Ist jemandem von euch schon Gott erschienen?

36 Antworten

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Bevor ich zu meinem Erlebnis mit GOTT komme, eine kurze Voranmerkung:

Ich glaube an JESUS CHRISTUS, distanziere mich aber von allen Religionen, denn alle Religionen sind menschengemacht, auch das Christentum und JESUS wollte nicht so eine Religion gründen und so haben wir da auch in christlichen Religionen mehr oder weniger Einklang mit dem, was JESUS ursprünglich lehrte, entsprechend so, wie es sich die Menschen zurechtlegten. Z.B. die sog. 7 Sakramente, die wir in der kath. Kirche finden, widersprechem stark dem, was JESUS ursprünglich lehrte. Z. B. das Hostienritual: JESUS lehrte da schlicht und einfach, dass wir Sein "Fleisch" essen sollen, also Seine Lehre aufnehmen um dann in der Liebetat danach zu leben. Und Sein "Blut" trinken, also Seine LIEBE in uns aufnehmen, auf das wir wahrhaft lebendig werden. Das bedeutet das schlicht und einfach und was hat dann die kath. Kirche daraus gemacht? Da wird dann sogar buchstäblich geglaubt, JESUS wäre jetzt buchstäblich in der Hostie. Wie weit ist das weg von der ursprünglichen Bedeutung?! In Wahrheit gibt es doch nur EINEN GOTT und der ist für alle Menschen da unabhängig von jeglichen von Menschen erfundenen Religionen. Wir können in der Bibel an vielen Stellen erkennen, dass JESUS CHRISTUS buchstäblich dieser eine GOTT ist.

Ich hatte vor Jahren einmal einen Traum, einen ganz intensiven Großtraum, der mich tief erschütterte. Ich sah IHN als Jesus und dann auf einmal schaute ich durch Seine Augen. Ich erschrak und rief, aber ich bin doch nicht Jesus. Und dann bekam ich die Antwort, dass Er mich jetzt durch Seine Augen schauen lässt, um mir etwas zu zeigen.

Und ich schaute in dem Moment durch Seine Augen, wo er gegeißelt wurde! Und ich erlebte diese unendliche Liebe, mit der Er seine Peiniger anschaute. Mir liefen selbst im Traum die Tränen runter, ich konnte es nicht fassen: DIESE UNENDLICHE LIEBE, die ER hat. Du kannst Dir vorstellen, ich kam tief erschüttert aus diesem Traum heraus und mir wurde da erst klar, was für eine Liebe noch möglich ist und wie meine Liebe nur ein Funken dieser LIEBE ist.

Es gibt einige ernstzunehmende Nahtoderlebnisse, z.B. das von George Ritchie in seinem Buch "Rückkehr von Morgen" beschriebene. Mit diesem Nahtoderlebnis begann Raimond Moody seine Nahtodforschung. Es ist mit eine der detailliertesten Schilderungen. Dann gibt es ein ganz super Taschenbuch von Johannes Michels "Berichte von der Jenseitsschwelle". Er sammelte vor allen Nahtoderlebnisse aus Deutschland. 

Hier ein zusammengefasster Auszug aus dem Buch von George Ritchie:

Ritchie beschreibt da ganz authentisch, was er da im Krieg erlebt hat, als er in einem Lazarett für einige Zeit tot war und dann durch eine Adrenalinspritze ins Herz wieder zurückgeholt wurde. Das ist auch ein gutes Buch für Menschen, die meinen, Gott gäbe es nicht. Am Anfang merkte er noch nicht einmal dass er "tot" war, weil er im Seelenkörper ganz normal weiterlebte. So ergeht es vielen, die nicht an ein Weiterleben nach dem Tod glauben. Ritchie werden in den Seelenreichen viele Seelenebenen gezeigt von einem Mann aus Licht:

 - Buchauszug: "Ich war mir nicht sicher. Das Licht in dem Raum begann, sich zu verändern; plötzlich bemerkte ich, dass es heller wurde, viel heller, als es vorher gewesen war. (...) Ich war voller Erstaunen, wie die Helligkeit zunahm. Sie kam von nirgendwoher und schien überall gleichzeitig zu sein. (..) Es war unmöglich hell: es war wie das Licht von einer Million Schweißbrennern, die auf einmal arbeiteten. (...) „Was bin ich froh, dass ich jetzt, in diesem Augenblick, keine physiologischen Augen habe“, dachte ich. Dieses Licht würde die Netzhaut in dem Zehntel einer Sekunde zerstören.“

Nein, korrigierte ich mich selbst, nicht das Licht.

Er!

 Er würde zu hell sein, um ihn anschauen zu können. Denn jetzt sah ich, dass es nicht ein Licht war, sondern ein Mann, der den Raum betreten hatte, oder vielmehr ein Mann aus Licht, obwohl dies genauso wenig möglich war für meinen Verstand wie die unbeschreibliche Intensität der Helligkeit, die seine Gestalt ausmachte.

 In dem Moment, als ich ihn wahrnahm, bildete sich in meinem Sinn ein Befehl wie von selbst. „Steh auf!“ Die Worte kamen aus meinem Inneren, dennoch hatten sie eine Autorität, wie sie meine Gedanken nie hatten. Ich sprang auf meine Füße, und als ich das tat, bekam ich die erstaunliche Gewissheit: „Du bist in der Gegenwart des Sohnes Gottes!“

 Und wieder entstand eine Vorstellung in mir wie von selbst, aber nicht als Gedanke oder Spekulation. Es war eine Art Wissen, plötzlich und vollständig. Ich wusste über ihn auch andere Fakten. Das eine zum Beispiel, dass er das vollkommenste Wesen war, dem ich je begegnet war. Wenn dies der Sohn Gottes war, dann war sein Name Jesus. Aber...dies war nicht der Jesus aus meinen Sonntagsschulbüchern. Jener Jesus war nett, freundlich, verständnisvoll. Diese Person war selbst Kraft, älter als die Zeit und dennoch moderner als irgendjemand, dem ich jemals begegnet war.

 Über allem wusste ich mit derselben wunderbaren Gewissheit, dass dieser Mann mich liebte. Weit größer als die Kraft, die von seiner Gegenwart ausströmte, war die bedingungslose Liebe. Eine erstaunliche Liebe. Eine Liebe jenseits meiner kühnsten Vorstellungen. Diese Liebe kannte jede meiner lieblosen Regungen (...) jeden gemeinen, egoistischen Gedanken und dessen Ausführungen seit dem Tage meiner Geburt – und Er nahm mich an und liebte mich so, wie ich war.“ (Zitat Ende)

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Es gibt einige ernstzunehmende Nahtoderlebnisse, z.B. das von George Ritchie in seinem Buch "Rückkehr von Morgen" beschriebene. Mit diesem Nahtoderlebnis begann Raimond Moody seine Nahtodforschung. Es ist mit eine der detailliertesten Schilderungen. Dann gibt es ein ganz super Taschenbuch von Johannes Michels "Berichte von der Jenseitsschwelle". Er sammelte vor allen Nahtoderlebnisse aus Deutschland. 

Ein Haufen Nahtoterfahrungen, die alle etwas anderes berichten. Die einen sehen die Hölle des Korans, andere werden von einem Jesus begrüßt, wieder andere sehen Götter des Hinduismus, wieder andere sehen die griechischen Götter, manche sehen vielleicht einfach gar nichts - einfach Dunkelheit.

Es sind und bleiben Nahtoterfahrungen. Niemand ist bisher von den Toten zurückgekommen und kann hinreichend gute Berichte liefern.

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@Kevidiffel

Lies die angegebenen Bücher oder las es bleiben. Aber schreib hier nicht einen Kommentar, BEVOR du diese Bücher nicht gelesen hast und gar nicht kennst und Dir somit gar kein Urteil darüber erlauben kannst.

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@Thomas021
Lies die angegebenen Bücher oder las es bleiben.

Ich lass es bleiben. Enthält ja ohnehin nichts brauchbares.

Aber schreib hier nicht einen Kommentar, BEVOR du diese Bücher nicht gelesen hast

Ich brauche sie nicht zu lesen. Ich kenne die Faktenlage.

und gar nicht kennst und Dir somit gar kein Urteil darüber erlauben kannst.

Du tust gerade so, als hätte ich die Bücher gelesen haben müssen, um ein Urteil über Nahtoterfahrungen treffen zu können. Kleiner Hinweis: Nein, muss ich nicht. Es ist so, wie ich es sage:

"Ein Haufen Nahtoterfahrungen, die alle etwas anderes berichten. Die einen sehen die Hölle des Korans, andere werden von einem Jesus begrüßt, wieder andere sehen Götter des Hinduismus, wieder andere sehen die griechischen Götter, manche sehen vielleicht einfach gar nichts - einfach Dunkelheit."

Gruß Kevidiffel

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@Kevidiffel

Was soll das hier? Warum schreibst Du hier so etwas? Es geht in meiner Antwort exakt und genau um die dort angegebenen Bücher und nicht um Deine pauschal ablehnende Haltung gegenüber Nahtoderlebnissen und Deine allgemeinen Meinung dazu. Muss denn hier jeder meinen unter den Antworten, seinen Müll abladen zu müssen? Wenn Du diese Bücher nun nicht kennst, dann lass es doch gut sein. Um etwas dazu zu schreiben, muss man diese Bücher genau kennen. Alles andere ergibt doch keinen Sinn. Nun lass es gut sein, Wir wissen nun wie Du zu Nahtoderlebnissen stehst.

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@Thomas021

Du fingst an mit

Es gibt einige ernstzunehmende Nahtoderlebnisse

Das ist der Grund, warum ich mich hier unter deiner Antwort äußere. Ich erkläre nämlich ziemlich gut, warum nichts an Nahtoderlebnissen ernst zu nehmen ist.

Es geht in meiner Antwort exakt und genau um die dort angegebenen Bücher und nicht um Deine pauschal ablehnende Haltung gegenüber Nahtoderlebnissen und Deine allgemeinen Meinung dazu. 

Wie gesagt, du hast "ernstzunehmend" geschrieben.

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@Kevidiffel

Es gibt EINIGE ERNSTZUNEHMENDE Berichte von Nahtodeserfahrungen!

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@Kevidiffel

Das Du offensichtlich ein Atheist bist und nicht an GOTT glaubst, dafür kann ich nichts und dafür können auch die Menschen nichts, die Erlebnisse mit der Geistigen Welt hatten, einschließlich mir selbst. Dafür werden diese Erlebnisse nicht weniger wahr und lassen sich auch nicht in Deine engen Vorstellungskonzepte hineinpressen. Den Gefallen tun sie Dir nicht, nur damit Du bequem bei Deiner Ansicht bleiben kannst. Diese Berichte stehen unbequem vor Dir und zeigen Dir auf, dass Du auf dem "Holzweg" bist.

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@Thomas021
Es gibt EINIGE ERNSTZUNEHMENDE Berichte von Nahtodeserfahrungen!

Du musst nicht gleich so schreien. Wie ich dir ausdrucksstark gezeigt habe, sind diese eben genau nicht ernst zu nehmen.

Das Du offensichtlich ein Atheist bist und nicht an GOTT glaubst, dafür kann ich nichts

Richtig, dafür kann höchstens dein Gott - sollte er existieren - etwas.

und dafür können auch die Menschen nichts, die Erlebnisse mit der Geistigen Welt hatten, einschließlich mir selbst.

Die wiederum aus vielerlei Gründen nicht ernst zu nehmen sind, die ich gerne nochmal aufzählen kann.

Dafür werden diese Erlebnisse nicht weniger wahr 

Nun, dass du diese Erlebnisse gemacht hast, mag wohl sein. Das heißt aber nicht, dass das, was du in deinen Erlebnissen gesehen hast, auch wahr ist. Ich hoffe, du erkennst den Unterschied.

und lassen sich auch nicht in Deine engen Vorstellungskonzepte hineinpressen.

Tatsächlich geht das ziemlich gut.

Den Gefallen tun sie Dir nicht, nur damit Du bequem bei Deiner Ansicht bleiben kannst.

Ich zitiere erneut:

"Ein Haufen Nahtoterfahrungen, die alle etwas anderes berichten. Die einen sehen die Hölle des Korans, andere werden von einem Jesus begrüßt, wieder andere sehen Götter des Hinduismus, wieder andere sehen die griechischen Götter, manche sehen vielleicht einfach gar nichts - einfach Dunkelheit.

Es sind und bleiben Nahtoterfahrungen. Niemand ist bisher von den Toten zurückgekommen und kann hinreichend gute Berichte liefern."

Diese Berichte stehen unbequem vor Dir und zeigen Dir auf, dass Du auf dem "Holzweg" bist.

Siehe obiges Zitat von mir.

Sind wir dann jetzt auch fertig mit deinen merkwürdigen Unterstellungen, dass deine merkwürdigen Erlebnisse, die sehr leicht psychologisch begründbar sind, irgendwie vor mir stehen würden und mir offenbar zeigen, dass ich auf dem Holzweg sei? Ich weiß nicht, ob du einfach nicht darüber nachdenkst oder nicht nachdenken kannst, was ich dir hier schreibe, aber deine Erlebnisse und die von anderen Menschen stehen alles andere als vor mir und zeigen mir, dass ich auf dem Holzweg bin. Im Gegenteil: Die große Vielfalt dieser Erlebnisse mit untereinander widersprüchlichen Bildern bestätigen, dass ihr auf dem Holzweg seid. Ich hoffe, dass du in der Lage dazu bist das nachzuvollziehen. Ansonsten sehe ich keinen Grund für eine weitere Konversation. Dann lasse ich dich in deinem ekelhaften Fundamentalismus und Fanatismus gerne alleine.

Versuch nachzudenken.

Gruß Kevidiffel

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@Kevidiffel

....und Du schreibst hier weiter und hast die beiden Bücher, die ich hier angab und auf die ich jetzt verweise und auf nichts anderes noch nicht einmall gelesen. Du schreibst also nun hier über etwas, wovon Du keine Ahnung hast. Wie viel Sinn macht das?

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@Thomas021
und Du schreibst hier weiter und hast die beiden Bücher, die ich hier angab und auf die ich jetzt verweise  und auf nichts anderes noch nicht einmall gelesen.

Brauche ich auch nicht, weil Nahtoderfahrungen jeglicher Form nicht ernst zu nehmen sind.

Du schreibst also nun hier über etwas, wovon Du keine Ahnung hast.

Offenbar mehr als du, sonst würdest du nicht sagen, dass diese ernst zu nehmen seien.

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Hallo Jerry,

Mit Gotteserfahrungen sollte man "vorsichtig" umgehen, denn man könnte Gefahr laufen, sich etwas einzubilden, so wie es einem gerade selbst gefällt. Man könnte auch Gefahr laufen, überheblich zu werden.

Wenn ich eine persönliche Gotteserfahrung machen würde, würde ich damit zumindest nicht "hausieren", denn das wäre mir ja etwas ganz kostbares. Ich würde nur ganz engen Freunden ggf. davon erzählen.

Ich persönlich glaube aber dennoch, dass sich Gott manchen Menschen offenbart, ja. Aber nicht jedem, der von so einer Erfahrung erzählt, glaube ich "blindlings".

Für mich ist viel wichtiger: Strahlt der Mensch, der an Gott glaubt, Liebe und Demut aus? Ist er geduldig und tiefgründig? Denn das sind nämlich z.B. einige wichtige Merkmale, eines authentischen Christen.

Wer sich Christ nennt, aber eher streng, kalt, manipulierend oder oberflächlich rüber kommt, der hat mit Gott noch nicht wirklich etwas gemeinsam.

Jesus sagte daher: "An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen". :-) Schöne Worte sind nichts wert, wenn die Taten nicht schön sind.

Hallo Jerry,

als ich jünger (ca 13/14) war, glaubte ich sehr stark an Gott. Zwei oder drei mal war ich auch sicher, Gott direkt zu spüren. Es war ein intensives Glücksgefühl, auch ganz überirdisch, und ich konnte tatsächlich spüren, dass jemand mich am Arm berührte. Ich dachte damals, das war jetzt Gott, auf jeden Fall.

Heute weiß ich, dass es sehr leicht ist, in einem wissenschaftlichen Experiment genau diese religiösen (Gottes-) Erfahrungen durch elektrische Stimulation bestimmter Nervenzellen von Menschen künstlich zu erzeugen. Sie sind dann überzeugt davon, eine Art Erleuchtung gehabt zu haben.

Es scheint daher, dass menschliche Gehirn ist dazu ausgelegt, spirituelle Erfahrungen machen zu können. Es fühlt sich sehr real an, ist aber ein Nervenimpuls. Allerdings... auch Schmerz ist ein Nervenimpuls, und der ist auch sehr real.

Ich glaube daher den Menschen, wenn sie sagen, sie haben eine solche Erfahrung gemacht. Nur ist es eben nicht Gott gewesen, sondern ihr eigenes Gehirn.

Natürlich kann aber auch ein Gläubiger dies als Beweis sehen, dass Gott uns eben so geschaffen hat und so eben in Erscheinung tritt. Ich glaube es nicht. Aber jeder darf glauben, was er will, wenn er niemanden damit verletzt oder gefährdet.

Auf der SWR2 Homepage gibt es eine gute Sendung zum anhören darüber, sie heißt „Gott im Kopf“. Vielleicht interessiert sie dich, sie ist leicht zu googeln. Viele Grüße!

Woher ich das weiß:
Recherche

Gibt es tatsächlich erfüllte Prophezeiungen aus der Bibel?

Guten Tag, ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit den verschiedensten Religionen, da ich es schon immer faszinierend fand, wie Menschen so fest von Dingen überzeugt sein können die eigentlich unfassbar sind.Vor allem interessant finde ich, in wie viele Gestalten sich religiösität hüllt.Sicher ist nur eins. Nicht alle Religionen können recht haben, da sich vieles Gegenseitig ausschliesst.Ich diskutiere häufig angeregt mit einem Zeugen Jehovas der mich regelmäßig besuchen kommt und er berichtet stets von Prophezeiungen die war geworden sind.Mir ist zwar bewusst, dass Prophezeiungen kein Gottesbeweis sind, aber sie deuten daraufhin, dass die Propheten ein Wissen über die Zukunft hatten, das anderen Menschen unzugänglich ist.Bitte macht hieraus keine Diskussion für oder gegen Gott, ich denke das ist ein viel zu großes Thema, das hier den Rahmen sprengen würde.Mich würde im Moment nur interessieren ob es Prophezeiungen in der Bibel gibt die sich erfüllt haben. Und damit meine ich nur Passagen, :1. die eindeutige Aussagen über die Zukunft machen2. die bewiesenermaßen vor der Erfüllung geschrieben worden sind3. deren Erfüllung heute noch beweisbar ist(Also bitte keine Sachen wie: Jesus wird von einer Jungfrau geboren. Da heute ja kein Mensch mehr sagen kann ob Maria wirklich noch Jungfrau war)

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