Ich halte Dich für nicht egoistisch,nur weil Du Dein Kind eine Nacht mal zu Deiner Mutter gibst,wo es sowieso in guten Händen ist.

Denk dran: Glückliche Mütter haben meist auch glückliche Kinder!

Genieß den Abend und die Nacht mit ruhigem Gewissen und lass es Dir gutgehen!

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Geh zu Deinem Hausarzt und erzähl ihm von Deiner Problematik, mit der Bitte, Dich an einen Psychotherapeuten/Psychiater mit therap.Ausbildung zu überweisen.

Bitte vom Hausarzt keine Antidepressiva verschreiben lassen,denn dies gehört in FA-Hände.

Dann suchst Du Dir zunächst mal einen Therapeuten in deiner erreichbaren Umgebung und machst einen telef. Ersttermin aus.

Wichtig hierfür ist zu wissen, dass Dir als Jugendlicher bis zu 6 probatorische Sitzungen zur Verfügung stehen, in denen Du für Dich entscheiden kannst, ob Du mit dem Therapeuten arbeiten kannst oder nicht. Während dieser Zeit kannst du Dir auch einen anderen Therapeuten suchen,wenn du das Gefühl hast, ein anderer wäre sinnvoller für Dich. Dein Therapeut wird Dir auch erklären, welches Verfahren er bei dir anwenden möchte und gegebenenfalls auch Deine Eltern, je nach Notwendigkeit, zu den Gesprächen teilweise mit einladen.

Den Antrag zur Übernahme einer Therapie wird vom Therapeuten an Deine Krankenkasse dann gestellt.

Alles Gute und ich wünsche Dir,dass Du den Therapeuten findest,der zu Dir passt und der Dich versteht!

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Col.Ulcerosa ist eine chron.Krankheit,die recht belastend sein kann. Meine Tochter leidet seit Jahren an M.C. und ich weiß auch,wie sehr die Schübe sowohl den Körper als auch die Psyche belasten können.

Es ist auch nicht einfach als junge Frau gerade mit dieser Krankheit,welche ja den Darm betrifft, umzugehen.

Darm und Psyche hängen aber auch sehr eng zusammen.

Hast Du Dir schonmal überlegt, Dir hier therapeutische Hilfe zu suchen? Es wäre sehr wichtig, über Deine Ängste und Sorgen zu sprechen, Entspannung zu lernen, um so besser mit Deiner Krankheit umgehen zu können.

Auch der Kontakt mit anderen Betroffenen über eine Selbsthilfegruppe wäre mal zu überlegen,könnte Dir vielleicht auch weiterhelfen.

Deine Ausbildung solltest du zu Ende machen, wenn es Dir selbst wieder besser geht, siehst du sie vielleicht auch wieder mit anderen Augen und hast Freude daran.

Gerade Menschen,die selbst etliches im Leben durchgestanden haben verfügen meistens über sehr viel Empathie anderen gegenüber und können ihre Erfahrungen dementsprechend auch weitergeben.

Such Dir die Hilfe,die Du brauchst, damit auch Du wieder Lebensfreude empfinden kannst, das wäre mein dringlichster Rat an Dich.

Alles Liebe und baldigst gute Besserung!

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Deine Angst und Besorgnis kann ich gut nachvollziehen,schon alleine deinem Bericht zufolge, was sonst noch so bei Dir gesundheitlich los ist.

Zunächst einmal, sei froh,dass Du das ganze soweit gut überstanden hast, du hättest auch tot sein können....

Mein Rat: Lass Dich in nächster Zeit von einem Psych.Therapeuten begleiten mit Deiner Krankheit und Deiner Situation besser klar zu kommen, damit du das Ganze einigermassen verarbeiten kannst.

Deine äusseren Narben werden verheilen und Dich nur noch als dünner,heller Strich an das Ganze erinnern-trag Sorge dafür,dass auch deine inneren Narben verheilen können.

Und noch Eines: Menschen,die dich lieben wird es ziemlich egal sein, ob Du eine Narbe trägst, sie sind heilfroh, dass Du noch unter ihnen bist und solche,die Dich wegen einer äusseren Narbe nicht lieben können/wollen, solltest du getrost den Rücken kehren.

Alles erdenklich Liebe!

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Du solltest zu Deinem Hausarzt gehen und erstmal körperliche Ursachen für Deine Ängste und Deine Schmerzen ausschliessen lassen.

Er wird Dich gegebenenfalls dann an einen Psychotherapeuten oder Psychiater überweisen,der dann differenzialdiagnostisch schauen wird, welche Form und welche Ausprägung Deine Angststörung hat und mit Dir entsprechend daran arbeiten.

Alles Gute!

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Nicht das Ansprechen auf Ihre Chats wird alles kaputt machen,sondern das fehlende Vertrauen zueinander.

Um das aufzubrechen, solltet ihr gemeinsam über Euer Verhalten und Eure Ängste miteinander reden und einen Zeitpunkt festlegen,wo ihr nochmals neu beginnt-dieses Mal mit viel Vertrauen und sehr viel Offenheit.

Solltest Du das eifersuchtsmässig nicht auf die Reihe bekommen,dann überlege Dir bitte mal, woran das wohl liegen mag und denk über deine eigene Einstellung nach.

Auch mit Eifersucht wirst du ein "Fremdgehen, einen Verlust" nicht aufhalten können. Eine Beziehung steht entweder auf festem Grund oder ist auf Sand gebaut.

Mit Eifersucht treibst du Deine Partnerin eher von Dir weg,als sie bei Dir zu behalten.

Alles Gute!

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Wirklich toll, daß Du Dich entschlossen hast, etwas für Dich zu tun.Glückwunsch!

Allerdings solltest Du bedenken, dass Du mit Veränderung Deiner Essgewohnheiten lediglich Symptome Deiner Magersucht veränderst.

Sollte es sich bei Dir wirklich um eine Anorexia nervosa handeln, dann ist hierfür eine begleitende Therapie nötig und kann nicht nur mit Symptombehandlung einhergehen, da hierfür tiefere Ursachen ergründet und bearbeitet werden müssen.

Du solltest Dich also nicht nur körperlich sondern auch psychisch durchchecken und begleiten lassen.

Alles Liebe!

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Wieso möchte ich sterben? Wieso kriege ich meine Depression nicht in den Griff?

Hallo an Alle! Ich heiße hierfür mal Mister Grey.

Das ist das erste mal das ich auf Gutefrage etwas Frage und auch das erste mal das ich mich im Internet preisgebe.

Ich kämpfe seit Jahren mit einer Handfesten Depression die laut Therapeuten schon in meiner Teenie-Zeit anfing. Ich hatte in meiner Schulzeit einen großen Freundeskreis und war immer sehr fröhlich bis ich mit meinem engeren Freundeskreis anfing Drogenexperimente mit Speed und Ecstasy zu machen. Dadurch wurde mein Kreis immer kleiner und es war auch alles okay bis zu einem Punkt an dem ich quasi aus der Gruppe 'geworfen' wurde weil meine erste Große Liebe der Teufel in Person ist und ein Keil zwischen mich und meine Freunde getrieben hat. Nach dieser Zeit fing es richtig an mit sozialem Rückzug und nurnoch Bong rauchen zuhause und mich selber bemitleiden (andere Drogen sind zu diesem Zeitpunkt kein Thema mehr). Ich verlor meine Ausbildung und mein komplettes Selbstbewusstsein.

Hier ging ich das erste mal für Depressionen in eine stationäre Therapie (3 Monate). Die wollten natürlich wieder alles auf die Drogen schieben, verständlich. Ich kam raus und viel direkt wieder in mein erbärmliches Loch aus depression und sozialer Phobie. Dazu kam das ich Suchtverlagerung vom Kiffen aufs trinken hatte.

Ich hatte eine sehr gute ambulante Therapeutin deren Worte auch Sinn machten und mir sagte ich kenne hier nurnoch schlechtes, ich müsse raus! Gesagt getan. So fand ich mich selber bei einem Tauchprojekt in Südafrika wieder, wo ich seit ewigen Zeiten endlich wieder Spaß hatte! Die Leere blieb trotzdem ..

Ich entschloss mich dazu Tauchlehrer zu werden und werde das im Dezember (geplant!) Auch tun.

Nun nach Südafrika war ich kompletter Alkoholiker. Trinke seither (nicht deswegen) jeden Tag mindestens 6-7 Flaschen Bier und kann mich zu nichts aufraffen. Rausgehen und unter Menschen ins besondere geht sowieso nur betrunken.

Kokainentzug Sommer 2018 mit anschließender Therapie, wobei diese nur auf Kokain bezogen war und das war nach dem Entzug nicht mein Problem, sondern diese Leere, das fehlende Selbstbewusstsein und das zittern sobald mich jemand anschaut.

Ich nehme Antidepressiva weiß aber nicht ob diese wirken bei meinem Alkoholkonsum.

Ich will, trotz der geplanten Ausreise nach Südafrika, einfach keinen Tag mehr sehen. Ich hasse mich selber abgrundtief und will einfach diesen jämmerlichen Werdegang vergessen. Ich will nicht zwingend tot sein, nur nichtmehr in DIESER Haut und DIESEM Hirn stecken.

Ich denke jeden Tag über Suizid nach bring es aber bisher nicht übers Herz.

Wenn ihr es bis hierher geschafft habt, danke ich euch alleine dafür meine Geschichte durchgelesen zu haben. Ich werde vielleicht bald nichtmehr sein und wollte mein nicht ganz so tolles Leben trotzdem zumindest die schlechte Zeit niederschreiben ..

Grüße,

Mr. Grey

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So wie ich das lese, steckst du in einem Teufelskreis und solltest an einem Punkt mal anfangen diesen zu durchbrechen.

Mach einen Alkoholentzug mit anschl.psych.Therapie und schau dann,wie es Dir damit geht.

Alkohol und Drogen können Depressionen nicht nur auslösen sondern bereits vorhandene auch verstärken und im Umkehrschluß können Depressionen Menschen auch zum Alkohol oder zu Drogen greifen lassen.

Antidepressiva im Zusammenhang mit Alkohol ist recht kontraproduktiv.

Sie sollten Dir eigentlich erstmal mehr Antrieb verschaffen, was sie, Deiner eigenen Aussage ,eher nach nicht tun. ("...ich kann mich zu nichts aufraffen..").

Depressionen , wie alle psych. Störungen, sind multifaktoriell, d.h. es gibt immer mehrere Faktoren dafür und genau DIESE sollten differenzialdiagnostisch angeschaut und aufgearbeitet werden.

Ich wünsche Dir Einsicht und Kraft diesen Weg nochmals zu gehen und einen Therapeuten,der individuell auf Dich eingehen kann.

Alles Liebe!

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Dein Therapeut/in DARF dich so nicht im Regen stehen lassen, er/sie verletzt seine Fürsorgepflicht! Erinnere ihn/sie mal daran.....

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Ich denke,dass es einfach Menschen gibt,die am Morgen muffelig sind.

Natürlich sollten Verkäufer dies gegenüber Kunden eben gerade nicht sein; dies aber auf deine Herkunft zu schieben,finde ich schon etwas "an den Haaren herbeigezogen."

Und ebenso ist es klischeehaft, Menschen deutscher Herkunft in eine Schublade ständig und permanent stecken zu wollen. Hmmmm?

Alles Gute!

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Es gibt recht viele Formen und Schweregrade von Depressionen. Diese müssen differenzialdiagnostisch von einem Psychologen oder Psychotherapeuten unterschieden werden.

Man kann aber für sich selbst schauen, in welche Richtung das eigene Lebensgefühl tendiert. Ist man meisten Teils traurig und antriebslos oder energiegeladen und dem Leben gegenüber positiv gestimmt und hat nur ab-und an "Durchhänger"?

Im Zweifelsfall sollte man sich Rat bei o.g. Fachärzten/Therapeuten holen.

Alles Gute!

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Das hört sich für mich sehr nach narzisstisch gefärbter Persönlichkeit seitens deines "Partners" an und nach subtiler Manipulation seinerseits.

Nimm Deine Beine unter den Arm und laufe, wenn Du nicht Gefahr laufen möchtest,bis ins Tiefste Deiner Seele verletzt und gedemütigt zu werden.

So einem Menschen kannst du nur mit Nichtbeachtung seiner Person begegnen.....

Lies Dir mal Berichte von Frauen und wenigen Männern durch,die durch diese Hölle gingen und es oft nur mit therap.Hilfe wieder geschafft haben, dieser zu entkommen.

Mittlerweile gibt es dafür auch Selbsthilfegruppen.

Alles Gute!

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Da Deine Psychologin auch differenziert diagnostizieren muss, macht sie sich aufgrund Deiner Erzählungen, Deiner Anamnese und ihren eigenen Beobachtungen ein Bild von Deiner Störung. Die Angehörigen sind eines der "Puzzleteile" das entweder in das Bild passt oder eher nicht.

Besprich deine Ängste diesbezüglich auch mit Deiner Psychologin!

Alles Gute!

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Du wirst nicht vermeiden können,dass Du Deiner Partnerin weh tust, wenn sie noch Gefühle für Dich hat.

Über Whats app Schluß zu machen, find ich nicht gut. Ich denke,Du wärst es Deiner Freundin schuldig, mit ihr in Ruhe über Eure Beziehung zu reden und ihr da auch zu sagen, warum Du Schluß machen möchtest.

Vermeide Vorwürfe dabei und versuch ein wenig einfühlsam zu sein!

Alles Gute!

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Ich kann mich dem Rat der anderen Schreibenden nur anschließen.

Sag bei der Terminabsprache,dass Du ein blutendes Geschwür hast oder eben wirklich ab ins Krankenhaus.

Alles Gute!

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Andere Meinung

Auch äussere Umstände können jemanden zwingen,sich zu prostituieren und auch dann ist es keine freiwillige Entscheidung mehr,sondern eben äusserer Zwang.

Mit normalem Verstand würde ich für mich erstmal ausschließen,mich zu prostituieren, wer aber kann jemals in seinem Leben wissen,in welche Schieflage oder Not er noch kommen kann....

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Deine Aussage "das bei Audi in der Dispo wäre mein Traumjob schon immer gewesen" sagt doch eigentlich schon alles-oder doch nicht mehr?

Denk drüber nach, hör in dich rein und dann entscheide!

Alles Liebe!

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