Hund ist an der Leine aggressiv - Hilfe?

12 Antworten

Ich würde an der Ursache arbeiten. So wie Du es beschreibst, ist die Ursache, dass der Hund Dich beschützen möchte.

Ich würde wie folgt arbeiten:

Da Dein Hund die Verantwortung für euch beide trägt, solltest Du Deine Position stärken.

Damit meine ich nicht, dass Du eine andere Leine brauchst oder mehr Macht haben sollst.

Ich meine damit, Du solltest Deinem Hund beweisen,

dass Du klarkommst und Situationen - für euch beide - regeln kannst.

Ich an Deiner Stelle würde eine Weile lang die Begegnungen mit Hunden vermeiden oder sehr stark einschränken.

Ais eigener Erfahrung kann ich sagen: für uns war die Lösung, dass ich einige Wochen lang (ca. anderthalb Monate) immer abends auf einem Parkplatz gearbeitet habe. Das lässt sich jetzt im Sommer natürlich prima umsetzen.

Ich habe es damals so gemacht:

ich fuhr abends nach Geschäftsschluss mit meinem Terrier, einem Dummy und einer Schleppleine auf einen Parkplatz.

Dort habe ich Leinenführigkeit geübt. Du hast auf einem Parkplatz den Vorteil, dass Du nicht permanent auf den Hund schauen musst, weil Du euch in der Schaufensterscheibe sehen kannst. So siehst Du auch DEINE Körpersprache und nimmst eher wahr, wenn Du agieren solltest. Ich habe den Dummy immer nach hinten geworfen, so durfte der Hund mir folgen. Und er traf jedes Mal beim Apportieren die Entscheidung, mir zu folgen.

Verstehst Du, was ich meine ?

Ich habe für mich herausgefunden, dass es sehr wichtig ist:

  1. Der Mensch agiert - der Hund re-agiert
  2. Der Mensch trifft Entscheidungen - der Hund akzeptiert sie

(keine Angst, der Hund darf weiterhin Dinge entscheiden, aber die die DU erlaubst)

  1. Der Mensch geht voran, damit er Gefahren zuerst erkennen und beseitigen kann

Das 3. würde für euch z.B. bedeuten, dass Du in Zukunft zuerst aus der Haustür gehst.

Aber nicht ängstlich umschauen, sondern einfach rausgehen. Nicht den Hund beachten. Der Hund DARF mitkommen.

So habe ich angefangen:

  1. ich bin zuerst aus der Haustür gegangen

Manchmal hab ich meinen Hund auf dem Flur warten lassen, bin kurz rausgegangen, hab nach allen Seiten geschaut und kam wieder rein, aber nicht ganz bis zum Hund und rief meinen Hund dann zu mir. Er durfte mir seine Leine bringen und wir gingen dann gemeinsam raus. Musst schauen ob das für euch auch gut passt. Kommt auf Mensch und Hund an und wie weit eure Basis ist.

Ich hatte ja schon kontrolliert, ob die Luft "rein" ist.

Und wenn ich mal jemanden vorbeigehen sah, sagte ich immer "Hallo" oder "Guten Tag", damit mein Hund bemerkte, dass ich denjenigen gesehen habe und somit die Situation im Griff habe. Meist sind die Leute auch höflich und antworten. Das stärkt aus Hundesicht die Tatsache dass ich diese Menschen gesehen habe.

Zu Beginn habe ich die Leute die sowieso vorbeigingen, mit deutlicher Körpersprache weggeschickt. Also mit dem Arm in deren Laufrichtig gedeutet und "Tschüß" oder "Da entlang" gesagt.

Das war reine Vertrauensarbeit. Das habe ich aber nur deswegen bei offener Haustür machen können weil mein Hund brav abgewartet hat. Es war also eine gute Vertrauensbasis da. und ich war immer abgesichert, weil wir eine zweite Haustür, also so einen Vorflur haben und ich notfalls (brauchte ich zweimal) die äußere Tür HINTER mir schließen konnte. So konnte mein Hund hinter mir im Flur zuschauen, wie ich alles regele ohne dass ich ihn beachten musste. Ich blieb daher komplett entspannt. Ich würde den Hund nicht anbinden, damit keine Fehlverknüpfung mit der Leine entsteht. Du läufst sonst Gefahr, dass der Hund die Leine blöd findet weil er das Gefühl hat, er kann durch die Leine nicht eingreifen….

Die Taktik sollte sein, Deine Position OHNE Machtausübung – also subtil – zu stärken.

Und zwar durch Dein Handeln. Dadurch, dass Du Deinem Hund immer wieder beweist und klarmachst, wie gut Du klarkommst, und dass es für ihn nicht mehr nötig ist, „einzugreifen“ oder selbst zu „regeln“

Als das gut klappte, begann ich vorbeikommende Kinder herzurufen. Fast alle kamen. ich hatte meinen Hund immer noch im Flur und er wartete. Ich sprach kurz mit den Kindern und wünschte ihnen dann einen schönen tag und schickte sie mit deutlicher Geste weg.Merkst Du was ?

Ich agierte - mein Hund re-agierte indem er wartete und schaute

Ich regelte alles und mein hund konnte Vertrauen aufbauen.

Und das alles dauerte täglich dreimal zehn Minuten. Parallel übten wir auf dem Parkplatz die Sache mit der Leinenührigkeit. Mein Hund zeigt extrem deutlich, wenn für ihn alles okay ist. Schon nach zwei Wochen merkte ich eine totale Verwandlung.

Er lief nicht mehr vor, sondern bleib neben mir.

Er schaute mich an, NICHT ich ihn.

Ich schaute in die Umgebung, denn ich war ja mit dem Ab-sichern beschäftigt.

Außerdem arbeiten wir seit dieser Zeit auch mit dem Futterdummy und richtig eingesetzt hat der Dummynichts mit Belohnung zu tun, sondern bestätig schlicht den Hund darin, dass es

  1. richtig ist was er macht oder nicht macht
  2. dass er mir vertrauen kann
  3. dass ich alles regele und er wirklich
  4. nur zu re-agieren braucht und
  5. sich voll auf mich verlassen kann, weil ich für Sicherheit sorge

Wenn Du diese Basis geschafft hast und Dein Hund abends auf dem Parkplatz mindestens vier Abende lang bei zehn Minuten Laufen kein einziges Mal überholt hat und Du ihn nicht korrigieren musstest, ist es Zeit für den nächsten Schritt.

 

Ich würde weiterhin auf den Parkplatz fahren, aber dann schon ganz kurz nach Geschäftsschluss.

Dann wollen alle eilig nach Hause und werden Deinen Hund nicht weiter beachten, was Du als Vorteil nutzen kannst.

Stell Dich mit Hund an lockerer Schleppleine in der Nähe des Ausganges in Richtung Parkplatz. So dass die Leute in Richtung Parkplatz an euch sozusagen schräg von hinten vorbeilaufen. Dann kommt euch niemand in die Quere, ihr steht nicht im Weg und Du kannst trotzdem alles regeln.

Wenn die Leute also aus dem Geschäft kommen (ich würde eines an irgendeiner Ecke wählen und das Auto versuchen so nahe wie möglich zu parken), schickst Du sie einfach weg.

Setze Deine Körpersprache ein, zeige ihnen mit Arm und Hand den Weg in Richtung Parkplatz.

Kümmere Dich nicht drum wenn jemand komisch guckt. Erkläre dass Du mit Deinem Hund übst.

Wünsche den Leuten vielleicht einen schönen Feierabend. Je nachdem wie entspannt Dein Hund ist.

Ja ich weiß Du hast geschrieben mit Menschen hat er kein Thema. Aber das gehört zur Basisarbeit. Wenn Du beweist dass Du die Situationen erfolgreich regeln kannst, wenn ihr Menschen begegnet, kannst Du später auch Situationen regeln wenn ihr Hunden begegnet. Egal ob mit oder ohne Leine.

Wenn Du das eine Woche lang – oder wenn Dein Hund sehr entspannt ist – geübt hast, ist es Zeit für den nächsten Schritt.

Fahre auf den Parkplatz eines Hundeplatzes. Lasse Deinen Hund zunächst im Auto, aber parke so, dass Dein Hund alles beobachten kann.

Wenn die Leute mit den Hunden den Platz verlassen, wollen sie schnell nach Hause und die Hunde sind meist auch müde. Das kannst Du zu eurem Vorteil nutzen.

Parke so, dass Du neben Deinem Auto (aber etwas vor Deinem Hund) stehen kannst. Stelle Dich so hin, dass Leute an Dir vorbeigehen können ohne Dir oder dem Auto zu nahe kommen zu müssen. Ich würde mindestens 3 Meter Abstand nehmen, eher 5 Meter am Anfang.

Stelle Dich so vor Deinen Hund, dass er alles sehen kann aber Du ihn trotzdem so „abschirmen kannst, dass Du abblocken kannst falls einer der Leute auf die Idee kommt, sein Hund muss Deinem Hund unbedingt „Hallo“ sagen.

Gehen die Leute an Dir vorbei, schicke sie einfach weg, so dass Dein Hund wieder Deine Körpergeste sehen kann. Sage allen „Hallo“ und „Tschüss“. Kommt einer zu nahe, sag einfach „Jetzt nicht, wir überlegen auch hier zu trainieren und schauen erstmal zu“ oder irgendwas anderes Höfliches.

Sichere Deinen Hund so, dass er auf gar keinen Fall aus dem Auto kommen kann. Er darf keine Chance haben, selbst zu regeln.

Warte am Auto bevor Du aussteigst, bis die meisten Leute weg sind. Wenn nur noch einer auf dem Platz ist, kannst Du aussteigen. Mache kleine Schritte.

Bleibt Dein Hund entspannt während Du den einen wegschickst, gib ihm sein ganzes Futter. Fahre dann nach Hause und mache an dem Tag nichts anderes an Action mehr. Lass das Erlebnis in Verbindung mit Fressen und dem Gedanken Deines Hunde „Herrchen /Frauchen hat alles für mich geregelt, ich war ruhig und entspannt und ich wurde satt“

So „stehen“.

Dein Hund braucht Zeit, um alles zu verarbeiten. Am besten Du sorgst dafür dass er zuhause schläft.

Mache das mehrere Male so.

Bleibt Dein Hund drei oder viermal ruhig und frisst auch jedes Mal (wenn er frisst hat er keinen Stress), dann kannst Du den nächsten Schritt gehen.

Warte so ab, dass mehrere Leute mit Hund an euch vorbeigehen. Mache alles genauso.

Schafft Dein Hund auch das an mindestens drei oder vier Tagen, hast Du schon sehr viel gewonnen !

Der nächste Schritt ist dann, mit dem Hund an lockerer Leine am Auto zu stehen und erstmal einen Menschen samt Hund an euch vorbei wegzuschicken.

Auch dabei solltest Du wieder etwas schräg vor Deinem Hund stehen, damit Du abblocken, also AGIEREN kannst, wenn es nötig ist, aber Dein Hund trotzdem mitbekommt, was Du da in seinem Sinne machst.

Schafft Dein Hund es noch nicht, dann ist das nicht schlimm. Gehe einen Schritt zurück, falls das wegschicken nicht klappt während Du mit Hund am Auto dort stehst.

 

Du kannst das Ganze auch in Alltagssituationen umsetzen. Wenn Du die Möglichkeit hast, nimm den Hund mit zum Bäcker oder sonst wie zum Einkaufen.

Schicke dann die Leute weg oder bitte jemanden, Dir ein Brötchen mitzubringen.

Macht der das und gibt Dir dann das Brötchen, wird Dein Hund sehr genau mitbekommen, dass Du den Menschen geschickt hast, der Dir „Beute“ (ja auch ein Brötchen ist Beute, weil es essbar und damit eine Ressource ist)

 abgibt und Du den somit „im Griff“ hast.

Ein weiterer Schritt wäre dann, den Hund die Brötchentüte tragen zu lassen. Oder wenn Du das mit einem Freund üben kannst, den Freund das Brötchen an Deinen Hund abgeben zu lassen, der es dann ein Stück tragen darf. Da musst Du aber schauen wie Dein Hund mit Ressourcen umgeht. Das solltest Du nur machen, wenn Dein Hund 100 % ohne Zögern jede „Beute“ an Dich wieder abgibt.

Falls weitere Fragen sind, melde Dich bitte. (Mail „dertutnixundwillnurspielen“(at)web.de)

Wie heißt Dein Hund eigentlich und wie alt ist er ?

Du wirst sehen wenn Du die Schritte umsetzt, müsste Dein Hund lernen, dass Du alles unter Kontrolle hast und er wird es nicht mehr für nötig halten Dich zu schützen.

Aus meiner Sicht müsste das Ziehen an der eine verschwinden und auch das Alleine bleiben müsste problemlos werden.

Ich wünsche Dir viel Geduld und euch beiden viel Erfolg.

Ich hoffe Du hast viel Spaß beim Lesen und Umsetzen dieses „Romans“

Viele Grüße von Jesska

 

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Zum Thema Abtrainieren und Konditionierung hast Du ja schon viele Tipps bekommen. Aus eigener langjähriger Erfahrung kann ich Dir sagen, daß Du letztendlich aber Deinen eigenen Weg finden musst.

Eine Hundeschule und ein Hundetrainer bringt Dich vielleicht weiter, vielleicht auch nicht und den Hund auslasten bringt Dich wahrscheinlich gar nicht weiter, außer, daß Du Dir womöglich einen Bewegungsjunkie ziehst und der Hund gar nicht mehr zur Ruhe kommt. Ruhe ist übrigens ein wichtiger Stichpunkt. Da komm ich gleich noch drauf zurück.

Das Wichtigste ist, finde ich, daß Du bewußt entscheidest die Verantwortung und die Führung zu übernehmen und authentisch bleibst. Verstelle Dich nicht, dein Hund durchschaut Dich sowieso. Wenn du wütend wirst und zu dem Punkt kommst "so nicht, mein Lieber", ist das o.k., Dein Hund kann damit umgehen, wenn es authentisch ist und oft kann das auch Wunder bewirken. Man muß nicht immer den sanften Weg wählen. DU bist hier der Chef. DU kennst Dich in der Menschenwelt aus, nicht Dein Hund und deshalb weißt Du, was das beste für ihn ist. ER ist nicht befugt, anderen zu sagen, sie sollen abhauen. Es ist nicht sein Revier, sonder DEINS. Versuche Dir das immer wieder bewußt zu machen.

Vielleicht pöbelt er an der Leine, weil er sich in seiner Bewegung und Körpersprache eingeschränkt fühlt. Vielleicht hast Du das Thema Leinenaggression im Kopf und er setzt das um. Ohne Leine funktioniert es ja aber auch nicht hundertprozentig, sondern nur bis auf wenige Meter (so habe ich es jedenfalls verstanden). Hundekontakt sollte auch ohne Leine nur stattfinden, nachdem Du es explizit erlaubt hast. Die Ursache, warum er das an der Leine macht, ist völlig egal, denn wer kann die schon herausfinden? Fakt ist, daß es so nicht geht und das mach ihm klar. Vielleicht kannst Du es so versuchen, in großem Bogen um die Hunde herum zu gehen. Wenn er Dich überholt und pöbelt, könntest Du die Variante versuchen, ihn abzudrängen, die Leine kurz zu nehmen und ihn körperlich bedrängen und rückwärts zu richten, bis er Dir seine Aufmerksamkeit gibt. "Jetzt ist Schluß mit der Pöbelei, ab heute läuft das anders!" Es ist dein Recht und deine PFLICHT das einzufordern. Und zwar in JEDEM Bereich. Deine Führung fängt nicht vor der Haustür an, sondern gilt beispielsweise auch zuhause. Und der Chef sorgt auch dafür, daß seine Rudelmitglieder zur Ruhe kommen können. Sorge für Ruhe, wann immer es geht und überdreh Deinen Hund nicht. Sorge dafür, daß er ungestört schlafen kann usw. Wenn ihn draußen was beunruhigt oder er bellt, geh ans Fenster, schau demonstrativ raus und gib Deinem Hund die rückmeldung, daß nichts ist, alles o.k.! Laß ihn z.B. auch nicht am Gartentor kläffen, sondern unterbinde das sofort.

Ich verfechte keine bestimmte Trainingsmethode. Ich habe mir schon viel angesehen, gelernt und umgesetzt, aber mir haben die Tipps von Anita Balser (hundeteamschule.de) am meisten geholfen bei der Erziehung meiner schlauen, sturen Appenzeller-Hündin, die mich wesentlich mehr gefordert hat als meine Labbi-Hündin oder jeder andere Hund davor. Gib doch mal Anita Balser auf Youtube ein, da findest Du ein paar Videos und kannst Dir ein Bild von ihr machen oder schau auf lanafilm.de unter Trainer/innen.

Ich wünsch dir viel Erfolg und mach Dich locker :-)

@Annika 667788: Sorry, ich habe gerade in den anderen Kommentaren gelesen, daß Du genau auch diese Ansicht hast, daß Du das Sagen hast und nicht der Hund. Hinten Laufen lassen find ich gut, das hab ich im Prinzip auch immer so gemacht. Meine Appenzeller-Hündin war die erste, bei der ich da einen anderen Weg finden musste. Früher hat es ja wohl auch geklappt bei euch mit anderen Hunden an der Leine. Dann ist das vielleicht jetzt nur eine Phase. Vielleicht macht er zu sehr Revieransprüche geltend? Bleib dran, Du machst das schon!

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