Hat die Ewigkeit ein Ende?

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26 Antworten

Das ist eine sehr verrückte Frage.

Wir wissen gar nicht, was Ewigkeit ist, was Zeit ist, was Materie ist. Stell dir vor, wir leben in einer Matrix. Wir wissen so vieles nicht, daher wird dir niemand die Frage beantworten können. Ist dasselbe wie die Frage nach dem Leben nach dem Tod. Ist noch keiner zurückgekommen, dass er uns was erzählen kann. :)

lalala321q 27.06.2015, 14:31

doch es gibt Menschen die Kontakt zu Verstorbenen herstellen können. Außerdem kann man per Astralreise in die jenseitige Welt reisen. Dazu muss man aber schon einiges aufm Kasten haben. Das bedeutet genügend Energie und einen guten, furchtlosen Charakter haben weil es nicht nur die jenseitige Welt dort gibt sondern viel mehr Ebenen mit zum Teil nicht so freundlich gesinnten Wesen, aber auch viele freundliche. Wahrscheinlich wirst du mir das jetzt nicht glauben, mit als Spinner oder so abtun. Ist mir egal, ich weiß dass ich das in abgeschwächter Form erlebt habe und dass viele andere Leute die gleiche Erfahrung gemacht haben. 

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earnest 28.06.2015, 12:13
@lalala321q

Tja, lalala, für Astralreisen muß man tatsächlich "einiges auf dem Kasten haben". 

;-))

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VortexDani 28.06.2015, 18:15
@lalala321q

du merkst die Arroganz in deiner Rhetorik nicht was? typisches Besonderheitsdenken, merkt man auch an der Unzufriedenheit mit den vorhandenen Möglichkeiten und den unrealistischen Wünschen, heißt nicht, dass ich das nicht auch gern hätte - warum sollte es dort nur Wesen geben, in anderen Welten könnten doch auch Steine ein Bewusstsein haben? Was ist denn Energie? Warum nennt man sie so?

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Mysterygirl7070 27.06.2015, 15:02

Ich finde das sehr interessant. Ich glaube auch daran, dass man Kontakt zu verstorbenen aufnehmen kann und in eine andere "Welt" (oder Dimension) reisen kann. Aber nicht mit der eigenen Energie, sondern mit der Energie die Gott uns gibt. Oder aber mit einer dunklen Energie, die vom Teufel kommt bzw. von Dschinns (das merkt der Mensch oft nicht, dass es von ihnen kommt). Ich glaube daran, dass es nicht nur das jenseits gibt, sondern noch viele andere Parallel- Dimensionen in unserer Dimension. Das was du beschreibst, mit freundlichen und nicht so freundlichen Wesen, verbinde ich stark mit der Dschinnwelt. Der Mensch ist in der Lage zu denen und ihrer Welt Kontakt aufzunehmen und sie zu sehen. Oft braucht das aber seine Zeit, die mit z.B Mediation erreicht wird. Dann hat man das Gefühl, dass man fällt also immer mehr in die tiefe Dunkelheit fällt. Und irgendwann kann man ihre Welt deutlich sehen. Das hat aber viele Nachteile, da wenn sie böse sind, sie in deinen Körper fahren und dort bleiben. Das selbe geht auch mit Gott, dann fällt man nicht in die Dunkelheit, sondern steigt immer mehr zu Gott auf. So ist es nach meinem Verständnis. :)

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lalala321q 27.06.2015, 15:18
@Mysterygirl7070

das hört sich schon alles ganz brauchbar an was du so schreibst. Ich sehe das meiste auch so aber auch ein bisschen anders:

1. Auch deine normale Energie kommt von Gott, du meinst wahrscheinlich dass dann noch eine zusätzliche Energie kommt (von Gott eben) die es dir ermöglicht solche Reisen in eine andere Welt/Dimension zu unternehmen.  

 2. Gott ist nicht nur diese höhere Ebene die du beschreibst (aber vor allem die), nein, nicht nur, sondern: Gott ist alles was es gibt!!! Dazu gehören für die Entwicklung der Seelen und Wesen auch die niederen Welten mit diesen ich nenne sie jetzt mal, unguten Wesenheiten.  Ich sehe das so dass Gott jedem Wesen seine Berechtigung, ihrem aktuellen Entwicklungsstand entsprechende Umgebung gibt die zu ihnen passt, mit der Möglichkeit sich zu ändern sich gegen das Böse und für das höhere Gute zu entscheiden um diese niedrige Welten wieder zu verlassen. In der Ewikgeit gibt es für diese Entwicklung genügend Zeit. Gott lässt einem den freien Willen. Es gibt keine Beschränkung/Limitation dass wir uns nur für das Gute entschieden können, nein, wir können uns für alles entscheiden, auch für das Schlecth. Am Ende läuft es aber natürlich auf das Gute hinaus.

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VortexDani 28.06.2015, 18:26
@lalala321q

ein Gott, wenn deine Beschreibung zuträfe, wäre ein perverser Psychopath - wenn diese(s/r) Gott wirklich fehlerhafte Wesen kreiert und das "Gute" erwartet, ist sie/er/es das asozialste was es je gab, oh laut einigen Ideologien braucht es nebenbei auch noch Anbetung in seiner Verunsicherung und versteckt sich - aber das schlimmste: sie/er/es ist ein Heuchler, die Attribute der griechischen Götter, falls es sie gäbe, beschreiben sie, als haben sie nie behauptet alles zu wissen oder die moralische Überlegenheit, sie sind keine Heuchler in diesem Sinne

Denn machen wir uns nichts vor, das einteilen in gut und böse ist lächerlich kleinkariert undifferenziert, es gibt nur für übereinstimmende Individuen nützliche oder schädliche Handlungen, mehr nicht - es ist subjektiv, nie objektiv, denn man kann es nie allen recht machen, auf der einen Seite hilft man einem Wesen und nimmt auf der anderen Seite etwas -> aber so wurde diese Welt "geschaffen" sie kann ja gar nicht gut werden, mit diesen Voraussetzungen... einen Konsens auf menschlicher Ebene und für zufügen des kleinst möglichen Leids begrüße ich, aber diese Behauptung von Gut und Böse ist widerlich, was für eine Arroganz

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Grüß Dich Mysterygirl7070!

Ich möchte gerne einen kleinen Denkanstoß geben, so wie ich die Sache sehe. Vielleicht überzeugt es Dich :-) Ich versuche das so einfach wie möglich zu sagen.

Nach wissenschaftlichem Verständnis, hat sich aus einem  Nichts über den Urknall das All gebildet. Dieses Nichts ist raum - und zeitlos und mit dem Urknall hat sich Raum- und Zeit gebildet. Doch in diesem Nichts, welches in der Philosophie als Nichtssein bezeichnet wird, liegt eine schöpferisches Potential, also die Möglichkeit zum Werden. Der Beweis:_ es ist etwas und nicht nichts. Würdest Du das unterschreiben können?

Man könnte dieses Potential auch Urgrund nennen, der letzte Grund warum etwas ist und nicht Nichts.

Neuer Gedanke:

Wir leben im Jetzt, also genau zwischen Gegenwart und Zukunft, was es ja eigentlich nicht gibt. Vergangenheit ist gewesene Gegenwart und Zukunft ist kommende Gegenwart.  Wenn wir aber fragen, wie lange ist Gegenwart, das Jetzt also, dann müssen wir sagen, alles was Dauer hat, ist nicht dieses Jetzt. Was wir als Jetzt empfinden, ist der Augenblick, der etwa 3 Sek. dauert  und damit erst zu Bewusstsein kommt. Das hat biologische, neurologische und physikalische  Gründe. Das Andere Jetzt ist metaphysisch zu sehen, denn es müsste ebenfalls raum- und zeitlos und daher ohne Dauer sein.

Der Urgrund und das Jetzt halte ich für identisch, und das etwas ist, ist diesem schöpferischen Potiental zu verdanken.

Fazit:

Die Ewigkeit, das Jetzt ist eigentlich Zeitlosigkeit und Raumlosigkeit und sie gab es, sie gibt es und wird es immer geben. Es gibt aus diesen Überlegungen heraus kein Jenseits, denn auf Grund dieser Analyse müsste der absolute Anfang (ein Nichts mit schöpferischem Potential) und das Ende von Allem zusammenfallen. Denn zur gleichen Zeit, wo etwas wird, vergeht dieses Etwas auch wieder. Es gibt also nur das ewige Jetzt, in dem sich alles abspielt. Auch der Tod, und das halte ich für wahrscheinlich, ist kein Übergang zu einer übergordneten anderen Welt, sondern eine Verwandlung im Jetzt. Was eingereiht war im Naturkreislauf, ist immer darin geblieben und wird auch mit dem Tod diesen  nie verlassen können.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Gedanken und in Wirklichkeit ist diese Idee vom Grundsatz nicht unbedingt neu. Wenn Ewigkeit allerdings definiert werden soll, sollte meiner Meinung nach eine moderne und zeitgemäße Erklärung abgegeben werden, die auch wissenschaftlich Bestand hat. Sonst könnte es sein, das Aberglaube vermehrt umsich greift, was natürlich keine gutne Folgen für das eigene Leben haben könnte..

Mit besten Grüßen

Rüdiger

Hallo Mysterygirl 7070,

ein paar Gedanken zu deiner Frage:

Der mystische Vergleich von Hildegard von Bingen spricht mich persönlich sehr an.

Ähnliche Statements gibts z.B. von Angelus Silesius "Zeit ist wie Ewigkeit und Ewigkeit wie Zeit - so du nur selber nicht machst einen Unterscheid". Spannend übrigens, dass beides Vergleiche sind - keine fixen Definitionen.

Solche Sätze zeigen irgendwie, dass wir uns rein theoretisch zwar etwas wie "Ewigkeit" denken können, was keinen Anfang und kein Ende hat - es uns vorzustellen gelingt uns aber irgendwie nicht.

Schön bei Hildegard finde ich, dass Ewigkeit etwas Bewegtes ist, ein Rad, das ja auch dazu da ist, sich zu drehen.

Gott wird häufig als "ewig" beschrieben und auch so angeredet in der Bibel.

"Ewig" verbinde ich mit "weit, allumfassend, allgegenwärtig, zu allen Zeiten und Orten gleich gegenwärtig" etc.

"Zeit" ist dann nicht das Gegenteil von Ewigkeit, sondern etwas ganz anderes, von ihr ebenso wie "Raum" umfangenes.

Und ja, die Vorstellung vom "ewigen Leben" - viel diskutiert; auch da wieder: Es sind unsere Wünsche und Vorstellungen, unsere Hoffnung, dass niemand "verloren" sein möge, wenn er stirbt, dass wir nach dem Tod aufgehoben sind; nach christlicher Vorstellung aufgehoben sind in Gott.

Ich persönlich lege übrigens in meinem Glauben den Fokus nicht auf "nach dem Tod". Jesus selbst hat, so wie er in den Evangelien beschrieben ist, eine recht diesseitige Form von Glauben gelebt und sich in seinem Hier und Jetzt für Gerechtigkeit eingesetzt - unter Hinweis darauf, dass dieses Hier und Jetzt nicht alles ist.

Wenn dich so mystische Sätze empfehlen, kann ich Dir ausser Hildegard und Angelus Silesius v.a. noch Meister Eckhard empfehlen.

Herzlich,

Wiyana

Die gute Hildegard von Bingen war belesener als mancher Heutige. Das mit dem Rad haben bereits die antiken Griechen so gesehen und haben das Rad als Symbol genommen für etwas, das wir uns mit unseren 86 Jahren Lebenserwartung nicht vorstellen können. Aber schon die alten Griechen nutzten das Rad nur als Symbol für die Ewigkeit des Seienden, nicht des Menschen. Wie das gehen soll mit dem unendlich ewigen Leben der Seele müssen die Religiösen erklären, die behaupten es ja. Epikur (griechischer Philosoph) sagt nur mit Parmenides und Heraklit (Vorläufer), dass das Sein ewig ist und in ewigem Wandel - d.h. Klimawandel ist ein dauerhafter Weltzustand! Du selbst bist ja auch alle 7 Jahre eine andere Person! Die Haut z.B. erneuert sich sogar noch schneller! Und Deine "alten" Atome? Weiß der Teufel, die sind dann vielleicht im Regen oder in einer Fliege! Wenn Du Dich selbst liebst, dann liebe schon mal vorsichtshalber den Regen und die Fliegen.

Die Ewigkeit liegt außerhalb unserer Zeit. Vielleicht ist unsere Zeit ein Teil der Ewigkeit, wie eine Strecke ein Teil einer Ebene ist. Von daher ist die Ewigkeit für uns unvorstellbar. Es mag sein, dass sie Grenzen hat, aber diese sind etwas anderes als unsere Vorstellungen von einer endlichen Zeit.

Einfach immer noch mehr Zeit wäre auch schon mal was, aber das, was ich über die Ewigkeit höre, geht darüber hinaus.

lalala321q 27.06.2015, 14:47

Zeit ist nur eine menschliche Vorstellung aufrund unseres Tag/Nacht, Jahreszeiten, geboren, älter werden und sterben Rythmusses.  Das Universum an sich hat aber keinen Anfang und kein Ende. Wie kann es den auch haben. Wie kann das (materielle) Universum aus Nichts entstehen? Das geht doch nicht. Das bedeutet dass es unser (materielle) Universum in der einen oder anderen Form schon immer gegeben hat und in der einen oder anderen Form immer geben wird. Als Energie z.B. So gesehen gibt es Zeit in der Form wie wir es uns Vorstellen nicht, sondern es gibt nur den Moment. Also so seh ich das. 

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VortexDani 28.06.2015, 18:38
@lalala321q

du erkennst die Ironie innerhalb einiger Sätze nicht?

"nur eine menschliche Vorstellung"

"Wie kann das (materielle) Universum aus Nichts entstehen? Das geht doch nicht"

erzähl mehr wie viel du über Quantenphysik gelernt hast, und wie du durch das dichte heiße Plasma hindurchsehen konntest, was davor lag, wir sind ganz Ohr (oder Auge)

wenn du etwas "so siehst" heißt es nicht ,dass es so ist, ich bin ehrlich ich weiß es selber nicht, weil keiner es kann! ich bin generell skeptisch, und das ist die höchste Annäherung an einen Wahrheitsgehalt, vllt gibt es ja nicht mal Wahrheit, wer weiß

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Die moderne Physik hat zwei (sehr unterschiedliche) Antworten darauf:

1) Die Zeit endet

Zeit ist definiert als Maßeinheit für die Abfolge von Ereignissen. Oder umgekehrt ausgedrückt: Wenn keine Ereignisse mehr stattfinden, dann gibt es auch keine Zeit mehr. 

Nach dem sog. "2. Hauptsatz der Thermodynamik" nimmt nun die Entropie -also das Maß für die Unordnung- im Universum aber immer weiter zu. Dies bedeutet, dass über Billionen von Jahre hinweg betrachtet das Universum immer ereignisloser, weil immer "gleicher" wird: Die Sterne erlöschen, die Materie wird in schwarzen Löcher zermalmt und selbst die schwarzen Löcher zerfallen irgendwann durch Quanteneffekte (=die sog. "Hawking-Strahlung").

 Zum Schluss bleibt nur noch Strahlung, die sich immer gleichmäßiger im All verteilt, bis sie irgendwann komplett gleichverteilt ist: Dann passiert überhaupt nichts mehr im Universum und somit bleibt auch die Zeit stehen.

2) Die Zeit ist endlich, in sich gekrümmt und hat weder Anfang noch Ende

Nimm die Erdoberfläche als Analogie: Sie ist ein zweidimensionaler Raum (=Fläche), hat weder einen Anfang noch ein Ende und ist trotzdem nur endlich groß -weil sie in sich gekrümmt ist: Gehe immer geradeaus und irgendwann (=nach 40.000km) kommst Du wieder an Deinen Ausgangsort zurück.

Albert Einstein hat mit seiner allgemeinen Relativitätstheorie 1915 dieselbe Aussage für unseren dreidimensionalen Raum aufgestellt: Auch unser Universum ist nur endlich groß, hat weder Anfang noch Ende und ist in sich gekrümmt: Fliege mit einem Raumschiff immer geradeaus ins All und irgendwann kämst Du wieder an Deinen Ausgangsort zurück.

Stephen Hawking hat nun dieselbe Aussage vor ein paar Jahren auf den vierdimensionalen Raum übertragen: Auch die Zeit ist demnach nur eine weitere Dimension wie die anderen drei Dimensionen auch. Sprich: Auch die Zeit ist nur endlich lang, hat weder Anfang noch Ende und ist in sich gekrümmt: Existiere immer weiter -und irgendwann würdest Du wieder an Deinen zeitlichen Ausgangsort zurückkommen. -Schwer vorstellbar, aber das ist Physik ja häufig.. ;-)

Die Ewigkeit ist für uns nicht wirklich greifbar. Nimm Dir mal einen kleinen Spiegel und halt ihn vor Deine Nase, Dann siehst Du in einen großen Spiegel. Es geht immer weiter und weiter. Du kannst kein Ende sehen. Lass das mal ein paar Sekunden auf Dich wirken.

Menschen suchen nach Konstanten im Leben, sie suchen sie auf allen Ebenen. Unvorstellbare Dinge stellen sich für Menschen als unendlich, ewig dar. Genau genommen ist es das nicht. Nur sind viele Dinge hinsichtlich ihres Ausmaßes für Menschen nicht begreifbar. Religionen nutzen das und pressen ihren Glauben in diese Kerbe. Wirkliche Konstanten gibt es nicht, es entwickelt sich alles weiter, Dinge verschwinden, andere Dinge entstehen. Selbst die verschwindend geringe Zeit, wo Christen auf der Erde von ihrem Gott erzählt haben werden, wird unermesslich klein sein. Auch das Christentum und der Glaube an diesen Gott wird danach nicht mehr existieren.

Es heißt ja, dass man nach dem Tod ewig lebt

Eine an Faszination und Wunschdenken kaum zu übertreffende Aussage, mit der unbeschreiblich viele Gläubige auf Basis von Texten ein fauler Apfel als Ewigkeit vorgetäuscht wird.

Mit Bonbons kann man bei Kindern viel bewirken, bei Großen sind andere Versprechungen notwendig. Berührt man die innersten Wünsche und Sehnsüchte, z.B. auf ein nicht einfach abrupt endendes Leben sondern ein Leben danach ... ja, wer möchte das nicht. Sehr viele Nicht Gläubige würden das wollen, nur eben den faulen Apfel nehmen letztlich nicht alle.

"Glaubt an mich und ich verhelfe euch auf eine Ewigkeit nach dem Tod!"

Energie ist von Anfang an da, Energie kann nicht geschaffen oder vernichtet werden, seit dem Urknall ist das Universum nicht um ein Quäntchen mehr oder weniger geworden, weder die Materie= Körper, noch die Energie = Geist göttliches Odem. Die Lebensenergie ist u.a.beim EEG und EKG messbar, diese Lebensenergie regiert den Körper mit Verstand,Bewusstsein, und Gedächtnis (Seele).

Wenn diese Lebenergie den Körperwieder verlässt tritt der Tod ein. @Albert Einstein; Materie ist geronneneEnergie, ebenso Albert Einstein; der Tod ist eine optische Täuschung, also nicht Tod und da die Energie nicht zu vernichten ist, wo bleibt dieseEnergie, die Lebensenergie?

@ W.A.Goethe; ich bin gewissschon tausend Mal da gewesen zu sein und noch tausend Mal wieder zukommen. @MaxPlanck, Physiker „nicht die sichtbare Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche,sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.##.

Wenn man diesen Geistesriesen,Wissenschaftlern und Nobelpreisträgern, nicht Glauben kann, wen denn?? Diese Intelligenzen mit einem Wissen gfls. außerirdische Inkarnationen von Planeten mit höherer Entwicklung (…)  Nur ein Leben auf der Erde von 70/80 Jahren, das wäre für die Krone der Schöpfung eine Verschwendung, das Leben auf der Erde ist nur ein weiters Praktikum im Zyklus aller Lebenswege, von der Asketischen bis zur Verschwendung bis zur Vollkommenheit, Gott gleich, bis zum nächsten Urknall.

Es ist genauso wie mit den Gottesbeweisen: wir können nur etwas (logisch) definieren, was zu unserem Erfahrungsbereich gehört - sagte schon Kant. Die Begriffe "Gott" und "Ewigkeit" gehören nicht zu unserem Erfahrungsbereich. Genauso ist es mit den göttlichen Eigenschaften der "Allmacht" und "Allwissenheit". Wir können uns davon keine Vorstellung machen, also können wir diese Begriffe auch nicht definieren.

Schon mal davon gehört, dass Energie sich nicht zerstören lässt und auch nicht erschaffen wurde, Somit muss Energie immer existiert haben und existieren..

Der Allmächtige Gott ist ein bewusstes Energiewesen.

Für uns als Menschen gibt es eine zeitlich begrenzte 'Ewigkeit' - irgendwann ist diese 'Ewigkeit' mit dem irdischen Tod zu Ende. Jedoch nicht für uns als Seelen. Außerhalb der vierten Raumzeitdimension, sprich im Jenseits gibt es weder Raum, noch Zeit - dort hat die Ewigkeit keine Begrenzung, weder im Raum, noch in der Zeit...

Gruß Fantho

earnest 27.06.2015, 22:54

"Der Allmächtige Gott ist ein bewusstes Energiewesen"?? 

Niemand weiß, ob es überhaupt einen Gott oder viele Götter gibt und ob der eine Gott allmächtig ist.

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Fantho 28.06.2015, 00:33
@earnest

Hallo earnest,

Du begehst zwei gedankliche Fehler:

  1. Was glaubst Du, worum es sich die ganze Zeit handelt beim Thema Gott?
  2. 'Niemand' ist verkehrt, denn ich 'weiß' es...

Gruß Fantho

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VortexDani 28.06.2015, 18:33
@Fantho

"'weiß'" -> glaub es mit hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb des Prozesses des Lebens und der Einflüsse auf meine persönliche Entwicklung neben der Reflexion der Reize... nichts besonderes

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Fantho 29.06.2015, 03:54
@VortexDani

Das ist schon mehr, als 'nur' Reflexe von außen...

Im Übrigen: Allein die Prozesse des Lebens sind schon etwas Besonderes; allein die persönliche Entwicklung ist schon etwas Besonderes, allein die Erkenntnisgewinnung ist schon etwas Besonderes...

Gruß Fantho

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Fantho 29.06.2015, 03:57
@earnest

Ja!

Und stell Dir vor - ich bin nicht einmal allein mit solch einem 'Wiassen', oder besser gesagt Erkenntnis ;-)

Gruß Fantho

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VortexDani 29.06.2015, 06:53
@Fantho

besonders hängt vom Betrachter ab, relativ selten auf ein Volumen vielleicht, aber wirklich besonders - dazu wissen wir zu wenig

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Fantho 06.07.2015, 21:56
@VortexDani

Erfahrungen und Erkenntnisse kann nur jeder für sich selbst gewinnen, somit liegt die Beurteilung des Besonderen seiner 'Gewinne' auch nur bei ihm allein...

Und nur dies ist  für jenen (und jeden einzelnen) ausschlaggebend. Alles außerhalb seiner Wahrnehmungen unterliegt einer Wahrscheinlichkeit und ist im Grunde für diesen von keiner Wichtigkeit, somit nichts Besonderes...

Gruß Fantho

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PatrickLassan 02.07.2015, 15:06

. > Jedoch nicht für uns als Seelen. Außerhalb der vierten Raumzeitdimension, sprich im Jenseits gibt es weder Raum, noch Zeit

Stimmt, so was ähnliches hatte ich schon mal gelesen.

http://www.perrypedia.proc.org/wiki/Catiuphat

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Fantho 06.07.2015, 21:30
@PatrickLassan

Du kannst lesen? Dann ein Tipp von mir: Beschäftige Dich mal weniger mit trivialer Literatur...

Was? Ach so, Du willst wissen, was 'trivial' bedeutet? Schau doch mal unter Wiktionary nach, das machst Du doch so gerne...

Gruß Fantho

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Hildegard von Bingen ist eine kluge und hochgeachtete Frau über jeglich Konfession.

Der von ihr zitierte Satz enthält viel Wahrheit.

Wir Menschen sind nichteinmal in der Lage unser Universum zu erfassen, und doch wollen wir die Ewigkeit erklären.

Befindet man sich im religösen Themenbereich, dann bleibt nur auf Gott zu hoffen, da dieser in seiner Allmacht die Ewigkeit beschränken kann. Wir Menschen können dies nicht.

Ewigkeit ist eine Erfindung von Religionen. Wissenschaftlich gesehen gibt es keine Ewigkeit, da endet für alles und jeden irgendwann mal die Zeit.

Fantho 27.06.2015, 22:45

Wissenschaftlich gesehen gibt es keine Ewigkeit,

Woher hast Du das jetzt bitte? Schon mal davon gehört, dass Energie sich nicht zerstören lässt und auch nicht erschaffen wurde, Somit muss Energie immer existiert haben und existieren..

Der Allmächtige Gott ist ein bewusstes Energiewesen...

da endet für alles und jeden irgendwann mal die Zeit.

Aber nur für uns als Menschen, nicht als Seelen. Außerhalb der vierten Raumzeitdimension, sprich im Jenseits gibt es weder Raum, noch Zeit...

Gruß Fanrtho

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VortexDani 28.06.2015, 18:42
@Fantho

"dass Energie sich nicht zerstören lässt" moment, das stimmt vielleicht für die Existenz unseres Universums, aber vllt gab es davor ja andere Physikalsicche Gesetze - denn 2 Dinge haben sich wenn die Observationen rekonstruiert werden allein zu Zeiten der Existenz geändert: 

1. die verstärkung der Gravitation zu beginn 

2. später die inflationäre dehnung des Raumes, die imme rnoch statt findet

"Aber nur für uns als Menschen, nicht als Seelen. Außerhalb der vierten Raumzeitdimension, sprich im Jenseits gibt es weder Raum, noch Zeit..."

klar, du warst ja schon da, du musst es wissen...

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Es gibt drei zeitliche Definitionen von Ewigkeit. Die Definitionen von Hildegard von Bingen, also ohne Anfang und ohne Ende trifft nur auf Gott Vater zu. Die zweite Definition mit Anfang aber ohne Ende trifft auf Christus und letztlich auch auf alle an ihn Gläubige zu. Die dritte Definition mit Anfang und mit Ende (Bedeutung langer Zeitraum) trifft auf profane Persönlichkeiten zu (Der König lebe ewig). Welcher Ewigkeitsbegriff jeweils gemeint ist musst Du dem Zusammenhang des biblischen Textes entnehmen.  http://www.hoye.de/zeit/zeit6.pdf

rubicon66 27.06.2015, 20:26

..leider finde ich bei deinem link keinen autor!!

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rubicon66 28.06.2015, 08:12
@Fred4u2

...klar ,dort kannste den ursprung dieser tollen gedankengänge , jeweils lesen, aber nicht wer hinter diesem link steckt....

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rubicon66 28.06.2015, 09:18
@Fred4u2

..hey, fred, was hat denn jetzt dieser faz-werbelink mit deiner antwort zu tuen??..grübel, grübel

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Die Ewigkeit ist als Teilnahme am Leben Gottes ein einziger zeitloser Augenblick, der nie vergeht. Gott ist seinem Wesen nach Gegenwart ohne zeitliche Abläufe wie früher oder später. Er ist nicht nur ohne Anfang und Ende, sondern Er ist die Seinsfülle schlechthin. Wer Gott schaut im Tod, erkennt die ganze Ewigkeit und die eigene Bestimmung darin.Wir leben auf Erden in der kreatürlichen Seinsweise des Zeitlichen, wir erleben alles in einem Nacheinander. In der Ewigkeit haben wir Anteil an der Seinsfülle Gottes und erleben den nie endenden Zustand der Vollendung und des Glückes im ewigen Jetzt.

rubicon66 27.06.2015, 20:23

...." er ist die seinsfülle schlechthin"...."wir leben auf erden in der kreatürlichen seinsweise"..."in der ewigkeit haben wir anteil an der seinsfülle gottes..."........... boh,das sind aussagen, die muss man erstmal verarbeiten, und schaffen!!

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rubicon66 28.06.2015, 08:08
@earnest

..ja, eamest, ich habe diese sätzr heute mir nochmals einverleibt.......diese formulierungen dieser seinsweisen.........bin immer noch frohlockend aus'm häuschen....

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earnest 28.06.2015, 12:14
@rubicon66

Dann freut es mich, rubicon, daß Du die kreatürliche Seinsfülle in vollen Zügen auskosten konntest - im Angesicht der Ewigkeit.

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rubicon66 28.06.2015, 12:25
@earnest

@earnest, nee, was die ewigkeit ist, das wissen wir hier noch nicht so genau, aber ich geniesse in der seinsfülle, meine persönliche meinsfülle, in einem schier unendlichen  glücks-aggregatzustand einer glückseligkeit , im hier und jetzt, im angesicht des aktuellsten moments, des grillens!....bei einem wetter zum götter zeugen!

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VortexDani 28.06.2015, 18:29
@rubicon66

rubicon! meine Neidfülle erreicht Grenzwertigkeiten in meiner Unzufriedenheitsleere - das Grillen ist wirklich die höchste erreichbare Glückseligkeit - eine Magenfülle wäre auch schon zufriedenstellend

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rubicon66 28.06.2015, 21:52
@VortexDani

@vortexdani, gehe nur bis an deine grenzwertigkeiten, du wirst die  vollendung deiner unzufriedensheitsleere nur im vollkommenen des seins, erleben, wenn du beim grillen auch 'nen lecker roten sommerwein, schlürfst!

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VortexDani 29.06.2015, 06:48
@rubicon66

Das ist mir zu hoch, ich steige aus... eine schöne Fahrt wünsche ich euch noch, auf dem Weg in die  Ewigkeit ;) Unzufriendenheitsleere ist wihl missverständlich ausgedrückt - meinte er nun den Mangel an Unzufriedenheit oder Die Leere die diese produziert... :)

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rubicon66 29.06.2015, 07:01
@VortexDani

..och vortexdani, das sind doch nur kleine semantische wortspielchen, die nicht unbedingt zu verstehen sein müssen.....im jargon der bibeltexte!!

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Mit dem Zitat von Hildegard von Bingen ist etwas anderes gemeint.

Das Reich Gottes hat die Beständigkeit und Stärke der Ewigkeit, in der es keine Veränderungen gibt, die zum Zerfall ( d.h. der Ewigkeit ) führen. Die Macht Gottes wird die vergängliche  Macht desTeufels gegenübergestellt.

Die Macht Gottes, die anfang-und endlos ist, gleicht einem sich ohne Anfang und Ende drehendem Rad, und erscheint als Kreis, dessen Klarheit Ewigkeit genannt wird.Sie spricht auch von der Rundung der Ewigkeit.

Sie bezieht die Ewigkeit auf Gott.

Das ist meine Antwort in bezug auf das Zitat von H.v.B.

Für Deine Schlüsse, die Du selbst gezogen hast, ist meine Antwort nur zum Teil geeignet.Oder besser gesagt:überhaupt nicht !

wie der Name Ewigkeit, ewig schon sagt hat es kein Ende. Niemals endend, kein Anfang und kein Ende haben. In der Ewigkeit gibt es die Zeit nicht mehr nur den Moment. Zeit ist nur eine Vorstellung von uns die wir aufgrund des Tag/Nacht-Rhytmusses, der Jahreszeiten, des Geboren & älter werdens und schließlich sterben her haben.  Wie kann das Universum einen Anfang oder ein Ende haben. Aus nichts kann nicht etwas entstehen. So hat es unser materielle Univerum in einer anderen Form schon immer gegeben und wird es in welcher  Energieform auch immer, immer geben.

Man kann ein Idee bzw eine Erfahrung der Ewigkeit durchaus haben. Leute haben dies wenn es ihnen gelingt in Ihren Träumen eine Astralreise oder eine außerkörperliche Erfahrung zu machen. Meiner Meinung nach leben wir auch nicht nur ein Leben sterben dann und sind für alle Ewigkeiten dann in der jenseitigen Welt. Nein. So funktioniert das nicht. Ein einzelnes Leben wäre doch viel zu wenig, steht uns doch die Ewigkeit zur Verfügung in der wir ein Abentheuer nach dem anderen in den verschiedensten Epochen erleben können.

VortexDani 27.06.2015, 18:43

Das sind nur deine Wunschvorstellungen, eine Art Realitätsverweigerung durch Emotionen.. der Kosmos interessiert sich für nichts und berücksichtigt nichts, wenn einzelne Wesen darin eine nicht zu stillende Unzufriedenheit besitzen, Pech gehabt

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lalala321q 28.06.2015, 01:02
@VortexDani

Nur weil es für dich nicht so ist. bzw. du noch nicht diese Erfahrung gemacht hast muss es für andere Leute bzw. für dich später auch einmal nicht doch so sein. Um es konkret zu machen. Viele Leute denken dass man sich abends hinlegt, einschläft, ein paar Stunden schläft und währenddessen hat man in seinem Kopf so ne Art Kopfkino. Für manche Leute, einschließlich mir, ist es aber ein bisschen anders. Die meisten Träume sind nur so wie Kino aber manche Träume sind besonders. Man kann sie steuern , kontrolliert das Geschehen darin. Eine Stufe weiter vermag man sogar mit Hilfe seines Astralkörpers seinen physischen Körper zu verlassen um dann in einer parrallel existierenden Welt Sachen zu erleben. Klar, für dich ist das alles Spinnerei. Ist mir auch egal was du davon hältst. Ich weiß aber was ich nicht nur ein Mal erlebt habe und es war real. Google doch mal Astralreisen, oke, ake außerkörperliche Erlebnisse und siehe was Spezielles hunderte/tausende anderer Menschen auf diesem Planeten bereits erlebt haben. Aber bleib besser unter deinem Tellerand. Nicht jeder ist dazu fähig so was zu erleben.

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VortexDani 28.06.2015, 17:56
@lalala321q

das nennt sich luzides Träumen und ist nichts wirklich besonderes, hatte ich auch schon, kann man trainieren dadurch kann man z.B. einige Techniken erlernen - Astralleib etc.: man kann sich ziemlich viel vormachen - das ist keine Spinnerei es bringt halt nix, abgesehen von Spaß - deine emotionale Defensive ist verständlich, auch wenn 7Mrd. Menschen es erlebt hätten, es bedeutet nichts für diese Realität, das wollte ich damit ausdrücken - und seit wann war etwas richtig wenn es viele Leute geglaubt haben? Ist kein Argument, auch das mit dem Tellerrand ist irreführend, es gibt allein in dieser Realität viel mehr als man durch Fantasie oder Träume je vorstellen könnte... allein schon durch Menschen gesicherte Erkenntnisse oder Tätigkeiten übersteigen in der Fülle jede menschliche Kapazität, und du kommst mit Tellerrand...

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VortexDani 28.06.2015, 18:01

"Ein einzelnes Leben wäre doch viel zu wenig, steht uns doch die Ewigkeit zur Verfügung in der wir ein Abentheuer nach dem anderen in den verschiedensten Epochen erleben können" ich fände das auch toll, solange man es beschränken könnte, doch was wäre wenn man ewig so weiter existieren müsste mit dem selben Gedächtnis? Irgendwann würde jeder verrückt oder gelangweilt werden... und warum sollten Menschen bevorzugt werden? Glaubst du wir sind im Kosmos so besonders?...

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VortexDani 28.06.2015, 18:11

"Nein. So funktioniert das nicht" niemand, auch keine mit wissenschaftlichen Methoden arbeitenden Menschen weiß, was außerhalb unserer erfahrbaren und messbaren Realität "existieren" könnte, das ist ein Widerspruch in sich und Paradebeispiel sind zahlreiche widersprüchliche Dogmen uns Ansichten weltweit, angeblich haben eine kleine Gruppe die Weisheit und den Durchblick, aber eigentlich machen sich alle nur was vor - denn wer ehrlich zu sich selber ist und zu anderen der muss aus Skeptik sagen: ich weiß nicht was nach dem Tod kommt oder was außerhalb unserer Erfahrbarkeit sein könnte.. denn Menschen sind keineswegs die feinfühligsten Wesen die es gibt - zahlreiche Tiere sehen schärfer, weiter, riechen 30Km (Bären), sehen versch. Wellenlängen die uns unzugänglich sind wie infrarot, UV, etc. oder können sogar einzelne Photonen registrieren, sie nehmen Schwingungen und Magnetfelder wahr - physikalisch sind wir gar nicht in der Lage zu behaupten was sein kann oder nicht ohne unsere Helferlein, die Geräte und Messinstrumente, die oft sogar noch fähiger sind als die ausgeprägtesten Sinne im Tierreich in ihrem Feld, wer weiß was sich in ihren Köpfen abspielt? - und dann kommen Menschen und maßen sich an den Durchblick zu haben? XDD - nein, wir wissen vielleicht fast gar nichts, niemand weiß was wirklich ist

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Ewig heißt zeitlos, bezieht sich also Existenz, welche unabhängig von der zeitlichen Dimension ist.

Wenn du Ewigkeit in Bezug zum NT meinst muß ich dich enttäuschen. Schau mal in die Elberfelder Übersetzung. Da steht eigentlich nicht Ewigkeit, sondern Zeitalter. Ob die Anzahl der Zeitalter begrenzt oder unendlich ist bleibt aber unklar.

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