In einem Team ist Kommunikation zwischen Kollegen erforderlich, damit die Zusammenarbeit klappt. Kommunikationsverweigerung führt auch zu Konflikten.

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Ich finde, deine Psychologin sollte respektieren, dass du vorsichtig sein möchtest. Schließlich gibt es eine reale Gefahr der Ansteckung. Sie hat täglich viel mit anderen Menschen zu tun, die vermutlich überwiegend keine Maske tragen, und ihr sitzt zusammen in einem nicht allzu großen Raum, vermutlich auch noch mit geschlossenem Fenster.

Selbst wenn deine Psychologin täglichen einen Antigen-Schnelltest machte, wäre dies bei weitem keine Garantie dafür, dass sie nicht infiziert ist.

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Der Satz ist etwas falsch konstruiert. Das erste Komma müsste weggelassen werden.

Evtl. ist gemeint: In Bezug auf den Wandel vom Mittelalter zur Neuzeit ist die Wiederbelebung der kulturellen Leistungen der griechischen und der römischen Antike von großer Bedeutung.

Der Satz beschreibt das Zeitalter der Renaissance (beginnend am Ende des 15. Jahrhunderts in Italien, in anderen Ländern etwas später). In der Renaissance hat man sich tatsächlich, zumindest in den gebildeten Schichten der Bevölkerung, verstärkt an die Leistungen der griechischen und römischen Antike erinnert und dies in Kunst, Architektur und Literatur zum Ausdruck gebracht. Die Fixierung auf die mittelalterliche Interpretation des Christentums ging dadurch zurück.

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In der arabischen Sprache gibt es lauter Wortwurzeln aus jeweils drei Konsonanten. Daraus kann man eine Fülle verschiedener Wörter konstruieren, z. B., indem man noch einen weiteren Konsonanten davor oder dahinter setzt, oder mit verschiedenen Vokalen auffüllt.

k - t - b ist die Wurzel für Wörter, die mit "schreiben" zu tun haben.

kitab bedeutet Buch.

maktab = Schule, Büro, Schreibtisch

maktaba = Bibliothek

katib = Schriftsteller

Noch viel mehr Beispiele für Wörter mit dieser Wurzel gibt es unter:

KTB - K-T-B - abcdef.wiki

KBR bedeutet "groß". Das kennst du vielleicht von "Allahu akbar".

ELM bedeutet Wissen. Dabei steht das E für einen Glottisschlag-Konsonanten. Ein Moallem ist ein Lehrer.

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Wechsele den Hausarzt.

Bei "Stechen in der Brust" wüsste ich als Laie auch nicht, ob es sich um eine gynäkologische Fragestellung handelt, oder was eine mögliche Ursache sein könnte. Der Hausarzt ist genau derjenige, der dir weiterhelfen sollte, ggf. durch Überweisung an einen Facharzt.

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Deine Frage ist anscheinend unverständlich formuliert.

Was du meinst ist wohl: "Woran merke ich (32, weiblich), dass ich relativ viele wichtige Erinnerungen verloren habe, mehr als üblich sein sollte?"

Wohl nicht gemeint ist:

"Woran merkt man, dass ich 32 Jahre alt und weiblich bin? Ich kann mich nämlich nicht daran erinnern?"

Das wäre ja auch eine abstruse, unsinnige Frage. Zwei Antworten sind aber schon in diese Richtung gegangen.

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Das Gesetz von Angebot und Nachfrage.

In einer Marktwirtschaft darf ein Anbieter / Verkäufer einfach einen Preis festlegen, ohne sich im Einzelnen dafür zu rechtfertigen. Dann stellt sich heraus, ob jemand ihm das Produkt abkauft.

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In deinem Fragetext hast du erst einmal nicht grundsätzlich erklärt, was für eine Art Assistentin du hast, also was für ein Verhältnis dies ist und um welche Aufgaben es grundsätzlich geht.

Ich vermute, du bist eine Person mit einem persönlichen (privaten) Assistenzbedarf, also behindert / beeinträchtigt, und hast immer ein und dieselbe Person (Assistentin), die angestellt oder als selbständige Dienstleisterin tätig ist, um dir für eine bestimmte Anzahl von Wochenstunden zur Hand zu gehen. Darauf deutet auch das Stichwort "persönliche Assistenz" hin, das unter der Rubrik "Themen zur Frage" steht.

Es kommt auf jeden Fall darauf an, welche Aufgaben vertraglich vereinbart sind.

Es geht aber keinesfalls in Ordnung, dass eine Assistentin ihre eigenen Vorlieben ins Feld führt, und dir antwortet: "Dazu habe ich keine Lust", wenn eine Tätigkeit ansteht, die erledigt werden muss. Höchstens könnte sie argumentieren, dass etwas nicht in ihr Aufgabenfeld gehört, sie also hierzu nicht angestellt / engagiert worden ist, oder sie die erforderliche Qualifikation nicht hat.

Gibt es denn noch eine Instanz, die in ein klärendes Gespräch eingeschaltet werden könnte? Hat die Assistentin einen Arbeitgeber oder Vorgesetzte, oder arbeitet sie autonom? Oder hast du einen gesetzlichen Betreuer / eine gesetzliche Betreuerin oder regelmäßige Beratung?

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Eine ganz ähnliche Frage ist doch gerade vorhin gelöscht worden.

Es lässt sich nicht feststellen, wie viele Buchstaben es auf der Welt gibt. Außerdem ändert sich das in jeder Nanosekunde.

Es ist prinzipiell unmöglich festzustellen, wie viele Exemplare von gedruckten Schriftstücken (Büchern, Zeitschriften, Zeitungen), die irgendwann einmal erschienen sind, noch existieren und nicht bereits im Altpapier oder Restmüll vernichtet wurden.

Private handschriftliche Notizen sind ohnehin unregistrierbar.

Und wie würde man Buchstaben im Internet zählen wollen? Was wäre etwa mit Rund-E-Mails, die an Hundert Empfänger gehen? Zählen da die Buchstaben des E-Mail-Textes hundertfach?

Wie viele Buchstaben täglich geschrieben werden, könnte man versuchen, irgendwie abzuschätzen, indem man sich alle Menschen betrachtet, die des Schreibens fähig sind, und eine Studie dazu anfertigt, wie viel man als bestimmter Menschentyp durchschnittlich täglich schreibt. Das könnte man dann hochrechnen.

Alleine, wenn 5 Milliarden Menschen täglich je 1000 Buchstaben schreiben würden, wären es 5 Billionen Buchstaben. 1000 Buchstaben wären vielleicht 200 Wörter.

Man hätte aber ein Problem damit, die chinesischen und japanischen Schriftzeichen in Buchstaben umzurechnen. So ein Schriftzeichen ist ja viel mehr wert als ein Buchstabe.

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Zumindest gibt es eine Menge Zeugen, die beobachtet haben, wie du den Schnaps ausgegeben hast. Und Zeugen sind dazu verpflichtet, die Wahrheit zu sagen. Also kann die Polizei Ermittlungsergebnisse erzielen.

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In keiner Nation gibt es nur gutaussehende Menschen.

"Südländer" ist ein unbestimmter Begriff. Es können Südeuropäer, Nordafrikaner oder Menschen aus dem Nahen Osten sein. Auch Menschen, die aus Mittel- oder Südamerika stammen, können "südländisch" aussehen. Viele von ihnen haben entfernte Vorfahren aus den vorgenannten geographischen Gebieten.

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Je nach der einzelnen Zeitung gibt es eine lokale Vertriebsgesellschaft, die für die Austeilung zuständig ist. Sie kann zum Zeitungsverlag gehören oder ein Subunternehmer bzw. Auftragnehmer des Verlages sein.

Manchmal wird in den Stellenanzeigen, die man in den kostenlosen Wochenblättern finden kann, nach Kandidaten für solche Aushilfsjobs gesucht.

Oder du könntest im Internet recherchieren.

Ob sich das Zeitungsaustragen für dich lohnt, hängt von deinen Verdienstvorstellungen ab, und wie schnell du bei der Ausführung der Aufgabe bist. Es wird nämlich kein Stundenlohn gezahlt (je langsamer man arbeitet, umso mehr verdient man), sondern nach der Gesamtleistung (Anzahl ausgetragener Zeitungen).

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Ja, ich habe eine Leiche gesehen

Ja. Sowohl meine Mutter als auch meinen Bruder.

Außerdem ist einmal in einem Gottesdienst eine Besucherin gestorben. Aber vielleicht war sie erst ganz tot, als die Rettungssanitäter schon da waren und die Gemeinde in den Gemeindesaal geschickt worden war.

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Wenn man im Meer oder einem See schwimmen will, soll man aus Sicherheitsgründen nicht mit völlig vollem oder völlig leerem Bauch hineingehen.

In einem ganz normalen Schwimmbad soll man vor allem deswegen im Schwimmbecken nichts essen, um das gemeinsam genutzte Wasser nicht zu verschmutzen.

Zu Hause kannst du tun, was du willst, Hauptsache es stört sich kein anderer Nutzer deines kleinen Pools daran.

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Ist nicht angemessen

Erst einmal sind körperliche Bestrafungen in der Kindererziehung illegal und Straftaten.

"Im November 2000 wurde § 1631 Abs. 2 BGB durch das Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung so gefasst:

„Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.“"

Quelle: Körperstrafe – Wikipedia

Der Wikipedia-Artikel ist eine sehr ausführliche Abhandlung zum Thema.

Der Gesetzgeber ist, wie ich, der Auffassung, dass solche Handlungen wie "10 Schläge mit dem Rohrstock auf den Hintern", entwürdigend für das Kind sind.

Dies gilt auch dann, wenn das Elternteil einen genau festgelegten, dem Kind bekannten Strafkatalog hat, überhaupt nicht wütend ist, einfach nur konsequent handelt, das Kind keine bleibenden Körperverletzungen davonträgt, und nach der Bestrafung die "Missetat" des Kindes komplett gesühnt ist.

Es geht einfach nicht an, dass ein Mensch in die körperliche Integrität eines anderen Menschen eingreift und ihm Schmerzen zufügt. So etwas nennt man eine Körperverletzung.

Körperverletzungen sind nur in bestimmten Fällen legitimiert,

  • wenn der Mensch, dem sie zugefügt werden, zustimmt und einverstanden ist (z. B. Schläge im Boxsport, einvernehmliche Raufereien)
  • wenn eine medizinische Notwendigkeit besteht und außerdem der Patient bzw. sein gesetzlicher Vertreter zugestimmt hat (z. B. Injektionen, Operationen)
  • wenn die Körperverletzung wegen Gefahr im Verzug zur Abwehr eines noch größeren Übels nötig ist (z. B. wenn man ein Kind zurückzerrt, das auf eine befahrene Straße laufen will, oder wenn man einen in Trümmern verschütteten Menschen birgt)

Keiner dieser drei Punkte trifft auf den Fall einer erzieherischen Züchtigung zu.

Sittenwidrig fände ich eine "Vereinbarung", indem das Elternteil dem Kind sagt: "Wenn du einen Keks stiehlst, wirst du von mir 10 Schläge mit dem Rohrstock auf den Hintern bekommen, hast du gehört?" und das Kind muss bejahen. Tage später stiehlt das Kind einen Keks und wird entsprechend bestraft.

Das wäre so etwas von 19. Jahrhundert und muss heutzutage anders geregelt werden.

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Aus deinen anderen Fragen kann man schließen, dass du eine Schülerin bist, sehr wahrscheinlich noch minderjährig. Über deinen Vater oder deine Familiensituation konnte ich noch nichts weiter herausfinden.

Ich nehme an, dass dein Vater und deine Mutter ursprünglich ein weit besseres Verhältnis zueinander hatten, sonst wären sie nicht zusammengeblieben und hätten keine Familie gegründet.

Es kann einen Haufen Gründe geben, warum ein Mann häufig Streit mit seiner Frau oder Lebenspartnerin anfängt. Bestimmt bekommst du mit, was er ihr vorwirft, oder was sie sich gegenseitig an den Kopf werfen.

Meistens gibt es eine reale Problemlage. Dies könnten z. B. eine finanzielle oder sonstige materielle Mangellage sein, eine Meinungsverschiedenheit in einer wichtigen Angelegenheit, oder eine Unzufriedenheit mit dem Partner / der Partnerin.

Dass dein Vater cholerisch handelt, könnte daran liegen, dass er wütend ist bzw. sich in eine Wut hineinsteigert, dass er überfordert ist und keine sinnvollen Problemlösungsstrategien hat, oder dass er eine Suchterkrankung hat.

Wieso dein Vater so ist, weiß ich wirklich nicht. Ich habe ja nur die drei Zeilen Information, die in deiner Frage stehen.

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Ich fände es besser, wenn es keine Kriminalität gäbe.

Zum einen richtet Kriminalität meistens Schäden an, sei es beim Opfer, oder finanzielle Schäden, die auf die Allgemeinheit umgelegt werden. Zum anderen bindet die Kriminalitätsbekämpfung Ressourcen, die man bestimmt besser nutzen könnte. Kriminalität führt zu Angst und erzeugt Schmerzen, Leid und Stress.

Also finde ich es auch schlecht, wenn jemand sich sein Geld aus kriminellen Aktivitäten beschafft.

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Das bedeutet, dass dieser Jemand Unsinn geredet hat.

"Arisch" ist eine rassistische Bezeichnung für meist hellhäutige Menschen, die bestimmten Rassekriterien entsprechen sollen und hochwertig sein sollen. Gemäß der nationalsozialistischen Ideologie gehörten die Deutschen zu den "Ariern". Festgelegt war aber auch, dass Juden (also Menschen mit einer jüdischen Mutter) keine Arier sein konnten. Sie wurden deswegen diskriminiert, bis zum Genozid.

Nun steht aber fest, dass Jesus Christus eindeutig ein Jude war, sich als solcher verstand und nichts mit einer Arier-Ideologie zu tun hatte. Vermutlich kannte er noch nicht einmal den Begriff "arisch". Jesus mochte gerne Kinder. Er war dabei kein Rassist. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen, Menschen nur unter der Prämisse zu akzeptieren, dass sie einer bestimmten Rasse angehören.

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