Hund hat einen Giftköder gefressen?

21 Antworten

ne schon klar - wenn man den Verdacht hat, dass der Hund einen Giftköder gefressen hat, der Hund auch entsprechende Symptome zeigt - dann lässt man sich beim Tierarzt seelenruhig einen Termin für den Nachmittag geben und befragt ansonsten das Internet?

Meinst du tatsächlich, dass dir so ein Verhalten hier irgend jemand glaubt?

Und sollte es tatsächlich so sein, dann darfst du dich in die Reihen der absolut verantwortungslosen Hundehalter einreihen, denn anders wäre dein Verhalten nicht zu beurteilen.

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Jou, dangge.

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Bei Giftköder Verdacht macht man keinen Termin sondern fährt umgehend in die nächste Klinik oder zum Tierarzt.

Da es akut ist und sofortige Behandlung benötigt.

Viele denken bei der Aufnahme vom Giftköder wartet man erstmal ab. Das ist genau das falsche. Der Hund sollte unmittelbar nach Aufnahme zum Tierarzt gebracht werden, so früh wie möglich bevor die Verdauung beginnt.

Dort wird der Hund zum Erbrechen gebracht und er bekommt Kohletabletten, das neutralisiert die Reste vom Gift. Evtl.eine Nacht zur Beobachtung noch und dann ist das aller schlimmste überstanden.

Beginnt allerdings schon Durchfall,wurde das Gift bereits aufgenommen vom Darm und das Leiden beginnt. Erste Vergiftungserscheinungen wie Durchfall beginnt..Vitalwert verschlechern sich ,Fieber,guter Allgemeinzustand nimmt ab. Bishin zu inneren verblutungen oder Herzversagen,was zum Tod führt.

Sorry da hast du absolut zu spät gehandelt ebenso deine Oma die dir rein garnichts davon erzählt. Zumal es ja schonmal in der Nachbar vorgekommen ist ein Hund sein Leben lassen musste und dein Hund des öfteren etwas frisst währe ich noch in der Nacht zum Tierarzt gefahren.

Was du tun kannst, nicht erst auf den Termin warten sondern zum Arzt fahren jetzt sofort.

Ich hoffe dein Hund überlebt deine Unachtsamkeit. 🍀 Da drücke ich Mal die Daumen .

Es ist unfassbar, wie die Leute hier Fragen stellen und dann bei unerwünschten Antworten herumpöbeln....

Auf der einen Seite willst du von der Community einen Rat haben, nachdem der offenbar anders ausfällt, als erwünscht, wirst du beleidigend....

Das erste, was man einem jungen Hund beibringen sollte, ist doch wohl, dass er nicht wahllos beim Gassigehen alles aufsammelt, was ihm essbar erscheint. In dem Alter, in dem er sich befindet, sollte er das eigentlich schon können (um eben genau solche Vorfälle zu verhindern). Auch ein "an sich harmloser Durchfall" belastet die Gesundheit des Tieres und die Gefahr, dass eben doch Gift oder andere gefährliche Dinge gefressen werden, wird damit ausgeschlossen.

Auch solltest du wohl zukünftig üben, das der Hund Autofahren besser akzeptiert, um ihn eben auch gut transportieren zu können - der Tierarzt wird ja kaum nur um die Ecke wohnen.

Und habe ich den Verdacht, dass mein Tier etwas gefressen hat, was ihm nicht gut bekommt, dann ist es mir relativ wurscht, ob er sich beim Autofahren auch noch zusätzlich stresst oder nicht, denn da geht es ja im Zweifelsfall um Leben und Tod. Lieber einen gestressten Hund als einen toten Hund.

Wenn dir derlei "panikmachende" Antworten nicht gefallen, dann stell sie nicht im Internet, sondern mache dein Handeln allein mit dir im stillen Kämmerlein aus. Dann brauchst du dich nicht über dir nicht passende Antworten aufregen und die Leute, die hier schreiben, können ihre Zeit für Leute aufwenden, die wirklich auf der Suche nach Hilfe sind und die Ratschläge dann auch annehmen (wollen).

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Aha, okay. Die Leute beantworten aber auch nicht meine Frage sondern starten lediglich einen unnötigen Sh*tstorm. Sie starten hier ihre eigenen Theorien nach dem Motto "Wow, ich habe auch einen Hund zuhause, jetzt bin ich automatisch Experte was Tiermedizin angeht und kann einer fremden Person sagen, dass ihr Tier verr*cken wird und sie ein Monster ist". Absolut hilfreich! Ich wollte lediglich wissen, ob ich ihm in der Zwischenzeit etwas Gutes tun kann. Wenn ich das Thema mit meinem TA besprochen habe und manche hier denken ich hätte das Gift verschwiegen, wie paranoid ist denn das bitte? Wieso sollte ich das denn tun? Ich benehme mich anscheinend lächerlich, während andere Leute so einen Schmarrn schreiben? Der Tierarzt hat mir eine eindeutige Entwarnung gegeben und gesagt, dass keine Eile besteht. Er meldet sich bei mir sobald er aus seiner letzten OP raus kommt (was spätestens 13.15 Uhr gewesen wäre) und danach kann ich mit meinem Hund direkt kommen. Und das mit dem "Mimimi, du hättest sofort in eine Tierklinik müssen" kann ich klar bejahen. Ja, das hätte ich machen können. Wenn mein Hund jedoch bei der ganzen Erschöpfung einen Herzkasper im Auto bekommt, ist das ja viel besser. Lieber stirbt er an einer Herzattacke oder einem Erschöpfungszustand als am Gift. Richtig viel Ahnung hier, vor allem weil sie meinen Vierbeiner ja kennen. Aber klar, ich bin hier das A*schloch weil ich meinen Hund vor der stressigen Fahrt schützen möchte und mich trotzdem nach einem TA Termin erkundigt habe. Jaja, ich mache sowie in der Erziehung sowie Pflege alles falsch und ihr macht alles richtig. Jop.

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@Vaeckki

DU hast den Verdacht geäußert, dass an dieser Stelle schon einmal ein Giftköder lag und "es den Hund einer Nachbarin erwischt hat". Insofern hast du selber ja die Diagnose in den Raum gestellt. Bei einer möglichen Vergiftung - und wenn es in dem räumlichen Umfeld bereits einen Fall gegeben hat, der dir noch dazu bekannt ist - kann man einem Hund in der "Zwischenzeit" nichts gutes tun, sondern es ist notwendig, den Hund SOFORT beim Arzt vorzustellen. Insofern liegt es nahe, dass dir alle Leute hier raten, besser sofort den TA aufgesucht zu haben, anstatt dem TA lediglich die Symptome zu beschreiben und sich auf seine Ferndiagnose zu verlassen.

Man muss sich in meinen Augen auch nicht wundern, dass einem eine mangelnde Fürsorglichkeit vorgeworfen wird, wenn man mit einem Hund, von dem bekannt ist, dass er staubsaugermäßig alles in sich hineinschlingt in einer Gegend unterwegs ist, in dem es bereites einen Fall mit einem Giftköder bekanntermaßen gegeben hat. Ich wäre mit meinem Hund, sollte er dieses Fressverhalten an den Tag legen, in so einer Gegend gar nicht mehr unterwegs, ließe es sich nicht vermeiden, nur noch mit Maulkorb. Ich würde mich niemals auf die Anwohner verlassen, dass die sich schon um die Entsorgung potentieller Giftköder kümmern würden (auch die können was übersehen oder nicht so schnell wie erforderlich reagieren). Damit gehts halt schon mal los. Wenn es sich nicht vermeiden ließe, dass ich in dieser Gegend spazieren gehe (was ja im Allgäu sicherlich nicht der Fall sein dürfte, denn wenn ihr so abgelegen wohnt, dass es bis zur nächsten Tierklinik unglaubliche 2,5 Stunden Fahrt ist, dann dürften alternative Spazierwege ja wohl kein Problem sein...) , dann vielleicht auch nicht gerade unter der Obhut einer Person, die mit einem zweiten Hund abgelenkt ist.

Zudem wurdest du hier mehrfach auf die Tatsache hingewiesen, dass Giftköder (oder andere schädliche Dinge) nicht sofort wirken, sondern gerade im Fall von Rattengift schleichend wirkt.

Alles, was du hier an Gegenargumenten für euer Verhalten hier schreibst, liest sich hier in den Augen vieler halt als sehr leichtsinnig bzw. fahrlässig. Insofern brauchst du dich über die heftige Reaktion hier nicht zu wundern....

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@Vaeckki

Du hast selbst als Fragetext geschrieben:

Hund hat einen Giftköder gefressen?

Du hast weiter ausgeführt, dass der Hund in der Nacht wasserartigen Durchfall und Erbrechen bekommen hätte - dass es "dann rapide bergab mit meinem Hund" ging ...

Dann kam dein Einfall, dass es Gift gewesen sein! Und du fährst NICHT mit dem Hund in die Klinik - sondern wartest ab!!

Und WIR sind jetzt die Bösen, weil wir dieses verantwortungslose Verhalten kritisieren? Uns wirfst du jetzt einen Shitstorm vor??

Irgend wie ist es sehr viel einfacher, alle anderen zu kritisieren, statt das eigene Fehlverhalten zu reflektieren!

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@Vaeckki

Was erwartest du?

Was würdest du jmd sagen, der schreibt "meine Mutter hat wahrscheinlich nen Herzinfarkt, ich fahre später mal zum Arzt"? Die einzig vernünftige Antwort ist "Rettungsdienst rufen, ab ins Krankenhaus"

Genauso sagt dir niemand, dass du dem Tier doch vielleicht n bissel Fenchel Tee geben könntest, sondern man sagt dir: schnell zum Arzt (was hat der denn nu eigentlich gesagt? Mal davon ab, dass ich nicht viel gebe auf einen TA der in der Situation so reagiert)

Es ist DEIN Job, deinen Hund zu erziehen. Tagtäglich! Ja, das ist viel Arbeit und erfordert viel Zeit, deswegen hört man überall, dass man mindestens 1 Jahr immer den Hund bei sich haben soll, wenn man einen Welpen aufnimmt, also darf man nicht berufstätig sein.

Wichtig sind nicht "seine Kommandos" wie Sitz und Platz (oder welche beherrscht er so gut) sondern Nein, Aus (die funktionieren wohl nicht, sonst hätte er nichts fremdes gefressen), Leinenführigkeit, Abrufbarkeit (dann würde er nicht unter Hecken laufen können, die bekannte Giftköderdepos sind) und auch Auto fahren. Man muss ein krankes oder verletztes Tier schließlich stressfrei zum Tierarzt fahren können. (was nichts daran ändert, dass ich mein Tier lieber stressig zur Klinik bringe, als dass Risiko einzugehen, dass es (auch nicht stressarm) zu Hause stirbt

Und deshalb bemühen sich hier alle, im Interesse deines Tieres, dir klarzumachen, dass du deinen Umgang mit deinem Tier überdenken sollst.

Hier kannst du gerne rumzetern etc. Klar, Fehler zugeben ist schwer. Aber bitte denk für dich intensiv darüber nach!

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Es geht um meinen Hund, ein 13,5-jähriges Hovawart Weibchen, mit welchem ich sozusagen aufgewachsen bin (bin jetzt 19). Es besteht natürlich eine dementsprechende emotionale Verbindung, da ich so gut wie jede freie Minute mit Assia verbringe (im Sommer an den See, lange Spaziergänge etc.)

Nun zu meinem Anliegen: Ich bin mir dessen bewusst dass 13 einhalb Jahre ein schönes Hundealter ist, jedoch war ich bis vor 1 Woche von der Vitalität und Lebensfreude meines Hundes überzeugt und war mir sicher ihr zum 14. Geburtstag einen riesigen Knochen schenken zu können.

Vor etwa einer Woche begann sie leicht mit dem Hinterbeinen zu humpeln und ich bemerkte eine immer größer werdende Angst vor den 3 Stiegen vom Garten ins Haus. Assia ist weder ein Haus- noch ein reiner Wachhund, sie verbrachte die Nächte mal draußen, im Winter aber stets im Haus. Besorgt um unseren Liebling suchten wir gemeinsam mit meinem Vater die Tierärztin auf, welche meinte dass die immer schlechter werdende Koordination der Hinterbeine auf ein neurologisches Problem zurückzuführen sei [jedoch in der Wirbelsäule, nicht im Hirn (Neurologische Ausfälle)]. Weiters machte uns die Veterinärin Mut und sagte, dass sich bereits Hunde mit schlimmeren Problemen erholt hätten und dass wir im Sommer viel schwimmen sollen mit ihr (ich natürlich gleich: „im Sommer? Das heißt Sie denken sie wird wieder gesund?"). Wir bekamen noch ein 10er Pack Previcox (227mg) mit, wobei wir ihr jeden Tag eine Tablette geben sollten, um diese nach 5 Tagen abzusetzen und zu sehen, ob sich der Zustand gebessert hat.

Nun ja, das war vor 4 Tagen und gebessert hat sich kaum was: Assia verbringt die meiste Zeit auf ihrem Platz vor dem Haus, auf welchen wir ihr nun eine alte Matratze gelegt haben. Wenn sie aufsteht (nach Einnahme der Tabletten) dann schleift sie ihre Hinterbeine unkoordiniert hinterher und steigt auch auf ihre um fast 180 Grad nach unten gedrehten Pfoten. Am Abend tragen mein Vater und ich sie die Stiegen rauf, jedoch haben wir das Gefühl, dass sie sich drinnen trotz Außentemperaturen von -5 Grad nicht wohl fühlt. Mitten in der Nacht wird sie nervös und will unbedingt raus, wo sie sich wieder auf die Matratze schleift (wir versuchen sie beim Gehen zu unterstützen) und liegen bleibt.

Nun meine Frage: Hat jemand ähnliche Probleme bei seinem Hund gehabt und kann mir Ratschläge/"Ferndiagnosen" geben? Ich fühle mich so hilflos, da sie vor einer Woche noch herumrannte und sowas nicht vorhersehbar war. Außerdem habe ich nicht das Gefühl dass sie Schmerzen hat (kein Winseln etc/manchmal sogar Schwanzwedeln) und von der "Art" her ist sie immer noch wie früher.

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Danke schon mal

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