Zunächst mal gibt es nicht nur lokale, sondern auch temporale, kausale und modale Präpositionen. Siehst du zum Beispiel hier: https://deutsch-coach.com/was-sind-praepositionen/

Und wer hat dir gesagt, dass es sich bei deinen Beispielen ebenfalls um Präpositionen handelt?! Es sind Verben - mit vorangestellten Vorsilben. Oder sogenannten Wortbausteinen.

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Du bist sicherlich viel mehr "drin" in dieser Gesamtthematik als ich; zudem lassen sich die Details auf den einzelnen Bildern nur schwerlich erkennen. Aber wenn man sich vergegenwärtigt, welche Ziele einerseits die Inquisition verfolgte, und welchen kritisch-provokanten Ansatz andererseits Goya mit seiner Kunst, dann erschließt sich der Begriff der "Brisanz" doch eigentlich fast schon von allein.

Und wenn ich es soweit richtig erkenne, dann ist das ein Harlekin dort auf den Zeichnungen!? Der dürfte als Motiv sehr symbolträchtig sein.

Schau hier in diesen Artikel doch mal rein: https://www.geo.de/magazine/geo-epoche-edition/1546-rtkl-ein-werk-und-seine-geschichte-francisco-de-goya-die-caprichos

...da geht es um die Verlogenheit (und gleichzeitig auch: die Lasterhaftigkeit) in dieser Epoche; und darum, wie sich Goya diesbezüglich positionierte. Das sollte schon mal bisschen weiterhelfen, denk´ich.

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Vor allem, würde ich sagen, zunächst mal ein erhebliches Maß an Eigeninitiative und Leidenschaft. Und eine Fragestellung hier ist dafür vielleicht nicht der allerbeste Beleg, beziehungsweise: Anfang...

Die formalen Voraussetzungen stehen dann nochmal auf ´nem ganz anderen Blatt. Und dürften zudem Ländersache sein, wie man hier zum Beispiel sehen kann...

https://www.bildungsserver.de/Kita-Leitung-7731-de.html

In jedem Fall ist dein Anliegen nicht mit ein paar wenigen Antwortzeilen abzufrühstücken.

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Ist Liebe nicht auch irgendwo Zweck?

Ich bin in meinen 23 jungen Jahren schon länger zu einem Entschluss gekommen: Jede Beziehung dieser Erde hat einen Nutzen. Was nicht immer direkt schlecht sein muss.

Wenn zwei Menschen NICHTS von einander wollen (geschäftlich, Liebe etc.), dann werden Sie auch nicht miteinander verkehren. Da hätte keiner einen Nutzen.

Mutter zu Kind? Ihr ist wichtig, dass der Nachwuchs überlebt. Sie erhofft sich dann eventuell auch noch Enkelkinder.

Zwei Kollegen? Sie genießen die Zeit zusammen, können vielleicht auch zusammen etwas spielen, gucken und helfen sich gegenseitig. Ich helfe dir - und du hilfst mir. Ganz simpel. Emotionaler Nutzen und oft auch praktischer.

Jetzt zur Liebe. Rein aus biologischer Sicht ist doch der Nutzen einer Beziehung zwischen Mann und Frau: Sicherheit, Fortpflanzung, Familie. (Natürlich für Männchen und Weibchen noch eigene Nutzen/Vorteile).

Und lässt sich ein Partner gehen oder stürzt sozial ab wird er in den meisten Fällen links liegen gelassen. Ich habe das schon so oft mit angesehen.

Oder nach der Eheschließung (oder vorhandenen Kindern) nimmt es mit dem Sex langsam und stetig ab - bis man nur noch aus Gewohnheit zusammenlebt.

Deshalb muss ich immer lachen, wenn jemand davon spricht, dass er die "bedingungslose Liebe" gefunden hat. Die gibt es nicht.

Denn jede Liebe und Beziehung wird von Nutzen definiert. Man kann das oft beobachten, wenn einer der beiden dann nicht Zeugungsfähig ist. Der Partner mit Familienplanung ist dann schnell weg und mit Ihm/Ihr auch die "Bedingungslose Liebe".

Seitdem ich das weiß kann ich halt kaum ein Mädchen treffen. Ich weiß einfach immer: Ob Sie das bewusst macht oder nicht - Sie hat Erwartungen UND nur DANN werde ich geliebt.

Selbsttest: Wer mir nicht glaubt... kündigt mal euren Job, lasst euch gehen, macht was Ihr wollt. Dann hat sich das mit der "bedingungslosen Liebe" schnell erledigt - außer das Gegenstück hat selbst keine wirklichen Alternativen und MUSS am besten bei euch bleiben.

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So kann man es sicher schlüssig betrachten und auslegen. Insofern hast du vermutlich nicht mal "Unrecht" mit deinen Ausführungen - die eigentliche Frage in dem Kontext, die sich für mich dagegen stellt: Was für einen "Nutzen" hat es (für dich, mit deinen 23 Jahren), dies so zu sehen?!

Ich meine damit: Jeder von uns zimmert sich doch im Grunde sein eigenes kleines, mehr oder weniger komplexes Weltbild zurecht, das er gerne vor sich herträgt. Verbunden mit dieser oder jener Hypothese. Um damit dann möglichst gut durchs Leben zu kommen, möglichst wenig (innerlichen) Schiffbruch zu erleiden, vielleicht auch. Viel interessanter als die Frage nach Bestätigung deiner These fände ich daher die Frage nach der -ganz persönlichen- Schlussfolgerung aus deiner Betrachtung. Und die deutest du ja bereits an, indem du sagst, du stehst schon jetzt relativ ernüchtert vor der Frage nach "der Liebe"...

Meine Herangehensweise seit jeher ist, viel eher und viel lieber, die des Beobachtens. Und nicht so sehr die des Bewertens, der voreiligen (!?) Schlüsse. Ich bin fast doppelt so alt wie du - das hat per se erstmal nicht allzu viel zu bedeuten; ist eigentlich nur insofern interessant, als ich sozusagen doppelt so viel Gelegenheit hatte, mich selbst, die Menschen um mich herum und all ihre Verhältnisse/Verbindungen zu beobachten. Und da liegt die Schönheit von alledem vor allem in der Vielfalt, die sich zeigt! (und diese Schönheit findet sich im Übrigen meistens auch erst dann, wenn man etwas tiefer schaut, sich von dem oberflächlichen Schein der Dinge zu lösen vermag)

Was ich sagen möchte: Ich empfinde es in aller Regel als bereichernder, kein endgültiges Fazit zu ziehen. Sondern mich für weiteres, gerne auch: Überraschendes offen zu halten. Im Grunde ist es eine Frage der Haltung!

Und sicher kann und darf man so abgeklärt sein und in Sachen Liebe von dem nüchternen Grundsatz einer "Kosten-Nutzen-Rechnung" sprechen - aber möchtest du das auch?!

Oder möchtest du dich nicht vielleicht doch von etwas ganz anderem nochmal überraschen lassen, offen sein, dich schon mal darauf freuen !? Du hast immer die Wahl...

Und die besagte Haltung, mit der man so durchs Leben geht - die bekommt Gewicht. (spürbar übrigens, je älter man wird. Sieh den Leuten ist Gesicht, wenn sie jenseits der 60 oder 70 sind: Da gibt es jene mit einem Leuchten und Lächeln in den Augen. Und es gibt jene mit Leere in ihrem Blick; weil sie im Grunde nichts mehr von diesem Leben erwarten. Und das vielleicht sogar noch nie getan haben.)

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Es geht darum, ob sich Parallelen zwischen beidem finden - zum Beispiel: Geht es in einem Gedicht thematisch um Einsamkeit/Isolation, könnte es sein, dass sich dies auch innerhalb der Struktur (eben: dem Aufbau) widerspiegelt.

Umgesetzt könnte das so aussehen, dass vielleicht Worte isoliert, ohne Verbindung zu dem weiteren Text dort stehen. Oder es gibt als Satzzeichen immer wieder einen Punkt. Welcher erneut eine Art des "Getrennt-Seins" symbolisiert.

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Ich kann kaum glauben, dass das hier ernst gemeint sein soll. Und auch, wenn nicht: "Witzich" geht anders - übrigens gerne und gerade auch bei diesem Thema!

Wenn aber von 100 Jahren Frauenbewegung -und sei es nur bei Einzelnen- das als Essenz übrig geblieben ist (und da schließe ich einige ziemlich irritierende Statements gleich mit ein), dann liegt da noch ein langer, langer Weg vor uns allen.

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Alleine hier bei GF wird diese Frage in schöner Regelmäßigkeit gestellt... ^^ (zuletzt gesehen vor cirka zwei Wochen, und damals mochte ich noch antworten - nur so allmählich macht das keine Freude mehr). Ein bisschen Eigeninitiative (in Sache "Recherche" - sofern man ansonsten nichts an die Hand bekommen haben sollte) kann daher nicht schaden.

Alles Weitere sei daher mal dir überlassen...

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Einstieg,Hauptteil und Abschluss eines Spielangebot?

Ich mache Momentan eine Ausbildung als Sozialassistent .Ich mache zur Zeit ein Praktikum in einem Altenheim .Ich werde mit eine Bewohnerin ein Spielangebot durchführen und komplett schriftlich alle einzelnen Schritten aufschreiben (Einstieg ,Hauptteil und Abschluss).Ich weiß nicht wie ich alle Schritten schriftlich als Bericht schreiben soll.Wenn jemand schon mal sowas gemacht hat oder mir dabei helfen kann ,werde ich mich sehr freuen.Es ist egal was für ein Spielangbot sein soll ,Hauptsache ein komplettes schriftliches Angebot.Hiermit schreibe ich wie die Einstieg,Hauptteil und Abschluss sein soll:

Einstieg (Hinführung zur Aktivitat): Hier sollen Sie beschreiben, wie Sie das Interesse der Bewohnerin des Bewohners wecken, an ihrer Aktivitat teilzunehmen, Es reicht nicht zu sagen: Wir beginnen jetzt mit dem Angebotr Lassen Sie sich was eintallen!

• Hauptteil (Durchführung der Aktivitat) Jetzt beschreiben Sie, weiche einzeinen Schritte des Angebots Sie mit der Bewohnerin/ dem Bewohner durchlaufen. Hier müssen Sie nun ausführich erlautem, wie Sie die Schritte anieiten, welche Unterstützungen Sie möglicherweise leisten und wie/was Sie dabei fördern.

. Abschluss Hier sollen Sie den Abschluss hres Angebots beschreiben. Das Angebot sol nicht abrupt enden, sondem Sie sol diesen gemeinsam mit der Bewohnerin dem Bewohner erleben, sodass Sie noch einmal reflektieren, was Sie gemachtigeschafft/gestaltetietc. haben, Wie lauft ihr Angebot organisatonsch aus? (Aufraumen, Transport?)

Ich werde mich sehr freuen wenn jemand mir dabei helfen kann !

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Am besten ist, du beginnst dir erst einmal Gedanken darüber zu machen, welches Angebot du überhaupt machen möchtest, und zwar ganz konkret! (ich nehme mal an, das steht noch aus, richtig!?)

Wenn du dir darüber erst im Klaren bist, dann ergibt sich das Folgende im Grunde fast wie von selbst. Und du hast hier, in euren Vorgaben, schon auch ganz gute Anhaltspunkte bekommen, wie ich finde...

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Bücher über den Feminismus sind nochmal was anderes als "feministische Literatur", in meinen Augen. Also ist das sicherlich ein weites Feld, so insgesamt - aber "Die Wolfsfrau" würde ich dazu zählen: https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Die-Wolfsfrau/Clarissa-Pinkola-Estes/Heyne/e165297.rhd

Und der "Der Tod des Märchenprinzen" fällt mir spontan ein, sowie "Die Liebhaberinnen" oder "Die Klavierspielerin" von Elfriede Jelinek. Das allerdings ist alles schon ein bisschen älter... ;)

Aktuell scheint mir Sophie Passmann eine gute Adresse zu sein.

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Ich geb´da mal eine ganz subjektive Einschätzung ab, ohne jeden expliziten Anspruch auf irgendeine (möglicherweise gewünschte) Fachlichkeit, in diesem Fall: Es kommt darauf an, würde ich sagen...

Darauf, welchen Inhalt dein Text transportiert, welchen Umfang er hat etc.

Sowie darauf, was man in dessen Kontext unter einem "Fazit" versteht; ob damit also eine Bewertung einhergeht oder lediglich eine Zusammenfassung der zentralen Aussagen.

Da ein "informierender Text" wiederum einen Sachtext umschreibt, in welchem die eigene Meinung (sprich: eine Bewertung) erst einmal nichts zu suchen hat, fällt ein solches Fazit weg - möchtest du hingegen, ganz objektiv, die Informationen noch einmal bündeln, dürfte das in Ordnung sein (ist nur in der Umsetzung womöglich nicht ganz einfach, kann ich mir vorstellen; da die eigene Sichtweise auf etwas sich gerne mal so durch die Hintertüre einschleicht, ohne dass es einem zunächst bewusst wird, wenn man nicht ganz genau aufpasst...).

Insofern liegt die Entscheidung (oder auch: die Antwort auf deine Frage) bei dir selbst. Leider. Oder Gott sei Dank. Je nachdem. ;)

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Kenn´ ich - bin auch so ein Held mit Verbrennungen an gut sichtbaren Stellen. :-/

Jetzt, nachdem der Wundschorf weg ist, ist aber im Grunde der beste Zeitpunkt, um sich bisschen intensiver drum zu kümmern, dass da keine größere Narbe zurückbleibt. Wichtig ist, dass du das Gewebe schön weich und geschmeidig hältst. Da gibt es verschiedene Salben, wie hier schon steht (ob Bepanthen oder Contractubex). Mir persönlich hat aber am besten etwas geholfen, das nicht allzu viele kennen, für mich aber ein kleines Allheil- und Wundermittel ist: Torricelumn. Und zwar das 100%-ige Konzentrat.

Angeboten wird es eigentlich als ein Kosmetikprodukt, ist aber so vieles mehr - davon also nicht beirren lassen. Ich nehm es zum Beispiel bei Mückenstichen, undefinierbaren allergischen Reaktionen, bei Sonnenbrand und eben auch bei (oder nach) Verbrennungen!

Was man mitunter aber kaum mehr zu hoffen oder zu glauben wagt, wenn man sich seine kleinen "akuten Krater" so anguckt: Mit etwas Glück und viel Geduld (und damit meine ich: wirklich viel, bis zu ein paar Monaten) verblassen die Wundränder so nach und nach. Und die Haut wird wieder ebener, fügt sich wieder ins Gesamtbild, sozusagen. Unterschätze nie die Selbstheilungskräfte deines Körpers! Der ist immer drum bemüht, dass die Dinge wieder "in Ordnung" kommen... ;) In diesem Sinne - toi, toi, toi!

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"Reichen" wofür!?

Wenn es dir darum geht, Freude am Lesen zu haben, dann ist in erster Linie die Auswahl der Lektüre wohl entscheidend. Das mit der Lesedauer dürfte sich dann von ganz alleine ergeben - und fällt individuell ohnehin sehr verschieden aus.

Und sollte es darum gehen, sich irgendeine Form von "Wissen" im weitesten Sinne anzueignen, sollte man bestenfalls so lange dranbleiben, bis man die Gewissheit hat: "es sitzt" (beziehungsweise: jetzt ist ist man schon mal etwas "klüger" als vorher).

In jedem Fall also ist die Lesedauer/der zeitliche Aspekt jener, den man am besten ganz hinten anstellt. Zumindest dann, wenn man sich dem Thema Lesen wirklich und auch ernsthaft annähern möchte - und zwar, weil es einem ein persönliches (!) Anliegen ist. Alles andere ist nicht unbedingt erfolgversprechend, muss man leider sagen. Denn: Der stete und ungeduldige Blick auf die Uhr tut so´ner Sache in keinem Fall gut...

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Dass sich in den endlosen Google-Weiten (so wie auch hier, "vor Ort") so gar keine Beispiele finden ließen, darauf geh´ich mal nicht weiter ein...

Ein Essay ist so etwas wie ein schriftlich niedergelegtes "Gedankenspiel" - und damit per se schon etwas, das relativ "frei" ist von stilistischen Vorgaben; insofern darf man sich auch gern ein bisschen auf gedankliche Abwege begeben, sozusagen.

Wichtig ist, so treffend und ansprechend zu argumentieren (oder Stellung zu beziehen), dass sich der Leser möglichst nicht langweilt. Und sich bestenfalls auch selbst noch weiter mit deinem Thema befassen, darüber reflektieren mag.

Ein gut geschriebenes Essay empfinde ich persönlich immer als eine sehr ansprechende Textform: kritisch und lebendig.

Huch! O.o Und da schau an... ;) ---> https://www.kapiert.de/deutsch/klasse-9-10/schreiben/erzaehlende-und-kreative-texte-schreiben/einen-essay-schreiben/

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Komplexes Thema. Mir fällt es daher weiterhin schwer, eindeutig Position zu beziehen. Ich empfehle aber diese Hart-aber-fair-Ausgabe vom letzten Oktober - is´ gut für Perspektivenwechsel: https://www.youtube.com/watch?v=6fT8xPhVZww

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Eine Quarantäne wird ja seitens der Behörden ausgesprochen und angeordnet - und das niemals ohne triftigen Grund! Das allein also reicht im Grunde als Argument für dein Fehlbleiben, ist aussagekräftig genug.

Insofern empfinde ich es nicht von Bedeutung, ob es Symptome gab oder nicht - und würde auf irgendwelche (sprachlich eher sperrigen) "Wortanhängsel" verzichten.

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"Schön" ist vielleicht nicht das so entscheidende Attribut in diesem Kontext; aber vermutlich meinst du auch eher "gelungen"...

Beim eigentlichen Formulieren dessen kann dir schlussendlich niemand helfen; und das hinzukriegen, entwickelt sich obendrein ja auch nicht von jetzt auf gleich.

Immerhin aber: Alles andere, was hierfür wesentlich ist, lässt sich ziemlich problemlos finden (sofern es nicht bereits in deinen Unterlagen zu finden ist) - beispielsweise hier: Eine Interpretationshypothese aufstellen - so geht's richtig (helpster.de)

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