Das liegt daran daß alles kontrolliert und gefiltert wird. Es wird auch alles zensiert und es kommen nicht mal 10 % der wirklich angebotenen Videos an..... Deutschland, freies Land, oh Segen, hahahaha

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Beschwere Dich beim Rektor über die ungerechte Behandlung

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Schaff Dir ein Schild an wo drauf steht "ich weiss die Antwort" und halte das hoch :-)

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sehr hübsches Kerlchen !

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Rasse Fila Brasiliero

Farbe Schwarz

3 Rüden

Alter 9 / 8 (leben alle 3 nicht mehr)

Vom VDH Züchter

Perfektes Leben gehabt

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Der Hund war mit diesem Verhalten zu keinem Zeitpunkt "lieb"

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Geht meistens gut. Einfach im Auge behalten

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Du musst nicht zum Tierarzt

Vermutlich passiert nix. Aber der Hund tut mir ausgesprochen leid wenn Du als Halter oder Halterin auf so einen Unfug kommst. Vielleicht etwas weniger Bier trinken ?

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Welpe pinkelt sehr oft?

Hallo zusammen, wir sind etwas überfragt..

VORAB: WIR WISSEN DASS WELPEN IHRE BLASE NICHT KONTROLLIEREN KÖNNEN UND SIE OFT PINKELN BITTE DIE FRAGE GANZ GENAU LESEN!

wir haben einen 14 Wochen alten Welpen zuhause, leider macht er wirklich extrem viel pipi, es gibt schlechte Tage da macht er innerhalb 1 Stunde 8-10 mal richtige Pfützen. Dann gibt es aber wieder gute Tage an denen wir tatsächlich denken er wird jetzt langsam stubenrein. Man muss dazu sagen, dass er bei seinem großen Geschäft schon von Anfang an an die Türe gegangen ist und gewartet hat bis wir ihn rausgelassen haben, also beim großen Geschäft funktioniert das wunderbar.

wir waren mit dem Problem bereits beim Tierarzt, blasenentzündung ist ausgeschlossen, Blut wurde abgenommen, Urin untersucht. Bis auf etwas weniger Eiweiß wie sein sollte im Blut wurde aber nichts festgestellt.
der TA wollte dann ein Antibiotika geben, um zu sehen ob es dann besser wird. Das wollten wir aber nicht, für was denn Antibiotika wenn er doch angeblich nichts hat?

trinken tut er nicht mehr als ein normaler Welpe/Hund. Er macht auch keine Anzeichen dass er schmerzen beim pinkeln hätte.
wir möchten definitiv noch eine professionelle 2. Meinung einholen. Allerdings würde mich interessieren ob hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat?

kann es doch nur sein dass er seine Blase noch nicht kontrollieren kann, den Darm aber schon?

BITTE SO ANTWORTEN WIE: „tja es ist nunmal ein Welpe was erwartest du?
das muss einem Bewusst sein, man braucht nun mal Geduld“ unterlassen.

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Vielleicht ist es kein Blasenproblem sondern ein Problem mit der Niere ?

Eure Entscheidung, kein Antibiotikum zu geben, um zu sehen ob es dann besser wird, finde ich super !

Unfassbar, daß der Tierarzt so etwas vorgeschlagen hat !

Oder ihr probiert mal, einen Tag lang durchzuhalten, ihn zum Lösen rauszubringen BEVOR er Anstalten macht, also alle 20 Minuten oder so. Oder ihr beobachtet mal in welchen Situationen er plötzlich pinkelt. Je nach Charakter oder Rasse oder beidem könnte er auch schlicht unsicher sein. Vielleicht ist es bei euch sehr unruhig ? Wie oft macht ihr diese unsägliche Angewohnheit des

"Spazieren gehens " mit und führt den Welpen durch Gebiete anderer erwachsener Hunde und bringt ihn damit täglich mehrmals in Lebensgefahr ?

Wie wäre die Idee, sich ein wirklich gutes Buch anzuschaffen ?

Ich empfehle mein absolutes Lieblingsbuch "Vom Welpen zum Familienhund" von Jan Nijboer. Dort werden die Hintergründe und Zusammenhänge des Hundeverhaltens erklärt.

Wie heisst denn der / die Kleine ?

Ich wünsche euch viel Erfolg und bleibt gesund

Viele herzliche Grüße

Jesska

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Versuche über ein ärztliches Gutachten wegen Deiner Depresssionen durchzusetzen daß Du den Hund bekommst. Du kennst den Hund, der Hund kennt Dich, ihr tut einander gut. Mir persönlich wäre das wichtig genug, um einen Anwalt einzuschalten. Besonders auch im Hinblick darauf, daß Du Informationen hast, daß die Leute denen die Frau den Hund schenken möchte, den Hund nicht gut behandeln werden.....

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Orange

Wegen der besseren generlenn Sichtbarkeit und der besseren Sichtbarkeit bei Regen, Schnee oder Dunkelheit würde ch eine orange Schleppleine benutzen.

Abgesehen davon ist Orange an sich auch eine tolle Farbe. :-)

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Halbe Wege Down ist auch ne tolle Übung. Dummy verstecken, Hund die Spur suchen lassen (Wild? Würstchenwasser ?, Dummy bringen lassen und auf der Hälfte des Rückweges den Hund "Down" machen lassen.

weitere Herausforderung: gleiche Übung und ganz zum Ende nach dem Down den Hund in eine andere Richtung einweisen wo er dann einen toll gefüllten Beutel findet.

Die Möglichkeiten und Varianten sind ja unendlich und das macht total viel Spaß !

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der Hund hat zuwenig Begrenzung und Grenzen erfahren, so klingt es nach Deiner kurzen Schilderung.

Je nachdem welche Erfahrunge der Hund bisher mit fremden Personen gemacht hat, so wird er sich verhalten.

Meist verbinden Hunde fremde und unbekannte Personen mit Unsicherheit und eher negativ, da die meisten Hunde schlicht zu selten positive Erfahrungen mit fremden Menschen machen bzw machen dürfen. Klassiker ist der Postbote. Und leider machen viele Hundehalter noch den Fehler, selbst sofort loszulaufen wenn es z.B. klingelt und vermitteln damit noch Aufregung.

Für den Hund des Freudes Deiner Mutter ist die Situation vermutlich eine grosse Heruasforderung:

plötzlich in einer anderen Wohnung, kennt die Menschen dort nicht bzw. nicht gut genug und kann nicht mal weg.

Mit diesem Hintergrund kann man das Knurren als Zeichen "geh weg, halte Abstand" sehr gut verstehen.

Vielleicht betrachtet er sein Frauchen als sein "Eigentum" und meint, er muss sie vor all den Fremden beschützen ? Vielleicht gehst Du zu nahe an dem Hund vorbei - Stichwort "Individualdistanz" ? Vielleicht bewegst Du Dich unsicher oder schleichst herum ?

Ich würde den Hund einfach in Ruhe lassen, beim Vorbeigehen immer einen Bogen machen, keinen Blickkontakt und den Hund auch nicht ansprechen. Ich persönlich würde ihn auch eine zeitlang für die Eingewöhnungsphase nicht mal streicheln.

Du könntest an ihm vorbeigehen und ihm etwas Tolles in sein Körbchen oder auf seine Decke ablegen oder ihm öfter frisches Wasser geben, also Versorgungsverhalten zeigen.

Durch das insgesamte Ignorieren bekommt der Hund sehr wohl mit, daß Du keinen Streit möchtest und durch das Versorgungsverhalten bemerkt er, daß Du nicht "gefährlich" bist und gar nix von ihm möchtest.

Gib ihm genug Zeit, drehe dich immer wieder weg und warte ab, ob er von selbst herkommt - ohne Erwartung, ohne Locken, ohne Leckerlie - einfach falls er es möchte.

Vielleicht braucht er einfach Abstand, wird beobachten und lernen, da er ja nicht weg kann.

Bisher geht er leider zu sehr nach vorne,

das kann rassebedingt, altersbedingt oder einfach erfahrungsbedingt sein.

Denke daran, daß die Welt des Hundes auf dem Kopf steht und er praktisch sozusagen den Boden unter den Pfoten verloren hat.....und vergiss nicht, daß der Hund nicht fliehen kann.

Es gibt die berühmten 4 F`s im Hundebereich

Freeze = Einfrieren, abtauchen in die innere Welt

Fiddle about = Flirten (eher bei Welpen zu beobachten)

Flight = Flucht ( geht ja jetzt nnicht)

Fight = Angriff

Ich vermute, der Hund ist ein Rüde und Du bist eine männliche Person ?

Ganz viel Erfolg beim Eingewöhnen

Herzliche Grüße, bleibt gesund

Jesska

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Da ist einiges im Argen in der Beziehung zwischen DIR und Deinem Hund.

Du solltest erstmal die Basis herstellen und bis Du das geschafft hast, hilft nur Hund und Katze strengstens zu trenne und die Katze konsequent zu beschützen. Selbstverständlich musst Du unverzüglich und ohne jegliches Zögern dazwischen gehen um Deine Katze zu retten und dem Hund klarzumachen, daß er das niemals und unter gar keinen Umständen tun darf. Bei mir wäre der Hund beim ersten Mal quer durchs Zimmer geflogen, da sei sicher ! Um zu verstehen warum Dein Hund diese Dinge tut, solltest Du einmal in ein wirklich gutes Buch investieren.

Ich empfehle Dir mein Lieblingsbuch "Vom Welpen zum Familienhund" von Jan Nijboer. Darin werden die Hintergründe und Zusammenhänge sehr schön und gut verständlich und nachvollziehbar erklärt.

Ich wünsche Dir, Deinem Hund und auch Deiner Katze alle Gute

Passt gut auf euch auf :-) und bleibt gesund

Herzliche Grüße

Jesska

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Er verhält sich normal. Rhodesian Ridgebacks sind sehr territorial aber auch sehr unsicher. Dein Hund ist erst 5 Monate alt und - ohne euch gesehen zu haben - vermute ich, daß Du nicht genug Sicherheit bietest. Daher auch das Hinsetzen, verweigern vom Weitergehen und das nach- Hause- wollen. Nach Hause bedeutet in die sichere Höhle. Und wegen des Mitlaufens wenn die Familie dabei ist, sehe ich zwei Varianten: die eine ist, daß irgendjemand aus der restlichen Familie genug Sicherheit bietet und die andere ist, daß Dein Hund sehr sozial ist und nur mitgeht, weil er sich Sorgen um euch alle macht.

Ich empfehle Dir ein gutes Buch "Vom Welpen zum Familienhund". Darin wird schön verständlich erklärt, was hinter dem Verhalten steckt, warum der Hund etwas macht oder eben nicht macht und so weiter. Sehr interessant und die Investition lohnt sich wirklich.

Viel Erfolg und weiterhin viel viel Spaß mit Deinem Hund !

Wie heisst der Knuddel denn ?

Herzliche Grüße von Jesska und bleib(t) gesund

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Totschütteln ist richtig. Hätte ja fast geklappt. Da waren sicher eine Menge Fehler durch euch und jede Menge Anzeichen von beiden Hunden vorausgegangen. Arme Hunde.......

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Vielleicht ist dem Hund, der in die Pubertät kommt, nicht klar welche Funktion er erfüllen soll. Wo seine Position ist. Dass der Hund nicht gestreichelt werden möchte, zeigt daß er es nicht duldet und mag wenn Du in seine Individualdistanz eindringst. Da hilft nur: eine Weile in Ruhe lassen, sich nur soweit nähern wie er es duldet. Und nach und nach die Distanz verringern.

Viel Erfolg

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Die Lösung ist einfach: prüfe mal, wie nervös Du bist. Ich rate Dir, mit Deinem Hund an einen euch gut bekannten Ort zu fahren - lieber zu fahren, falls Du ein Auto hast - und dort wenn möglich eine Tasse Kaffee zu trinken und etwas zu essen. Irgendwas was Dich beschäftigt, dann ein gutes Buch lesen.

Und nicht Deinen Hund anschauen, nicht streicheln, nicht ansprechen, der Hund ist da und dabei, das ist toll, aber er ist nicht so wichtig.

Nimm Futter für Deinen Hund mit. Und falls sie es schafft, sich hinzusetzen oder hinzulegen, also "runterzufahren" oder "abzuschalten", dann füttere Deinen Hund und wenn das Futter gefressen ist, fahre nach Hause. Danach kommt keine Aktion mehr mit dem Hund und er soll mindestens zwei Stunden schlafen. So kann der Hund die Eindrücke verarbeiten.

Diese Vorgehensweise nennt man "Abschalttraining"

Eine der schwierigsten Dinge im Hunde-Umgang. Denn es klingt ganz einfach aber es wird vermutlich DIR am Anfang schwerfallen, mal abzuschalten. Achte mal drauf wie oft Du in Versuchung bist, Deinen Hund anzuschauen oder zu streicheln oder ihm sonstwie Aufmerksamkeit zu schenken.

Der Hintergrund ist:

  1. wenn Du runterfahren kannst, schafft Dein Hund es auch irgend-wann
  2. wenn Du etwas isst oder trinkst

(wenn ein Restaurant oder Café zu teuer ist, geht natürlich auch eine Bank und selbst mitgebrachtes Brot und Trinken)- dann vermittel das Deinem Hund, daß Du Dch dort sicher genug fühlst um zu essen und zu trinken.

  1. und wenn Du dem Hund keine Aufmerksamkeit gibst, wird der Hund sich auch nicht wichtig fühlen. Viele Hunde verstehen Aufmerksamkeit als Signal, daß sie so wichtig sind, daß sie damit zuständig werden für Sicherheit zu sorgen. Und das macht sie natürlich nervös.

Es hängt natürlich auch ein bisschen von der Hunderasse ab, also das Ganze wird leichter mit einem Australian Shepard als mit einem territorial veranlagten Terrier oder Chihuahua.....

Viel Erfolg und viel gemeinsame Ruhe wünsche ich euch und bleibt gesund

Viele Grüße

Jesska

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