

Aber mit Energie beschäftige ich mich nun seit über fünf Jahrzehnten. Sie ist ein sehr gutes Beispiel für den Einfluss von Erziehung auf unser Konsumverhalten:

Wir haben in den 1970-iger Jahren alle im Spiegel lesen können, wie sich Windenergie nutzen lässt. Wir hätten also alle die Möglichkeit gehabt, das Thema in unserer Freizeit zu vertiefen. 

Es gab Menschen, die das machten. Sehr wenige. Viel zu wenige. 

Sie bauten also kleine Windräder und wollten diese für sich nutzen. Das war aber lange verboten. Denn die Mehrheit hat das Thema nicht weiter verfolgen WOLLEN. Sie hat dank falscher Erziehung die Nutzung des eigenen Gehirns und die - vor allen Dingen - die Umsetzung eigener Gedanken und Ideen in die Praxis als Tabu kennen gelernt. 

Einige wenige Menschen dagegen haben die dahinter stehende frühkindliche Folter nicht erlebt. Als Ergebnis haben sie einfach vor sich hin gebastelt. Sie nutzen also hier und da Windenergie. Dabei müssen sie aufpassen, dass sie vom offiziell geförderten Großkonzern Stromanbieter nicht erwischt werden. 

In England und Frankreich - als Beispiele - existiert solcher Druck nicht. Also gibt es am Stadtrand von London und in Paris Wohneinheiten, die haben Windräder auf den Dächern und können ganz offiziell die gewonnene Energie für sich nutzen. 

Bei diesen Windrädern handelt es sich um Energieerzeuger, die keinen Vogel gefährden und kein Insekt. Im Gegensatz zu den riesigen Spargelstangen, die den Großkonzernen genehmigt werden. 

Selbstverständlich verweigert deutsche Politik auch Steuergeld um festzustellen, wie viel Energie durch solch kleine Dachwindräder gewonnen werden kann. Jedenfalls habe ich noch nicht von einer entsprechenden Erhebung Kenntnis erhalten. 

Ein anderes Beispiel ist Plastik:

Vor rund 30 Jahren gab es mal eine weltweite Kampagne gegen Plastik als Verpackung von Lebensmitteln. Daran erinnere ich mich noch gut. Wir sind also losgezogen mit unseren im Haushalt verwendeten Behältnissen und wollten darin unsere Lebensmittel nach Hause holen. Das wurde uns von Politik verboten. 

Weil eine Mehrheit der Menschen in diesem Staat unfähig war, ihr schleimkriechendes Verhalten gegenüber nichtsnutzigen Titelträgerchen abzulegen. 

Ich erinnere noch gut die Diskussion, welche damals zum Thema in Medien rum ging. Damals ließ sich das eine und das andere Titelträgerchen von Großkonzernen kaufen und verbreitete Lügen über Hygiene. Dass Lügen verbreitet wurden wurde nicht so stark verbreitet wie die Lügen selbst. Denn Medien sind auf Werbung angewiesen, um existieren zu können. 

Und die teuerste Werbung können sich von von uns gewählter Politik massivst geförderte Großkonzerne leisten. Manche von ihnen zahlten damals in diesem Staat 0 Steuern. Obwohl es sich um rein deutsche Unternehmen handelte. 

Darauf spezialisierte Fachmenschen können uns nachweisen, dass Erziehung hier ausschlaggebend ist. Da beißt heute keine Maus mehr einen Faden von ab. 

1

Beides, die Digitalisierung bringt den Menschen einen schnelleren Informationsaustausch und kann damit durchaus zur Lebensqualität beitragen, niemand will gerne im Stau stehen und Menschen können heutzutage binnen Sekunden genau gewarnt werden wenn ein Unglück passiert.

Sieht man zB bei Terroranschlägen, wo binnen Sekunden sofort Warnungen im Internet zu den betroffenen Gebieten auftauchen.

Auch vor anderen Umweltkatastrophen kann so viel schneller gewarnt werden weil diese Info überall verfügbar ist. Natürlich wurden solche Berichte früher auch übers Radio verbreitet aber es hat nicht jeder ein Radio dabei, ein Handy ist aber bereits ein Alltagsgegenstand.

Die Informationsmenge welche man aus dem Internet erhält ist zudem viel größer als über Radio möglich wäre.

Gibt aber natürlich auch schattenseiten, so ist zB das andauernde erreichbar sein für den Chef etc. manchmal durchaus eine belastung, besonders wenn man einen Chef hat welcher das mit dem Feierabend etc. nicht so genau nimmt.

Trotzdem bleibt aber auch heute noch jedem die Wahl offen und es kann jeder selbst entscheiden ob er ständig erreichbar sein will oder nicht, das Handy kann man ja nicht umsonst abschalten...

Verstehe, aber ich denke dass die Häufigkeit von Terroranschlägen und Umweltkatastrophen nicht wirklich passende Beispiele sind, weil es absolute Ausnamen sind und auch vor der Digitalisierung waren. Zumal, früher die Polizei / der THW auch mit Sirenen, Lausprechern und übers Radio gewarnt haben und die Staunachrichten liefen doch auch vor der Digitalisierung.....

1
@Denzo

Ja hab ich ja auch geschrieben, die Daten sind aber meist viel aktueller und die Anzahl der Daten welche kommuniziert werden können ist viel höher als vorher.

Als Beispiel, ein Radiosprecher kann maximal einen Satz sprechen, eine Sirene gibt nur eine Warnung aber keine Auskunft über die Bedrohung, von einem Stau wird der Ort genannt...

Im Internet hast du in der Zeit in der der Radiosprecher einen Satz spricht die Info, was ist Geschehen, wo ist es passiert, wie groß ist der Gefahrenraum und welche Gegenden sollten gemieden werden und das alles auch direkt auf einer digitalen Landkarte. In diesem Fall kann man auch ohne Kenntnis der Sprache im jeweiligen Land und ohne die Gegend zu kennen sofort wissen was gemeint ist,

Beim Stau ist es ähnlich, im Radio wird gesagt Stau auf der A2 im Bereich der Abfahrt SCS. Wenn man sich jetzt nicht wirklich im Land auskennt, bringt die Info dem aufmerksamen Fahrer natürlich schon etwas, die meisten übersehens aber einfach.

Einfacher ist da das Navi welches dir gleich eine neue Route um den Stau gibt und zudem ist es so einfach viel bequemer.

1
@PeterKremsner

Moment mal.... Damit Daten zu rigendwelchen Terroranschläge etc. offiziel verkündet werden müssen sie vorher offiziell bestätigt werden (Polizei, SEK, etc.). Das braucht seine Zeit und ob jetzt ein Radiosprecher etwas sagt oder du schneller einen Nachrichtenartikel lesen kannst müsste man messen aber ich denke der Unterschied ist nicht riesig. Für mich bist du durch die Digitalisierung weder schneller noch besser über einen Sachverhalt informiert denn auch vor der flächendeckenden Digitalisierung gab es Medientechnik die viele Menschen schnell zu einem Ereigniss informieren konnte.
Und zum Navi-Beispiel: Ja stimmt, in einem dir fremden Land kann ein Navi dich schon vor so manchem Stau retten ohne dass du schwierigkeiten hast die Landessprache des Radiomoderators zu verstehen. Die einzelnen Fahrer die sich aufs Navi verlassen haben und in einem Baggersee gelandet sind lassen wir jetzt für die Statistik aber weg :D

0
@Denzo


Damit Daten zu rigendwelchen Terroranschläge etc. offiziel verkündet
werden müssen sie vorher offiziell bestätigt werden (Polizei, SEK,
etc.).

Jein, es wird im Internet bereits gewarnt, sobald nur bestätigt wurde, dass eine unmittelbare Gefahr besteht, ob es jetzt ein Amoklauf oder ein Anschlag oder ähnliches ist, muss dazu nicht bestätigt werden damit du eine Warnung von Google bekommst.

Das dauert dann auch nicht all zu lange. Bei dem Amoklauf in München zB gab es von Google bereits eine Warnung und Infos als der Täter noch aktiv war.

Das braucht seine Zeit und ob jetzt ein Radiosprecher etwas sagt oder
du schneller einen Nachrichtenartikel lesen kannst müsste man messen
aber ich denke der Unterschied ist nicht riesig.

Du musst ja nicht einen Artikel lesen, die Schlagzeile reicht, mach Google auf wenn ein Terroranschlag oder ähnliches passiert, in ein paar Sekunden hast du alle Infos dazu bei dir und das vor allem jederzeit und überall und in der Sprache welche du sprichst.

Du kannst die Daten auch filtern und mit den richtigen Tools welche die Artikel der Zeitungen in Sekunden anlysieren, hast du auch eine schnelle Zusammenfassung der Ereignisse in kürzester Zeit, sofern bereits genügend Menschen darüber berichtet haben.

denn auch vor der flächendeckenden Digitalisierung gab es Medientechnik
die viele Menschen schnell zu einem Ereigniss informieren konnte.

Ich behaupte, dass es nicht so schnell ging und vor allem nur in einer Sprache.

Wer hat schon jederzeit ein Radio mit bei sich, und Lautsprecherdurchsagen haben nicht genügend Reichweite... Hingegen hat heute jeder ein Handy dabei mit welchem er erreichbar ist und somit schnell Infos über so etwas findet.





0

hat mein Computer ein Cd Laufwerk?

Also ich habe mir vor ein paar Wochen einen Laptop gekauft (da steht drauf: acer Aspire E 14 und ES1-411-P327). Heute wollte ich dann eine DVD über den gucken aber ich habe das DVD-Laufwerk nicht aufbekommen. Ich bin mir jetzt nicht sicher ob das überhaupt eines ist aber das hat die Größe und die Form und das Aussehen wie eines, einen Knopf zum öffnen hat es allerdings nicht. Wenn ich auf "Arbeitsplatz" gehe, kommt keine "Anzeige" für das Laufwerk. Das man sich ein Laufwerk kaufen kann, welches man dann per USB anschließt weiss ich.

Vielen Dank im Voraus

...zur Frage

Wie könnte man die Digitalisierung von Rechnungen, Lieferscheinen, etc. in einem Unternehmen gestalten?

Es geht um folgende Situation:

Es herrscht absoluter Papierkrieg - das Archiv ist maßlos überfüllt, es ist kaum mehr Platz, mindestens 1000 Ordner quetschen sich in den Regalen.
Es wird immer viel Arbeitszeit verschwendet, wenn Mitarbeiter oder Azubis umräumen, einsortieren und alte Dokumente schreddern müssen. Man kann ja bekanntlich ältere Rechnungen, z.B. 10 Jahre alt, entsorgen. Sprich Aufbewahrungspflicht.

Nun denke ich man würde viel Geld sparen (Arbeitszeit, Platz, Ordner, Papier, etc.) wenn man diese Flut an Papier digitalisieren würde.

Oder: das man neu ankommende Rechnungen, Lieferscheine, etc. sofort einscannt und alles in Computer-Datenbänken zusammenhält.

Wie würdet ihr das anstellen bzw. vorgehen? Lohnt es sich, die alten Daten in mehreren Monaten einzuscannen und dann zu entsorgen? So wird halt auch noch ein großer Raum frei für einen anderen Nutzen.

Bin gespannt auf eure Vorschläge!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?