Tierarzt wechseln, dieser scheint keine Ahnung zu haben. Wenn das Kreuzband gerissen ist - und nicht mal das hat er klar diagnostiziert - hilft vermutlich nur eine OP.

Einen Kreuzbandriss kann man mit einem ganz einfachen Test feststellen und sollte dann handeln.

Viel Glück euch beiden

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kauf beim Tierarzt für 3 Euro einen Tablettenteiler. Teile die Tablette in zwei Hälften. Die eine Hälfte davon wieder in zwei Hälften. Du gibst dem Hund insgesamt 3 kleine Stücke, also dreimal eine Viertel Tablette. Und oral meint durch die Schnute, der Hund soll es fressen. Vielleicht mit ein bisschen Leberwurst. Gute Besserung !

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dann bist Du einer mehr von geldgierigen A...löchern. Die nur am Geld der Kunden interessiert sind. Nur Symptome bekämpfen, damit die Kunden wiederkommen und ein -am besten - lebenslanges sicheres Einkommen garantieren. Tierärzte oder wie die Leute sich nennen dürfen, lernen im Studium heute nur noch, wie sie den Kunden das teuerste Futter andehen können.

Verachtenswerter als jeder asoziale Penner. Gib Dein Geld lieber für ein sinnvolles Studium oder Ausbildung aus !

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okay: die beiden Tiere nur kontrolliert zusammen lassen. Hund an der Leine, Katze würde ausgesperrt sobald sie aufdringlich wird.

Ansonsten muss der Mensch an der Beziehung zum Hund arbeiten. Offenbar sieht der Hund seinen Menschen als Ressorcce (Besitz) und duldet daher die Katze nicht in der nähe. Ist das Beziehungsproblem gelöst, ist auch das Hund/Katze Problem gelöst.

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Grundsätzlich solltest Du schauen, welche Rassen im Tierheim überhaupt zur Vermittlung frei sind. Das kann man auf der Webseite des Tierheims machen.

Wenn ihr dort einen Hund entdeckt habt, der passen könnte, könntet ihr zum Tierheim fahren und nachfragen, ob ihr mit dem Hund mal Gassi gehen dürft.

Dabei könnt ihr auch feststellen, ob eher ein grosser Hund wie ein Windhund in Frage kommt oder ein kleiner wie ein Chihuahua.

Lass Dich nicht davon irritieren wenn die Leute sagen, ein großer Hund muss eine riesige Wohnung haben und einen Garten.

Auch ein großer Hund braucht nicht mehr Platz als den auf seiner Decke, wenn er das dort-bleiben dann gelernt hat.

Verlasst euch bei der Auswahl des Hundes eher auf das Herz.

Bei mir wären noch Fragen, die ich im Tierheim stellen würde:

Ist der Hund gesund ?

Ist der Hund kastriert ?

Wie alt ist der Hund ?

Wieviele Vorbesitzer ?

Rüde oder Hündin ?

Verträglich mit anderen Hunden ?

Kann der Hund allein bleiben ?

Mag er/sie Auto fahren ?

Tipp: das allein bleiben bringt man in kleinen Schritten bei. Es ist toll, dass Du 6 Monate zuhause bist. Aber es wäre eine Katastrophe wenn Du Dich 6 Monate lang permanent mit dem Hund befasst und wenn die 6 Monate rum sind, für mindestens 4 Stunden weggehst und Hund allein bleiben muss.Ich hoffe, Du verstehst was ich meine ?

Also um es dem Hund leicht zu machen, gewöhne Dir an, wenn Du z.B. im Wohnzimmer bist und Hund auch, daß Du wenn Du rausgehst

  1. nix sagst und
  2. schlicht die Tür schliesst

das hilft auch im Winter, Heizkosten zu sparen

Ich empfehle Dir mein Lieblingsbuch "Vom Welpen zum Familienhund" von Jan Nijboer.

Darin steht wie Du dem Hund die Dinge beibringen kannst und er auch versteht, was er machen soll und warum. Ohne ständige Bestechung durch Kekse....

Ein grosser Hund hat ebenso Vor- und Nachteile wie ein kleiner.

Sorgfältig ist zu überlegen ob es Sinn macht, einen Welpen zu nehmen. da wird es dann schon knapp mit dem Dicht-halten nach 6 Monaten....

Bei einem Junghund mit 6 oder 7 Monaten steht schon die Pubertät vor der Tür und damit die Geschlechtsreife, Diskussionen und Freiheitssuche.....

Bei einem erwachsenen Hund ist der Vorteil, dass er vermutlich bereits stubenrein ist. Andererseits kann er auch schon viele ritualisierte "Macken" haben, die ihr vielleicht so gar nicht gebrauchen könnt und jedes "Training" dauert deutlich länger.

Also: sorgfältig beim Tierheim nachfragen !

Denke immer daran, die wollen zuerst die Rabauken loswerden, weil die viel Zeit kosten.....Bildet euch eure eigene Meinung, pauschal kann man das auch nicht sagen.

Selbst der sogenannte "Tierschutz" hat oft genug durch mangelndes Fachwissen so gaaaaarrrrr nix mit Tierschutz zu tun......

Viel Erfolg !

Herzliche frohe Zukunftsgrüße

Jesska

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Mach Dir keine Sorgen ! 98 % der deutschen Bevölkerung entwickelt sich rückwärts. Man braucht ja nicht mehr selbst zu denken, weil man alles googeln kann.

Seit der Rechtschreibreform kann jeder alles schreiben, wie er möchte.

Seitdem das sinnfreie Gendern aufkam, wissen die Leute nicht nur die deutschen Worte nicht mehr, sondern auch nicht, ob sie Männchen, Weibchen oder was auch immer sind.

Die Welt wird immer verrückter. Und kaum ein Kind lernt noch in der Schule wie man komplette Sätze bildet.

Insofern bist Du also noch weit voraus, wenn Du sagst, Du verstehst den Text in Deutsch, wenn Du etwas liest.

Ebenfalls können viele Kinder nicht mer bis 10 zählen, ohne einen Taschenrechner zu brauchen, geschweige denn, das Alphabet fehlerfrei aufsagen.

Also mach Dir keine Sorgen, in 10 Jahren grunzen die Leute eh wieder. Das hat in den frühen Jahren der Menschheit ja auch prima geklappt, hahahaha

Armes Deutschland auf so vielen Ebenen........

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Da man als pflegebedürftiger Mensch eh nur noch ein entmündigter Fleischklops ist der nicht mehr entscheiden kann, wann er isst, was er isst, wann er schläft oder wach ist, wann er aufsteht oder duscht, entscheidet das meist der pflegebedürftige Mensch auch nicht selbst.

In Deutschland wird man ja als blöd und entscheidungsunfähig abgestempelt sobald man krank wird.

In der Regel werden die Haustiere abgegeben, da die Angehörigen meist keinen Bock haben, sich zu kümmern. Und die Tierarztkostn gehen ja auch vom Erbe runter - nicht zu vergessen.

Manchmal finden sich Bekannte die sich der oft selbst schon älteren Tiere erbarmen. Sehr oft landen sie im Tierheim und werden eingeschläfert, wenn die Tierarztkosten die Kopfprämie von den Gemeinden übersteigt.

Armes Deutschland auf so vielen Ebenen.....

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Wie soll es mit deutschen Tierheimen weitergehen?

Liebe Community,

leider sind die Tierheime aktuell ja so voll wie noch nie, bedingt durch die sog. "Corona-Tiere", Urlaubszeit und der steigenden Kosten. Es ist ein wirkliches Drama.

Allerdings muss ich jetzt auch Mal echt anmerken, da ich es jetzt schon wirklich oft beobachtet habe und es auch selbst erlebt habe - utopische Vermittlungsbedingungen. Ich kann bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen, dass man die Tiere in gute Hände wissen möchte, aber zu oft stehen die sich da selbst im Weg.

Ich nenne jetzt Mal ungelogene 3 Beispiele:

1) Eine Bekannte bekam kein Hund, sie noch keine Hundeerfahrung (irgendwie muss man aber doch anfangen), das zweite Tierheim lehnte dann ab, da ihre Fenster im Haus zu hoch waren und der Hund keine Möglichkeit hatte, seine Umgebung im Blick zu halten.

2) Eine ehemalige Kollegin aus dem Kaninchenschutz von mir, hat ein 50 qm großes sicheres Außengehege. Nach einem Animal Hoarding im Umkreis, wollte sie Kaninchen aufnehmen. Sie wurde direkt sehr pampig abgelehnt, da sie ja zwei Kleinkinder hatte und Kaninchen kein Spielzeug wäre (wofür sie ja nie niemals angedacht waren).

3) Das war meine persönliche Erfahrung, als ich von Zuhause ausgezogen bin, meine Ausbildung fertig hatte und einen Hund haben wollte. Meine Mutter hatte immer Hunde aus dem Auslandstierschutz, bin damit aufgewachsen und ich würde sagen ich kann auch mit etwas herausfordernden Hunden umgehen. Ich habe von 3 Tierheimen Absagen bekommen - einmal war ich zu jung (22), dann hatte ich keinen Garten und das 3 hätte mir nur einen älteren Hund überlassen, was einfach nicht zu mir gepasst hätte, da ich sehr sehr aktiv bin. Letztlich habe ich einen Hund von Bekannten übernommen.

Waren jetzt Mal 3 Beispiele, leider kenne ich noch mehr, wo einem potentiellen Tier echt die Chance auf ein gutes Zuhause genommen wird.

Liegt das an die Tierheime in meinem Umfeld oder ist es auch woanders so? Wie soll es in Zukunft weitergehen, denn leider steht uns das Schlimmste ja noch bevor, ich fürchte im Winter auch nochmal eine Abgabe-Welle (zu hohe Energiekosten und die "Weihnachtsgeschenke").

Liebe Grüße

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solange es günstiger für die Tierheime ist, ne Prämie zu kassieren werden die das Geld wählen. Armes Deutschland auf so vielen Ebenen.

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Was soll ich machen wenn das Schmerzmittel beim Kaninchen nicht hilft und es weiter lahmt?

Hallo,

schon kürzlich habe ich hier gefragt was ich mit meiner Lilly, die humpelt, machen soll. Selbstverständlich bin ich zu einem Kaninchenkundigen TA gefahren der Lilly Schmerzmittel (0,1ml 1x tägl.) gegeben hat und ein Röntgenbild ihres rechten Hinterfußes und ihrer Hüfte gemacht hat. Nichts gebrochen. Schon als wir Lilly (5 Jahre, der Rasse Farbenzwerg) geholt haben, ist unserem kaninchenkundigen TA aufgefallen dass sie eine starke Zehenfehlstellung hat. Ihr einer Zeh ist auf die Auftrittsfläche des Fußes gewachsen und genau da ist nun die Kralle bis aufs Fleisch abgebrochen und feuerrot.

Jetzt 2 Tage später nach dem Tierarztbesuch scheint das Schmerzmittel immer noch nicht zu helfen, da sie sehr wenig, und wenn nur auf 3 Beinen, läuft. Eine Entzündng konnte der Tierarzt nicht feststellen. Lilly frisst zwar, aber frisst nicht gerade viel. Ich weiß dass das böse enden kann und lebensgefährlich wird. Daher habe ich ihr heute morgen früh einen Päppelbrei von unserem alten Kaninchen gegeben und diesen mit Banane vermischt. Sie hat zum Glück alles aufgegessen.

Trotzdem mache ich mir große Sorgen um sie, da das Schmerzmittel nicht helfen zu scheint. Über Rat was ich nun tun soll wäre ich sehr dankbar! Und wenn es jemand weiß, ob Kaninchen eine Blutvergiftung bekommen können da sie sehr buddelfreudig ist und in ihrer abgebrochenen Kralle von der das Lahmen wahrscheinlich kommt da sie gerötet und blutig ist, Schmutz hängt. Daher hab ich sie schon Desinfiziert. Schonmal danke für Antworten im Vorraus!!

PS:

  • Lilly und ihr Freund Leo haben genug Platz:
  • Innnenstall 8m² mit 3 Etwagen
  • Außengehege 25m²
  • Spielbereich 4m² (Mit Röhren, Häuschen, Intelligenzspielzeug aus Holz, Heuballen, Futterschnur, Hindernisse zum springen (daran kann man aber nicht hängen bleiben da die Stangen bei Berührung sofort auf den Boden fallen)
  • Im Gehege gibt es verschiedene Untergründe (Stein, Stroh, Heu, Gras, Erde, Rindenmulch)
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Wenn das Schmerzmittel nicht genug wirkt, muss die Dosis in Absprache mit dem Tierarzt erhöht oder das Mittel gewechselt werden . Kein Tier hat es verdient, Schmerzen zu haben.

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Viele Leute finden es gut wenn sie das jeweils andere Haustier schlecht machen. Damit werten sie ihr eigenes Haustier und damit sich selbst auf. Diese Menschen sind extrem arm dran, da sie sich nur auf Kosten anderer gut fühlen.

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Gib sie zur Betreuung ab. So ist es für Dich nicht hilfreich und für die Hunde auch eine unangenehme Situation. Du brauchst jetzt Kraft, um gesund zu werden.

Sei froh, dass Du Persoen hast, wo Du in diesem Fall Deine Hunde hingeben kannst !

Krank und schlapp nützt Du Deinen Hunde auch nix.

Ich wünsche gute Besserung.

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unter "betreut.de". Da kannst Du das Sitting in Deinem erreichbaren Umkreis anbieten. Vergiss nicht, schon ins Angebot eine Telefonnummer oder Kontaktmöglichkeit mit rein zu schreiben. Sonst muss man eine teure Mitgliedschaft eingehe, um Kontakt aufzunehmen.

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