Warum werden einem Tier, welches sich möglicherweise Unwohl fühlt, Depressionen zugeschrieben ?

Ich gehe mal davon aus, dass die Katze allein ohne Katzengesellschaft ausschließlich im Haus gehalten wird. Was soll sie das bitte großartig tun ?

Selbst eine normale Katze MIT Gesellschaft verbringt sehr viel Zeit schlafend oder fressend. Deshalb hat sie aber noch lange keine "Depressionen".

Möglicherweise fühlt sich die Katze wegen des Hundes unwohl und zieht sich zurück. Das hat aber auch nichts mit Depressionen zu tun, sondern da seid ihr als Halter gefragt, den Hund so zu erziehen, dass er der Katze nicht auf den Senkel geht, sollte das zu dem Rückzugsverhalten der Katze geführt haben.

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So sucht man sich kein Pferd aus, indem man völlig fremde Leute nach ihrer Meinung fragt. Da geht man idealerweise zum Reitlehrer, den man ja eh haben sollte, gerade wenn man sich mit dem Gedanken zur Anschaffung eines eigenen Pferdes trägt, und fragt diesen um Rat. In der Regel (wenn er nicht zufälligerweise einer ist, der selber immer mal wieder Pferde verkauft), kann dieser einem am ehesten ein Pferd "raten", das reiterlich zu dir passt und auch für deine Ambitionen passend ist. "Hauptsächlich Freizeit geritten" oder irgendwelche Farbwünsche sind jetzt auch kein richtiges Auswahlkriterium, sondern eher Ausbildung und Rittigkeit. Auch ein Freizeitpferd verdient es, gesunderhaltend geritten zu werden, d.h., gewisse Dressurelemente sollte es beherrschen bzw. sich zumindest der Arbeit dann auch nicht komplett verweigern. Ein gutes Freizeitpferd lässt sich nicht daran messen, dass man mit ihm gemütlich geradeaus durchs Gelände dackeln kann, sondern dass es im Grunde genommen für "jeden Sch*" zu haben ist. Mit dem eigenen Pferd steigt erfahrungsgemäß die Lust, auch mal neue Dinge zu wagen, dass müssen keine Turniere sein, Kurse wie z. B. Extremtrail, Rinderarbeit, Springen etc. werden dann plötzlich auch gerne mal besucht. Dazu braucht man aber eben ein rittiges Pferd, das so ausgebildet worden ist, dass es seine Motivation zur Kooperation mit dem Menschen behalten hat.

Abraten würde ich persönlich auch von irgendwelchen Mixen. Mag alles nett und schön sein, allerdings bekommt man da selten die Informationen zum Gesundheitszustand - insbesondere der Eltern (z. B. Erbkrankheiten), sodass es häufig zu einem bitteren Erwachen kommt, wenn das Pferd plötzlich unerklärliche Gesundheitsprobleme hat. Ich würde da, auch wenn es vielleicht ein wenig teurer werden könnte, zu einem vernünftig gezüchteten Pferd mit Papieren raten. Die Auswahl von Ponyfliege finde ich da eigentlich insofern ganz vernünftig.

Aber wie gesagt, ich würde mich beim Kauf vom Reitlehrer meines Vertrauens beraten lassen und nicht zwingend von wildfremden Menschen, die weder mich, meine reiterlichen Ambitionen etc. kennen und einschätzen können.

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Alle Fragen zu den Kosten sind individuell zu beantworten. Die Hundesteuer wird von der Gemeinde festgelegt, und zwar individuell.

Die Hundeschule verlangt das, was sie verlangt und was deren Kunden zu zahlen bereit sind. Da es sich m. E. um eine "freien Beruf" handelt, gibt es hier mit Sicherheit keine verbindliche Gebührenordnung, in deren Rahmen sich die Gebühren dann bewegen.

Haftpflichtversichung hängt von den Versicherungskonditionen ab (Höhe der Versicherungssumme, Selbstbeteiligung etc.).

Ab wann du mit dem Hund in die Hundeschule gehen kannst, kannst du ja dann erfahren, wenn du dich wegen der Kosten mit Hundeschulen in deiner Nähe in Verbindung setzt.

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Manche Dinge wie solche Krankheiten kann man nur akzeptieren. Wenn es möglich ist, würde ich jetzt an deiner Stelle noch ganz viel Zeit mit deinem Opa verbringen und dir schöne Erinnerungen mit ihm schaffen. Lass nicht zu, dass deine Erinnerungen später davon gefärbt sind, wie schlecht es ihm jetzt geht, sondern dass ihr da noch schöne Gespräche, gemeinsame Spiele etc. hattet, die dir in Erinnerung bleiben.

Für deinen Opa ist es sicherlich angenehmer, zu Hause in seiner gewohnten Umgebung bleiben zu können, als nur ein Patient im Krankenhaus oder im Hospiz zu sein, wenn das auch für die Angehörigen sehr hart ist.

Da man aber gegen die Krankheit nichts machen kann, hilft nur, sie zu akzeptieren und auch, dass der Tod eine Erlösung für den Kranken ist. Das ist heftig, ich weiß nicht, wie alt du bist, aber Krankheit und Tod gehören zu den Dingen, die man als Kind/Jugendlicher eigentlich nicht erleben möchte und am liebsten verdrängen würde, dass auch solche Dinge einfach zum Leben dazugehören.... Leider geht das nicht. Aber wie gesagt, so lange er noch lebt, schafft euch als Familie /Enkel noch gute Erinnerungen und kostet die Zeit, die euch noch gemeinsam bleibt, aus. Alles Gute für dich !

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Reitbeteiligung kündigen: Ja oder Nein und wenn ja wie?

Hallo Community : )

Ich habe jetzt seit etwas mehr als einem halben Jahr eine Reibtbeteiligung. Ich bin total hin und hergerissen wie es jetzt weiter gehen soll. Das Pferd ist total lieb, mit der Besitzern verstehe ich mich gut und der Stall ist auch toll.

Jetzt aber meine Probleme:

-Ich möchte mich gerne reiterlich weiterkommen also Unterricht nehmen und das Springen lernen das ist auf dem Hof bzw. mit dem Pferd nicht möglich

-Ich möchte gerne Englischreiten das Pferd ist allerdings Western ausgebildet

-Ich merke dass meine Schulnoten in letzter Zeit viel schlechter werden

-Ich treffe mich seltener mit Freunden da dazu einfach die Zeit fehlt

-Ich bezahle 100€ monatlich für 3× die Woche, es ist für mich sehr schwer das Geld zusammen zu bekommen dadurch habe ich kein Geld mehr für Kino, neue Kleidung und eben so Sachen die Mädchen in meinem Alter so machen

-Ich etwas schwerer und habe Angst dass ich dem Pferd schade wenn ich es reite (es ist ca 150 groß aber sehr kräftig gebaut)

Was meint ihr sollte ich die Reitbeteiligung kündigen? Es macht mir wirklich Spaß mich um das Pferd zu kümmern und es zu reiten usw deswegen fällt mir dir Entscheidung so schwer. Ich habe eigentlich alle Freiheiten und darf machen was ich will.

Oder gibt es vielleicht noch eine andere Lösung? Hab ihr Ideen?

Wenn ihr der Meinung seid ich sollte kündigen wie sage ich das der Besitzerin am besten?

Ich würde mich wirklich über ernsthafte Antworten freuen

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An deiner Stelle würde ich die RB kündigen. Sprich mit der Besitzerin, halte die Kündigungsfristen ein, biete an zu bleiben, bis eine neue RB gefunden ist.

Als Hauptgrund kannst du der Besitzerin ja sagen, dass du in der Schule mehr zu tun hast, um deinen Notenstand zu halten, dann kann sie die Gründe wie "will lieber Springreiten oder mit meinen Freundinnen raus" nicht "persönlich nehmen", auch wenn das ganz normale Gründe sind, warum viele Teenies dann irgendwann einfach mit der Reiterei aufhören. So lange man "nur" RB ist, finde ich das auch ganz in Ordnung, es ist nicht DEIN Pferd, du hast nicht die Verantwortung dafür übernehmen, sondern sollst auch die Zeit nutzen, anderen Reitweisen auszuprobieren, wenn du das willst, mit Freundinnen rauszugehen, dein Geld für andere Dinge wie für die RB auszugeben. Damit "schiebst" du das Pferd nicht ab, es gehört schließlich nicht in deinen Verantwortungsbereich (diese Verantwortung hat nur der Besitzer).

Ich finde, im Endeffekt hast du dich ja schon entschieden, dass du dieses Pferd eigentlich gar nicht mehr als RB willst, weil du die Größe des Pferdes anführst in Bezug auf dein Gewicht - aber dann Springen willst, was ja vielleicht jetzt auch nicht so der Idealzustand ist, wenn man tatsächlich "etwas schwerer" ist. Wie viel da jetzt dran ist, kann ich nicht beurteilen, ist im Endeffekt auch egal, wie gesagt, deine Argumentation klingt für mich halt sehr nach "guten Gründen suchen, warum es nicht so ideal ist", wenn du verstehst, was ich meine. Im Endeffekt brauchst du aber weder einen Grund noch eine Begründung. Deine Einstellung hat sich geändert und ich finde, dass es auch wichtig ist, dass man lernt, Entscheidungen, mit denen man sich nicht mehr glücklich/wohl fühlt, zu revidieren - und auch damit zu leben, wenn man merkt, dass diese Entscheidung evtl. doch nicht richtig war.....

Sei fair zum Besitzer, komme der restlichen Zeit deinen Aufgaben noch nach, so verschließt du dir keine Tür und bewahrst ein gutes Verhältnis.

Lass dir von niemandem ein schlechtes Gewissen einreden, wenn du dich letztlich dazu entschließt, die RB zu kündigen, es ist ganz normal, dass sich in deinem Alter die Prioritäten verschieben können. Ich finde sowas ganz in Ordnung, so lange man nicht ständig hin und herentscheidet.

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Es wird schon seinen Grund haben, warum ein 1,5 Jahre alter Ara mittlerweile schon 4 Besitzer hatte. Auch wenn man auf dem Land lebt, hat man vermutlich auch Nachbarn und die werden den Ara mit Sicherheit hören. Unsere Amazonen hat man auch "meilenweit" noch gehört. Wenn man da blöde Nachbarn hat (was auf dem Land ja nicht automatisch auszuschließen ist), ist ein gewisser Ärger vorprogrammiert.

Von diesem "Freilauf Training und dem Aviator Freifluggeschirr" halte ich persönlich gar nichts. Diese Geschirre finde ich extrem gefährlich, da, wenn der Vogel sich mit der Leine losreist, er doch sehr stark gefährdet ist, sich mit dem Ding dann irgendwo zu verheddern, was u. U. wohl böse ausgehen dürfte. Außerdem hat das meines Erachtens nichts mit wirklichem Freiflug zu tun, da der Bewegungsradius doch eingeschränkt ist. Für mich klingt das nach Frustpotenzial für das Tier.

Unsere Amazonen hatten Freiflug in der Wohnung, wobei diese vogelsicher sein muss, d. h., keine gekippten oder offenen Fenster/Türen, keine zerbrechlichen, zerstörbaren, giftigen Gegenstände. So ein Papagei kann dir binnen Sekunden Dinge zerstören, das glaubt man nicht...

Die Vergesellschaftung klingt gut, ist allerdings für einen Laien auch nicht so einfach zu bewerkstelligen, deshalb in anderen Antworten auch der Hinweis auf Organisationen, die sowas übernehmen. Ich bin jetzt schon Jahre nicht mehr so aktiv in der Szene, habe aber damals mitgekriegt, dass man da auch aufpassen muss, weil es da wohl auch schwarze Schafe gibt.

An eurer Stelle würde ich vor Aufnahme vielleicht mit diesem Papageienclub, den du erwähnt hast, Kontakt aufnehmen, mich mit Leuten persönlich unterhalten, wie die so mit Papageien leben und mir das vor Ort anschauen. Dann entscheiden, ob du dir einen solchen doch recht anspruchsvollen Vogel antun willst oder doch lieber einer Papageienschutzorganisation überlässt.

Einfach in der Haltung sind die Vögel nicht, sehr laut, besonders dann, wenn man selber noch gerne seine Ruhe hätte und wenn man sie wirklich optimal halten will, wird das meines Erachtens auch sehr teuer, weil - zumindest früher - man durchaus "Spezialhändler" für Futter etc. brauchte, die normalen Standardpapageienkäfige ein Witz sind etc. Das, was man so im normalen Zoohandel bekam, konnte man in die Tonne treten. Ich schätze nicht, dass sich da so viel geändert hat.

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Du hast den zweiten Kater doch erst seit gestern. Da ist das Verhalten von Tiger total normal. Das wichtigste ist, dass man sich selber keinen Stress macht und keine menschlichen Sichtweisen in das Verhalten der Tiere hineininterpretiert (im Sinne von eines der Tiere "denkt" es wäre abgeschrieben).

Ich habe meine Tiere in den Anfangstage auch nie separiert, sondern lediglich ein Auge drauf gehalten, wenn sie sich angenähert haben, dass dies - hört sich schlimmer an als es ist - ohne Blutvergießen abläuft. Dass die sich Jagen oder gegenseitig anknurren ist normal. Dass die sich balgen, wird auch später im Spiel manchmal nicht immer schön anzuschauen sein, da "muss" man sich einfach dran gewöhnen. Nach einiger Zeit legt sich das Verhalten und das Gefauche und Gekeife wird weniger. Je normaler du dich verhältst, desto weniger "Stress" liegt in der Luft und das merken auch die Tiere.

Wenn man trotzdem meint, man müsse was tun, damit die Eingewöhnung vielleicht besser verläuft, würde ich zu einem Feliway-Stecker greifen. Hatte ich damals auch. Ich würde aber sagen, dass diese Vergesellschaftung auch nicht besser (oder schlechter) lief als zu Zeiten, wo es solche Dinge noch gar nicht gab.

Das wird schon. Nur Geduld und Ruhe bewahren.

Wenn Tiere (egal ob Hund, Katze, Pferde) sich kennenlernen, kann man das nicht nach "menschlichen Maßstäben" messen ("die müssen doch jetzt dankbar sein, dass sie einen artgleichen Kumpel haben" - sind sie "nicht"). Das sind in der Regel immer schlimmer aus als es im Endeffekt ist. Das deine Entscheidung die richtige war, wirst du merken, wenn die beiden zusammengekuschelt irgendwo liege oder gegenseitige Fellpflege betreiben.

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Was mit in einer ähnlichen Situation geholfen hat, war eine Entspannungstechnik. Ich habe vor der letzten Führerscheinprüfung dann mit Tai Chi angefangen und konnte so mit dem Druck, den ich mir selber gemacht habe, die Prüfung jetzt endlich bestehen zu müssen, wohl besser umgehen.

Funktioniert natürlich nur, wenn du wegen "Prüfungsangst" durchfällst und nicht, weil du grundsätzlich noch zu schlecht fährst ;-)

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Ihr seid Hundeanfänger - da solltet ihr euch meiner Meinung nach mehr überlegen, was IHR wollt, als zu überlegen, für den Sohn einen Hund anzuschaffen, der vermutlich nur nach der Optik ausgesucht wurde.

So ehrenwert der Gedanke auch ist, einem Tierschutzhund ein neues Heim zu geben, halte ich auch dies für eine hundeunerfahrene Familie für schwierig. Man muss sich nämlich bewusst machen, dass man unter Umständen mit einem traumatisierten Hund zu tun hat, den man nicht zwingend nach den normalen Verhaltensmaßstäben messen kann. Das kann selbst erfahrene Hundebesitzer vor neue Situationen stellen, ist gar keine Erfahrung da, kann man möglicherweise in Schwierigkeiten mit dem Hund kommen.

An eurer Stelle würde ich - falls auch ihr als Eltern euch für diesen Hund entscheiden würdet - mit den Mitarbeiter im Tierheim sprechen, wie diese den Hund einschätzen, ob sie den Hund für euch geeignet halten und umgekehrt.

Aber wie eingangs erwähnt, ich würde mir das sehr gut überlegen und eben auch, ob ihr eigentlich einen Hund wollt, denn der Hund wird vermutlich doch eher mehr euer Hund als der Hund eures Sohnes sein. Es ist ganz normal, dass sie die Tiere eher erwachsene Bezugspersonen suchen und ob Kinder dann weiterhin das Interesse an einem Tier behalten, bei dem sie abgeschrieben sind, sobald Vater oder Mutter nach Hause kommen, bleibt abzuwarten.

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Du wirst vermutlich auch noch länger nach so einer Möglichkeit suchen, denn ich kenne keinen verantwortungsvollen Pferdebesitzer, der einer ihm völlig unbekannten Person einfach sein Pferd überlassen würde - so viel Geld kannst du gar nicht zahlen.

Und zweiten täte sich der Pferdebesitzer keinen Gefallen, denn wenn was passiert - egal ob dir oder dem Pferd - dürfte mit Sicherheit der Pferdebesitzer derjenige sein, der fetten Ärger an der Backe hätte.

Wer nicht bereit ist, mehr Zeit in den Wunsch Reiten zu gehen, investieren möchte, der hat es auch gar nicht verdient !

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Vielleicht würde das Paket an den vorherigen Bewohner des Hauses geschickt? Hast du das Haus gemietet? Dann würde ich mal beim Vermieter nachfragen.

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Die Reitlehrerin hat absolut recht und zur Dauer kann man nur sagen "es dauert so lange wie es dauert".

Ich finde es fürchterlich, dass du anscheinend dem Kind nicht die Zeit zugestehen willst, die es braucht, um sich auf dem Pferd wieder sicher zu fühlen, sondern Angst hast, dass sie dadurch noch "zögerlicher" wird - und wenn, was wäre so schlimm dran?

Ein guter Reitlehrer kann m. E. selber schon sehr genau einschätzen, wann es Zeit ist, dass sie deine Tochter wieder ein bisschen mehr "fordern" kann. Erzwingen würde ich da definitiv nichts, anstatt jetzt ein wenig unsicher zu reagieren, kann ein gewisser Zwang, dass sie jetzt wieder "richtig reiten muss" ihr die Lust am Reiten und an Pferden auch richtig nachhaltig nehmen.

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Mit wem man wann und wie lange Kontakt hat, hängt doch von den Menschen ab und nicht von einer "Regel" oder einer "meist so"-Vermutung.

Wenn die Leute sich - egal wo, Studium, Ausbildung, Schule - gut verstanden haben und Wert auf einen fortdauernden Kontakt legen, dann werden die sich auch darum bemühen, dass es dabei bleibt, wenn der erste gemeinsam Kontaktort endet oder wechselt. Darauf vertrauen, dass die anderen sich schon bei mir melden werden und man selber nichts zu tun braucht, würde ich nicht.

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Also, welcher Sattel am "besten geeignet" ist, muss man in meinen Augen für sich selber feststellen. Hängt davon ab, welcher Reitweise man selber zugeneigt ist. Freizeitreiter sind ja eigentlich alle von uns, die nicht mit Reiten ihr Geld verdienen, das heißt aber in meinen Augen nicht, dass ich deswegen nur auf meine Bequemlichkeit Wert lege, sondern eben mein Pferd in meiner Freizeit vernünftig (= gesunderhaltend) reite. Das dürfte mir eigentlich mit jeglichem Sattel gelingen, wobei ich persönlich jetzt kein Freund von baumlosen Sätteln bin.

Ansonsten nutze ich persönlich einen Westernsattel, weil ich eben mein Pferd Western reite. Da ich mich für diese Reitweise entschieden habe, finde ich weder den Sattel zu schwer noch den Sattel schwer anpassbar, da dieser einfach passend angeschafft wurde. Jemand, der nicht Westernreiter ist, sieht dass dann vermutlich anders, es hängt halt jeweils von der persönlichen Vorliebe der Reitweise ab.

Ich würde mich da auch nicht auf Meinungen anderer verlassen, sondern versuchen, dir selbst eine Meinung zu bilden, in dem du einfach mal nach Möglichkeiten suchst, verschiedene Reitweisen/Sättel auszuprobieren. Dann kannst du dir selber ein Bild machen und bist nicht auf die Meinungen anderer "angewiesen".

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Lass dir von jemanden vor Ort helfen ist aber eine "richtige Antwort".

Einfach so irgendwelche Tipps aus dem Internet auszuprobieren, find ich persönlich dem Pferd gegenüber ungerecht. Weil man in der Regel nie "zielgerecht" auf das Problem eingeht, sondern "irgendwas" ausprobiert, dass bei dem einen Pferd vielleicht funktioniert, bei dem anderen Pferd aber gar nicht oder gar im totalen Chaos.

Um einen wirklich guten Tipp geben zu können, müsste man meines Erachtens wissen, wie genau es zu einer Problemsituation gekommen ist - und zwar nicht nur aus der Sicht des Reiters, wie er sie beschreibt, sondern vor Ort und die jeweilige Pferd-Reiter-Kombination.

Ansonsten wie gesagt, was bei dem einen funktioniert, kann beim anderen blöd laufen (siehe die Antwort mit den immer kleineren Volten, funktioniert bei dem einen, dem anderen ziehts dabei unter Umständen die Füße weg).

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Warum stellst du die Frage im Internet, wo keiner das Pferd kennt, keiner weiß wie du reitest, wie das Pferd grundsätzlich so läuft und drauf ist. Wenn es nur deine RB ist, dann hat sie auch einen Besitzer, den du fragen solltest.

Ansonsten seh ich das auch so wie viele andere hier: wenn ein Pferd ohne Gebiss scheinbar besser läuft, dann überlege ich erstmal, woran das liegen könnte. Die Ausrüstung dann einfach so zu ändern ist eine "Maskierung möglicher vorhandener Probleme". Also ändert sich für das Pferd langfristig nicht wirklich was.

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Ich würde es ggf. tatsächlich testen lassen. Einfach um zu Wissen, ob da noch was kommen kann an gesundheitlichen Einschränkungen, auf die zu achten ist etc. Dann lieber in die Euros extra investieren als ein Pferd zu haben, was quasi gesundheitstechnisch die Katze im Sack ist.

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1) Schnell abnehmen geht sowieso nicht. Alle Maßnahmen, die einem dies versprechen würden, sind ungesund oder ziehen den Jojo-Effekt nach sich.

2) Auch wenn du meinst, du wärst nicht untergewichtig, bist du es. Es wäre insofern sehr fahrlässig, dir ernsthaft noch Tipps zum Abnehmen zu geben.

Befasst euch mal ernsthaft mit den gesundheitlichen und psychischen Folgen von Magersucht und überlegt, ob das wirklich der Preis dafür ist, denn ihr dafür zahlen wollt, dafür dass ihr dünner seid als gesund ist.

Mit dieser Frage "wie nehme ich schnell ab" fängt es an, oft endet es in aberwitzigen Situationen, die ernsthaft gesundheitsgefährdend werden können.

Das Leben ist zu kurz und zu kostbar, um es einem verschobenen Selbstbild zu opfern!

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