Gibt es einen Beweis gegen die Existenz Gottes?

98 Antworten

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Hallo walter2233,

nein, einen Beweis dafür, dass es Gott nicht gibt, kann Dir kein Mensch vorlegen.

Die kläglichen Versuche, die von besonders fehlgeleiteten Menschen trotzdem unternommen werden, entlarven sich als substanzloses Gewäsch. Manche Protagonisten der Gott-gibt ´s-nicht-Leute glauben, sie seien Philosophen.

Valentina Cojocaru, eine Kindergärtnerin, die unter dem sowjetischen Regime Kinder an den Atheismus heranführen wollte, berichtet:

Im Jahr 1978 arbeitete ich als Kindergärtnerin in Feteşti in Moldawien. Ich war Atheistin. Bei einer Mitarbeiterbesprechung wurden wir angewiesen, uns auf die Kinder von Zeugen Jehovas zu konzentrieren, um ihnen irgendwie den Atheismus näher zu bringen.

Ich hielt das für eine gute Idee. So versuchte ich mir etwas Kreatives auszudenken, womit ich an meine Zeugen-Jehovas-Kinder herankommen könnte.

Mir fiel etwas ein, was meiner Meinung nach gut funktionieren müsste.Ich bat die Klasse, zwei Blumenbeete anzulegen. In dem einen sollten sie Blumen pflanzen, gießen und Unkraut zupfen. Von dem anderen sollten sie die Finger lassen. Das Beet würde Gott gehören, so sagte ich ihnen. Er würde sich schon selbst um sein Beet kümmern.

Die Kinder waren absolut begeistert von ihrer Aufgabe. Während sie in ihrem Beet fleißig pflanzten, gossen und Unkraut jäteten, wucherte es in „Gottes Gärtchen“ natürlich nur so von Unkraut.An einem schönen sonnigen Tag versammelte ich alle Kinder vor den beiden Beeten. Ich lobte sie erst einmal für ihre gute Arbeit.

Dann leitete ich alles für meinen sorgfältig ausgetüftelten Plan ein. Ich fragte: „Ist euch aufgefallen, dass Gott rein gar nichts für sein Blumenbeet getan hat? Das Beet kann doch eigentlich gar niemand gehören, oder?“Die Kinder bejahten, dass es ganz danach aussehe. Dann ließ ich die Katze aus dem Sack: „Kinder, dieses Blumenbeet sieht so aus, weil es Gott nur in der Vorstellung der Menschen gibt. Wenn es also in Wirklichkeit gar keinen Gott gibt, wie soll er sich da wohl um Blumen, geschweige denn um irgendetwas anderes kümmern?“

Während ich das sagte, beobachtete ich die Kinder, denn ich wollte sehen, wie sie reagierten. Ein kleiner Junge, dessen Eltern Zeugen Jehovas waren, wurde immer unruhiger. Schließlich konnte er sich nicht länger zurückhalten.

Er lief zu einem Feld in der Nähe, pflückte eine Butterblume, hielt sie mir hin und sagte: „Wenn es keinen Gott gibt, wer hat denn diese Blume wachsen lassen? Keiner von uns hat sich um sie gekümmert.“

Seine Logik war ein Schlag für mich. Tief im Innern war mir klar, dass dieses Kind ein starkes Argument gebracht hatte. (Ende des Berichts)

Dazu habe ich "zufällig" einen passenden Bibeltext gefunden Jesu Worte aus Mt 6:28

Und warum macht ihr euch Sorgen um eure Kleidung? Seht euch die Lilien auf dem Feld an und lernt von ihnen! Sie wachsen, ohne sich abzumühen und ohne zu spinnen ´und zu weben`. 29 Und doch sage ich euch: Sogar Salomo in all seiner Pracht war nicht so schön gekleidet wie eine von ihnen. 30 Wenn Gott die Feldblumen, die heute blühen und morgen ins Feuer geworfen werden19, so herrlich kleidet, wird er sich dann nicht erst recht um euch kümmern, ihr Kleingläubigen? 31 Macht euch also keine Sorgen! Fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? 32 Denn um diese Dinge geht es den Heiden, ´die Gott nicht kennen`.

Grüße, kdd

kdd, das ist ja weit unter der Gürtellinie! Eine vermutlich nicht mal 8.-Klasse-Absolventin zu zitieren!

Wenn die Krankenschwester in der Schule in Biologie sowie im historischen und dialektischen Materialismus (beide Fächer wurden zu Sowjetzeiten auch in Moldawien gelehrt) besser aufgepasst hätte, wäre nicht nur sie, sondern ganz sicher auch das Kind klüger gewesen, zumindest klüger als die Zeugen Jehovas!

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@kdd1945

KDD, "kindliche Logik" gibt es nicht! Es gibt nur Logik und Nicht-Logik! Und selbst wenn wir das als "Logik" bezeichnen, ist das noch lange kein "Beleg" für irgendeinen Gott, schon gar nicht für Deinen!

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und was wäre gewesen, wenn der Junge kein Zeuge Jehovas gewesen wäre und zu der Erzieherin gesagt hätte: schau, aber den Blumen-Elf gibt es, denn der hat sich um die Blume auf der Wiese gekümmert.

Dein Beispiel ist derart bemitleidenswert. Besonders Intelligent scheinen weder die Erzieherin noch der Verfasser Deiner Antwort gewesen zu sein.

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Gerne wüsste ich warum die (bis jetzt) 7 Heckenschützen nicht wenigstens kurz erklären, warum sie den Beitrag negativ bewerten.

Von 666kannnixverstehn und dem Blumen-Elf-Verehrer habe ich den Eindruck, dass sie kluge Kinder als Konkurrenz empfinden.                                           

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@kdd1945

Schon der Aufbau des "Experiments" dieser Kindergärtnerin ist absolut daneben. Wer glaubt denn wirklich, dass es Gott irgendwie interessiert was in irgendeinem kleinen Blumenbeet wächst? Wer kann denn sagen, ob Gott "Unkraut" nicht viel schöner findet als das was im anderen Beet gepflanzt wurde?

Natürlich wird bei einem undurchdachten Experiment das Ergebnis absolut substanzlos sein.

Gerne wüsste ich warum die (bis jetzt) 7 Heckenschützen nicht wenigstens kurz erklären, warum sie den Beitrag negativ bewerten.

Von 666kannnixverstehn und dem Blumen-Elf-Verehrer habe ich den Eindruck, dass sie kluge Kinder als Konkurrenz empfinden. 

Wenn von dir auf die Erklärungen, die gegeben wurden, als Antwort einfach nur beleidigende und niveaulose "Namensverarschungen" kommen, ohne auch nur ansatzweise auf die Erklärungen der anderen Position einzugehen, dann brauchst du dich nicht wundern, warum die anderen keine Erklärung für ihren "Daumen runter" geben. Warum sollten sie? Damit du die auch noch persönlich beleidigen kannst?

Für deine Antwort habe ich dir übrigens keine negative Bewertung gegeben, aber für den beleidigenden Kommentar würde ich dir eine geben, wenn es denn ginge.

Erkläre doch bitte mal wo der grundlegende Unterschied zwischen "Gott hat sich um die Blume gekümmert" und "Die Blumen-Fee hat sich um die Blume gekümmert" liegt. Der einzige grundlegende Unterschied, den ich erkennen kann ist, dass viel mehr Leute an (den christlichen) Gott glauben, als an die Blumenfee.

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@Panazee

Gott hat etwa 40  Männer über einen Zeitraum von etwa 3 500 Jahren dazu inspiriert die Bibel oder Die Heilige Schrift zu notieren, ein von Milliarden Menschen hoch geschätztes Buch, in dem er uns einiges über sein Wesen, sein Handeln und sein Vorhaben mitteilt.

So etwas kenne ich weder von Blumen-Elf, noch Blumen-Fee, auch nicht von Wotan oder Spaghetti-Monster.

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@kdd1945

Solltest Du, kdd, mich als "666kannnixverstehn" betrachten, dann werte ich das als große Ehre! Ich wäre erst unruhig, wenn Leute wie Du beginnen würden, mich zu loben! :-)

Wie "klug" das Kind gewesen sein soll, sieht man daran, dass es eine natürlich gewachsene Butterblume, die wahrscheinlich von Menschenhand gedüngt wurde, auf einem von Bäuerchen Max angelegtem Feld wuchs, in einer Gegend reifte, in der entsprechende Bodenvoraussetzungen existieren usw., als "Gottesschöpfung" betrachtete. "Dumm" finde ich auch nicht die naive Meinung des Kindes, sondern die Hilflosigkeit der Lehrerin! Ob das Kind eine solche Blume auch am Nordpol gefunden hätte? Und warum fragt es nicht, warum sein Gott dort keine Butterblumen wachsen lässt? 

Den Lehrern und den Eltern des Kindes dort in der Nähe der genannten Butterblume hätte ich einiges zu erzählen gehabt! Bei Dir ist das leider schon zu spät! :-)

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@kdd1945

kdd, wieder nur Demagogie! Du behauptest, dass diese Schreiberlinge von "Gott" inspiriert wurden! Und das kannst Du nur mit dem Wunderwerk belegen, das diese Schreiberlinge, im Übrigen aus ganz klar abgrenzbare Intentionen und Zielsetzung heraus, verfasst haben! Weißt Du, was ein Zirkelschluss ist? 

Wenn das so wäre, warum verstehen Du und Deine evangelischen und katholischen Stiefbrüder Euer Wunderwerk alle auf verschiedene Art und Weise und bekommt Euch auch gelegentlich in die Haare (und Euer Gott glotzt schief grinsend dabei zu!)???

8
@kdd1945

Gott hat etwa 40  Männer über einen Zeitraum von etwa 3 500 Jahren dazu inspiriert die Bibel oder Die Heilige Schrift zu notieren, ...

Wenn das immer derselbe Gott gemacht hat, warum widerspricht sich die Bibel dann so oft ? Und wenn der Text göttlich inspiriert ist, warum enthält er dann so viele Fehler? Und warum werden an Leukämie erkrankte Kinder, um die sich die menschliche Chemie kümmert, in der Regel wieder gesund, aber nicht, wenn sich dein Gott um sie kümmert?

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@kdd1945

Es gibt unzählige Bücher über Blumen-Feen. Vielleicht hat die Blumen-Fee ja Margerite Sommerland, Doris Kammerer, Evelyn Mayer, Angela Maiolo, Milena Baisch, Maria Wissmann und viele andere Autoren inspiriert Bücher über sie zu schreiben. Auch über den Blumen-Elf gibt es ein paar Bücher, obwohl den außer dir hier keiner erwähnt hat.

Zu Wotan aka Odin existieren unzählige Bücher, unter denen das bekannteste wohl das Buch Edda ist.

Über das Spaghetti-Monster existieren zumindest unzählige Abhandlungen. Ich vermute auch, dass darüber schon ein paar Bücher geschrieben wurden, aber das weiß ich nicht sicher.

Gott hat etwa 40  Männer [...] inspiriert die Bibel [...] zu notieren [...] in dem er uns einiges über sein Wesen, sein Handeln und sein Vorhaben mitteilt.

Das ist eine These. Nur die Existenz der Bibel ist unbestritten. Also muss sie jemand geschrieben haben. Das sie von Gott stammt und er uns einiges über sich erzählt ist nicht zu beweisen. Genausowenig wie die Blumen-Fee.

6
@Panazee

P.S.:

Muss mich korrigieren. Der Blumen-Elf wurde doch von Abahatchi erwähnt.

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@kdd1945

Gott hat etwa 40  Männer über einen Zeitraum von etwa 3 500 Jahren dazu inspiriert die Bibel oder Die Heilige Schrift zu notieren, -//- So etwas kenne ich weder von Blumen-Elf,

Der Blumen-Elf hätte so etwas sperriges wie eine Bibel zur Selbstdarstellung nicht nötig. Er agiert im Hintergrund, völlig bescheiden und eifrig.

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@WotansAuge

Ich war es auch nicht, hätte ich dies nötig?, ich kann kommentieren, wenn mir etwas gegen den Strich geht.

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@ThorbenHailer

Gott kann heilen. Das habe ich selbst erfahren mit meinen ernst gläubigen Verwandten. Er hat meinem Bekannten nach einem Knochenbruch sofort die Knochen verheilt. Sogar der Arzt hat sich gewundert.

Eine Bekannte von mir hatte den grauen Star (Augenkrankheit). Man wollte sie operieren. Doch sie hat zu Gott gebetet und er hat sie geheilt.

Mein Verwandter hatte einen Tumor im Kopf und einen Nierenstein. Diese beiden Krankheiten hat Gott ebenfalls geheilt.

Zeige bitte die Fehler in der Bibel. Ich werde versuchen, sie zu erklären. Denn manche Stellen hören sich widersprüchlich an, sind es aber nicht, da man z.B. oft Gegebenheiten in der Bibel auf die Zeit beziehen muss, als das jeweilige göttliche Wort geschrieben wurde.

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@ferdinand12354

Gott kann heilen. 

Gott kann töten.

Das habe ich selbst erfahren mit meinen ernst gläubigen Verwandten.

Das habe ich selbst erfahren mit einen ernst ungläubigen Verwandten.

Er hat meinem Bekannten nach einem Knochenbruch sofort die Knochen verheilt. 

Er hat meinem Bekannten nach einem Glas Wein sofort Gehirnblutung erheilt. 

Sogar der Arzt hat sich gewundert. Nun, ich hatte dafür zu Gott gebetet. Er hat dann sofort die Lektion erteilt.

Zeige bitte die Fehler in der Bibel. 

Es geht nicht um einen Fehler in der Bibel, so es auch bei Rotkäppchen nicht die Möglichkeit gibt, einen Fehler in dem Märchen auf zu zeigen, weil alles Teil des Märchen ist. Die Frage ist vielmehr, dasz jene, die Behaupten, es sei Gottes Wort, dies auch belegen können und ob sie nachweisen können, dasz stimmt, was in der Bibel steht. 

Ich kann schlieszlich nicht nachweisen, ob nun tatsächlich der Wolf vom Jäger erschossen wurde, oder ob es die Groszmutter mit dem Knüppel war. Es gibt bei Märchen eben kein falsch, dasz man nachweisen könnte. 

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@Abahatchi

Gott ist heilig und die Bibel ist es auch. Gott ist Liebe und Gott ist auch Gerechtigkeit. Wenn wir irgendwann gehen, werden wir alle Antworten erhalten ;-)

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@Abahatchi

Ich will kein Besserwisser sein. Eins will ich aber sagen: Wenn die Bibel nicht Gottes Wort ist, dann muss man es genauso belegen können. Damit will ich keinen verachten, aber ich finde man sollte da klare Beweise bringen können.

Ich bin auch kein Alleswisser, aber nach meinem Vermögen und mit Gotts Hilfe werde ich antworten.

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@kdd1945

Gott hat etwa 40  Männer über einen Zeitraum von etwa 3 500 Jahren dazu
inspiriert die Bibel oder Die Heilige Schrift zu notieren

Da sagt die Bibelwissenschaft aber etwas ganz anderes!

Die Bibel besteht aus vielen zusammengetragenen Geschichten, die zu einer neuen zusammengesetzt wurden. Das Volk Israel, welches darin beschrieben wird, hat es in keinem Fall so gegeben, da Israel nachweislich 722 v.u.Z. von den Assyreren vernichtet wurde und die Autoren des AT alles Judäer waren, welche nichts mit Israel zu tun hatten.

Das AT wurde zwischen dem 10 und 4 Jahrhundert, also innerhalb von ca 700 Jahren geschrieben. Das NT innerhalb ein paar Jahrzenten. Deine Zeitangabe ist faktisch falsch.

Auch die Angabe von "40 Männern" ist faktisch falsch. Es gab 4 größere Schaffungsperioden, in denen PRIESTERGRUPPEN die Schriften erstellten. Die größte Phase fand in Babylon statt, wo viele babylonische und sumerische Mythen und Geschichten in die Geschichte eingebunden wurden (zb die Sintflut). Zuvor kopierte man Geschichten der Kanaanäer, Ägypter und einiger kleinerer Stämme um Kanaan herum.

Fakt ist, dass sich nichts was in der Bibel steht, jemals zu zugetragen hat.

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@ferdinand12354

Wenn die Bibel nicht Gottes Wort ist, dann muss man es genauso belegen

Der Beweis ist tausendfach erbracht. Vor allem dadurch, dass erwiesen ist, dass es diesen und andere Götter nicht gibt.

Und es gibt Massen an Beweisen dazu, dass sich nichts was ind er Bibel steht so zugetragen hat. Ein Gott müsste das aber besser wissen...

Gott ist heilig und die Bibel ist es auch. Gott ist Liebe und Gott ist auch Gerechtigkeit.

Die Bibel ist alles andere als gerecht. Sie ist einzig und allein von Judäern für Judäer geschaffen worden, mit dem Zweck, die ganze Erde zum Judentum zu bekehren und eine Weltmacht zu werden.

Lies die Bibel mit offenen Augen und versuche den historischen Kontext des damals existierenden Volkes Juda einzubeziehen.

Beispiel: Gott tötet halb Ägpypten, weil sie "falsche Götter" anbeten und sein Volk gefangen halten? Abgesehen davon, dass dies historisch nicht in Einklang zu bringen ist, ist Gott hier extrem ungerecht. Denn gemäß der Bibel hat er ja selbst dafür gesorgt, dass seine Leute dort hin kommen. Er hat die Ägypter als Werkzeug benutzt und bestraft sie dann, weil sie seinen Willen taten? Außerdem konnte kein einziger ägypt. Soldat etwas dafür, dass er die Hebräer unterdrücken/verfolgen sollte. Er befolgte nur Befehle. Und für den Ägypter waren die Götter anderer Völker ebenso real wie die eigenen. Wieso hätten sie sich anderen zuwenden sollen, wenn man ihnen nur die eigenen näher brachte und daran das ganze Gesellschaftssystem richtete?

Gott hat den Ägyptern also nie die Chance gegeben sich dem "wahren Glauben" hinzugeben. Ist das etwa Gerecht?

Vergleich:

Die Bundesregierung erlässt heimlich ein Gesetz, dass es verbietet Fernsehen zu schauen. Aber sie sagen es niemanden. Dann kommen sie und verhaften jeden der TV schaut und sperren ihn weg. ..

Denk mal drüber nach

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@kdd1945

Ich bitte um Verzeihung, denn die Angabe etwa 3 500 Jahre sei an der Bibel geschrieben  worden, ist natürlich falsch; Mose begann im Jahr 1513 v. Chr., und der  Apostel Johannes schloss um das Jahr 98 n. Chr. ab. Also: Richtig hätte ich schreiben sollen:

Etwa 1 600 Jahre,

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@moonchild1972

Wenn wir irgendwann gehen, werden wir alle Antworten erhalten

Das ist erst einmal nur eine These. Bisher ist keiner aus dem Jenseits zurück gekommen und konnte bestätigen, dasz er alle Antworten erhalten hätte. 

Jede Religion stellt ihre eigenen Thesen auf, die sie durch nichts beweisen können. Jede dieser Religionen setzt den glauben an diese Religion voraus, die es möglich macht, diesen Thesen fern jeglicher Beweise glauben zu schenken. 

Das ist ja gerade der Witz an der Geschichte, dasz der Glaube an solche Thesen ja das Glauben der Thesen voraussetzt. Weil dies nun aber für alle Thesen aller Religionen zutrifft, sind alle gleich glaubwürdig, nämlich gar nicht.

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@moonchild1972

Die Bibel ist eines der Werke, die am meisten Unglück über die Menschen gebracht hat und in deren Namen über Jahrhunderte Menschen verfolgt und in Massen getötet wurden. Die ist genauso heilig wie Hitlers Mein Kampf oder die Schriften Lenins.

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@Hamburger02

Nun, auch Lenin hat sicherlich eine Menge gesagt, aber er war mehr der Macher als der Schriften Verfasser und manche seiner Ratschläge hätte man lieber befolgen sollen, denn er selbst war der Meinung, dasz der Stählerne nicht als sein Nachfolger geeignet wäre, weil er nicht mit einer Hand voll macht gebührend umgehen würde. 

Nun, Lenin hatte diesbezüglich Recht behalten, der Stählerne (Stalin) war ein Monster und das 3. Reich hätte die Sowjetunion auch ohne ihn erledigt. 

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@kdd1945

Dann informier dich mal besser, es gibt viele andere Bücher, die glaubenswürdiger als die "Bibel - Das Buch Gottes"

Warum brauch er überhaupt ein Buch, dass sich die Menschen daran erinnern können, wenn er doch allgegenwärtig ist......... !!!

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@StanleyYelnats4

wenn er doch allgegenwärtig ist......... !!!

In welchem Buch hast Du denn das gelesen? Vielleicht im Kathechismus?

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@ferdinand12354

Eins will ich aber sagen: Wenn die Bibel nicht Gottes Wort ist, dann muss man es genauso belegen können.

Nö, musz man nicht, so es auch bei Gerichten nicht ohne Grund Regelungen zur Beweispflicht gibt. Wenn Du verstanden hast, warum es aus welchem Grund für WEN die Beweispflicht gibt, dann verstehst Du auch, warum ich nicht beweisen musz, warum die Bibel nicht Gottes Wort sei. 

Ein Beispiel:

Als Hexen beschuldigte Frauen sollten beweisen, dasz sie keine Hexen sind, sie sollten also ihre Unschuld beweisen. 

Konten sie nicht - Scheiterhaufen - verbrannt. 

Hast Du es jetzt verstanden, dasz Du selbst immer noch diese widerliche Unlogik des Mittelalter bedienst, die schon die Inquisitoren nutzten, um sich unbequemen Personen als Hexen auf dem Scheiterhaufen zu entledigen?

Grusz Abahatchi 

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@Abahatchi

und das 3. Reich hätte die Sowjetunion auch ohne ihn erledigt. 

Mir ist gerade aufgefallen, dasz man diesen Satz je nach Blickwinkel genau anderes herum verstehen kann. Gemeint ist, um Zweifel zu beseitigen, dasz das 3. Reich erledigt wird, genauer von der Sowjetunion und dies auch dann, wenn Stalin nicht an der Macht gewesen wäre. 

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@kdd1945

Entschuldige, aber woher weißt Du so genau, wann Mose gelebt hat Es ist nirgends überliefert, wit können nur raten und schätzen, Ich hätte ihn jetzt 300 Jahre später geschätzt..

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@wildcarts2

Auch die Angabe von "40 Männern" ist faktisch falsch.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, welcher der Apostel denn wirklich selbst geschrieben hat, was in der Bibel seht. Auch hier ist klar, dasz Andere schrieben und damit unterstellten, was die Apostel meinten und erlebten. 

Das Neue Testament ist in etwa so, als hätte ich die Geschichten über Robinson mir ausgedacht. Liest man das Buch, so ist es in Ich-Form gehalten. Es scheint, als würde Robinson selbst das Buch geschrieben haben. Nun berichtet Robinson, was Freitag so tat und meinte. Wer nun das Buch findet und mich als Autor nicht kennt, der denkt, Robinson sei der Apostel und Freitag Jesus. 

Auf genau diesem Niveau ist faktisch die Bibel. 

Niemand, auch niemand im Vatikan kann bestätigen, dasz der Johannes auch der Johannes der Offenbarung ist oder nicht. Wenn man noch nicht einmal das dort mit Gewissheit weisz, wie könnte man dann noch den Rest der Bibel ernst nehmen?

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@Ottavio

Den Lebenszeitraum von Moses können wir schon recht gut bestimmen, denn auch die Ägypter haben über Ihn was in Stein verewigt. Natürlich läszt sich nach so vielen Jahren und trotz der recht guten Nachweise seiner selbst, nicht alles auf die Minute genau fixieren.

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LEider ist diese Antwort komplett falsch. Es gibt hunderte BEweise dafür, dass Götter nicht existieren!

ALLE Götter, die der Mensch jemals angebetet hat, entspringen der menschlichen Fantasie. Das ist Fakt.

Ob es ein Wesen gibt, dass das Universum geschaffen hat, kann man dagegen nicht sagen. Aber das wäre dann kein Gott, sondern ein uns bislang unbekanntes Wesen. Denn jeder Gott geht mit Regeln etc. einher, die Menschen benutzt haben, um Macht zu erlangen.

Im Übrigen gibt es gar keinen Grund anzunehmen, dass es so etwas wie einen Gott geben könnte.

UNd wenn ich solch haarsträubene Märchen hier lese, sträuben sich mit die Nackhaare. Sowohl die Lehrerin als auch der Schüler haben unrecht. Sie gehen falsch an die Sache heran. Die Lehrerin hat einen dummen Einfall gehabt.

Wie eine Blume wächst, wissen wir. Daher war ihr "Trick" von vorne herein undurchdacht.

Und dann sich so hinters Licht führen zu lassen, zeugt nicht von viel Intelligenz. Die Richtige Methode, um Kinder zur REALITÄT (nicht zum Atheismus) zu führen, wäre wesentlich einfacher. Dazu gibt es auch Bücher für Kinder, in denen die Evolution erklärt wird, welche die am besten belegteste Wissenschaft ist.

Atheismus ist keine Ideologie, zu der man jemanden führen könnte. JEDER Mensch ist von Geburt an Atheist! Atheismus ist der PASSIVE ZUSTAND des Unglaubens. Als Atheist weiss man nicht was Glaube, Religion, Gott ist. Man ist "a theos" = OHNE Gott = Gottlos.

Man kann aber zum Antitheisten werden, indem man bewusst den Glauben an Götter ablehnt.

BEsser ist aber der Realismus ...

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@wildcarts2

Die hier benutzte Logik scheint mir etwas undurchdacht.

Es gibt hunderte Beweise, dass Götter nicht existieren.

Alle Götter, die der Mensch bisher angebetet hat, entspringen der menschlichen Phantasie. Das ist Fakt. 

Was ist das? Ein Faktum? Dann würde ich bitten, dieses Faktum auch mit den hunderten Beweisen zu beweisen. Aber man muss doch verstehen, dass das, was früher angebetet wurde im heutigen Verständnis keine Götter sind. Man kann nicht von den nichtexistierenden Göttern auf keinen existierenden Gott schließen. Und ein Beweis, der die Nichtexistenz des Polytheismus beweist, beweist nicht automatisch die Nichtexistenz des Monotheismus.

Die Versuche, die bis jetzt unternommen wurden, Gottes Existenz zu widerlegen, lassen sich ja eigentlich ganz gut nachvollziehen. Aber sie widerlegen nicht Gottes existenz, sondern das, was viele für Gott halten. Atheisten versuchen, Alles in den Verstand der Menschen reinzupressen und so auch diese scheinbare Gottesprojektion. Dass diese verständliche Gottesprojektion nicht existiert, wissen wir ja. Aber Gott ist ja das, was gerade nicht in den Verstand des Menschen passt und das hat bis heute kein Atheist verstanden. Somit zentralisiert er sich, was auch im Sündenfall passiert ist. Dass dies nicht historisch, sondern symbolisch ist, scheint auch kein Atheist zu verstehen. 

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@wildcarts2

wildcarts

NEIN - es gibt keine "Beweise", dass Götter nicht existieren! Was will man beweisen, was nicht existiert! Dazu müsste man genau wissen, was es als nicht-existent zu beweisen gilt!

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@AssassinD

Aber man muss doch verstehen, dass das, was früher angebetet wurde im heutigen Verständnis keine Götter sind.

So, so, man höre und staune, dann stelle ich Dir mal diesbezüglich eine Deiner eigenen Fragen!

Dann würde ich bitten, dieses Faktum auch mit den hunderten Beweisen zu beweisen.

Wenn Du behauptest, dasz die früher angebeteten Götter nach heutigem Verständnis keine Götter sind, dann solltest Du diese und deinige Behauptung belegen können. 

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Da hat die Kindergärtnerin wohl in Bio nicht aufgepasst.

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Eine sehr schöne Geschichte. Vielen Dank!

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Man kann niemals beweisen, dass es keinen Gott gibt.

Man kann beweisen, dass gewisse Dinge in heiligen Büchern nicht stimmen. Es würde heutzutage keiner, außer ein paar Spinnern, die auch in der Lage sein müssen die Existenz von Brettern zu negieren, auch wenn sie gerade eines vor den Kopf geknallt bekommen haben, behaupten, dass die Erde ziemlich genau 6.000 Jahre alt ist, denn es gibt Beweise, dass sie viel, viel älter sein muss.

Da wir aufgrund gewisser Beschränkungen nicht in Bereiche, die kleiner als die Planck Länge (1,616 · 10^−35 m) sind, "schauen" können, können wir auch nicht sagen was dort passiert. Es könnte sein, dass dort ein Gott existiert, der unser Universum erschaffen hat. Ich halte das für extrem unwahrscheinlich, aber beweisen, dass es nicht so ist kann kein Mensch und wird nach aktuellem Wissensstand auch nie jemand können.

Ich kann aber auch nicht beweisen, dass um irgendeinen, 200 Lichtjahre entfernten, Planeten kein silberner Teekessel im Jugendstil Design kreist. Die Wahrscheinlichkeit ist aber so gering, dass ich nicht einmal in Erwägung ziehe diese These einer ernsthaften Diskussion für würdig zu befinden. Wenn es nicht so viele Leute gäbe, die an einen Gott glauben wäre auch dieses Thema für mich keine Diskussion wert.

Es könnte sein, dass dort ein Gott existiert, der unser Universum erschaffen hat.

Warum gehen bei den tausenden von Göttervorstellungen, die es in der Menschheitsgeschichte gab, immer alle nur von einem Schöpfergott aus. Hat der Vatikan wohl ganze Arbeit geleistet? Die meiszten Götter, die den Menschen je bekannt waren, waren keine Schöpfergötter, es gibt sogar Götter die erst von anderen erschaffen wurden und selbst einer Schöpfung unterlagen.

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@Abahatchi

Vermutlich weil die beiden Religionen mit den meisten Gläubigen (immerhin 54 % aller Menschen auf diesem Planten) von einem Schöpfergott ausgehen.

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@Panazee

P.S.:

Bei dieser Frage wurden aber vom Fragesteller als Themenbereich "Christentum" und "Islam" ausgewählt, weshalb man wohl davon ausgehen kann, dass ein Schöpfergott gemeint ist.

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@Panazee

Verläszt man sich nicht nur auf die befangenen Theologen, sondern schaut mal, was Historiker alles in Erfahrung bringen, dann hören die Nachforschungen eben nicht bei den Juden auf. Der angeblich monotheistische Gott JHWH war nicht immer allein. 

Er hat mehr Entwicklung hinter sich und dies durch den Menschen und nicht anders herum, als dem Vatikan lieb sein dürfte. Ich gehe davon aus, das im Vatikan durchaus bekannt ist, dasz der von ihnen propagierte Gott erst recht spät von Menschen die Aussage in den Mund gelegt bekam, man solle keine Götter neben ihm haben. Ich bin mir sehr sicher, dasz vor allem im Vatikan klar ist, dasz der propagierte Gott nur einen menschliche Erfindung ist.

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@Abahatchi

Ja, und nun?

Ist an meiner Antwort etwas verkehrt? Ein Schöpfergott ist nicht zu beweisen und irgendein anderer Gott noch viel weniger.

Genausowenig wie ich die Nicht-Existenz von Allah nicht beweisen kann, kann ich die Nicht-Existenz von "Vomita, Göttin des Erbrechens" nicht beweisen. ;-)

Ich verstehe nicht die Relevanz dieser Einwürfe für die gegebene Fragestellung.

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@WotansAuge

Es wäre schon wenn du den Beweis der Nicht-Existenz eines Schöpfergottes zur Kenntnis nehmen würdest.

Ich habe dein atheologischen Argument schon vor Tagen zur Kenntnis genommen und es hängt etwas schief an der Wand.

Zum einen gilt er nur für einen Schöpfergott, der Materie aus dem Nichts herbeigezaubert hat, wie es die Bibel behauptet. Das ist ja die Grundannahme 1 der Argumentationskette - Gott ist der Schöpfer aller Materie. Es könnte auch einen Schöpfergott (unseres Universums) geben, der nur Materie von a nach b "geschaufelt" hat. Von einem Blasenuniversum in unser, von ihm neu erschaffenes, Blasenuniversum. Er muss ja das Universum, in dem er lebt nicht erschaffen haben, sondern nur unseres. Wie dieses andere Universum dann erschaffen wurde ist ein ganz anderes Problem.

Die Grundaussage ist, dass Gott keine Zeit hatte das Universum zu erschaffen, weil es vor der Zeit keine Zeit dafür gab. Was Zeit angeht landen wir wieder bei Planck. Nur nicht bei seiner "Planck-Länge", die ich oben in meiner Antwort angeführt habe, sondern bei der "Planck-Zeit". Nach den von uns als geltend akzeptierten physikalischen Gesetzen und ihrer konsequenten Anwendung ergibt sich, dass ein Vorgang, der kürzer dauert als 10^−43 s (Planck.Zeit), nur einem Objekt zugeordnet werden kann, dass sofort zu einem schwarzen Loch kollabieren muß. Jenseits der Planck-Zeit (und der Planck-Länge) gelten unsere physikalischen Gesetze einfach nicht mehr. Was zu der Überlegung führt, dass in diesen Bereichen (Plnck-Länge + Planck-Zeit) so gut wie alles möglich ist. Auch ein Schöpfergott.

Ich persönlich bin eher geneigt der Loop-Quantengravitations Theorie (und dem daraus folgenden Spin-Schaum) anzuhängen als einem Schöpfergott. Aber es ist doch etwas anderes eine Sache für viel, viel Wahrscheinlicher zu halten, als beweisen zu können, dass es den tatsächlichen Sachverhalt wiedergibt.

Wie ich schon an anderer Stelle schrieb: Wenn man gewisse Sachen vorher definiert und diese Definitionen als gültig ansieht kann man manches beweisen, aber es ist nur ein Beweis, der innerhalb der Grenzen dieser Definitionen gültig ist.

Ich habe auch gesagt, dass es möglich ist die Existenz des christlichen Gottes logisch zu widerlegen. Dafür muss ich aber nicht auf Physik zurück greifen. Dafür reicht es aufzuzeigen, dass die Bibel Widersprüche enthält und die Bibel ist voller Widersprüche. Wie kann Gottes Wort Widersprüche enthalten, wo Gott doch unfehlbar ist?

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@Panazee

Wie kann Gottes Wort Widersprüche enthalten, wo Gott doch unfehlbar ist?

Und wenn er/sie/es es nicht als himmlisches Sudoku geplant hat, das widerspruchsfrei aufgeht?
Sondern als ein Buch des Lebens, in dem manche Dinge halt zwei (oder mehr) Seiten haben, das Leben widersprüchlich ist und niemand auf den Gedanken kommen sollte, dass alle Menschen auf dieselbe Weise dasselbe glauben können?

Wenn Gott Gott ist, dann lässt er/sie/es sich sicher nicht auf eine philosophische Prämisse festlegen.

Ich wundere mich immer wieder, warum gerade die frömmsten Christen und die überzeugtesten Atheisten die Bibel nicht so nehmen können, wie sie ist, sondern den Maßstab der Unfehlbarkeit an sie anlegen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

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@nachdenklich30

Josua 15,21-32:

Dies sind die Städte des Stammes Juda im Südland von Edom: 1 Kabzeel, 2 Eder, 3 Jagur, 4 Kina, 5 Dimona, 6 Adada, 7 Kedesch, 8 Hazor, 9 Jitnan, 10 Sif, 11 Telem, 12 Bealot, 13 Hazor-Hadatta, 14 Kerijot-Hezron - das ist Hazor -, 15 Amam, 16 Schema, 17 Molada, 18 Hazar-Gadda, 19 Heschmon, 20 Bet-Pelet, 21 Hazar-Schual, 22 Beerscheba und seine Ortschaften, 23 Baala, 24 Ijim, 25 Ezem, 26 Eltolad, 27 Kesil, 28 Horma, 29 Ziklag, 30 Madmanna, 31 Sansanna, 32 Bet-Lebaot, 33 Schilhim, 34 En-Rimmon. Das sind neunundzwanzig Städte mit ihren Gehöften.

Philosophische Prämisse? Wenn man 34 Städte aufzählt und dann behauptet es wären 29, dann ist das ein Fehler, bei dem es es keine zwei oder mehr Seiten gibt.

Das ist jetzt nur ein Beispiel von dutzenden. Wobei es Josua eh nicht so mit dem Zählen hatte. Es gibt noch zwei ähnliche Stellen bei ihm.

Wie die 12 Stämme Israels nun wirklich heißen scheint Gott auch irgendwie nicht klar gewesen zu sein.

Bei 1. Mose 49 sind es "Asser, Benjamin, Dan, Gad, Issarschar, Joseph, Juda, Levi, Naftali, Ruben, Sebulon, Simeon"

Bei 5. Mose 33 sind es "Asser, Benjamin, Dan, Ephraim, Gad, Joseph, Juda, Levi, Manasse, Naftali, Ruben, Sebulon"

In der Offenbarung sind es "Asser, Benjamin, Gad, Issarschar, Joseph, Juda, Levi, Manasse, Naftali, Ruben, Sebulon, Simeon"

Immerhin sind es da wirklich jedesmal 12.

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@Panazee

Ich verstehe nicht die Relevanz dieser Einwürfe

Nun, warum müssen Einwürfe denn immer relevant sein? Wenn zwei sich einen Oldtimer ansehen und einer sagt, der hat ja schon eine hydraulische Lenkung und der andere wirft dann eine Bemerkung ein wie: Ah, die Lampen sind Karbitlampen, was wäre daran so auszergewöhnlich? Es sind einfach Zusätze, die man aufgreifen kann oder ignorieren. 

Grusz Abahatchi

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@nachdenklich30

Und wenn er/sie/es es nicht als himmlisches Sudoku geplant hat, das widerspruchsfrei aufgeht?
Sondern als ein Buch des Lebens,

das so widersprüchlich ausgelegt werden kann, dasz sich dafür Menschen gegenseitig in Kriegen abschlachten, weil dieses Gott eben in Wahrheit ein widerlich sadistisch veranlagtes Geistwesen ist, welches sich am Leid der Menschen ergötzt?

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@nachdenklich30

Wenn Gott Gott ist, dann lässt er/sie/es sich sicher nicht auf eine philosophische Prämisse festlegen.

Ach, Du weist also, was dieses Gott zuläszt oder nicht oder worauf es sich festlegen läszt oder nicht? Hat es Dir das verraten? Mir hatte es hoch und heilig versprochen, es nicht weiter zu sagen, diese alte Tratschtante.

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Uhh, endlich noch ein unbescheidenster Agnostiker... :D

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Das es keine Götter gibt, ist hinlänglich bekannt und bewiesen. Diejenigen, die behaupten man könne es nicht beweisen, haben lediglich geschlossene Augen.

Götter sind Erfindungen von Menschen. Mehr muss und kann man dazu nicht sagen.

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@wildcarts2

Das es keine Götter gibt, ist hinlänglich bekannt und bewiesen.

Ich würde es nicht "hinlänglich bekannt" nennen, wenn 2/3 der Menschheit an einen, wie auch immer gearteten, Gott (oder Götter) glauben. Nur 13% bezeichnen sich selbst als wirklich 100% überzeugte Atheisten, die keinen noch so leisen Zweifel an der nicht-Existenz eines Gottes haben. Also "hinlänglich bekannt" ist für mich etwas anderes.

Beweisen kannst du weder die Existenz, noch die nicht-Existenz, eines Gottes. Man kann nur auf Widersprüche in heiligen Schriften hinweisen.

Man kann ja nicht einmal empirisch beweisen, dass das fliegende Spaghettimonster nicht existiert (und nie existiert hat) und da wissen wir sogar wer es "erfunden" hat und warum es "erfunden" wurde. Wenn du das kannst sind dir über 1 Millionen US$ sicher, denn das ist die Summe die auf den empirischen Beweis ausgesetzt sind, dass Jesus nicht der Sohn des fliegenden Spaghettimonsters ist. Sobald du empirisch beweisen kannst, dass das fliegende Spaghetimonster nicht existiert hast du diesen Beweis erbracht, denn Jesus kann nicht der Sohn von etwas gewesen sein, was nicht existiert hat. Wie will man beweisen, dass das fliegende Spaghettimonster nicht schon immer existiert hat und jetzt die Zeit gekommen sah den Menschen seine nudelige Existenz durch seinen Propheten Bobby Henderson zu offenbaren.

Ich würde mich selbst übrigens auch als Atheisten bezeichnen, aber nicht weil ich glaube, dass die nicht-Existenz Gottes zu beweisen wäre. Es gibt eine Menge Indizien, aber keinen Beweis. Vor Gericht nennt man das einen Indizienprozess und das ist etwas anderes als ein Beweis.

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@Panazee

Eigentlich hast Du recht bzw. hättest Du recht, wenn man sich darauf verständigen könnte, dasz die Feststellung, ob ein Gott nicht existiert, davon abhängig ist, wie er definiert ist. 

Wird z.B. ein Gott so definiert, dasz es ein Gott sei, an den nie ein Menschen auch nur einen einzigen Zweifel hegt, dann wäre er schon wiederlegt, weil ich jetzt gerade an so einen Gott einen Zweifel hege. 

Nun stellt sich die Frage, und um diesen Gott geht es meistens, ist JHWH so definiert, dasz seine Nichtexistens fest zu stellen ist. bzw. seine Existenz per Definition in Widerspruch zu anderen Erkenntnissen steht.

Wenn nun jemand behauptet, es gäbe einen Gott JHWH, der gemäsz der Bibel die Schöpfung vollzog, dann ist jedenfalls die Existenz dieses Gottes in Paradoxität zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und Behauptungen der Bibel. 

So einen Gott JHWH, der alle Aspekte der Bibel erfüllt, gibt es nicht, er existiert nicht. 

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Interessante Frage. Nein den gibts nicht. Ich würd in diesem Zusammenhang aber sowieso sehr vorsichtig mit dem Begriff "Beweis" sein.

Es soll ja wohl darum gehen, entweder einen Atheisten davon zu überzeugen dass es "Gott" gibt, oder aber, einen Gläubigen davon zu überzeugen, dass er an eine Lüge glaubt.

Der Atheist lehnt aber vielleicht nur eine bestimmte Gottesvorstellung ab, die er einfach für völlig unlogisch hält und hat aber von einer viel logischeren Gottesvorstellung noch nie gehört und gelesen. Deshalb sagt er, er glaubt nicht an "Gott" (obwohl er eigentlich nur eine bestimmte Gottesvorstellung ablehnt und keine Alternative kennt).

Der Gläubge aber hat vielleicht eine Gottesvorstellung, die der Atheist nicht glauben mag, aber der Gläubige hat schlimme Dinge erlebt und braucht einen Glauben damit er nicht verzweifelt. Vielleicht ist sein Glaube aber auch sehr logisch, aber er geht nicht missionieren und redet nicht darüber.

Erstmal geht es also um eine bestimmte Vorstellung von "Gott", dann kann man überlegen, welche Beweise es dafür oder dagegen gibt (die meist philosophischer Natur sind).

Nein den gibts nicht. 

Siehe meine Atnwort: Es gibt sogar HUNDERTE von BEweisen gegen Götter. Es gibt keinen Zweifel daran, dass ALLE von Menschen erdacht wurden

Der Atheist lehnt aber vielleicht nur eine bestimmte Gottesvorstellung ab,

Eine Vorstellung, die vele haben, aber falsch ist. Ein Atheist kann gar keine Gottesvorstellung ablehnen, weil er nichts über Götter weiss. Atheismus ist das Nichtvorhandensein von Gottglauben. Es ist ein passvier Zustand, den jeder Mensch von Geburt an hat und ihn verliert, sobald er etwas von Göttern/REligionen/Glauben hört.

Ein ANTItheist dagegen lehnt Gottglauben ab, weil er sich informiert und dann bewusst entschieden hat.

Deshalb sagt er, er glaubt nicht an "Gott" (obwohl er eigentlich nur
eine bestimmte Gottesvorstellung ablehnt und keine Alternative kennt).

Wie gesagt, das ist falsch. Ein Atheist kann derartiges nicht sagen. Atheismus beschreibt auch keine einzelne, sondern die allgemeine Vorstellung von Göttern, die ihm unbekannt ist.

Vielleicht ist sein Glaube aber auch sehr logisch

Glaube kann nur in sich selbst logisch sein, aber nicht nach aussen, da Glaube ein individuelles Wunschdenken und Fantasiekonstrukt ist.

welche Beweise es dafür oder dagegen gibt (die meist philosophischer Natur sind).

Die Beweise GEGEN die Existenz von Göttern sind nicht philosophisch, sondern real. Man kann sie einwandfrei erfassen, da man zu jeder Gottheit weiss, dass sie irgendwann von Menschen erfunden wurden.

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@wildcarts2

Mit welchem Beweis kannst du denn die Existenz eines Gottes widerlegen? Das würde mich doch mal interessieren. Nach deiner Auffassung muss es einmal in der Weltgeschichte einen Menschen gegeben haben, der gesagt hat: "Ich erfinde jetzt Gott." Aber widerspricht das nicht dem Evolutionsgedanken, dass der Mensch herausfinden und nicht erfinden soll? Die physikalischen Gesetze mussten ja auch herausgefunden werden, damit man auf deren Basis das Flugzeug erfinden konnte. Und wenn Gott eine Erfindung ist, was sind dann die Dinge, die man zuvor herausgefunden hat?

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@AssassinD

Wo hab ich denn geschrieben, dass ich die Existenz eines Gottes widerlegen könnte? Verwechselst Du hier was?

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@wildcarts2

Ich lasse mich nicht darauf ein, ein intellektuelles Duell mit Dir anzufangen, denn Du bist mir haushoch überlegen. Ich weiß weder, was ein Atheist ist, noch was glauben heisst und überhaupt sollt ich erstmal das Alphabet lernen. Entschuldige, dass ich Deinen hohen Intellekt mit meiner Inkompetenz belästigt habe und wundere mich nur darüber, dass Du Dich überhaupt soweit herabgelassen hast mich armes Würstchen zu belehren. Das war direkt heroisch von Euer Gnaden.

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Falsch, slaytanic!

Einen Atheisten oder irgendeinen anderen Menschen von etwas zu "überzeugen", dessen Existenz durch nichts nachgewiesen werden kann, ist logischer und faktischer Schwachsinn. Einem Gläubigen seinen Glauben als "Lüge" zu verklickern, ist ebensolcher Käse! 

Denk darüber nach, dann reden wir weiter!  

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@666Phoenix

Brrr langsam die Pferdchen. :-D Ich hab nicht gemeint, dass ICH jemand überzeugen will, sondern dass die Frage "Gibt es einen Beweis gegen die Existenz Gottes?" nur darauf abziehlen kann, entweder einen Atheisten oder einen Gläubigen vom jeweils anderen zu überzeugen. Das ist doch so oder nicht? Wer braucht schon so einen Beweis? Man sieht ja an Deinem Kommentar, wie Leute nur drauf warten, sich in eine emotionale Diskussion zu stürzen. Ich wollt neutral bleiben.

Bei dieser Frage nehme ich an, dass jeweils ein Atheist und ein Gläubiger miteinander diskutieren (und das darf man ja noch Euer Ehren), und da sag ich einfach (und jetzt denk Du bitte nach) dass man zuerst mal klären muss, um welchen Begriff von "Gott" es überhaupt geht. Oder bist Du so engstirnig, dass Du denkst, es kann nur um den Gott der katholischen oder evangelischen Kirche gehen? Da brauchen wir nicht lange diskutieren, denn den kann ich locker widerlegen. Was ich hier aber nicht mache, sonst werd ich gelyncht.

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