Ist eine Ernährung mit oder ohne Fleisch für die Umwelt besser?

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17 Antworten

Mein Problem bei der Frage ist, dass es scheinbar hauptsächlich Leute geben, die da KOMPLETT auf einer Seite stehen und keine andere Meinung zulassen. Daher bin ich mir halt nicht sicher, was jetzt wirklich stimmt.

Du hast es erfasst. das ist leider das Große Problem, nicht nur für dich. Es gibt kein Falsch und Richtig. Es ist nicht Falsch Fleisch zu essen und es ist nicht Falsch Vegetarisch zu leben. leider jedoch sind gerade die, welche Fleisch verteufeln oft ziemlich extrem in ihren Ansichten und ignorieren alles was nicht ihrem Verständnis entspricht.

Was ist jetzt wirklich die "beste" Ernährung - nicht für einen selbst, darüber bin ich hinreichend informiert, sondern für die Umwelt, Tiere... ?

Das kann man nicht pauschal beantworten, da es auf die Reaktion der Landwirtschaft ankommt. Vegetarisch leben oder Fleisch arm, würde der Überfischung ein ende Machen und die Massentierhaltung verringern. Jedoch müsste man einige Vitamine durch Pflanzen ersetzen die entsprechend hohe mengen liefern. Jedoch müssten die Landwirte die entsprechend höheren mengen an Pflanzen auch erst mal Liefern und das ginge wohl einher mit vermehrten Dünger gebrauch, welcher wieder in die Meere und Flüsse gelangt und dort schaden verursacht. zusätzlich kommen noch Pestizide und der Gleichen. Reis zum Beispiel ist eine sehr Zerstörerische Pflanze, jedenfalls was den Anbau betrifft.

Wenn man bei Tiere nachsieht wird der Dünger durch Gülle ersetzt und hat den Selben negativen Effekt und dazu kommen noch die Unmengen an Antibiotika die illegal eingesetzt werden.

Genau genommen ist keines von beiden Schlecht, nur wir Menschen sind der Grund, das alles Probleme Verursacht. Egal ob vegetarisch, Vegan oder Fleischliche Ernährung.

Rixon 20.09.2015, 23:09

Wer etwas verteufelt ist immer extrem. Von daher gebe ich dir zu 100% recht. Es gibt auch Menschen, die vegetarische oder vegane Ernährung verteufeln. Sie hier 01 und 05. Auf gutefrage.net ist es wenigstens noch moderat. Da scheinen die Betreiber recht streng zu sein. Aber lies mal die Kommentare unter Zeitungsartikeln. Was da gegen Veganer gehetzt wird. Und da ist es egal ob es um eine Demo geht oder einen veganen Supermarkt der eröffnet wird. Fleischesser sind teilweise richtig fies beleidigend. Ich bin vegan, meine Frau nicht. Wir kommen super miteinander klar. Auch in unserem Umfeld gibt es mit den verschiedensten Ernährungsformen kein Problem. Aber wenn Menschen im Internet unterwegs sind, bekommen viel sogenannte Interneteier. Da wird dann Hetze als Aufklärung getarnt. (sieht man bei vielen Diskussionen. Auch in der Flüchtlingsdebatte gibt es viele die ja nur "aufklären" wollen.!

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Omnivore01 24.09.2015, 19:05
@Rixon

Es gibt auch Menschen, die vegetarische oder vegane Ernährung verteufeln.

Aus gutem Grund!

Fleischesser sind teilweise richtig fies beleidigend.

Wir sind fies und beleidigend? Ja woran mag das wohl liegen, wenn Peta, Vebu & Co uns Fleischesser die Pest an den Hals wünschen, uns beleidigen und Landwirte verleumden? Frag dich mal lieber das!

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Welchen Umweltvorteil hätte es, wenn man viel Fleisch verzehrt? Beim Verzehr von Nutztieren sehe ich da keinen.

Höchstens wenn man Wildfleisch isst und dadurch zu einer Regulierung der Wildbestände beiträgt, so dass diese die Wälder nicht so stark durch Verbiss schädigen können, wäre ein Vorteil für die Umwelt gegeben.

Omnivore01 25.08.2015, 19:47

Welchen Umweltvorteil hätte es, wenn man viel Fleisch verzehrt? Beim Verzehr von Nutztieren sehe ich da keinen.

Dünger, Humusbildung, Pflege von Grünflächen. Schon mal Grünflächen gesehen, welche beweidet waren und danach die Rinder abgezogen waren? --> Karge Landschaft

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Paguangare 26.08.2015, 07:41
@Omnivore01

Vielen Dank für die Hinweise. Die landschaftspflegenden Schafe sind mir selbst auch erst eingefallen, nachdem ich die Antwort schon abgeschickt hatte.

Aber es wäre für mich kein Argument, Rindfleisch deshalb zu essen, damit die Welt-Kuhfladen-Produktion aufrechterhalten werden kann. In Indien gibt es ja sogar Kühe, ohne dass Hindus Rindfleisch essen würden.

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Gut für die Umwelt wäre es, wenn du dich völlig autark von deinem eigenen Stück Land ernährst, nur regionale Produkte verzehrst und keine convenience Produkte benutzt.

Ich hatte mal das Thema Klimawandel in der Schule präsentiert und Massentierhaltung schadet der Umwelt. Aber wie schon Gesagt was dagegen tun kann man nicht weil viele Menschen an Fleisch gewohnt sind .

xxTOxx 25.08.2015, 18:59

Der Mensch kann sich Dinge aber auch abgewöhnen. Das kommt darauf an ob man es wirklich will. Denn wenn der Wille da ist , kann man auch verzichten. Tun kann man sehr wohl was , denn jeder mensch der sich dazu entschließt Vegetarier (oder noch besser Veganer) zu werden , tut was für die Umwelt uns trägt dazu bei. Die Menschen sagen nur immer man kann nichts tun , weil sie schlicht zu faul oder zu wenig Willensstark sind um mit dem Konsum tierischer Produkte aufzuhören.

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wickedsick05 25.08.2015, 21:42
@xxTOxx

denn jeder mensch der sich dazu entschließt Vegetarier (oder noch besser Veganer) zu werden , tut was für die Umwelt uns trägt dazu bei.

und jeman der auf die Produktionsmethoden seiner Lebensmittel achtet tut NOCH mehr für die Umwelt denn auch Pflanzliche Produkte können schaden...

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Ich glaube das wir in dieser Richtung viel von den "naturbelassenen" Völkern lernen konnten... Die machen eben von allem EIN BISSCHEN! Ich denke das jedes extrem verkehrt ist! 

Auf Netflix gibt es gerade die Doku: Cowspiracy! Vielleicht hilft dir das weiter.(Findet man sicher auch wo anders.)

Hallo! Zunächst Respekt und ich hoffe Du siehst wo und wann auch die Lobby mit ihren Texten aktiv ist. 

Vorab - ich bin Omnivore, esse aber wenig Fleisch. Die Hälfte der weltweiten Getreideernte und 80% der Sojaernte wird verfüttert. Allein Deutschland importiert jährlich 5,3 Millionen Tonnen Futtersoja. Für die Fleischerzeugung braucht man ein vielfaches an Futtermittel. Nachfrage nach Fleisch steigt weiter --> Nachfrage nach Futtermittel steigt --> Getreidepreise steigen --> Menschen hungern. Würden alle Menschen so viel Fleisch essen wie wir in den Industrieländern, bräuchte man weltweit 3 mal mehr landwirtschaftliche Nutzfläche als jetzt . Das alles belegen Studien aus den USA, Großbritannien und Deutschland. Und wurde so oder ähnlich auch schon im TV ARD / ZDF gesagt und gezeigt. Zitat : Wir sind gerade dabei die Festplatte unseres Planeten zu löschen. Und der Fleischkonsum hilft da emsig mit. Fleisch frisst Land - sagt auch der WWF in einer Studie.

WWF sagt : 

War die Sojabohne ursprünglich wegen ihres Öls und als alternative Proteinquelle für Fleisch als Lebensmittel geschätzt, ist die Ausweitung der heutigen Anbaufläche vor allem auf einen Faktor zurückzuführen: die zunehmende Nachfrage von Soja als Futtermittel für die Viehhaltung. Ungefähr 80% des importierten Sojas werden mittlerweile weltweit als Viehfutter verwendet.

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Sojaanbau in Südamerika

Am rasantesten war die Ausweitung der Anbauflächen in Südamerika. In Argentinien hat sich die Soja-Anbaufläche zum Beispiel seit 2000 um über 190% auf heute etwa 17 Mio. Hektar ausgeweitet. In Brasilien um über 160% auf heute etwa 22 Mio. Hektar. Das ist mehr als die gesamte Fläche von Portugal und Ungarn zusammen. Wertvolle und oftmals einmalige Lebensräume wurden hierdurch zerstört. So zum Beispiel die Trockenwälder des Chaco oder die Nebelwälder Argentiniens, die zu den am meisten gefährdeten Landökosystemen der Erde gehören. In Brasilien sind insbesondere die Savanne – der Cerrado – sowie der tropische Regenwald des Amazonasgebiets betroffen.

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Was hat das alles mit uns und unseren Fleischkonsum zu tun?

Soja wird in Deutschland bzw. Europa kaum angebaut. Das Meiste wird importiert. Über 80% des nach Deutschland importierten Sojas stammt aus Südamerika. Insgesamt werden in Deutschland in etwa 3,7 Millionen Rinder pro Jahr geschlachtet, weiterhin mehr als 58 Millionen Schweine und etwa 680 Millionen Geflügel. Für die meisten dieser Tiere, die zumeist aus intensiver Tierhaltung stammen, ist Soja mittlerweile ein zentraler Bestandteil des Futters geworden. Dies gilt vor allem für Schweine und Geflügel Und das ist gerade das Fleisch, welches von den Deutschen am stärksten nachgefragt wird. Insgesamt werden etwa 4,5 Mio. Tonnen Sojaschrot an die Tiere in Deutschland verfüttert.

Weniger und besseres Fleisch

Bei unseren Großeltern kam Fleisch oft nur einmal die Woche auf den Tisch. Heute essen die Deutschen täglich oder mehrmals die Woche Fleisch. Im Schnitt etwas über 1kg pro Woche. Das ist doppelt so viel Fleisch wie vor 100 Jahren. Und das ist doppelt so viel, wie Ernährungsexperten aus gesundheitlichen Gründen empfehlen. Mit jedem Stück Fleisch essen wir auch einen gewissen Anteil Soja mit. Fast ein Kilo Soja wird zum Beispiel benötigt, um gemeinsam mit anderen Futtermitteln ein Kilo Geflügelfleisch zu erzeugen. Insgesamt werden etwa 4,5 Mio. Tonnen Sojaschrot an die Tiere in Deutschland verfüttert.

Bislang ist nur ein verschwindend geringer Anteil des Fleisches, das wir kaufen, aus ökologischer und artgerechter Tierhaltung. Bei Rindfleisch sind dies 4%, bei Schweinefleisch 0,5% und bei Geflügelfleisch 0,8%. Soja findet hier bei der Fütterung dieser Tiere deutlich weniger Verwendung.

kami1a 25.08.2015, 21:30

"Für die Produktion von Fleisch und Milch wird mehr Soja und Getreide gebraucht als für die Produktion pflanzlicher Alternativen", erklärt Rieke Petter von der Albert-Schweitzer-Stiftung. "Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um. Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen und so weiter." Als Rechenbeispiel: Um ein Kilo Schweinefleisch zu produzieren, werden fünf Kilo Futter benötigt – Nahrung, die theoretisch auch viele hungernde Menschen ernähren könnte.

Alles Gute und noch ein Zitat : 

“Nichts wird der menschlichen Gesundheit so sehr nützen und die Chancen für das Überleben auf der Erde so sehr erhöhen wie die Evolution zu einer vegetarischen Ernährungsweise.” Albert Einstein

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SansaStark 29.08.2015, 00:38
@kami1a

Ich würde sagen, dem Einstein kann man schon trauen. 

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wickedsick05 25.08.2015, 21:37

weiter


Darüber hinaus rät der WWF zu einem bewussteren Fleischeinkauf und empfiehlt, zu solchem Fleisch zu greifen, dessen Herstellung die Umwelt so wenig wie möglich belastet. Dazu gehört grundsätzlich Fleisch, das nach den Kriterien des EU-Biosiegels, der  Bio-Anbauverbände und dem Produktionsverband Neuland  hergestellt wurde, sowie sogenanntes „Weidefleisch“, das von Tieren stammt, die ganzjährig auf der Weide standen
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newpower 26.08.2015, 04:27
@wickedsick05

Da wird wieder das herausgepickt was ins Geschäft passt und der Rest verschwiegen

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wickedsick05 27.08.2015, 21:40
@kami1a

du hast du die Frage garnicht beantwortet. Denn die war nicht:

"Ist der Fleischkonsum aus Massentierhaltung gut für die Umwelt?"

aber "dein" ganzer Text handelt NUR davon.

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Omnivore01 25.08.2015, 21:46

Immer wieder der gleiche Mist, ich kann es nicht mehr hören!

Die Hälfte der weltweiten Getreideernte

34% ist nicht die Hälfte, sondern ein Drittel. Das lernt man in der 4. Klasse!

80% der Sojaernte wird verfüttert

Sojaernten werden nicht verfüttert, wie oft soll ich dir das noch erklären? Soja ist eine ÖLPFLANZE. Die USA und Südamerika bauen diese Pflanze vorallem für Biosprit an. Großteile Brasiliens und der Amis fahren mit Bioethanol. Zuckerrüben und Sojaöl ist da der Grundstoff. Und BEI der Ölpressung bleibt ein massereicher Rest übrig. Das sogenannte Sojaextraktionsschrot. Das ist sehr Eiweißreich und nur für eine Verwendung noch gut. Als Eiweißfutter in der Viehzucht. 80% Sojaernte ist demnach falsch! Das suggeriert nämlich, dass der Soja nur für Tierfutter angebaut wird, was ausserordentlicher Quatsch ist!

5,3 Millionen Tonnen Futtersoja

Und hier kommt die nächste Suggestion in diese Richtung: Futtersoja. Es gibt KEIN Futtersoja. Verfüttert wird der Rest aus der Ölpressung! Merk dir das doch endlich mal. Du sprichst immer von Futtersoja was es nicht gibt, aber bei Getreide lässt du das Futter weg?!?! Und genau DA wäre es angebracht. Denn es gibt Futtergetreide und Brotgetreide. Aber du schusterst dir das immer so zurecht wie du es gerade brauchst.

NICHT ernst zu nehmen solche Sätze. Unwissenschaftlicher Müll ist das!

Nachfrage nach Fleisch steigt weiter --> Nachfrage nach Futtermittel steigt --> Getreidepreise steigen --> Menschen hungern.

Blödsinn! Wir haben jetzt schon genug Nahrungsmittel um die ganze Welt zu ernähren. Die Verteilung ist das Problem und die politischen und wirtschaftlichen Systeme in den Regionen. Oder lassen sich die miserablen Holzhütten/Blechhütten, der Mangel an fliessend Wasser, kein iPhone, kein Fernseher, wenig Kleidung alles aufs Fleisch zurückführen? Diese Menschen haben KEIN GELD! DAS ist der Grund!!!

Ich kanns echt nicht mehr hören. Ändere bitte deinen Text. So ist er jedenfalls FALSCH und suggeriert falsche Tatsachen!

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newpower 26.08.2015, 04:22
@Omnivore01

Kämi1a hat da seriöse Quellen zitiert. Dass es der Lobby und deren Vertreter nicht gefällt ist klar. Und manchmal sagen Profilbilder alles. Und natürlich geht es um Geld. 

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kami1a 26.08.2015, 04:44
@Omnivore01

Dass Du Tatsachen nicht mehr hören kannst die Deinen Interessen widersprechen kann ich verstehen. Und schon Dein Profilbild sagt alles. An Deinem Kommentar stimmt nichts und an Deine Antwort fast nichts.

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Omnivore01 26.08.2015, 15:12
@kami1a

An Deinem Kommentar stimmt nichts und an Deine Antwort fast nichts.

ROFL....achsooooo natürlich, die FAO lügt und Landwirte verfüttern neuerdings SojaBOHNEN. Und der Grund für Hunger und mangelnde Behausung ist neuerdings Fleisch......

....meine Güte ist das lächerlich. lächerlich hoch zehn.

Und schon Dein Profilbild sagt alles.

Mein Profilbild sagt aus, dass ich diese veganisierte Propaganda aufs schärfste kritisiere. Und wenn ich deine Antwort sehe dann weiß ich auch warum!

Kämi1a hat da seriöse Quellen zitiert.

Hast du dir auch nur ansatzweise meine Kritik durchgelesen? 34% ist nicht 50% --> FAO

Es wird KEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIN reines Soja verfüttert, kannst du  in jeder Fütterungstabelle nachlesen: z.B. Gruber tabelle. Besser ist du gehst auf einen Hof und fragst den Landwirt!!!! Angst? Angst vor der Wahrheit? Soja ist giftig verdammt nochmal

Und das hungerproblem hat sicher nichts mit Fleisch zu tun. Hungerproblematiken kannst du überall nachlesen. Da ist NICHTS von Fleisch zu finden.

Kam1a's Quellen scheinen wohl eher sehr unseriös zu sein, wenn sie solch ein Schwachfug erzählen! Mach den Test, mach dich schlau und dann siehst du wie falsch diese Antwort ist!

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kami1a 26.08.2015, 20:19
@Omnivore01

Von reinem Soja war nie die Rede. 

Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, kritisierte den wachsenden Flächenbedarf: „DieEU ist der weltweit größte „Importeur“ von Landflächen. Das meiste davon geht auf das Konto derintensiven Fleischproduktion, für die wir gigantische Mengen Futtermittel aus Ländern des globalenSüdens importieren. Das Resultat ist, dass Kleinbauern und mittlere Betriebe zunehmend ihr Land unddamit ihre Nahrungs- und Existenzgrundlage verlieren", so Unmüßig. „Jeder EU-Bürger verbraucht imJahr 1,3 Hektar Land – das sind zwei ganze Fußballfelder und sechsmal so viel wie derFlächenverbrauch eines Einwohners von Bangladesch. Das widerspricht angesichts derErnährungssituation in vielen Ländern jedem Sinn für Gerechtigkeit und ist auch ökologisch unhaltbar.Hier ist nicht nur der europäische Verbraucher mit verantwortungsvolleren Konsumgewohnheitengefragt, sondern vor allem die Politik: Die EU und Deutschland müssen ihre Agrarpolitik umsteuern undsich schrittweise von der Massentierhaltung verabschieden“, betonte Unmüßig.

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wickedsick05 26.08.2015, 22:50
@kami1a

Seit 1970 hat sich die Bevölkerungszahl in Deutschland kaum geändert. Sie ist aktuell sogar rückläufig und wird es laut Prognosen weiter. WAS sich aber extrem verändert hat ist der Export: Der Fleisch-Export aus Deutschland ist nach Ministeriumsangaben in nur zehn Jahren um fast 250 Prozent auf nahezu 4 Millionen Tonnen (2010) gestiegen. Deutschland entwickelt sich zum größten Fleischexporteur der Welt. Das hat drastische Folgen, für Tiere, Menschen und die Umwelt.

Also Ernährt Deutschland mit Fleisch viele andere Länder denn deutsches Fleisch ist gefragt. Das System ist einfach grundlegend falsch. GENAU gleich sieht es mit Obst und Gemüse aus dies wird bereits in Zuchtfabriken unter Glasdächern auf Substratmatten Computergesteuert gezüchtet mit massenhaft Pestizide und haufenweise Dünger um den Ertrag und damit den Gewinn so hoch wie nur möglich zu halten. z.b. 1982 wurden 1,5 Mio Tonnen Gemüse geerntet 2012 waren es bereits 3,5 Mio Tonnen... ost ubwohl die Bevölkerung in Deutschland kaum gewachsen ind da der Platz zum anbauen nun mal in Deutschland begrenzt ist muss auf engem Raum MEHR produziert werden...

DARAN wird Vegan nichts ändern sondern sie werden es verschlimmern da dann die Weideflächen wegfallen...

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PlueschTiger 28.08.2015, 11:59
@newpower

Dummerweise aber keinen Link wo man das behauptete nachlesen kann. Es braucht nur etwas Logik um zu erkennen das auch Omnivore01 recht hat. Es muss endlich mal klar werden das Nahrungsmittel nicht Länger nur Nahrungsmittel sind sondern Treibstoff und Rohstoff für Biogas anlagen. Letztere sollten eigentlich Abfälle verwerten, doch es ist Produktiver kontrolliert vermehrt Nahrungsmittel zu verwenden.

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PlueschTiger 28.08.2015, 12:05
@kami1a

Jeder EU-Bürger verbraucht imJahr 1,3 Hektar Land – das sind zwei ganze Fußballfelder und sechsmal so viel wie derFlächenverbrauch eines Einwohners von Bangladesch.

Guten Morgen! Diese Zahl gilt für jeden Menschen. Denn die Fläche ist nötig um einen Menschen 1 Jahr zu Ernähren. Ob er die Menge letztlich bekommt, ist eine Ganz andere Frage und auch eines der Probleme.

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kami1a 28.08.2015, 22:15
@Omnivore01

meine Güte ist das lächerlich. lächerlich hoch zehn

Das solltest Du unterschreiben. 

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SansaStark 29.08.2015, 00:50
@Omnivore01

Oh Mann, wie lustig!

Lol.... aber ich glaube du vergisst, wir sind hier nicht an der Uni, sondern bei gutefrage.net. Da kann man schonmal so argumentieren. Und letzteres Zitat ist doch gar nicht mal so falsch. Man muss nur die Grundannahmen etwas verändern ;) 

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SansaStark 29.08.2015, 01:00
@wickedsick05

Woher ist dieser Text?
Und an WAS wird vegan nichts ändern? Sicherlich wird vegan etwas daran ändern, wenn die Importeure von Fleisch weniger Fleisch importieren, weil es durch zunehmenden Veganismus weniger gefragt ist. 
Und was meinst du mit Weideflächen wegfallen? Weil die Kühe weg sind, gibt es keine Weideflächen mehr? Häh?

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Omnivore01 29.08.2015, 01:24
@SansaStark

Vorallem im Bezug auf die falsche Denkweise der Veganer! Und vorallem bei dem Präfix Futter, welches man bei Soja willkürlich anfügt und bei Getreide willkürlich weglässt. Und somit schustert man sich falsche Tatsachen zusammen. Das ist zutiefst unseriös!

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Omnivore01 29.08.2015, 01:34
@SansaStark

Fleischimporte? Wir haben ein Selbstversorgungsgrad bei Fleisch von 120%

https://www.etracker.de/lnkcnt.php?et=dQsbmg&url=http://berichte.bmelv-statistik.de/KN-1005005-2013.xls&lnkname=http://berichte.bmelv-statistik.de/KN-1005005-2013.xls

Was erfindet ihr immer für Blödsinn?

Durch zunehmenden Veganismus würde zunehmender Hunger entstehen, da die nährstoffereichen tierischen produkte fehlen und die böden durch fehlenden Dünger immer weiter an Nährstoffen verlieren. Die Folge wäre ein Abfall der Ernteerträge in der Landwirtschaft.

Wenn Rinder beweidete Flächen oder bewirtschaftete Wiesen (für Gras/Heu oder Grassilage) würden die Flächen verwuchern. Oder aus ehemalig beweideten Flächen entsteht karge Landschaft, da auf einmal der Nährstoff in dem Boden fehlt. Hab ich schon mal gesehen. Sieht nicht schön aus

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Omnivore01 29.08.2015, 01:36
@SansaStark

Entschuldigung bitte, dass ich für solche Propaganda nicht emempfänglich bin

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kami1a 29.08.2015, 05:23
@Omnivore01

Entschuldigung bitte, dass ich für solche Propaganda nicht emempfänglich bin

 weil sie die eigene stört

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PlueschTiger 29.08.2015, 10:46
@SansaStark

@ SansaStark

inwiefern muss das klar werden? in bezug auf die ursprüngliche Frage?

Du scheinst zu überlesen, das in den vielen Diskussionen das essen oftmals selbst kaum noch Relevanz hat, sondern mehr der Anbau, Tierhaltung und die ganzen Pro und Kontra. Selbst diese Dinge geraten schnell in den Hintergrund weil aus den Diskussionen schnell Streitereien entstehen. Daher ist die Gegenfrage völlig unpassend oder ein Indiz das du die Texte nicht liest oder nicht verstehst.

in bezug auf die ursprüngliche Frage?

Wenn es nur um die Frage ginge bräuchte jeder (auch Veganer) nur seine Antwort geben und nicht ständig sein negativ Kommentar zu Fleischesser geben und so Diskussionen verursachen.

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Omnivore01 29.08.2015, 13:58
@kami1a

 weil sie die eigene stört

AHA, offizielle Zahlen der FAO und BMELV sind also Propaganda....neue Erkenntnis: Alles eine riesen Verschwörung der Fleischindustrie. Nur der Veganer kennt die Wahrheit

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kami1a 29.08.2015, 16:09
@Omnivore01

Zumindest hat er keinen Grund zu lügen wenn er nicht daran verdient.

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Omnivore01 29.08.2015, 16:43
@kami1a

Klar hat er Grund zu lügen. Aus Zwei Gründen:

a) er kennt es nicht besser als es ihm die Spendenorganisation PeTA indoktriniert hat oder

b) man lügt mit voller absicht um seine Verhaltensweise zu rechtfertigen und die anderen als schlechter darzustellen

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Omnivore01 29.08.2015, 18:25
@kami1a

Ach und Gemüse wird neuerdings verschenkt oder wie?

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kami1a 29.08.2015, 19:27
@Omnivore01

Nein, und sicher gibt es auch da schwarze Schafe. Allerdings ist die Lobby - und ich komme aus der Wirtschaft - immer so stark wie der Umsatz. 

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Omnivore01 29.08.2015, 19:41
@kami1a

Nur doof, dass die die das gemüse anbauen, den Obst ernten, die Milch produzieren und Fleischrinder groß ziehen so gut wie GAR NIX mit Lobby zu tun haben. Denn Landwirte verdienen so gut wie gar nix mehr, da überall nur noch gedrückt wird. Bei Obst, bei Gemüse und vorallem bei der Milch

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eostre 31.08.2015, 04:38
@PlueschTiger

Dem aufmerksamen Leser fällt speziell ein User auf, der immer wieder Diskussionen provoziert.

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Rixon 20.09.2015, 22:34
@Omnivore01

Aber die Konzerne, an die die Bauern teilweise Liefern müssen. 

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Also ich bin pecetarier:) Das heißt ich esse kein Fleisch/Wurst aber ab und zu (wenn ich mal Sushi essen gehe) esse ich Fisch. Ob denke Veganer zu sein ist das beste , weil du dann zumindest niemand lebendiges schadest. Eine perfekte Ernährung gibt es nicht , da Wissenschaftler herausgefunden haben dass auch Pflanzen Gefühle haben. Sie haben an einer Kartoffel getestet , was passiert wenn man die Kartoffel einfach so von der Pflanze abreißt. Mit einigen Geräten (keine Ahnung welche) herausgefunden dass auch pflanzliche Produkte laute von sich geben können. Das heißt wenn man echt niemanden und der Umwelt nicht schaden möchte, müsste man sich schon vom Licht ernähren. Was am "besten" ist weiß ich nicht. Vegan ist (finde ich) am besten. Bis jetzt habe ich es erst zum pecetarier geschafft, vielleicht schaffe ich es ja auch irgendwann ohne Sushi zu leben (!!! 0_o !!!) Ohne milchprodukte kann ich mir schwer vorstellen vor allem liebe ich Haustiere^.^ Ich bewundere Menschen welche Vegan leben auf jeden Fall:) Lg

SansaStark 25.08.2015, 19:18

von was kommt das wort pecetarier? :)

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Sunnyracer 25.08.2015, 19:30
@SansaStark

Pescetarier heißt es.

Wird wohl von dem lateinischen Wort "piscis" oder dem italienischen Wort "pesce" kommen, die beide "Fisch" bedeuten. 

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xxTOxx 25.08.2015, 21:24

ja pescetarier meinte ich^.^

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wickedsick05 25.08.2015, 22:04

Das heißt wenn man echt niemanden und der Umwelt nicht schaden möchte

SOWAS will keiner esseiden man leidet am Natur Defizid Syndrom. In einer Studie hat man Kinder und Jugendliche befragt

ein gutes Drittel (36 Prozent) der Kinder zwischen 8 und 12 Jahren einmal in der Woche außer Haus spielt; nur mehr jeder Fünfte weiß, wie das ist, auf einen Baum zu klettern und jedes zehnte Kind davon überzeugt ist, dass Kühe Winterschlaf halten

heise.de/tp/news/Natur-Defizit-Syndrom-2005182.html

„dass Menschen die Natur zu einer idyllischen, harmonischen Parallelwelt idealisieren, in der der Mensch nichts verloren hat. Bäume zu pflanzen ist gut, Bäume zu fällen ist böse, und der Jäger ist sowieso ein Mörder.“

Bambi-Syndrom

nannten die Forscher das oder auch

Natur-Defizid-Syndrom

Wir Menschen sind TEIL der Natur...

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Wenn keiner fleisch essen würde, dann würde das besser für die umwelt sein. Man verbraucht pro kilo fleisch enorm viel wasser etc. 

Repwf 25.08.2015, 18:55

Und das ist weniger wenn du für die gesamte Bevölkerung "Grünzeug" anpflanzen willst?

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SansaStark 25.08.2015, 19:01
@Repwf

Ja. Was glauubst du, wieviel so eine Kuh pro Jahr frisst? Du könntest das alles selber essen, was die Kuh frisst. Ne Kuh frisst pro Tag mehr als 1 Mensch essen kann, was jetzt die Kaloriendichte betrifft.  

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Omnivore01 25.08.2015, 21:28
@SansaStark

In EINEM Punkt hast du recht. Eine Kuh frisst seeehr viel. Aber ist ist Hauptsächlich Futter, welches für den Menschen ungeeignet ist. Gras, Heu, Stroh, Grassilage, Maissilage, Wintergerste. Das sind alles Dinge, welches der Mensch eben NICHT isst. Das Rind verarbeitet die pflanzliche Nahrung, welche der Mensch eben NICHT verwerten kann: Zellulose!

Und nur so nebenbei: Der Mensch ist kein besonders guter Futterverwerter. Ein Rind frisst in der Kälberaufzucht 20-45MJ Energie pro kg Tageszunahme. Ein Heranwachsender, welcher zwischen 1000 und 2000 kcal pro Tag (4-8MJ)  isst nimmt nicht annährend so zu wie ein Rind. Oder kennst du Heranwachsende/Kinder welche pro Woche 1kg (=56MJ) zunehmen? Das wären 52kg Zuwachs pro Jahr. So schnell wächst kein Mensch.

Also auch wenn das Rind unter den Nutztieren die größte Futterverwertung hat ist es immer noch besser als der Mensch. Zumal ein Rind genau das frisst was der Mensch eben nicht verwerten kann.

Deine These ist demnach nicht ganz zu Ende gedacht

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wickedsick05 26.08.2015, 23:05
@Omnivore01

omni DH!

Einer der Denkfehler vieler Vegetarier ist die Annahme, die heute übliche agrarindustrielle Intensivmast sei die einzige Möglichkeit, Tiere zu halten. Ihre Kalkulationen zum Energieverbrauch, zum Kalorieneinsatz, zu den hungernden Menschen, basieren alle auf der Idee, dass Nutztiere Getreide benötigen und dass man mit diesem Getreide besser Menschen satt machen sollte.

Dabei wird vergessen, dass Rinder, Ziegen oder Schafe Weidetiere sind, die über Jahrmillionen nie in Nahrungskonkurrenz zum Menschen standen. Im Gegenteil: Diese Tiere essen, was wir Menschen nicht nutzen können – die Zellulose der Gräser – und wandeln sie in für uns hochwertige Nahrung um: in Fleisch und Milch, in Eiweiß und Fett. Diese Tiere benötigen KEIN Getreide auch kein Soja nicht mal Futter benötigen sie.

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kami1a 28.08.2015, 06:28
@wickedsick05

Einer der Denkfehler vieler Vegetarier ist die Annahme, die heute übliche agrarindustrielle Intensivmast sei die einzige Möglichkeit, Tiere zu halten.

n.

Nein aber fast durchaus die Praxis

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wickedsick05 28.08.2015, 21:58
@kami1a

DARUM geht es aber hier in der Frage nicht solltest erstmal die Frage lesen bevor du antwortest...

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SansaStark 29.08.2015, 01:16
@wickedsick05
und wandeln sie in für uns hochwertige Nahrung um

Ja und hier sehen wir schon, aus welcher Perspektive du schreibst. Der Mensch als Zentrum der Welt, der Anspruch auf das tierische Eiweiß hat. Also ganz wertfrei sind eure Beiträge ja nicht .

Es mag ja sein, dass die Schafe, Ziege, Kühe ideale Verwerter von Ressourcen sind, die für Menschen und viele andere Tiere nicht genießbar sind. Daher hat sich die Natur ja auch das Schema des Beutetiers und Beutegreifers entwickelt. Irgendwie hat das immer gut funktioniert. Aber es funktioniert nunmal nicht mehr so gut bei 7 Mrd. Menschen. Das ist eine ÜBERPOPULATION, die durch kunstvolle Art bestehen bleibt. Aber dieses kunstvolle System muss sich verändern und verändert sich gerade. D.h. Verzicht auf Luxusgüter (zu welchen nunmal auch das Fleisch zählt; die Alternative ist die bestehende Ungleichverteilung: Ein kleiner Teil der Bev. isst, was ihr beliebt, der Rest bekommt dreimal täglich Yams).
Warum glaubt ihr denn, dass auf eine Gnuherde von zig tausend Tieren gerade mal ein paar hundert Löwen, Krokodile etc. kommen? Das nennt sich Gleichgewicht.Und wenn sich die Löwenpopulation erhöht, wird die Gnupopulation kleiner. Usw.
Auf die Schafe bezogen: Diese Schafe, die seit "JEHER" auf der Weide grasten, konnten vllt. eine kleine Stadt glücklich machen. Aber sicher keine Metropole. 

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Omnivore01 29.08.2015, 02:45
@SansaStark

Das ist eine ÜBERPOPULATION, die durch kunstvolle Art bestehen bleibt.

7Mrd Rinder auf 9Mrd ha Wiese ist keine Überpopulation! Das ist noch nicht mal 1GV/ha

Verzicht auf Luxusgüter (zu welchen nunmal auch das Fleisch zählt

Ich bekomm gleich ein Rappel. FLEISCH IST KEIN LUXUSGUT! In EURER Fantasie vielleicht aber NICHT für den MENSCHEN! Fleisch ist ein WERTVOLLES und NÄHRSTOFFREICHES GRUNDNAHRUNGSMITTEL! WELTWEIT! Bitte UNBEDINGT einprägen!

Das nennt sich Gleichgewicht.Und wenn sich die Löwenpopulation erhöht, wird die Gnupopulation kleiner.

Nennt sich Lotka Volterra Modell! Und dieses Modell besagt auch, dass Die Ernte-Erträge zurückfallen wenn man die Böden nicht düngt. Und somit sterben beide Nahrungsmittel aus. Ackerbau ist nun mal an Viehzucht gekoppelt, genau wie der Gnu zum Löwen und der Hase zum Fuchs

Aber sicher keine Metropole. 

veganer Ackerbau erst recht nicht

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Für die Umwelt ist immernoch am besten wenn die Lebensmittel ökologisch Nachhaltig erzeugt wurden und wenig verarbeitet sowohl beim Fleisch als auch beim Pflanzlichen.

NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte einen beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger? Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst. Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist. daher nur auf Fleisch verzichten bringt nix sondern ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das schließt solche Dinge aus.

Eine Welt ohne Tiere funktioniert nicht daher mit Fleisch:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

also in erster Linie kommt es auf die Produktionsmethoden an.

Die Massen Tierhaltung ist allein schon wegen dem Co2 Ausstoß der Kühe sehr schädlich. Hinzu kommt essen und trinken das den vielen Millionen Tieren täglich verfüttert wird, anstatt es hungernden Menschen in armen Ländern zu geben, die sehr froh um das Brot, das Korn und das Wasser wären. Dazu kommen noch Medikamente um das beste aus den Tieren herauszuholen. Man kann das ganze noch weiter führen, dass Hallen gebaut werden müssen um die vielen Tiere unter zu kriegen aber da würden wir zu sehr abschweifen. Also ist die vegetarische aber vor allem vegane Lebensweise die Umweltfreundlichere, auch wenn du als einzelner vorerst nicht die Welt damit rettest.

Bei uns kamen mal so Leute die über die Umwelt gesprochen haben. Und die Fleisch Produktion verschmutzt die Umwelt sehr. Also zum Beispiel die Kühe. Die stoßen eine Menge CO2/ Methan aus. Und daher ist es schlechter für die Umwelt. Veganer und vegetiere hingegen weniger. Also die Massen Produktion ist sehr schädlich.

bubblefisch 25.08.2015, 18:48

Mit den Veganer und Vegetarier meine ich nicht die Tiere 😅. Sondern wenn man sich so ernähren würde und es keine Massen Produktion geben würde dann würde der CO2 ausstoß nicht so hoch sein. Züchtet man sie dann noch nicht wegen Leder, Milch... Dann ist es noch weniger

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Omnivore01 25.08.2015, 19:45

Seit wann verschmutzt CO2 die Umwelt? Als ich noch zur Schule ging, da war CO2 ein geruchloses, ungiftiges, für pflanzen lebensnotwendiges Spurengas. In der heutigen Zeit wird dieser natürliche Pflanzendünger zu einem Giftgas mutiert.

Mehr CO2--> Mehr Pflanzenwachstum. Lernt man sowas nicht mehr in der Schule?

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bubblefisch 25.08.2015, 19:53

Treibhausgase /Effekt ? Lernt man sowas etwa nicht in der Schule. Durch CO2 und Methan was eine schlimmere Form ist wird es immer wärmer. Und wir zerstören immer mehr Pflanzen /den Regenwald, weil wir mehr Rohstoffe oder Platz benötigen für Felder zum Beispiel die dann genutzt werden um Tiere zu züchten bzw. das Essen für die Tiere. Alter sowas lernt man in Klasse 6. wenn wir ein Treibhaus nutzen um etwas wärmer zu machen ,wie es die Gärtner machen dann ist es ja noch okay. Aber man sollte nicht übertreiben. Ach lies einfach selber etwas über die Atmosphäre usw.

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bubblefisch 25.08.2015, 19:55

Wieso sonst versucht man dann den CO2 austoß so gering wie möglich zu halten? Wieso ist es die Filter in Fahrzeugen?

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bubblefisch 25.08.2015, 19:55

Gibt es*

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Omnivore01 25.08.2015, 20:58
@bubblefisch

Treibhausgase /Effekt ?

Deswegen ist es noch lange kein umweltschädliches Gas!!!

Durch CO2 und Methan was eine schlimmere Form ist wird es immer wärmer.

Erstens sind das nur Modellrechungen. Zweitens sagt selbst der IPCC, dass eine Vorraussage von einem nichtlinearen kaotischen System Klima nicht berechenbar sind. Drittens Schwankt der natürliche CO2 Ausstoß- und dessen Bindung (durch Böden, Ozeane und Vulkane) mehr als der anthropogene Anteil. Klima ist ein kaotisches System, welches man weder beeinflussen, noch vorraussagen kann. Das ist wie Vorraussagen auf Börsenkurse für in 50 Jahren.

Aber das ist ein anderes Thema...

Wieso sonst versucht man dann den CO2 austoß so gering wie möglich zu halten?

Schon mal was von politischen Interessen gehört? Kanada ist aus dem ganzen auch ausgestiegen. Ich halte das aus verschiedenen Gründen für große Volksverarsche und bleibe dabei, dass CO2 kein schlechtes Gas ist, sondern ein natürlicher Pflanzendünger

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bubblefisch 25.08.2015, 21:05

Ja das es gut für die planzen stimmt ja auch. Aber wenn es zu viel von etwas gibt dann ist das auch schlecht. Ich glaube das war so. Wenn der CO2 Anteil in der Luft nur um1% steigt würden wir Menschen nicht mehr leben können. Vielleicht waren es auch mehr. Almosen Luft Anteil von Stickstoff o2 CO2 .... Und in der Zeit der Industrialisierung find mehr oder weniger alles an das es nun heutzutage der Regenwald größtenteils abgeholzt wird. Das der Klima Wandel so schlimm wurde usw. Dazu gab es auch mal eine Doku was in vielen Jahren passieren könnte wenn es so weiter geht ,wenn wir es schlimmer machen oder wenn wir den CO2 austoß auf das Minimum senken. Das hat eine Maschine berechnet .  Naja ich will aber jetzt nicht mit meinem Halbwissen hier argumentieren. Am besten ist es wenn sie selber etwas darüber lesen. Klar haben Sie Größtenteils sogar recht aber nie ist von etwas zu viel gut.

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bubblefisch 25.08.2015, 21:07

Und ich bezweifle es das selbst die Pflanzen hohe Temperaturen wie man es aus der Wüste kennt aushalten. Das könne. Nicht alle Arten von Pflanzen. Die müssen sich dann wieder anpassen. Und ab eine bestimmten Temperatur ist halt Schluss für das Leben.

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bubblefisch 25.08.2015, 21:11

Aber sie haben mich größtenteils überzeugt das es sogar gut sein kann. So ist es halt wärmer und die pflanzen benötigen natürlich auch den CO2.

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Omnivore01 25.08.2015, 21:33
@bubblefisch

Das hat eine Maschine berechnet

Jeder Mathematiker weiß, dass eine Formel mit drei unbekannten unlösbar ist

Am besten ist es wenn sie selber etwas darüber lesen.

Da hast du vollkommen Recht!

Klar haben Sie

Och bitte nicht Siezen, ich bin kein alter Mann ^^

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bubblefisch 25.08.2015, 21:36

Achso okay. Ja werde ich mal machen. Und tut mir leid ich meine ein Computer. Die Mathematiker haben es berechnet bzw. der Computer aber der Computer hat dazu drei verschiedene Modelle/ Simulationen entwickelt. So habe ich es gemeint. Ja war ein bisschen verwirrend  

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Omnivore01 25.08.2015, 22:13
@bubblefisch

Okay...OFF-Topic:

Ich weiß nicht wie fit du in Modellentwicklung und mathematik bist (?). Sagt dir Differentialgleichungen etwas? Sagt dir Störglieder etwas? sagt dir das Lotka Volterra Modell etwas?

Wir haben oft gekoppelte Systeme berechnen lassen. Lotka Volterra ist ein schönes Beispiel: Hase ernährt sich von Gras und der Fuchs frisst den Hasen. Hasenpopulation hoch --> Fuchs kann mehr fressen und vermehrt sich --> Hase wird weniger --> Fuchs wird weniger, weil weniger Futter --> Hase hat weniger Feinde und kann sich wieder vermehren --> also hat der Fuchs wieder mehr zum fressen.

Das ist ein Modell, welches aussieht wie 2 Phasenverschobene Sinuskurven. Sind aber in Wahrheit 2 linear abhängige DGL's ohne Störglied. kennt man schon die Anfangsbedingungen nicht ist auch die Zukunft nicht ganz Gewiss. Gibt es Störglieder verhält es nicht mehr so schön. Ab drei DGL's wirds Chaotisch. Und wenn es dann noch nichtlinear wird, dann gute nacht. Und Wetter/Klima hat dutzende Einflussgrößen. Auch Einflussgrößen die wir nicht kennen mögen (der berühmte Schmetterlingsschlag, der das Wetter in ferner gegend verändern kann).

Also weder wir, noch unsere Professoren können diesen Modellberechnungen vertrauen schenken. Wenn nur eine (unbekannte) Größe anders ist, dann läuft das ganze Modell in die falsche richtung. Kleine Änderungen führen zu völlig anderen Ergebnissen.

Aber gut, das ist jetzt wirklich off-topic

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bubblefisch 25.08.2015, 22:24

Ja da hast du recht. Naja die Zeit wird und schon die Antwort dazu geben. Klar kann jede Variable das Ergebnis ändern aber man kann trotzdem den wahrscheinlichsten Fall berechnen. Aber ja ich gebe mich geschlagen. Du hast gewonnen^^ ich kann nichts mehr dazu sagen. Aber es war sehr lehrreich und lustig. Danke für das zusätzliche wissen :)

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Mein Problem bei der Frage ist, dass es scheinbar hauptsächlich Leute geben, die da KOMPLETT auf einer Seite stehen und keine andere Meinung zulassen.

Dann möchte ich dich gerne dahingehend testen, wie weit du bereit bist für andere Ansichten:....

Ist eine Ernährung mit oder ohne Fleisch für die Umwelt besser?

Mit natürlich. Die Umwelt funktioniert in einem Kreislauf. Das heißt, dass ich die Nährstoffe, welche ich beim Ackerbau entziehe auch wieder in den Boden rückführen muss. Nehmen wir mal ein Schwein als Beispiel. Ein Schwein frisst heute ca. 2kg Futtergetreide und 600g Ölschrote (Eiweißreich (Sojaschrot oder Rapsschrot)). Das Schwein konzentriert seine aufgenommene Energie im Fleisch und den Rest in den Fäkalien. Diese eignen sich prima zum Düngen der Felder, welche für Gemüse/Getreide und Futtermittel genutzt wird. Bei Rindern sieht das noch ein wenig differenzierter aus: Ein Rind ist ein Wiederkäuer und bekommt als Hauptnahrung Gras und Heu, welches sonst im Grünen dahinvegetieren würde. Ein Rind frisst also Dinge, die der Mensch nicht verwerten kann und produziert dadurch hochwertiges Fleisch und Dünger.

Vegetarische Lebensmittel kann man nicht herstellen. Irgendjemand muss auch das Fleisch essen. Und Vegan geht schon mal gar nicht, da man damit den Böden die Nährstoffe entzieht. Da würde sich in paar Jahren kein Regenwurm mehr im Acker wohnen. Und Würmer sind wichtig für die Humusbildung.

Ackerbau funktioniert nur mit Viehzucht. Beides ergänzt sich. In der intensiven Viehzucht braucht man auch Ackerbau für die Viehzucht und der Ackerbau braucht die Viehzucht. In anderen kargen Regionen sieht das teilweise anders aus. In Island oder Kasachstan kann größtenteils nur extensive Viehzucht betrieben werden.

70% der Erde ist eben nur für Tierfutter geeignet. Eine Umwelt oder besser Landwirtschaft ohne Viehzucht ist nicht möglich. Weltweit schon gar nicht. Das würde selbst in reichen Regionen Nahrungsmittelknappheit bedeuten. Und aus dem reichen Island wird ein hungerndes Volk.

Wenn man 80mio Deutsche / 500mio Europäer / 7 Mrd Erdbewohner bedarfsdeckend ernähren möchte und das mit einer nachhaltigen Landwirtschaft, dann bedeutet das auch die Nutzung von Fleisch. Zumal wir als Allesfresser (wie JEDER Allesfresser) auf tierische Erzeugnisse (das impliziert Fleischproduktion) biologisch angewiesen sind!

freundliche mischköstliche Grüße



PS: Kommentare welche schwammige Begriffe wie "Massentierhaltung" enthalten und argumentativ mit der Leidkeule aufgebaut ist werden von mir IGNORIERT!

frontflop 25.08.2015, 21:39

Massentierhaltung. Ich finde deine einstellung traurig, sehr bedauernswert. An Chemischen alternativen für Dünger wird gearbeitet

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Omnivore01 25.08.2015, 21:48
@frontflop

Ich finde deine Einstellung traurig. Chemische Alternativen sind mitnichten besser für die Umwelt. Ein wenig weitblick wäre angebracht!

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junigloeckchen 26.08.2015, 08:57
@Omnivore01

Ich glaube davor, dass es zu viele Veganer/ Vegetarier gibt, dass es da Probleme gibt, sind wir noch weit entfernt. Und wenn man den Fleischkonsum so reduzieren könnte (rein hypothetisch) dass alle Tiere auf Wiesen leben könnten, ohne zu viel Weideflächen zu beanspruchen und man dann den Dünger hätte, wäre das ja dann gut, oder?

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SansaStark 29.08.2015, 01:18
@Omnivore01

woher weißt du denn JETZT SCHON, welche chemischen Alternativen es sein werden oO 

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Omnivore01 29.08.2015, 02:47
@SansaStark

egal WAS es ist. Chemie ist kein gesunder Nährstoffkreislauf, sondern baut auf künstlichen Alternativen auf. Und das frisst Ressourcen, welche NICHT wie Biomasse nachwachsen können!

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newpower 09.09.2015, 22:26

PS: Kommentare welche schwammige Begriffe wie "Massentierhaltung" enthalten und argumentativ mit der Leidkeule aufgebaut ist werden von mir IGNORIERT!

Das ist die unglaubliche Ignoranz der Fleischindutrie

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Omnivore01 09.09.2015, 22:31
@newpower

Nö ich nenne das nicht Ignoranz, sondern einfach nur ein Hinweis, dass diese vermeintlichen Bessermenschen mich mit ihrem Massentierhaltungsgefasel in ruhe lassen sollen! Wer keine Argumente hat bringt das Word Massentierhaltung ins Spiel und schwingt die Leidkeule. Die Krönung ist dann die Menschen mit der "Ignoranz der Fleischindustrie" zu bezichtigen.

Was hälst du eigentlich von der Lügenpropaganda der Veganideologen?

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Es ist analytisch nachverfolgbar, dass Veganismus am besten für die Umwelt ist. Ganz einfach, weil für die Produktion von 1 kg Fleisch (und die damit verbundenen tierischen Erzeugnisse) ein Vielfaches an Ressourcen verwendet wird. Ich meine mich zu erinnern, dass man anstatt von 1 kg Rindfleisch etwa 7 kg Weizen produzieren könnte. 

Du musst bedenken, dass ein Tier erst herangezüchtet werden muss. Ein Tier braucht Nahrung, um heranzuwachsen. D.h. Futter und Trinkwasser. Die aufgenommene Nahrung wird ja nicht 1:1 umgesetzt, sondern wieder ausgeschieden und muss erneut durch einen Kreislauf. 

Du kannst es dir doch denken: Du kaufst dir ein Küken und du fütterst es jeden Tag mit Maiskörnern. Bis das Huhn groß ist, hat es meinetwegen 20kg (fiktiv) Mais gegessen. Es kommt aber nur 1 kg Huhn raus.
Du hättest also in der Zeit, in der du das Huhn herangezogen hast, 20kg Mais essen können.
Sehe ich das richtig? 

junigloeckchen 25.08.2015, 19:05

Ja darum gings mir, ich habe nämlich vorhin gelesen, dass Toere halt Zeug fressen, das wir eh nicht essen und Schweine oder so die Nahrung irgendwie 1:2,6 oder so umsetzten. was ja rein physikalisch gar nicht geht, fällt mir gerade auf.

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SansaStark 25.08.2015, 19:17
@junigloeckchen

1:2,6 kann doch stimmen. es frisst 2,6 kg futter und ein kilo kann es verwerten. 
Und was das Fressen betrifft, ein Großteil der Ackerflächen auf dieser Erde werden für den Anbau von Tierfutter verwendet (z.B. Futtermais, Futterweizen). Du könntest stattdessen Lebensmittel anbauen, oder wenn nicht mehr Lebensmittel gebraucht werden, diese Fläche brachlegen oder aufforsten. Das ist z.B. beides besser für die Umwelt, weil hier keine Pestizide/Herbizide verwendet werden, die ja z.T. schädlich sind, und sich die "Natur" regenerieren kann. 

Grasflächen sind wieder ein anderes Thema. Z.B. ist es in Deutschland gut für die Naturvielfalt, wenn Tiere die Flächen vor Verbuschung freihalten. Hier kann Tierzucht nützlich für die Umwelt sein. In Südamerika gibt es ein anderes Phänomen. Dort werden noch immer viele Regenwälder abgeholzt, um Grasland für die Rinderzucht zu schaffen.

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Omnivore01 25.08.2015, 21:10
@SansaStark

dass man anstatt von 1 kg Rindfleisch etwa 7 kg Weizen produzieren könnte.

Also entweder hast du dich da verlesen oder du warst auf einer veganen Propagandaseite. Rinder sind Wiederkäuer und fressen als Hauptnahrung Gras/Heu bzw. Silage. Futterweizen oder Futtergerste wird nur als Kraftfutter (wenn überhaupt) eingesetzt. Bei Rindern sind das so 3-4kg Kraftfutter. Rinder vertragen Getreide nicht so gut, daher wird es auch nicht in der Menge gefüttert

Bis das Huhn groß ist, hat es meinetwegen 20kg (fiktiv) Mais gegessen. Es kommt aber nur 1 kg Huhn raus.

^^ keine Ahnung was du für Hühner kennst, aber in der Mast hat ein gewöhnliches Huhn eine Futterverwertung von 1:1,7

es frisst 2,6 kg futter und ein kilo kann es verwerten. 

Das ist falsch ausgedrückt. "Verwerten" tut das Schwein mehr und gibt es als Fäkalien wieder ab. Und dies ist - allgemein bekannt - ein gut-konzentrierter Dünger.

Du könntest stattdessen Lebensmittel anbauen, oder wenn nicht mehr Lebensmittel gebraucht werden

Menschenfutter wächst nicht überall gleich gut. Unsere Maisernte hier im Osten der Republik hätte den Anforderungen für Körnermais gar nicht gereicht. Dür Maissilage (mit 5fachen Ertrag) allemal. Außerdem sind Winterweizen und Wintergerste gute Fruchtfolgen

diese Fläche brachlegen oder aufforsten.

Warum sollte man das tun, wenn die Nachfrage anders ist? Versteh ich nicht

Das ist z.B. beides besser für die Umwelt, weil hier keine Pestizide/Herbizide verwendet werden, die ja z.T. schädlich sind, und sich die "Natur" regenerieren kann.

Das hat rein gar nix mit Tierfutter zu tun. Pestizide werden im gesamten Acker- und Obstbau benutzt.

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SansaStark 29.08.2015, 00:21
@Omnivore01

Also das mit den Pestiziden und Herbiziden ist darauf bezogen, dass sie nicht mehr eingesetzt werden, sobald eine Fläche brachgelegt wird oder auch aufgeforstet wird (ist logisch, oder ;)

Mit den unterschiedlichen Bodenqualitäten hast du schon recht. Das ist natürlich ein Argument, dass man auf weniger ertragreichen Böden dann besser die Maissilage anbaut, wenn deine Behauptung so stimmt. Es könnte aber auch sein, dass sich andere Feldfrüchte, die weniger anspruchsvoll sind und die der Mensch essen kann, dort anbauen lassen. Oder eben diese Böden einfach ruhen lassen, einen Wald anbauen usw. 

Und zur Frage mit dem Brachlegen/Aufforsten... das ist auf die Fragestellung bezogen. Umweltschutz und so.  

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Omnivore01 29.08.2015, 01:38
@SansaStark

Hast du irgendwie hier in Deutschland Angst um Lebensmittelknappheit? Es wird DAS angebaut was nachgefragt wird. Und wenn ich zum Mittag Steak mit Kartoffeln will, dann nützt mir ein Erbsenfeld rein gar nichts!

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SansaStark 31.08.2015, 16:57
@Omnivore01

Na kam die Sperre durch einen bestimmten Allesesser? Nein, in D. habe ich garantiert keine Angst um Lebensmittelknappheit. Es gibt ja genug Regen. Und: Die Nachfrage durch den Menschen ist nicht immer das, was auch am besten für alle ist. Der Mensch fragt allerhand nach, auch nach Autos wenn er Radfahren könnte, auch nach Avocados, wenn sie erst mal rüber geschippert werden müssen, meinetwegen auch nach Handtaschen aus China, auch wenn er selbst schon welche besitzt. Nachfrage ist aber nicht die einzige mögliche Determinante in diesem Fall und erst recht nicht die nachhaltigste und umweltrfeundlichste.

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Rixon 20.09.2015, 22:45
@Omnivore01

Ein sooo guter Dünger ist der Dung nun auch nicht Kompost ist viel effektiver und auch viel einfacher zu handhaben. Zudem verpestet der nicht unseren Boden und/oder Grundwasser!

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Omnivore01 22.09.2015, 21:32
@Rixon

Versuch mal mit Kompost ein Feld zu düngen...viel Spaß bei Nährstoffmangel.

verpestet den Boden? Soll ich dir sagen was den Boden verpestet? Bio-Pestizide auf Basis von Kupfer! DAS ist Umweltverpestung pur. Aber doch nicht Gülle und Mist. Unsere Familie düngt seit die 50er Jahre mit Mist und der Boden ist super!

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wickedsick05 25.08.2015, 21:47

Es ist analytisch nachverfolgbar, dass Veganismus am besten für die Umwelt ist.

das ist natürlich schmarren...

Ein Tier braucht Nahrung, um heranzuwachsen. D.h. Futter und Trinkwasser.

Ein Tier benötigt KEIN Futter es benötigt Nahrung...

Sehe ich das richtig?

nein...siehe meine Antwort

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SansaStark 29.08.2015, 00:09
@wickedsick05

Sag amal, es ist doch wohl reiner Menschenverstand , dass es am besten für die UMWELT (aka Natur) ist,  wenn sich der Mensch vegan ernährt. 
Ich weiß nicht, wieso du da irgendetwas anderes behauptest und V.A. weshalb du meinen Text auseinander nimmst, als handle es sich hier um einen Deutschaufsatz, den es zu verbessern gilt. 
Aber wie auch immer, ich weiß nicht, von welchem Standpunkt aus du dein Zeug behauptest. Ich habe irgendwie den Eindruck, dass du den gesamten ökosystemaren Kreislauf in die Argumentation mit einberechnest und falls dem so ist, klar gibt es da kein besser oder schlechter. Mit der Zeit sollte sich der Dünger der Schweine wieder in die menschliche Nahrung mit eingearbeitet haben. --

Aber jetzt betrachten wir das doch alles mal theoretisch. Wir haben 7 Mrd. Menschen auf der Welt. Und alle wollen etwas zu essen haben. Glaubst du, es ist möglich, allen diesen Menschen täglich 100 gr (Rind)Fleisch [macht ca 143 kcal] auf den Teller zu legen? das wären täglich 700.000.000 kg Fleisch.  700.000 geschlachtete Kühe pro Tag. okay, der ausgewachsene Mensch braucht ca das zehnfache an kalorien. also wären das täglich 7 mio geschlachtete kühe. (Okay, knochen/haut etc. werden nicht mitgegessen, also wären es quasi noch mehr, aber ist ja jetzt wurscht.) aufs jahr aufgerundet berechnet sind das 2,55 mrd. rinder. Ähhhmmmm.....
ach ja, die fressen ca. 50 kg "Ressourcen" täglich, das macht jährlich 18.260 kg/Rind. diese 2,55 mrd. rinder vertilgen aufgerechnet jährlich über 46 Brd. kg Ressourcen. es ließe sich noch weiter so argumentieren. es ist eine rudimentäre rechenweise, aber ich denke doch nachvollziehbar. und worauf ich hinaus will?
man könnte das selbe spiel mit der Kartoffel machen. Wieviele Kartoffeln bräuchte es, 7 Mrd. menschen jährlich zu ernähren?
Sicher nicht 46 Brd. Kg!

Und nun zur Umwelt: Welches Szenario wäre ihr zuträglicher??? (Tipp: Der Schutz der Umwelt hat etwas damit zu tun, das Gleichgewicht ihrer Ökosysteme zu wahren, allg. Auffassung).

 

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SansaStark 29.08.2015, 00:13
@wickedsick05

Ach ja, und Kuhpisse ist sicherlich auch nicht gerade das, was Mutter Erde in Strömen benötigt. 

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Omnivore01 29.08.2015, 02:34
@SansaStark

Sag amal, es ist doch wohl reiner Menschenverstand , dass es am besten für die UMWELT (aka Natur) ist,  wenn sich der Mensch vegan ernährt.

Nein ist es eben NICHT. Nur weil das ihr Veganer GLAUBT ist das in der Ökologie so. Ackerbau und Viehzucht funktionieren NUR gemeinsam. Ich kann kein Ackerbau ohne Viehzucht betreiben. Andersrum schon: Ich kann in Island Schafe aufs Grünland stellen und mich davon ernähren. Für Ackerbau ist aber IMMER Viehzucht vorraussetzung, denn nur so funktioniert ein umweltfreundlicher Nährstoffkreislauf. Ansonsten könntest du nämlich in 10 Jahren von NPK im Boden nur noch Träumen. Dann regt sich kein einziger Wurm mehr im Boden und der Humus ist zu einer Einöde vegetiert.

Zumal ein Schwein ein vielfach besserer Futterverwerter ist als der Mensch. Und Schweinefleich ganz andere Nährstoffe hat als das Grundfutter.

Ich wiederhole es für dich nochmal explizit: NEIN, der reine Menschenverstand zeigt, dass es am besten für die UMWELT ist, wenn sich der Mensch mit MISCHKOST ernährt. So wie es die Natur auch vorgesehen hat für den Menschen.

Ich weiß nicht, wieso du da irgendetwas anderes behauptest

Weil du - wie die meisten Veganer - NULL Durchblick in Sachen Landwirtschaft und landwirtschaftliche Möglichkeiten haben. Versuche mal bitte in Island und Kasachstan dich vegan zu ernähren. Die würden da VERHUNGERN!

als handle es sich hier um einen Deutschaufsatz, den es zu verbessern gilt.

Es handelt sich um falsche Tatsachenbehauptungen. Und es steht mir (uns) das Recht zu dies zu korrigieren und zu kritisieren!

Mit der Zeit sollte sich der Dünger der Schweine wieder in die menschliche Nahrung mit eingearbeitet haben.

Bitte was?

Glaubst du, es ist möglich, allen diesen Menschen täglich 100 gr (Rind)Fleisch [macht ca 143 kcal] auf den Teller zu legen?

Es geht nicht darum was ich glaube. Es geht um die Möglichkeiten der Ernährung. Und da kommt die Landwirtschaft ins Spiel. Nicht jeder Mensch, nicht jede Kultur, nicht jede region soll das gleiche essen (Rindfleisch), sondern es soll aus regionaler Landwirtschaft das bestmögliche Angebot liefern. Das ist

  • in Island vorallem Fisch und Schafe
  • In Neuseeland viele viele Schafe
  • In Kasachstan Rinder
  • In Deutschland und der Rest der Eu hauptsächlich Getreide und Schweine/Rindfleisch

Bei Fleisch und getreide haben wir einen Selbstversorgungsgrad von 115% bzw. 120%. Bei OBST nur 20%. Also frag dich mal lieber WAS wir hier in Massen importieren!

das wären täglich 700.000.000 kg Fleisch.  700.000 geschlachtete Kühe pro Tag.

Ja und? Bei 9mrd ha Gründland doch gar kein Problem.

aufs jahr aufgerundet berechnet sind das 2,55 mrd. rinder. Ähhhmmmm.....

Keine Ahnung wie du jetzt auf 2,55mrd kommst.

Also: 150kcal/100g. (ist zwar nicht konstant aber egal - beispiel). --> sagen wir mal 2.000kcal Nahrung pro Tag. Das macht nach Adam Ries 1.333g Rindfleisch pro Tag. Also 1,3kg. Das mal 365 Tage im Jahr macht 486kg Rindfleisch (was völlig utopisch wäre (13kg pro Deutschen), aber egal ^^). 486kg Rindfleisch. Das ist so ca ein Rind von 800kg mit einer Schlachtausbeute von 60%. Also für 1 Rind pro jahr pro mensch --> 2.000 kcal pro Jahr. Und die 7mrd Rinder haben locker auf den 9mrd ha Grünland platz.

PS: 50kg * 365 Tage * 7Mrd menschen macht bei mir 127 Billionen kg Gras und keine 46Brd kg. Also 127.000 Mrd Tonnen. Isst du Gras?

ach ja, die fressen ca. 50 kg "Ressourcen" täglich

1. Wer soll den sonst das Gras essen? Du?

2. Gras wächst nach, weil das Rind auf ihr eigenes Essen kotet

man könnte das selbe spiel mit der Kartoffel machen. Wieviele Kartoffeln bräuchte es, 7 Mrd. menschen jährlich zu ernähren?
Sicher nicht 46 Brd. Kg!

Das rechne ich dir gerne aus: Kartoffel: 76kcal pro 100g. Also bei 2.000 kcal pro Tag wären das 2,6kg pro Tag. Das wären pro Jahr pro Mensch 961kg Kartoffeln. Mal 7Mrd Menschen macht 6724Mrd kg Kartoffeln. Also 67Mrd dt. Bei 469dt/ha Ertrag macht das 143mio ha BESTES Ackerland. Und bestes Ackerland (vorallem kartoffeln) düngt man mit Mist.

Der Schutz der Umwelt hat etwas damit zu tun, das Gleichgewicht ihrer Ökosysteme zu wahren, allg. Auffassung).

Eben und dazu gehört es Kartoffelfelder mit Kuhmist zu düngen, ansonsten ist es Raubbau an der Natur und hat eben KEIN Gleichgewicht mehr. Kartoffel wachsen nicht aus jucks und tollerei. Gerade kartoffel sind sehr Nährstofffressend und benötigen ordentlichen Dünger!

PS: Szenario hin oder her: NUR mit Kartoffeln und NUR Rindfleisch ist keine gesunde Ernährung. Es ergänzt sich aber Prima!

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Omnivore01 29.08.2015, 02:37
@SansaStark

Ach ja, und Kuhpisse ist sicherlich auch nicht gerade das, was Mutter Erde in Strömen benötigt.

Diese Polemik hättest du dir echt sparen können!

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Rixon 20.09.2015, 22:53
@Omnivore01

Totaler Unsinn. Ich kann natürlich Ackerbau betreiben, ohne auch nur ein vom Tier stammendes "Produkt" als Dünger zu verwenden. Man könnte zum Beispiel Kompost verwenden. So wie es Millionen von Kleingärtner jedes Jahr tun. Mit beachtlichen Erfolgen. Was meine Oma aus ihren 10L Eimern immer an Tomaten geerntet hat, ist der Wahnsinn. 5 Eimer haben für alle gereicht, so dass am Ende der Saison keiner mehr Tomaten sehen konnte.(Nur als ein Beispiel) Zudem werden immer mehr Stimmen laut, die sich um unser Grundwasser sorgen machen, weil einfach zu viel Gülle auf den Feldern landet.

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Omnivore01 22.09.2015, 21:39
@Rixon

Junge....mit Kompost hast du kein Ausgleich von P und K. Du bekommst mit Kompost nicht annährend solche Erträhe wie mit Tierdung! Ein Garten ist da völliger Zweitplatzierter!

Toll super.....ja Tomaten kann man auf Kompost pflanzen. Das machen wir auch. Aber Kartoffeln und Getreide düngst du nicht mit Kompost!

die sich um unser Grundwasser sorgen machen, weil einfach zu viel Gülle auf den Feldern landet.

Und was soll sonst drauf? Künstdünger?

Oder dein geliebter Kompost? Du kannst mir mal gerne vorrechnen wo die Nährstoffe herkommen sollen, wenn du jedes mal 20% der Pflanze klaust bevor du den Rest kompostierst!??!

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kami1a 29.08.2015, 16:13

Richtig - auch wenn sich die Fleischlobby wehrt. "Für die Produktion von Fleisch und Milch wird mehr Soja und Getreide gebraucht als für die Produktion pflanzlicher Alternativen", erklärt Rieke Petter von der Albert-Schweitzer-Stiftung. "Die Tiere wandeln nur einen Bruchteil der ihnen zugeführten Kalorien und Nährstoffe in Fleisch und Milch um. Den Rest verwenden sie für den Skelettaufbau, die Körperfunktionen und so weiter." Als Rechenbeispiel: Um ein Kilo Schweinefleisch zu produzieren, werden fünf Kilo Futter benötigt – Nahrung, die theoretisch auch viele hungernde Menschen ernähren könnte.

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Omnivore01 29.08.2015, 16:53
@kami1a

In den Futtertrögen des Menschen landen mehr Kartoffeln, Kirschen und Äpfel als für Viehzucht, erklärt Omnivore null eins. Nur ein Bruchteil des Gemüse wird verfüttert. Die Saatgutlobby verteilt das lieber in die Futtertröge der Menschen aus rein egoistischen Gründen.

Die Menschen können pflanzliche Nahrung nur schlecht verwerten. Hausschweine und sogar Rinder sind viel bessere Futterverwerter als der Mensch. Demnach ist es nur logisch, dass man diese Veredelungsstufe nutzt! Der Mensch kann nur ein Bruchteil des dreiwertigen Eisens aus den Pflanzen verwerten. Klüger ist es da das hochwertige Häm-Eisen zu essen, dessen Resorbtion bis zu 50% beträgt.

Rechenbeispiel: Um ein Kilo Schweinefleisch zu produzieren benötigt man 2,6kg Futter. Mit diesem Futtergetreide und Ölschroten kann man nicht einen einzigen Menschen satt bekommen. Nicht mal theoretisch. Viele Hungernde ärgern sich, dass sie sich gar nichts zu essen kaufen können. Nicht mal dann, wenn auf dem Weltmarkt mehr angeboten werden würde. Und der Landwirt kann sein Futtergetreide leider nicht verschenken. Besser ist es da das Futtergetreide und die Reste der Ölpresse zu verfüttern. Diese Veredelungsstufe lässt wunderbares, leckeres, nährstoffreiches, gesundes Schweinefleisch entstehen. Mit den kann man mehr Menschen satt bekommen als für die gleiche Anzahl Futtergetreide, welche zur Fütterung eingesetzt wurde.

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Rixon 20.09.2015, 23:00
@Omnivore01

Ich wünsche viel Spaß an einer komplett Gemüse- und Obstfreien Ernährung, die sich nur auf das Fleisch konzentriert. Denn wer will schon so minderwertige Nahrung, wenn er veredeltes Fleisch haben kann?

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Omnivore01 22.09.2015, 21:45
@Rixon

Wer redet hier von Gemüsefrei?????? DU!!

BEIDES! Ist das so schwer?

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Hi. Guter Text von kämi1a. Und achte bei Texten darauf wann die Lobby im Spiel ist

Omnivore01 26.08.2015, 15:17

Vorallem die Veganer-Lobby, welche soviel Lügen propagiert, dass kleine naive Menschen das auch noch glauben, anstatt sich mal mit Landwirten zu unterhalten.

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newpower 02.09.2015, 02:44
@Omnivore01

Vorallem die Veganer-Lobby, welche soviel Lügen propagiert

Dann bist Du Veganer??

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newpower 09.09.2015, 22:30
@Omnivore01

welche soviel Lügen propagiert

Das sagst ausgerechnet Du!!!

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Omnivore01 09.09.2015, 22:32
@newpower

Immerhin kann ich argumentieren, rechnen und selbst recherchieren. Ihr dagegen könnt immer nur das selbe Geleier von euren PeTA-Seiten abschreiben!

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Omnivore01 09.09.2015, 23:01
@newpower

Könntest du mal konkret beschreiben wo ich gelogen habe?

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Hier ein sehr informatives und äußerst gut recherchiertes Video zum Thema Fleisch und Umweltschutz


Auch mit deutschen Untertiteln

Auf jeden Fall sollten wir weniger essen und wenn, dann Bio, da die Tiere praktisch mit der notwendigen Gründüngung gefüttert und artgerecht gehalten werden.

xxTOxx 25.08.2015, 21:30

Das kann man nie so genau wissen. Es wird heutzutage schon mehr betrogen als du glaubst. Bei manchen Produkten ist es so dass die Produzenten dafür bezahlt werden das BIO Siegel drauf zu drucken. Also verlass doch da mal nicht 100 % drauf. ich würde zur Sicherheit lieber Vegetarier oder Veganer werden. Auf die Industrie kann und sollte man sich nicht verlassen.

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wickedsick05 25.08.2015, 21:40
@xxTOxx

auch auf die Industrie die das Vegane B12 Supplemente herstellt und den Tofu würde ich mich nciht verlassen da kaufe ich lieber Fleisch aus Quellen wo ich weiss wie es Produziert wird ODER gehe selbst Angeln auf KEINEM Fisch den ich bis jetzt rausgezogen habe klebte ein Bio Siegel drauf...

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Omnivore01 25.08.2015, 22:21
@xxTOxx

ich würde zur Sicherheit lieber Vegetarier oder Veganer werden.

rofl....nein ihr missioniert nieeee ^^

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charlynickel 26.08.2015, 09:19
@xxTOxx

Auf Bioland, Naturland, Demeter und andere Anbauverbände kann man sich recht gut verlassen, nur auf das EU- Label alleine, verlasse ich mich allerdings nicht, da gebe ich Dir recht!

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Rixon 20.09.2015, 23:02
@Omnivore01

Was beschwerst du dich denn? Fleischesser missionieren doch ganz genauso. Treiben sich in Themen rum, wo Veganer Rat von anderen Veganern suchen. Brauchst hier nur etwas zu suchen. Fleischesser sind kein Stück besser. Nur eben auf der anderen Seite.

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Omnivore01 22.09.2015, 21:46
@Rixon

Ich treibe mich in Themen rum wo Lügen verbreitet werden und Landwirte verleumdet werden, die euch durchfüttern!

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charlynickel 22.09.2015, 22:17
@Omnivore01

Keine Bange als Landwirt und Agraringenieur kann ich schon für mich selbst sorgen!

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