Keine Ahnung. Du hast es doch schon mehrfach auf vernünftige Weise versucht.

Bei mir haben meine Bekannten sehr schnell verstanden und akzeptiert, dass ich keinen Alkohol trinke, selbst wenn in der anwesenden Personengruppe alle anderen zu der entsprechenden Gelegenheit Bier oder Wein trinken.

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Hat der Lehrer denn im Vorwege einen Dresscode ausgegeben?

Wenn nicht, dann wird er kaum einem Schüler die Teilnahme am Ausflug verweigern, nur weil dieser mit Jogginghose aufkreuzt.

Auch allgemein ist es nicht die Aufgabe von Lehrkräften an allgemeinbildenden Schulen, die Art der Bekleidung vorzuschreiben.

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Es könnte sich um einen grippalen Infekt handeln. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um eine nicht-ansteckende Krankheit handelt ist geringer als diejenige, dass es sich um einen Infekt handelt. Ist dir damit irgendwie weitergeholfen?

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Dass deine Oma bettlägerig und sehr geschwächt ist, und dass du mit ihrem baldigen Tod rechnest, geht jetzt schon mindestens seit einigen Monaten so.

Warum solltest du da ihren Tod verdrängen, oder auch nur verdrängen wollen, wenn es so weit ist? Es ist nur normal und nicht so unbegreiflich, wenn sie demnächst sterben wird. Natürlich wirst du traurig sein, aber es wird auszuhalten sein.

Welche Veränderung in deinem Leben wäre denn angesichts des Todes deiner Großmutter sinnvoll, die du jetzt aber am liebsten noch nicht zulassen würdest? Denn du schreibst, du würdest am liebsten so weiterleben, als sei nichts passiert. In welcher Weise müsstest du dich umstellen?

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Welch Szenario! Wie kommt man denn auf eine derartige Idee?

Ich schätze einmal, dass dein physikalisches System nicht so abgeschlossen ist, dass keinerlei Wärme abfließt und dass die Raumtemperatur von 37°C niemals ganz erreicht wird.

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Die Statistik der Weltgesundheitsorganisation, die auch auf Wikipedia nachzulesen ist, bringt da andere Zahlen.

Spitzenreiter sind die Weißrussen mit 17,6 l Alkohol pro Kopf und Jahr. Erst danach kommen Moldau, Litauen, und Russland auf dem 4. Platz mit 15,1 l. Deine Zahl für Russland stimmt also sogar.

Weißrussen, Moldawier und Russen trinken sehr viele Spirituosen, ganz gemäß dem Vorurteil, das man von ihnen hat.

Deutschland liegt nicht bei 5,5 l pro Kopf, sondern mehr als doppelt so hoch bei 11,8 l. Die Deutschen sind dabei zusammen mit den Tschechen in Europa die fleißigsten Biertrinker. Der Bieranteil am Alkoholkonsum ist ansonsten nur in einigen Ländern Afrikas und Südamerikas noch höher. In den slawischen Ländern trinkt man mehr Schnaps, in den romanischen Ländern mehr Wein.

Der Alkoholkonsum in Italien liegt nicht bei 2 l pro Kopf und Jahr, wie du behauptet hast, sondern mehr als dreimal so hoch bei 6,7 l. Dabei stammen fast zwei Drittel des Alkohols aus Wein. Italiener trinken von daher vermutlich mehr Liter Wein pro Jahr als Russen oder Deutsche. Der Unterschied ist nur, dass die Italiener wenig Bier und kaum Schnaps trinken.

Viele Italiener trinken regelmäßig ein Gläschen Wein pro Tag. Im Durchschnitt sind es wohl an die 24 l oder 120 Gläser Wein (zu je 0,2 l) pro Jahr. Das macht also alle drei Tage ein Glas Wein. Ich schätze, dass wahrscheinlich ca. die Hälfte der Italiener tatsächlich fast jeden Tag ihr Glas Wein zum Mittagessen oder Abendessen trinken, und die anderen eher selten.

Für die Auswahl der Art der alkoholischen Getränke gibt es geographische (agrikulturelle), kulturelle und historische Gründe, sowie natürlich auch moderne Trends.

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Was ist los mit mir? Bin ich Paranoid?

Hallo,

Ich bin derzeit 15 Jahre alt. Als ich 5 war sind wir in das Haus meiner Ur Oma gezogen. Das haus besteht aus 2 Wohnungen unten wohnen meine Oma und Opa. Da meine Ur Oma verstarb konnten wir dort einziehen. Schon in diesem Alter habe ich mich sehr mit den Tot beschäftigt und hatte mit 5 schon Angst alleine irgendwas nachts zu machen zmb Schlafen. Ich konnte kein Auge zudrücken weil ich immer Vorstellungen hatte das meine Ur Oma unter meinem Bett liegt oder durch das Fenster guckt. Es ging schon soweit das meine Kuscheltiere aus dem Kinderzimmer entfernt wurden und auch meine Blume auf der Fensterbank weil ich nachts immer dachte die Blumen wäre der Kopf meiner Ur Oma. Aber auch vor meinem 5 Lebensjahr hatte ich schon Angstzustände. Ich hatte als kleines Kind sehr viele Albträume und jede Nacht nachdem ich 2-3 stunden geschlafen habe bin ich in meinem Schlafsack oder wie man das nennt was man als kleines Kind beim Schlafen an hat, in das Schlafzimmer meiner Eltern gehüpft und dann ging es mir besser. Ich schlief jeden Tag bis zu meinem 12 Lebensjahr jeden Tag bei meinem Eltern im Bett außer ich schlief bei Freunden. Dazu hatte aber auch noch beigetragen das als ich 9 Jahre alt war meine Oma gestorben ist. Sie starb weil sie Lungen krebs hatte. Ab dem Zeitpunkt ging es noch schlimmer. Ich hatte sehr heftige Albträume. Ich träumte das ich mit dem Fahrrad zu meinem besten Freund fahre der direkt neben dem Friedhof wohnt und ich träumte das ich mit dem Fahrrad an dem Friedhof vorbei fahre und aufeinmal meine Oma aus dem Grab springt und mich anguckt. Ich habe nur sowas geträumt und die Sachen die ich Träumte habe ich auch am Tag wahrgenommen, das heißt als ich zu meinem besten Freund fahren wollte habe ich einen riesen Umweg genommen um nicht an dem Friedhof vorbei zu fahren. Meine Ängste gingen ab meinem 13 Lebensjahr wieder einigermaßen weg. Jetzt wo ich 15 bin fängt es wieder von vorne an. Ich kann nachts nicht mehr schlafen und ich kann kaum jemanden mehr vertrauen ich weiß nicht was mit mir los ist... Wenn ich alleine irgendwo herlaufe wenn es dunkel ist denke ich immer meine Tote Oma würde mich verfolgen oder wenn ich an einem Haus vorbei gehe habe ich richtig Angst ins Fenster zu schauen weil ich denke sie guckt mich aus dem Fenster an oder sowas. Ab dem 13 Lebensjahr ging das wieder einigermaßen aber seit kürze fängt es wieder an aber viel schlimmer ich brauche unbedingt Hilfe..

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Du hast einen ziemlich großen Leidensdruck und unterscheidest dich dadurch schon von den allermeisten anderen Kindern und Jugendlichen, die solche Zustände nicht durchzumachen brauchen. Deshalb hast du hier einen langen Text abgefasst.

Ich finde ich es etwas leichtfertig, wenn jemand dich derart lapidar abfertigt wie die anderen drei Antwortgeber vor mir, also nur auf einen Rechtschreibfehler hinweisen, ganz knapp antworten "Geh zum Psychiater" oder alles auf die Pubertät schieben.

Inwieweit hast du Vertrauen zu deinen Eltern? Wissen sie darüber Bescheid, dass es dir ganz schlecht geht und du aufgrund deiner Ängste nicht genug Schlaf bekommst? Wenn irgend möglich, solltest du das Gespräch mit deinen Eltern suchen und darum bitten, dass sie dir dabei helfen, professionelle Hilfe zu finden, z.B. durch einen Psychologen/eine Psychologin.

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Es ist mir noch nie untergekommen, dass Schüler von Salzen derartige Strukturformeln zeichnen sollten.

Schreibweisen wie Na^2+ und Na^3+ sind auf jeden Fall Quatsch, weil Natrium einwertig ist und daher im Exponenten nur eine einzige Ladung stehen haben kann. Richtig wäre 2 Na^+ bzw. 3 Na^+, und dann müsste zwischen den Kationen und den Anionen auch noch ein Pluszeichen stehen, wenn es sich denn um eine gelöste Substanz handelt. Bei einem Salz in Festform schreibt man einfach keine Strukturformeln, wenn das Kation mehrfach vorhanden ist.

Bei deinem Carbonat-Anion hast du auf jeden Fall die zweite negative Ladung vergessen. Es müsste ein hochgestelltes "2-" sein.

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Wenn du allerdings nur beschlossen hast, keinen Zucker mehr essen zu wollen, und gar nicht weißt, wo überall Zucker drinsteckt, dann musst du schon einiges beachten, um deinen Entschluss auch korrekt umzusetzen.

Auf den Zutatenverzeichnissen sind die verschiedenen Zuckerarten teilweise mit verschiedenen Namen angegeben. Auch Glucose, Fructose, Lactose, Invertzuckersirup, Stärkesirup ist Zucker. Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft etc. enthält sehr viel Zucker.

Fruchtsäfte haben Zucker nicht als Extra-Zutat, sondern als natürlichen Bestandteil.

Bei allen Lebensmitteln in Fertigpackungen ist der Zuckergehalt sehr leicht an der Nährwerttabelle zu erkennen und auch im Klartext ausgewiesen.

Früchte, also alles Obst, einige Gemüsesorten und sehr viele Milchprodukte enthalten Zucker im Sinne von Mono- und Disacchariden (Fructose, Glucose, Lactose), so dass du diesen Substanzen nur sehr schwer entkommen kannst. In Ketchup und vielen Saucen ist erstaunlich viel Zucker enthalten. Sogar einige Wurstwaren enthalten Milchzucker.

Es kommt also darauf an, wie du "Zucker" definierst, ob du mehr oder weniger aufmerksam sein musst, ihn zu vermeiden.

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Keinen Zucker zu essen stellt keinen irgendwie gearteten Nachteil dar. Man braucht also deswegen nichts zu beachten.

Etwas anderes wäre es, wenn man plötzlich kein Obst mehr äße (wo kommt genug Vitamin C her, man müsste auf die Gemüsesorten achten), oder wenn man keine tierischen Produkte mehr äße (woher käme das Vitamin B12?).

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Du bist noch minderjährig, überlegst dir, ob du dein Abitur machen sollst, und treibst seit zwei Monaten keinen Sport mehr. Ansonsten habe ich auf die Schnelle nicht viel über dich herausgefunden. Wie könnte ich dir da einen guten Ratschlag geben, welches Hobby zu dir passen würde, oder was du gerne ausüben würdest?

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Beifahrer und Mitfahrer in einem Kraftfahrzeug dürfen so betrunken sein, wie sie wollen.

Die Problematik besteht alleine darin, dass man es zulässt, dass ein fahruntüchtiger Fahrer das Fahrzeug führt und damit den Straßenverkehr gefährdet. In einem Rechtsforum habe ich zur Beihilfe zu § 315 c StGB die folgende Diskussion gefunden:

Frage:

"Folgender Sachverhalt: A trinkt paar Bier und merkt das er erheblich alkoholisiert ist. Dennoch fährt er mit seinem Wagen. Ganz klar ist das § 316 I StGB, da er es für möglich gehalten haben muss nicht mehr fahrtüchtig zu sein. Trotz erheblicher Bedenken (wg der Alkoholisierung des A) fährt B als Beifahrer dabei mit. Zusammen haben sie Beinahe einen Unfall. Meine Frage: Reichen Bedenken über die Alkoholisierung des A schon aus, dass der B wenigstens Eventualvorsatz auf die Trunkenheit hat und durch das reine Mitfahren durch psychische Beihilfe für §§ 315c bzw 316 StGB strafbar macht?"

Antwort:

"Für psychische Beihilfe ist mindestens erforderlich, dass der Täter in seinem Tatentschluss in irgendeiner Weise bestärkt wird. Sofern A also ohnehin fahren wollte, kann das bloße Einsteigen und Mitfahren auf keinen Fall eine Beihilfehandlung sein."

Der Antwortgeber war ein "Seniormitglied". Inwieweit er aber Recht hat, kann ich nicht beurteilen. Es erscheint mir jedoch plausibel.

Eine rechtliche Verpflichtung zur Verhinderung einer Trunkenheitsfahrt wurde nicht diskutiert, und scheint es von daher auch nicht zu geben. Eine Trunkenheitsfahrt ist ja auch kein geplanter Mord, selbst wenn das gleiche Ergebnis dabei herauskommen kann wie bei einem Mord (ein Unschuldiger stirbt).

Bei einem geplanten Mord hätte man allerdings die Pflicht, diesen Plan der Polizei anzuzeigen und würde sich schuldig machen, wenn man es unterlässt und auch ansonsten keine wirksamen Gegenmaßnahmen ergreift.

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Was hasst ihr, was liebt ihr, was macht euch traurig und was wünscht ihr euch (auch unerfüllbare Wünsche möglich)?

Das hasse ich

- wenn meine Haare vom Schwitzen nass werden

- meine Krankheit Diabetes Mellitus

- eingeengt zu sein

- ein vollgestopfter Bus

- ein vollgestopfter Zug

- eine vollgestopfte Bahn

- wenn mich jemand blöd anmacht

- wenn mich jemand beleidigt

- wenn jemand meine Gefühle verletzt

- wenn sich Menschen streiten

- übergewichtig zu sein

- zu hungern

- Fehler zu begehen, die man bereut

- Schuldgefühle

Das liebe ich

- zu fliegen

- zu träumen (weil in meinen Träumen alles noch heile Welt ist, noch alle da sind, die ich verloren habe und noch alles gut ist, während mein Leben in der Realität zum größten Teil kaputt und zerstört ist)

- zu zeichnen

- Klavier zu spielen

- Keyboard zu spielen

- Gitarre zu spielen

- eigene Geschichten zu schreiben

- zu singen

Das macht mich traurig

- der Tod meines Opas (seit 22 Jahren tot)

- der Verlust einer Person, die mir wichtig war (vor 3 Jahren)

- Liebeskummer

- der Tod meiner Freundin (sie starb letztes Jahr im Januar 2018 mit gerade mal 23 Jahren an den Folgen eines epileptischen Krampfanfalls und war gerade mal so alt wie ich)

- dass ich keine Gallenblase mehr habe

- wenn ich Menschen verliere, die mir wichtig sind

- wenn manchen Menschen einfach nicht mehr zu helfen ist

- wenn ein Rettungsversuch misslingt

Das wünsche ich mir

- wieder kerngesund zu sein

- von Diabetes Mellitus geheilt zu sein

- keine Ohrenprobleme mehr zu haben

- dass wir alle miteinander auskommen, einander vertrauen, uns niemals streiten, niemand verletzt wird (sei es körperlich, psychisch oder seelisch), es kein Mord, kein Leid, kein Schmerz, kein Totschlag usw. mehr gibt, sondern nur noch Liebe, Ruhe, Frieden, Harmonie, Sicherheit, Zuneigung, Geborgenheit, Hoffnung und alle anderen positiven Dinge des Lebens, dass wir unsere Ziele erreichen, dass wir unsere Träume verwirklichen können und mein leider unerfüllbarer Wunsch ist es, dass ich meine Gallenblase wiederkriege.

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Vielen Dank für deine schöne Übersicht. Sie kann auch anderen Menschen als Anregung dienen.

Allerdings wäre das Leben nicht das (irdische) Leben, wenn es sich so gestalten würde, wie du es in deinem letzten, ausführlichen Wunsch beschreibst. So wird vielmehr das ewige Leben beschrieben, wohin man (vielleicht) nach dem Tod kommt.

Quelle: Offenbarung des Johannes, Kapitel 21, Vers 4:

" ...und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen."

https://bibeltext.com/revelation/21-4.htm

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Die Frage war sehr plakativ formuliert. Bis heute haben schon 610 Menschen Interesse hierfür gezeigt, und es hat 57 Antworten gegeben.

Ich schätze einmal, dass über 90 % der Antwortgeber im Wesentlichen mit "Nein, das ist inakzeptabel" geantwortet haben, und nur wenige ein großes Verständnis für den fremdgehenden Mann aufgebracht haben.

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Liebe Wasgehtab,

heute, am 20.7.2019 hast die die schnell gelöschte Frage gestellt, wie du möglichst schnell und selbstverursacht krank werden könntest (Erkältungskrankheit).

Da würde ich gerne zurückfragen: Sind denn noch nicht überall Schulferien? Warum willst du freiwillig krank werden? Oder sollst du in ein Ferienlager geschickt werden?

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Das ist eine stöchiometrische und mathematische Aufgabe.

Als erstes schreibst du dir die Reaktionsgleichung auf. In dieser Gleichung gibt es eine Unbekannte, nämlich das x, also die Anzahl an Wassermolekülen im wasserhaltigen Dinatriumhydrogenphosphat.

Für alle vorkommenden Elemente suchst du dir die Atommassen heraus. Daraus berechnest du die Molmassen von Dinatriumhydrogenphosphat und von Wasser. Alternativ könnte man diese Molmassen natürlich auch direkt googeln. Aber gesetzt den Fall, man hätte nur ein Periodensystem als Hilfsmittel, müsste man so rechnen.

Auf der rechten Seite der Reaktionsgleichung stehen also 5,297 g Na2HPO4 und (10 g - 5,297 g) Wasser = 4,703 g Wasser.

Dann kannst du einen Dreisatz bilden:

Die molare Masse von wasserfreiem Dinatriumhydrogenphosphat steht so zu 5,297 wie die mit x multiplizierte molare Masse von Wasser zu 4,703 steht.

Diese mathematische Formel brauchst du dann nur noch nach x aufzulösen und hoffentlich kommt eine natürliche Zahl dabei heraus.

Ich habe es ausprobiert, und es klappt. Die Zahlen in der Aufgabe sind also so vorgegeben, dass ein vernünftiges Ergebnis herauskommen kann.

Es gibt übrigens drei verschiedene Hydrate des Dinatriumhydrogenphosphats.

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Unterschreibe doch einfach an beiden Stellen. Wo ist das Problem?

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Zu klein wofür? Warum kannst du deine Körperformen nicht akzeptieren?

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