Immer wieder bin ich von den "Socken" und entsetzt, wie locker manche Ärzte doch mit Benzos und generell mit Psychopharmaka umgehen.

Angst ist erstmal normal und gesund, denn sie schützt Dich auch vor Gefahren. Sie wird erst "krankhaft" wenn sie Dein Leben beherrscht und Du darunter unangemessen leidest.

Nervös vor Vorträgen zu sein ist erstmal stückweit normal. Wenn Du gedanklich dann aber weiter gehst und Dir vorstellst, was alles bei Deinem Vortrag schief gehen könnte und du dich da rein steigerst, ist das nicht mehr real, sondern übersteigert und das Ganze geschieht erstmal nur in Deiner Vorstellung.

Ich denke, du solltest Deinen Blickwinkel verändern und soviel gesundes Selbstwertgefühl entwickeln, dass du auch Schwächen deinerselbst, die jeder von uns hat, mit einem Augenzwinkern in Kauf nehmen kannst ,das wäre mit Sicherheit der bessere und sicherere Weg für die Zukunft, anstatt dich mit Benzos still zu legen.

Es gibt Notfalltropfen nach Dr. Bach, Kytta Sedativum etc.die Deine Angst vor dem "ersten Mal" etwas abmildern und die Du vermutlich, nach jedem weiteren Vortrag in Deinem Leben, gar nicht mehr brauchen wirst, weil du erfahren hast, dass das Ganze nicht annähernd so schlimm ist, wie in Deiner Vorstellung.

Alles Gute!

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Weißt Du wie man allgemein sagt?

"Du lernst den Charakter eines Menschen nicht kennen, wenn er in Dein Leben tritt,

sondern wenn und vor allem WIE er es wieder verlässt."

Dass Dein Ex-Freund grade verletzt und wütend ist, mag verständlich sein, schade nur, dass er sich so gar nicht an die guten Zeiten Eurer Beziehung erinnern mag und sich in die "Opferrolle" begibt.

Mit seinen Aussagen disqualifiziert er sich schlussendlich selbst.

Ignoriere ihn und stell Dich nicht auf dieselbe Stufe wie er, indem auch Du über ihn anfängst, herzuziehen.

Irgendwann vielleicht, ist dann ein normaler Umgang zwischen Euch wieder möglich.

Alles Gute!

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Ich würde zu einer Therapie raten und denke, wenn du schon eine diagnostizierte Depression hast, wäre es sinnvoll, nicht nur Medikamente dagegen zu schlucken.

Alles Gute!

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Der Verdacht liegt nahe, dass Dein Opa unter einer Depression leidet.

Nicht nur der körperliche Dauerschmerz sondern auch der Verlust seiner Frau, deiner Oma, dürften hier vermutlich Auslöser dafür sein. Generell nimmt die Suizidrate mit steigendem Alter wieder zu.

Deine Eltern sollten mit seinem Hausarzt darüber sprechen, es gäbe sicherlich Möglichkeiten, dann mit Medikamenten einzugreifen und ihm auf diese Weise zu helfen.

Jeder Mensch hat generell die Berechtigung seinem Leben ein Ende zu setzen, dafür sollte aber ein Mensch auch einen freien Willen haben; der ist, gerade bei Vorhandensein einer Depression ,nicht mehr gegeben.

Alles Gute!

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Solange du nicht aggressionsgehemmt bist und deine Wut in Dich reinstopfst und irgendwann autoaggressiv wirst, ist doch alles ok.

Ansonsten gibt es Kurse, in denen Du Dich richtig austoben kannst oder kauf Dir einen Boxsack, wo Du mal richtig loslegen kannst.

Etwas gesünderes als innerlich wirklich ausgeglichen zu sein, wenn dem dann auch so ist, gibt es nicht-sowohl für Dich als auch für Deine Umwelt.

Alles Gute!

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Es gibt einen entscheidenden Unterschied- alleine ist etwas anderes als einsam.

Alleine kann man gut sein, denn dann gibt es i.d.Regel einen sozialen Hintergrund, auf den man zurückgreifen kann,wenn man möchte oder Hilfe braucht.

Einsam ist, wenn dieser soz.Hintergrund gänzlich fehlt, vor allem bei älteren Leuten und ja- Einsamkeit macht krank, deshalb steigt u.a. auch die Suizidrate mit steigendem Lebensalter wieder an.

Alles Gute!

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Ich beobachte sehr oft Jugendliche, die in derselben Bahn fahren und nur wenige Sitzreihen voneinander entfernt sind, wie sie sich gegenseitig SMS en schreiben,anstatt direkt miteinander zu sprechen.

Digitalisierung hat sicherlich Vorteile, menschlich gesehen trennt sie uns eher,als dass sie uns verbindet.

Meine Sichtweise eben.

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Dein "einschleichen" klingt in meinen Ohren etwas seltsam.

Wieso hast du nicht den Mut, Frauen offen zu begegnen-wovor hast du Angst?

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Wie jung bist du?

Stell Dich Deinen Eltern, indem du mit ihnen versuchst in Ruhe zu sprechen und Ihnen ganz einfach sagst, dass du psychische Probleme hast. Wenn Du sehr mutig bist, zeig Ihnen deine Ritzwunden.

Sollten Deine Eltern auch nur einen Hauch von Verantwortungsgefühl haben,werden sie erkennen,dass du Hilfe brauchst und sie Dir auch zukommen lassen.

Sollte dies nicht funktionieren, kannst Du Dich mit Sicherheit ans Jugendamt oder an ein Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) wenden, auch eine kirchliche Einrichtung wie eine psychologische Beratungsstelle der Diakonie kann dir mit Sicherheit weiterhelfen.

Im Akutfall (Suizidgedanken) wende Dich an ein Krankenhaus mit psychiatrischer Abteilung, fahr dort hin und erzähl Ihnen,wie es Dir geht. In dem Fall werden Deine Eltern erstmal gar nicht groß gefragt.

Primär geht es jetzt um Dich und Dein Wohl, das solltest Du Dir genau vor Augen führen und in dem Fall kannst und solltest Du keine Rücksicht auf Deine Eltern nehmen!

Alles Liebe!

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Es muss Dir nicht peinlich sein, auch die Stärksten unter uns, oder die, die vorgeben, dies zu sein, sind mal verletzlich und schutzbedürftig.

Kein Grund, Dich dafür zu schämen. Du solltest dazu stehen und schliesslich hast Du Dir deine Angststörung ja nicht ausgesucht und jedem von uns kann dies schneller geschehen, als wir gemeinhin vermuten.

Mach nur nicht den Fehler, sie in ihrem privaten Bereich zu stören, es sei denn, du hättest diesbezüglich Absprachen mit ihr.

Freu Dich, dass du eine warmherzige Lehrerin gefunden hast, die ihren Job nicht nur als Job sieht und der Du vertrauen darfst.

Sie freut sich ganz sicher mit Dir über jeden Fortschritt, den du auf Deinem Weg und in Deiner Therapie machst.

Alles Gute!

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Den Heimbewohner würde ich komplett ignorieren und mich bei der Pflegedienstleitung beschweren.

Ausgrenzung darf nicht sein!

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Find ich nicht gut

Finde ich nicht gut, denn Kinder in diesem Alter sollten erstmal unter gleichaltrigen spielen, sich körperlich austoben und werden in der Schule noch früh genug an die Neuen Medien herangeführt.

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"Die Gesellschaft gibt euch eure Träume vor", Meinungen zu dieser Aussage?

Hallo zusammen, ich habe mal wieder Lust mit euch das Leben zu hinterfragen :^)

Was haltet ihr von der im Titel genannten Aussage? Wenn ich so darüber nachdenke, finde ich diese ziemlich passend, denn viele Menschen verfolgen gleiche/ähnliche Träume. Zufall?

Der typische Mensch möchte eine perfekte Familie, Beruflichen Erfolg, das schönste Auto, den schönsten Strand-Urlaub, den besten und schönsten Partner, eine Liebesbeziehung wie im Film, den perfekten Traumkörper, eine Million auf dem Konto... Ich persönlich habe nichts gegen diese Träume, da ich selber ein paar davon habe, aber sind es wirklich meine Träume?

Ich behaupte jetzt mal, dass uns durch Filme, Werbungen, Magazine oder durch sonstige Medien viele unserer Träume vorgeschrieben werden. Auch andere Menschen wie die eigenen Eltern erziehen uns nach einem gewissen gesellschaftlichen Bild und geben uns so Träume vor. Die Schule bewertet die Leistung jedes einzelnen von uns von klein auf. "Richtig" und "falsch" sind eigentlich nur ein Konzept, es gibt nichts richtiges oder falsches im Bezug auf das Leben, jedoch wird uns trotzdem beigebracht keine Fehler zu machen, in anderen Worten wird uns beigebracht "richtig" zu leben, also so, wie es die heutige Gesellschaft möchte. Man kommt eigentlich fast nicht drum herum bei diesem Status-Spiel der Gesellschaft mitzuspielen, dementsprechend Formen sich so auch viele unserer Träume danach.

So viel zu MEINER Sicht über diese Aussage, wie seht ihr das?

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Da der Mensch bereits von Geburt an Bedürfnisse hat (siehe Maslow'sche Bedürfnispyramide) ist es nicht allzu schwer, diese Bedürfnisse in gewisser Weise von der Gesellschaft zu manipulieren, siehe Werbung,Marketing etc.

Es liegt aber an jedem Erwachsenen selbst,inwieweit er diese Strategien durchschaut und sich dann entscheidet, das "Spiel" mitzumachen oder eben auch nicht.

Alles Gute!

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Hol dir in der Apotheke eine desinfizierende Wundheilsalbe und creme Deine Wunde damit ein, ein sauberes Pflaster drauf und gut ist.

Um Deinen "Wundstarrkrampf" nicht herbei zu schwören, wäre ein Blick in Deinen Impfpass mal gut. Dort steht dann,wann du die letzte Diphterie/Tetanus-Spritze erhalten hast. Die Auffrischung sollte alle 10 Jahre erfolgen.

Alles Gute und gute Besserung!

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Ärzte finden und finden nichts?

Guten Morgen zusammen

Seit Jahren habe ich immer wieder mal mit Angst und Panik zutun.

Aber das, was mich seit nun einen Jahr plagt, kann ich mir echt nicht mehr

erklären. Seit einen Jahr geht es mir immer wieder mal über einen längeren

Zeitraum richtig schlecht. Immer wieder kommen folgende Symptome zum

Vorschein.Mal in Kombination zueinander mal allein:

Übelkeit Mal ist mir einfach nur übel und ich

habe keinen Appetit. Mal aber tritt die Übelkeit nur im Zusammenhang mit

Bewegung auf. Zudem ist es so dass ich bei Nervosität ständig aufstoßen muss.

Ich habe oft Sodbrennen. Selbst das Essen und Trinken brennt sofort wenn es den

Magen erreicht. Zusätzlich habe ich jeden Tag Blähungen und einen wesentlich

erhöhten Stuhldrang.

Kopf/Gesicht Der bereitet mir am meisten Probleme.

Angefangen hat es damit dass ich wenn ich herzlich gelacht habe immer Schmerzen

am Hinterkopf bekommen habe und mich anschließend total, ich nenne es mal

verwirrt gefühlt habe. Mittlerweile ist es aber so dass ich ständig ein

komisches Gefühl im Kopf habe. Ein Gefühl welches ich schwer in Worte fassen

kann. Mal fühlt es sich an wie Druck mal wie ein Brennen. Manchmal auch

Schmerzen. Das komische daran ist dass dieses Gefühl nicht immer an der selben

Stelle ist. Mal ist das der Hinterkopf mal oben drauf, mal die Schläfen oder

die Stirn mal seitlich am Kopf. Mal links mal rechts. Auch wenn ich mich bücke

merke ich so einen aufsteigenden Druck in meinen Kopf. Manchmal mal auch das

alles zusammen mit einen seltsamen Gefühl im Nacken. Dazu ein Kribbeln am

Jochbein, mal links mal rechts und diese Übelkeit. Habe dabei auch so gut wie

keine Konzentration. Manchmal bekomme ich auch einen Krampf im Kiefer beim

Gähnen.

Auge Immer wieder habe ich auch gerötete

Augen. Der Augenarzt diagnostizierte eine Lederhautentzündung. Aber auch die

kommt ja nicht einfach irgendwo her.

Beine Wenn ich die besagten Gefühle im Kopf

habe merke ich auch ein komisches Gefühl in meinen Bein. Je nachdem welche

Seite des Kopfes betroffen ist macht es sich im selben Bein bemerkbar. Was ich

aber dazu sagen muss ist dass all die Symptome vornehmes auf der rechten

Körperhälfte sind.

Nachtschweiß

Rücken/Schulter

Immer wieder habe

ich ein Brennen oder Schmerzen im Bereich des Rückens und der Schultern oder

auch des Nackens. Am rechten Schulterblatt, nahe der Wirbelsäule habe ich eh

ein beklemmtes Gefühl, dort knackt es bei einer bestimmten Bewegung auch.

Das alles sind die Symptome die mich derzeit meisten plagen.

Doch ich weiß nicht mehr weiter. Ich weiß nicht was ich dagegen tun soll und

kann. Natürlich war ich schon sehr sehr oft beim Arzt, aber es wurde nie etwas

diagnostiziert. Folgende Untersuchungen habe ich bereits hinter mir: EKG,

Belastungs-EKG, Blutdruckmessungen, Langzeit-Blutdruck EEG, CT Kopf,

Blutuntersuchungen (samt Rheuma, Schilddrüse und HLA-B27 Aber all das ohne

Befund. Aber es muss doch irgendetwas geben was all meine Symptome erklärt.

Habt ihr da vielleicht einen Anhaltspunkt?

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Wäre es möglich,dass du aufgrund Deiner Angst und Panik sehr viel und genau in Dich reinhörst und Dich aufs Genaueste beobachtest? Zumindest zählst du hier Symptome bis ins kleinste Detail auf.

Du hast nun ja doch schon etliches an symptomorientierten bzw. organzentrierten Untersuchungen und vielleicht auch Therapien hinter Dir-und nichts Körperliches wurde gefunden. Sicherlich recht frustrierend für Dich.

Ich würde Dir einfach raten, nachdem nun die physiologische Seite abgeklärt wurde, lass auch Deine seelische/psychische Seite einfach abklären.

Möglicherweise hast du einen inneren Konflikt, der sich über Deinen Körper bemerk bar macht, das wäre nicht "verrückt oder irre" sondern eine somatoforme Störung, die sehr häufig bei Menschen vorkommt, gerade dann, wenn Konflikte unbewusst unterdrückt werden oder eine Menge psychodynamischer Konflikt-und Stresssituationen gegeben sind.

Alles Gute!

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Du solltest mit Deiner Oma auf jeden Fall nochmal zu ihrem Arzt gehen. Der könnte ein(e) CT/MRT veranlassen, um zu schauen, wie das Knie nach der OP aussieht.

Sollte es sich um den Hausarzt handeln, wäre eine Überweisung an einen Orthopäden sicherlich auch sinnvoll.

Gute Besserung und alles Liebe Deiner Oma!

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Ganz einfach, erzähl ihm,dass du Ohrenschmerzen in der Nacht hattest und er wird Deine Ohren untersuchen.

Möglicherweise hast du eine Entzündung,die mal mehr oder weniger wehtut.

Gute Besserung!

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Zurück zum Kinderarzt, welcher sie geimpft hat. Das kann eine harmlose Impfreaktion oder auch ein Infekt sein,welcher vorher noch nicht ersichtlich durchgebrochen war.

Ich würde mir mal nicht ganz so viele Sorgen machen, das Kind aber unbedingt dem behandelnden Arzt zeigen.

Alles Liebe!

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Beide Arzneimittel,die du benennst, können abhängig machen.

Geh zu Deinem Arzt und lass Dich dort beraten.

Alles Gute!

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Mir ist aufgefallen, dass ich Symptome wie vermehrtes Durstgefühl und eine zeitlang Verlangen nach Süssigkeiten hatte.

Dann beim Zuckerbelastungstest waren die Werte recht hoch und mein Arzt hat mich mittlerweile als Prädiabetikerin eingestuft.

Allerdings kannst du deinen Langzeitzuckerwert (hb1c) durch Ernährungsumstellung gut in Schach halten,wenn nicht so gar drücken,wie dies bei mir der Fall war.

Erkundige und setz dich einfach mal mit dem glykämischen Wert / Index versch. Lebensmittel auseinander. Du findest dazu eine ganze Menge im Internet.

Alles Gute!

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