Traurig weil Auto abgegeben wird?

Wir hatten jetzt rund 11 Jahre einen Ford Kuga. Zuletzt hat er kleinere Fehler gehabt wodurch sich die Familie entschieden hat das wir ihn verkaufen. Wir bekommen noch ein bisschen Geld aber wir haben ihn auch nie gut behandelt. Es wurde drin geraucht, gegessen und getrunken sowie Hunde und Gartenabfälle drin herumgefahren. Wir haben ihn in Zahlung für einen neuen Kuga gegeben.

Aber Ende der Woche ist es dann so weit und wir geben ihn ab. Ich bin darüber sehr traurig weil uns das Auto immer gute Dienste geleistet hat. Es hat uns nie enttäuscht und immer zuverlässig von A nach B gebracht. Klar freue ich mich auf den neuen Kuga aber der alte war einfach was ganz besonderes mit dem wir viel erlebt haben.

ich weiß das es nur ein Gegenstand wenn nicht sogar ein Gebrauchsgegenstand ist. Aber wir haben sehr viel mit dem Auto erlebt und ich freue mich auch für ihn das er noch mal ein bisschen gefahren wird. Ich wäre auch traurig wenn er irgendwo stehen würde. Aber ich hoffe das ich ihn in ab und zu noch mal sehe. Aber so wie es aussieht wird er für denn Export fertig gemacht.

Habt ihr Tipps was man machen kann? Ich bin darüber sehr traurig und kann nachts teilweise auch nicht mit dieser Entscheidung schlafen. Ich weiß es hört sich bescheuert an aber bitte helft mir.

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Ein Bekannter von mir ist ziemlich depressiv. Wie kann ich ihm helfen?

Er kann es gar nicht genau beschreiben. Er hat vor Erkrankungen wo er auch 15 verschiedene Medikamente morgens nehmen muss. Er ist zwar in psychologischer Behandlung aber wirklich helfen tut es nicht.

Mal ist es besser mal schlechter. Er fängt ohne Grund an zu weinen. Zuhause hat er auch sehr viel Stress mit der Familie die ziemlich überarbeitet sind und auch nicht auf seine Probleme eingehen. Es ist teilweise sehr sehr schlimm und er weiß auch nicht was er machen soll. Sein Psychologe weiß auch nicht wirklich weiter und irgendwie wird ihm alles viel zu viel.

Besonderes schlimm empfindet er den Alkoholkonsum von seinem Vater und seine überarbeitete und überforderte Mutter. Das ganze hat dazu geführt das er auch mittlerweile starker Raucher ist. Er raucht fast 2 Päckchen Marlboro und 1-3 Shisha Köpfe am Tag. Dazu betrinkt er sich jeden Tag weil er es anderes nicht mehr aushält.

Wie gesagt sein Psychologe weiß auch nicht weiter. Aber ich mache mir um ihn richtig Gedanken.
Teilweise bekommt er auch Wutausbrüche weil er mit allem überfordert ist und dann gibt es kein halten mehr im Nachhinein ist er noch trauriger darüber und fällt jedes Mal noch tiefer in ein Loch. Ich selber war sehr schockiert als ich mit ihm darüber gesprochen habe. Er liebt seine Eltern aber während den Ausbrüchen müssen sie auch in Deckung gehen. Meistens machen sie ihm dann auch noch Vorwürfe und spreche tagelang nicht mit ihm.

Er meinte es wäre wie ein Vertrag den er mit dem Teufel abgeschlossen hätte, damals als er so krank war. Er hat ihm das weiter Leben ermöglicht und dafür ihm die anderen schrecklichen Sachen gegeben.

Er ist Anfang 20 also handelt es sich um kein Kind mehr. Geld für eine eigene Wohnung hat er nicht und eigentlich will er ich nicht ausziehen da er seine Eltern ja trotzdem liebt.

Ich weiß das ich hier für ihn keine richtige Lösung bekomm aber vielleicht Vorschläge. Ich hoffe uns kann jemand weiter helfen.

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