Sind Achtsamkeit und Dankbarkeit der Schlüssel zum Glück?

4 Antworten

Natürlich! Hab auch ewig den Fehlern oder falschen Entscheidungen aus der Vergangenheit nachgejammert: bringt nix. Man kann aus diesen falschen Entscheidungen lernen für das, was man in der Zukunft vorhat. Gedanken empfinde ich nicht so hinderlich, man denkt eben, labidar gesagt. Was dabei oft herauskommt, merkt man an anderen Menschen, die zu viel falsche Entscheidungen treffen und sich dann ärgern, wenn man sich wehrt gegen ihre Dummheiten.

Ich schreibe das Wort in diesem Moment hin: JETZT und HIER, Uhrzeit schreibe ich nicht dazu, morgen sind wieder andere Momente da, sicher schöne, weil ICH das will! Ich will mich nicht ärgern - so privat gesehen, große Politik kann ich auch nicht beeinflussen - also suche ich mir Beschäftigungen, von denen ich was habe, weil ich mich ärgern würde wenn ich nichts getan habe und mir sage:"Man, ich wollte noch dies und jenes tun wieso habe ich nicht.." Würde ich dann bedauern und das mag ich nicht. Dankbarkeit ist auch sehr wichtig: hab einen relativ gesunden Körper, Verstand ist auch noch i.O., wohnen kann ich usw., gibt Leute, die wünschen sich all das, was ich habe. Wenn ich beschließe: hier eine Antwort zu geben, mache ich das aus freien Stücken, wenn nicht, lasse ich das. Gibt dann nur in dem Moment: ja oder nein, vielleicht: das ist dann so ungenau, also versuche ich das genau zu tun, wie außerhalb vom Internet auch: ja, wir treffen uns, nein, geht nicht. Ich nehme Rücksicht auf jene Leute, die mir wichtig sind, andere lasse ich links liegen, diese Freiheit genieße ich auch! Und treffe Entscheidungen. Wenn ich mich wieder freuen kann,ich lachen kann: für mich ein großes Geschenk, weil ich das lange nicht mehr konnte..Von Meditation habe ich nun nicht so die Ahnung, ich lausche in mich hinein und sage "Stop!" zu meinem imaginären Plauderheini, der mir irgendwelchen Mist einreden möchte, was ich besser nicht tun sollte usw.(das mit dem Plauderheini habe ich aus einem tollen Video auf Youtube, Dirk Hessel, von dem bin ich ein Fan, der erklärt einem nicht unbedingt die Welt, aber sagt - oft lustig! -, wie man sich selbst sehen und wahrnehmen sollte.So unrecht hat Buddah aber auch nicht..) Sich nicht zu ernst nehmen?! Kann das auch helfen? Ich wette:ja..

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Ich befasse mich sehr viel mit der menschlichen Natur

Für mich eindeutoig JA.

Ich darf aber nicht den Fehler machen, meine Erfahrungen auch für andere Menschen gültig zu erklären!

Ob es "der" Schlüssel zum Glück ist, weiss ich nicht. Doch ich weiss, dass es "ein" Schlüssel zum Glück ist. Diese Lehre kommt aus dem Judentum und wurde von den Buddhisten übernommen.

Wer z.B. Tag und Nacht Hirndurchblutungsstörungen und Genickverkrampfungen hat, kann unmöglich glücklich werden.

Das haben zum Glück die meisten nicht

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