Ich dusche ohnehin immer im Schwimmbad und nicht zu Hause. So fallen für mich keine zusätzlichen Kosten an, egal wie viel ich dusche.

Ich weiß nicht, mit welchem Energieträger das Wasser im Schwimmbad aufgewärmt wird. Aber Energiesparen ist allgemein sinnvoll, es sei denn man hat einen Angebotspeak aus erneuerbarer Energie, der nicht zwischengespeichert werden kann.

Ob ich mich dazu hinreißen lasse, kürzer zu duschen als ich es eigentlich möchte, weiß ich noch nicht. Vor dem Schwimmen dusche ich jedenfalls immer zuletzt kalt.

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In welcher Situation befindest du dich?

Bist du auf der Arbeit (Schichtarbeit)?

Musst du noch mit einem Verkehrsmittel irgendwohin fahren, und darfst dabei nicht einschlafen?

Musst du zu Hause noch eine dringende Angelegenheit erledigen, bevor du zu Bett gehen kannst?

Musst du dich mit jemandem unterhalten oder auf jemanden aufpassen?

Falls das alles nicht der Fall ist, rate ich dir, in Anbetracht der Uhrzeit einfach zu Bett zu gehen und die Augen zu schließen. Ich kann mir vorstellen, dass du gut einschlafen kannst.

Wenn du morgen bis zu einer bestimmten Uhrzeit aufgestanden sein musst, stelle dir lieber noch einen Wecker.

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Du brauchst nicht in Quarantäne zu gehen.

Noch nicht einmal die Angehörigen desselben Haushalts müssen heutzutage in Corona-Quarantäne, wenn es in der Familie einen Infektionsfall gibt.

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Nein

Nein. Ich würde lieber nicht in einem Sozialkreditsystem in der Art, wie es das in China gibt, leben. Es hat für mich eine totalitaristische, freiheitsfeindliche Anmutung und bedingt, dass die einzelnen Menschen ständig überwacht werden und Millionen Daten von ihnen erhoben und gespeichert werden. Von zentraler Stelle wird bestimmt, was "gut", "wünschenswert" und "konform" ist bzw. angeblich sei.

Manchmal denke ich schon, nun ernähre ich mich so vernünftig, rauche nicht, trinke nicht, treibe täglich Sport, und niemand dankt es mir, ich muss trotzdem die vollen Krankenkassenbeiträge bezahlen. Könnte ich nicht einmal für mein Verhalten belohnt werden?

Aber andererseits ist mir meine gute Gesundheit schon Belohnung genug. Ich möchte nicht unter der Kontrolle einer Behörde stehen, die mich zu Ermahnungsgesprächen einlädt, wenn ich bestimmte Sollvorgaben nicht erfülle, oder die mich bestraft, wenn ich mein Sportprogramm nicht schaffe.

Freiheit, Selbstbestimmung und Datenschutz sind schon hohe Güter. Das bringt es mit sich, dass Mitmenschen ihre Freiheit nutzen bzw. ausnutzen um "unvernünftig" zu sein.

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Trug m. ‘Betrug, Täuschung, falscher Schein’, mhd. truc, für mhd. trüge ‘Trug, Betrug’ eintretend. Trug ist vor allem lebendig in der Fügung Lug und Trug (16. Jh.)

Das althochdeutsche Verb dazu ist "triogan" (trügen):

trügen Vb. ‘betrügen, täuschen, irreführen’. Das nur im Dt. und Nl. belegte stark flektierende Verb ahd. triogan (8. Jh.), mhd. triegen ‘(be)trügen, täuschen’, reflexiv ‘sich täuschen, sich irren’,

Also war dieses Wort schon immer deutsch, lässt sich also nicht irgendwo aus dem Altgriechischen oder Lateinischen herleiten.

Und die anderen von dir aufgezählten Wörter haben tatsächlich damit zu tun (nur der Betrag nicht).

Quelle: Trug – Schreibung, Definition, Bedeutung, Etymologie, Beispiele | DWDS

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Und bist du in Therapie?

Falls du das nur bejaht hast, um die Rettungssanitäter zu beruhigen und auch nicht von anderer Seite zu einer Therapie gedrängt zu werden, so wäre es vielleicht doch eine gute Idee, sich einen Therapeuten zu suchen.

Wenn es dir peinlich ist, dass jetzt viele Leute wissen, dass du ein psychisches Problem hast, so hilft es dir doch nicht weiter, dich zu verstecken. Es ist keine Schande, es passiert nicht nur dir, und hoffentlich sind alle rücksichtsvoll und haben Verständnis dafür.

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Sollte der entsprechende Schüler tatsächlich chronisch die Schule geschwänzt haben, so liegt es nahe, dass der Gesprächstermin sich um dieses Thema dreht.

Die Eltern würden dazu befragt, ob sie es bemerkt haben, dass ihr Sohn die Schule geschwänzt hat (oder ggf. ein andere massives Fehlverhalten an den Tag gelegt hat). Es würde darum gehen, wie die Eltern dazu beitragen können, dieses Problem zu lösen.

Wenn die einzelne Schule nicht an die Eltern herankommt, leitet sie den Fall an die nächsthöhere Instanz weiter. Es könnte evtl. zu einem Bußgeldverfahren kommen.

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Ich gebe Bettlern in aller Regel kein Geld, weil ich dieses Geschäftsmodell nicht fördern möchte. Lieber gebe ich mein Geld in Kollekten, die teilweise solchen Zwecken wie der Bahnhofsmission, dem Mitternachtsbus und anderen Institutionen zugute kommen, die sich um arme und obdachlose Menschen kümmern.

Auch habe ich einen Dauerauftrag für eine monatliche Spende an ein Kinderheim seit Jahrzehnten laufen.

Den Bettlern, die behaupten hungrig zu sein, biete ich etwas zu essen an, z. B. einen Teil meines Proviantbrotes. Ein Bettler, der behauptete hungrig zu sein, verschmähte ein ganzes Pfund Weintrauben mit der Begründung, er sei Diabetiker. Aber eine Paprikaschote wollte er auch nicht haben. Dann gibt es welche, die plötzlich Vegetarier, Muslime, lactoseintolerant oder Zöliakiepatienten sind.

Du wolltest etwas Gutes tun, und das ist ehrenhaft und respektabel. Aber meistens dient es vor allem der eigenen Gewissensberuhigung. Geld zu geben ist etwas, was man einfach und schnell tun kann, ohne sich auf den Empfänger einzulassen.

Was mir nicht gefällt ist, dass ein Bettler sich den ganzen Tag lang erniedrigen muss. Das entspricht nicht meinem Empfinden für Menschenwürde.

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Die iberische Halbinsel (Spanien, Portugal) war über 800 Jahre hinweg muslimisch geprägt. Dort herrschten muslimische Kalifen. In der sogenannten Reconquista siegten dann die Christen.

Reconquista – Wikipedia

Die Reconquista wurde im Jahr 1492 vollendet. Das kann man sich gut merken, denn es ist eine bekannte Geschichtszahl, da in diesem Jahr Christoph Columbus "Amerika entdeckte".

Außerdem könntest du dich über das Osmanische Reich informieren. Ein bisschen Recherchearbeit will ich dir noch lassen.

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Ich kann mir nicht vorstellen, warum jemand eine frische, gerade eingesetzte Mülltüte auswechseln wollen sollte. Aber falls das einmal passiert, würde ich keine Staatsaffäre daraus machen und mich "von der Person distanzieren". Es ist nahezu kein Schaden entstanden, höchstens wurde eine Mülltüte verschwendet.

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In einer Einzelsportart kann man einen Pokal gewinnen. Wenn es eine Mannschaftssportart ist, und die Mannschaft einen guten Rang belegt, gehört der Pokal ja nicht einem einzelnen Spieler.

Es gibt Vereine, die in bestimmten Kinderturnieren für alle teilnehmenden Kinder einen Pokal oder eine Medaille bereitstellen. Der Sieger bekommt einen großen Pokal, alle anderen einen kleinen Pokal.

Ob es bei euch in der Gegend eine derartige Gelegenheit gibt, weiß ich natürlich nicht.

Oder als Eltern kann man, z. B. bei einem Kindergeburtstag, selbst einen Wettbewerb veranstalten und vorher in einem Laden für derartige Bedarfsgegenstände Pokale kaufen, die man dann am Schluss des Wettbewerbs verteilt.

Einen richtig werthaltigen Pokal gewinnt man aber nur, wenn man auch tatsächlich eine hervorragende Leistung erbringt, und nicht einfach so "leicht".

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Du meinst, ob man eine Lieferadresse (ggf. auch mit abweichendem Namen) wählen kann, die nicht der Meldeadresse des Bestellers und Bezahlers eines Artikels entspricht?

Ich denke, je nach Online-Anbieter gibt es die Option, für verschiedene Bestellungen die Lieferadresse je nach Wunsch anzupassen.

Die Lieferung auf einen anderen Namen als den des Bestellers stelle ich mir evtl. schwierig vor. Dass der Bote das Klingelschild auch findet, kann man lösen durch durch einen Zusatz zum Namen in der Form:

An maxpro1234 c/o "Name der besten Freundin"

Hierbei bedeutet c/o "care of": Aufgepasst, Empfänger wohnt gerade bei jemand anderem, dessen Namen auf dem Klingelschild steht. Ich weiß allerdings nicht, inwieweit Paketboten darauf achten, ein Paket nur an den Empfänger auszuliefern, und nicht an eine andere Person, die gerade an die Haustür kommt. Den meisten Paketboten ist das wohl herzlich egal, Hauptsache sie werden ihr Paket los.

Was ist denn dein Anliegen? Möchtest du verhindern, dass deine Eltern merken, dass du dir etwas bestellt hast?

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Es ist schlicht überflüssig, jeden Bahnhof mit Personal zu bestücken.

Nehmen wir einen zweigleisigen Regionalbahnhof, auf dem je Richtung alle halbe Stunde ein Zug hält. Was genau sollte der Bahnhofsvorsteher dort den ganzen Tag tun? Abgesehen davon bräuchte man ungefähr vier Vollzeitstellen, um alle Tage und Zeiten abzudecken, in denen Züge verkehren.

Für den Fahrkartenverkauf gibt es zwei Automaten. Kurz vor der Abfahrt eines Zuges sammeln sich ein paar Fahrgäste an, stehen ein paar Minuten dort, produzieren optimalerweise keinen Müll und steigen in den Zug ein, wenn er angehalten hat.

Hilfe brauchen könnten Menschen mit Mobilitätseinschränkung, die also nicht alleine ein- oder aussteigen können. Das sind aber ziemlich seltene Fälle. Hierfür prophylaktisch eine Arbeitskraft abzustellen, die nur darauf wartet, vielleicht ein- oder zweimal am Tag jemanden zu unterstützen, wäre ineffizient.

Und medizinische Notfälle können überall passieren, wo Menschen sind. Auch hier würde man nicht an jedem Ort mit Publikumsverkehr Personal hinstellen.

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