Warum können wir uns nicht an unsere Geburt erinnern, den Tod hingegen bekommen wir meistens mit?

8 Antworten

Der Energetische Körper kommuniziert durch frequenz, die es auf der Welt gibt, der Planet an sich hat einen tiefen Alpha Ton 6 -7.5 hz. Beim Meditieren(astralreisen) oder auch beim Tod verlässt dein geistiger Körper unser Bewusstsein.

Das führt dazu das unser unterwusstsein/geistiger/Energetischer Körper der mit Energie geladen ist unseren Sichtbaren körperverlässt -> 4. Dimension die unser Physischerkörper nicht sehen kann genauso wie die Sicht aus der 2d Dimension in unsere. Unser Energetischer Körper sieht auch jetzt aktuell aus der 4. Dimension Perspektive, stirbt der dann wird der Geist als primärer Körper betracht und wir sehen dann auch mithilfe Energie die als Speicher verwendet werden kann.

Zum Schluss: lebende können sich auch an vergangene Erinnerungen von verstorbenen Menschen erinnern da sie mit ihrer Energie Kontakt aufgenommen haben durch eine bestimmte frequenz, diese wurde dann gehört und somit kann die alte lebende Energie(unterbewusstsein) mit der neuen Energie vom neuen Bewusstsein (Körper) Kontakt Aufnahmen und die elektrischen Impulse werden dann ins Bewusstsein weitergeleitet. ( in Prinzip man erinnert sich zufällig an irgendwelches Leben)

Deswegen können auch Menschen durch Hypnose sich an Erinnerungen von verstorben Menschen wieder erinnern, dies ist zufällig-> die Energiefrequenz das am nächsten mit der Aktuellen frequenz ist wird sich logischerweise synchronisieren.

Warum, das Gehirn des verstorbenen existiert nicht auf der Welt oder?

- Informationen werden ständig weitergeleitet zwischen unterbewusstsein(90% Arbeitsleistung) und Bewusstsein(10% arbeitsleistung) d.h. Erinnerungen, Wahrnehmung, Gefühle usw. wird im Unterbewusstsein also energetischen Körper gespeichert, welches Zugriff und Sicht in die 4. Dimension hat, nah dem Tod sind die Erinnerungen also noch vorhanden.

Another funfact:

Durch Meditation kann man astralreisen lernen also der Physischerper Körper wird heruntergefahren und das unterbewusstsein ist wach dies ermöglicht das unterbewusstsein in den Vordergrund zu stellen und die Welt aus der 4 Dimensionalen Perspektive zubetrachten, alle Sinne sind dabei sehr präsent .... lernen während dem Schlaf usw.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ich persönlich glaube, dass diese so existenziellen Momente sich weitgehend unserem "normalen" Bewusstseinszustand entziehen; das heißt, sowohl zum Zeitpunkt des Todes als auch unserer Geburt dürfte eine ganz andere Ebene unseres Bewusstseins aktiv sein, zu der wir jetzt, mitten im Leben sozusagen, (noch) gar keinen Zugang haben.

Insofern halte ich es eher für müßig, mit einem Maßstab an diese Überlegung heranzugehen, welcher sich lediglich auf körperliche Phänomene (wie Gehirnfunktion, Blutkreislauf, Atmung etc.) beschränkt.

Jemand anders mag das wiederum ganz anders empfinden - ist sicherlich eine Frage, die sehr individuell beantwortet wird.

Für mich aber streift man damit ganz deutlich einen Bereich, der um einiges vielschichtiger, in sich sehr viel komplexer ist (und zu dem es im Übrigen genügend Literatur gibt, wenn man denn mag).

Danke für ihre Antwort

1

Mehr mitkriegen willst du sicherlich nicht ;)

Zum Tode hin wirst du jedenfalls klarer und bist in einem anderen Bewusstseinszustand, du wirst dann eine etwas andere Perspektive einnehmen können.

Unfalltode sind jetzt recht unglückliche Beispiele, da durch die Panik mehr körperliches Bewusstsein da ist und somit auch längere Wahrnehmung körperlichen Leids. Ziel wäre es natürlich möglich ruhig überzugehen, die Veränderung möglichst gut zu akzeptieren und anzunehmen, dann geht es am sanftesten.

Als Säugling ist die Seele noch sehr verdichtet, zudem greifen in vielen Bereichen besondere Schutzmechanismen. Auch direkt für die Psyche bekommen wir zusätzlichen Schutz, hier mehr Erinnerungen zu behalten wäre wohl nicht so gut...

Auch ihnen möchte ich für die Antwort danken

0

Bei der Geburt ist das Gehirn noch lange nicht fertig entwickelt. Es kann noch gar keine Erinnerungen speichern. Das entwickelt sich erst in den etwa 2 Jahren nach der Geburt.

Am Ende des Lebens verfügen wir, zumindest, wenn nicht durch Alzheimer z.B. zerstört, über ein funktionierendes Gehirn und können unser Sterben bewusst wahrnehmen.

Danke für die Antwort

0

Jeder denkt anders (Ich glaube alle wollen sich an Religion halten um zu glauben das es was schönes nach dem Tod gibt)

Ich persönlich glaube du gehst dorthin wo du her kommst wenn du stirbst- wo warst du vor Geburt? Weißt du nicht, also Existierst du einfach nicht mehr wenn du Tod bist glaube ich auch wenn ich es sehr traurig finde.

Ich bin nicht tot aber ich glaube es läuft so ab (z.B. du wirst erschossen):

- Du siehst alles um dich herum und deine Leiche ganz langsam während dein Leben dich verlässt

- Dein Gehirn lebt noch ca 10 min. Währenddessen spielt sich dein ganzes Leben in dein Kopf ab als würdest du einen Film in 2 min. Schauen( vorallem schöne Momente)

- Dan siehst du wie du zu einen ganz Hellen Licht fliegst und wenn du drin bist bist einfach weg oder Licht oder so

Genau so Stelle ich mir den Tod vor

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Was möchtest Du wissen?