Wenn du die Sachen über einen Freund tauschen möchtest, vermeidet man Kontakt. An sich ist das ja okay, aber mit deinen Brief nimmst du ja Kontakt auf und "brichst" damit das oben genannte Prinzip.

Entweder sagt man sich so etwas persönlichen oder man lässt es bleiben.

Generell bin ich mir auch nicht sicher, ob ihm dein Vorhaben überhaupt hilft. Wenn dir Trennung im Guten war, dann weiß er dass doch schon längst. Wenn ihr euch gestritten habt, wirkt es wie Provokation. Ich würde ihm es nicht sagen.

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Wahrscheinlich ja, wenn der Mikrocontroller genug Ports hat.

Ich würde noch nachgucken wie viel Strom der Mikrocontroller pro Port maximal schafft, vielleicht brauchst du größere Widerstände oder musst mit Transistoren arbeiten.

Das Programm wirst läuft so aber nicht. Gibt es für deinen Controller schon ein Programm für dieses Projekt? Ansonsten musst du dir es selber (um)schreiben. Traust du dir das zu?

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Ich weiß ja nicht womit zu den Puls aufzeichnen willst. Meist wird doch dir Uhrzeit sowohl beim Film, als auch bei der Pulszeichnung mit in die Auswertungsdatei geschrieben. Jetzt musst du ja nur noch die Uhren der beiden Geräte abgleichen und du hast eine Synkrone Aufzeichnungen.

Die Zeitabweichung einer Quarzuhr ist sehr gering. In deinen Fall kann man sie vernachlässigen. Eine Abweichende von einer halben Sekunde ist in deinen Fall Ok.

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Dann stimmt was mit deinen Bildschirm nicht. Wenn zwei Quellen nicht funktionieren, muss das Problem doch am Monitor liegen. Funktioniert denn da ein anderer Eingang?

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Vom Stil her sind doch beide T-Shirts identisch. Es sind dunkelblaue T-Shirts mit V-Ausschnitt. Ziehe mal beide an und entscheide dann welcher Schnitt dir besser passt.

Ähnliche T-Shirts gibt es aber auch deutlich günstiger zu kaufen. Ich würde keins davon nehmen.

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Ich denke es ist ein subtraktiver Farbkreis: Die Farben in der Mitte sind heller als die Farben im umliegenden Kreis. Dies sollte beim additiven Kreis anders herum sein.

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Was ist denn mit dem "Öffnen" des Geräts gemeint? Bei einen unautorisierten Zerlegen des Gerätes wird es selbstverständlich nicht mehr zurück genommen.

Du musst das Gerät in einen einwandfreien Zustand zurückschicken. Letztendlich bedeutet dies, dass das Gerät noch nicht einmal mit der Originalverpackung zurück schicken musst. (Dies sollte man aber alleine schon aus Fairness tun: Ansonsten erleidet der Verkäufer einen Wertverlust, weil er das Handy ohne Originalverpackung nur zu einen günstigeren Preis verkaufen kann. Somit greift das Widerspruchsrecht hier definitiv.

Liegen eigentlich Kopfhörer bei? Sind sie ausgepackt könnte die Hygiene zum Problem werden.

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Es ist nicht schlimm wieder zu seinen Eltern zu ziehen. Gerade weil es finanziell günstiger ist. In eine eigene Wohnung oder WG zu ziehen ist aus finanzieller Sicht nicht sinnvoll, weil es einfach einen unnötigen Kostenfaktor mit sich bringt. Vorteil hierbei ist aber, dass man mehr Freiheiten hinsichtlich der eigenen Freizeitgestaltung hat.

Es ist eine persönliche Entscheidung wie du Leben möchtest. So wirklich helfen kann dir hier wohl niemand. Ich würde wohl erst einmal zu meinen Eltern ziehen. Im Studium lernt man neue Leute kennen und es ergeben sich Möglichkeiten z.B. zu jemanden in eine WG zu ziehen oder eine Wohnung zu übernehmen. Dann kannst du ja immer noch entscheiden ob du bei deinen Eltern ausziehen kannst und willst. Du hast so lange genug Zeit die Finanzierung zu sichern und dir einen Nebenjob zu suchen.

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Hey,

ich kenn es so: Verstärker sollte eine etwas höhere Leistung als die Lautsprecher haben. Betreiben kann man sie aber trotzdem, aber vielleicht etwas vorsichtiger.

Der Hintergrund ist, dass einige (günstige) Verstärker dazu neigen unter Volllast die Sinustöne der hohen Frequenzen nicht mehr richtig abbilden: Sie erzeugen dann eher rechteckige Signale. Daraus folgt eine hohe Beschleunigung der Hochton-Membran. Sie kann davon kaputt gehen.

Wenn der Verstärker kurzzeitig zu viel Leistung in die Lautsprecher pumpt, kommt es zum Übersteuern. Das hört man dann wunderbar bei der Basswiedergabe. Wer da seine Box noch weiter so laut spielen lässt, ist nicht mehr zu helfen. Dieser Fehler ist also deutlich leichter heraus zu hören.

So lange man aber nicht voll aufdreht, kann man auch mit einem leistungsschwachen Verstärker arbeiten.

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Den Unterschied von 20 Hz zu 60 Hz ist sehr groß. Dort sieht man den Unterschied also sehr gut. Das Auge löst gut genug auf um bei 20 Hz ein deutliches Ruckeln zu sehen.

Ich habe selber Mal die verschiedenen Aktuellesortungsraten verglichen: Der Unterschied ist für mich sehr gering und kaum auszumachen. Schon bei 30 Hz zu 60 Hz waren die Unterschiede gering, obwohl hier die Unterschiede deutlich stärker als zwischen 144 Hz zu 60 Hz sein sollten.

Vielleicht ändern sich die Sehgewohnheiten und dann sieht alles unter 144 Hz ruckelig aus. Mir sind 60 Hz aber völlig ausreichend und wäre wohl schon mit 30 Hz gut versorgt.

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das ist sehr bekannt

Ich habe speziell einmal im Internet danach gesucht. Habe ich nichts zu gefunden. Kann ich mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich vorstellen. SanDisk produziert fast ausschließlich Speichermedien. Nur fremde Speicherzellen zu verkaufen wird wohl kaum für WD zur Übernahme bewegt haben. Ein gewisses Know-How steckt also definitiv hinter der Firma.

Das die Benchmarks im Test tatsächlich Samsung besser abschneidet als die SanDisk, ist die Empfehlung eine andere SSD zu nehmen schon mal gut. Tatsächlich schneidet die SanDisk auch in anderen Vergleichstests vergleichsweise schlecht ab.

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Es ist nur in sehr wenigen Anwendungen sinnvoll 2TB SSD-Speicher zu haben. Für den Anteil an Programmen/Betriebsystem, die man häufig nutzt sollten 500GB reichen. Wenn der Speicherplatz nicht reicht, kann man dann noch eine HDD verbauen.

Warum möchstest du 2 SSDs verbauen? Muss es SATA sein oder geht auch M.2?

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Rar machen oder aktiv auf ihn zugehen?

Guten Morgen Zusammen,

ich hoffe ihr hattet ein paar schöne Feiertage.

Mein Freund und ich haben uns vor fast 4 Wochen getrennt. Nicht aus mangelnder Liebe, sondern wegen anderen Umständen (vermehrt Streit usw). Diese Umstände werden eigentlich zu beheben, hätte man einfach mal in Ruhe darüber gesprochen und sich nicht wieder einfach nur vertragen ohne zu reden - bis es wieder soweit war.

Das ganze hat sich dann immer so hochgeschaukelt, man hat sich dann einfach wieder vertragen und dann war alles gut für paar Wochen, bis es wieder so kam und dann aber "eskalierte".

Ich weiss viele sind der Meinung "aufgewärmt schmeckt nur Gulasch" usw., ja das kann bei vielen so sein, aber ich kenne auch viele andere, wo es dann geklappt hat.

Da ich ihn sehr liebe und er mich auch (sagt er) und ihm wohl die Trennung selber schwer fällt und er sich dazu zwingt bzw "zwingen muss" (ebenso seine Worte) möchte ich trotzdem nach wie vor noch einen Neustart. Mir sind innerhalb dieser 4 Wochen viele Dinge bewusst geworden, die man vermeiden hätte können, ansprechen können und lösen hätte können.. Naja immer das Wort hätte, stimmt :D.

Jetzt meine Frage an Euch, da er sich letztendlich von mir getrennt hat.
Soll ich aktiv auf ihn zugehen und drum "kämpfen" im Sinne von ein Gespräch suchen oder soll ich mich "rar" machen indem ich ihm einfach Zeit gebe, mich nicht melde und ihn in Ruhe lasse.

Ich habe Angst umso mehr Zeit vergeht ohne Kontakt desto eher nach dem Motto "Aus dem Auge, aus dem Sinne" oder ist das Quatsch? Ich muss nämlich von mir leider bzw. zum Glück (tut meiner Seele ja gut) schon behaupten, dass es mir seitdem wir keinen Kontakt mehr haben besser geht.. Und ich irgendwie auch alleine klar komme, hart gesagt. Die Gefühle sind natürlich trotzdem da.

Daher weiss ich nicht, ob "in Ruhe lassen" und "rar" machen überhaupt richtig wäre?

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Ich fasse den Text mal oben zusammen: Ihr habt euch getrennt, weil ihr zu wenig geredet habt. Jetzt fragst du noch, ob du mit ihm reden sollst oder ob du lieber nichts tust... Was erwartest du denn für eine Reaktion von ihm? Er hat 4 Wochen Zeit um sich darüber klar zu werden ob er die Trennung wirklich will. Mehr Zeit brauch er bestimmt nicht. Die Antwort ist aus meiner Sicht klar: Redet miteinander. Der Sinn sich in deiner Situation "rar" zu machen erschließt sich mir nicht.

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Erst einmal etwas grundsätzliches:

Wie ein Kopfhörer klingt ist Geschmackssache. Ein guter Kopfhörer ist der, der sich für *dich* gut anhört. Den größten Fehler den du machen kannst ist etwas blind zu kaufen: Jede Rezension ist subjektiv, mache mehr und manche weniger. Besonders fällt dies bei Laien-Bewertungen auf. Also Amazon-Sternchen sagen in der Regel wenig über die Klangqualität des Kopfhörers aus. Auch die meisten Bewertungen/Erfahrungsberichte im Internet kann man meist getrost vergessen. Beispielsweise ist ein wichtiger und häufig unterschätzter Aspekt wie bequem die Kopfhörer *für dich* sind. Niemand hat genau deinen Kopf, also hier hilft nur: Setze sie auf und finde es herraus. .

Der Preis sage auch nicht unbedingt etwas über die Klangqualität aus. Ich denke aber, dass du dir auf keinen Fall einen besonders teuren Kopfhörer kaufen solltest: Man lernt "Musik-hören". Irgendwann fallen dir Dinge an der Musik auf, die man erst ab dann wahrnimmt. Besonders teure Kopfhörer würde sich meiner Meinung nach nicht lohnen.

Um mal konkreter zu werden: Für 100€ bekommt man schon ziemlich gute Kopfhörer, mehr würde ich an deiner Stelle auf keinen Fall ausgeben. Selbst bei 70-50€ hat man eine gute Auswahl, die für deine Zwecke wohl vollkommen ausreichen.

Übrigens: Finde erst einmal raus was du für einen Kopfhörer brauchst: geschlossen, halboffen oder offen? Alle drei haben Vor- und Nachteile. Es kommt je auf den Anwendungsfall an, welche sich wann gut geeignet sind.

Also: In den Laden gehen, selbst testen und wenig auf die Meinung anderer geben.

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Du weißt, dass der Funktionswert sich nicht ändert, wenn (x-vt) konstant bleibt. Jetzt würde ich den Ort zeitabhängig machen. Dies macht man mit der Ausbreitubgsgeschwindigkeit, also x=vt (da es ja die Ausbreitunggeschwindigkeit ist) und schon hat man f(vt-vt)=f(0)=konstant.

Das ganze gefällt mir aber nicht besonders, da es super trivial ist. Ist die Funktion f näher bestimmt?

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Betrachte mal die Ebene etwas anders: (3/0/0) ist der Fixpunkt auf dem man sich bezieht. Er liegt in der Ebene und dient als Ausgangspunkt. r*(0/1/0) sagt aus, dass man auf der Y-Achse entlang wandert. Dies liegt daran, dass der Vektor (0/1/0) exakt in Richtung der Y-Achse zeigt. Mit dem Faktor r wird angegeben, wie lange man läuft. Das selbe gilt für s*(0/0/1) für die Z-Achse. Bei einer Ebene hält man sich diese zwei Laufrichtungen "offen" und man lässt dann Parameter dafür stehen.

Wenn man r=3 und s=3 setzt, läuft man in diesen Fall ausgehend vom Fixpunkt 3 Schritte auf der Y-Achse und 3 Schritte auf der Z-Achse. Man legt damit genau fest, wohin man gelaufen ist. Mit anderen Worten: Wir stehen auf einen Punkt.

Du legst mit dieser Ebenen-Darstellung also einen Laufweg fest. Wie du vielleicht erkennst, kannst du nicht jeden Punkt durch laufen erreichen: Wie sollst du den die Position auf der X-Achse wechseln, wenn du nicht nach (1/0/0) laufen kannst? Mit den Gleichungssystem drehst du das Problem um: Anstatt "Wo komme ich raus, wenn ich r-mal in Richtung (0/1/0) und s-mal in Richtung (0/0/1) laufe?" wird die Frage gestellt: "Wie häufig müsste ich in (0/1/0) und in (0/0/1) laufen um diesen Punkt zu erreichen?" Wenn du den Punkt eben nicht erreichen kannst(, weil er ja nicht in deiner Ebene liegt), gibt es keine Lösung.

Leider hast du deinen Lösungsweg nicht angegeben. So kann man dir leider nicht helfen, weil man dein Verständnisproblem nicht sieht. Ich kann nur deine Lösung interpretieren. Ich gehe dann aber davon aus, dass du keine Fehler gemacht hast! Deine Lösung bedeutet dann, dass du in X-Richtung laufen müsstest um deinen Punkt zu erreichen. Das wird aber durch die angegebenen Richtungen von (0/1/0) und (0/0/1) nicht zugelassen. Der Punkt kann damit nicht erreicht werden und es gibt "keine Lösung".

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Die Noten aus der Schule sagen nur etwas über den jetzigen Leistungsstand aus. Wir wissen nicht warum du diese Note bekommen hast. Wir wissen nicht, ob sie gerechtfertigt war. Du kannst dich selbst reflektieren und versuchen dein Verhalten zu verbessern um besser in der Uni zu sein.

Ein Maschinenbaustudium enthält einen großen Mathematik-teil. An meiner Uni war dieser Teil einer der härteren Nüsse mit 50% (im Extremfall sogar 90%) Durchfallquote. Zur Zeit stellt jedoch jemand anderes die Klausur, wodurch sie sich deutlich stärker an den Übungsaufgaben orientiert. Dadurch wird sie wohl angeblich deutlich leichter und man benötigt nicht ganz so viel mathematisches Verständnis. Es kommt also auch auf Glück und den Prüfer an. Ganz ohne mathematisches Verständnis Maschinenbau zu studieren ist aber ein ziemlich mutiges Vorhaben.

Theoretisch brauchst du überhaupt kein Vorwissen. Alles wird von "vorne" aufgebaut. Den Abistoff wird man in 4 Wochen wiederholt haben.

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Nein, da das Cockpit verschlossen ist. Als Passagier kommt man da nicht rein. Mir fällt auch kein Szenario ein, bei dem beide Piloten ausfallen und die Cockpittür aufstehen sollte.

Ansonsten kommt es wohl sehr auf die Bedingungen an: Hat man noch Funkkontakt und das Flugzeug ist unbeschädigt? Wenn ja, dann ist so etwas mit Sicherheit möglich. Ohne Funkunterstützung wird es bedeutend schwieriger. Man weiß ja einfach nicht, wo die Schalter für alles sind und was für "Besonderheiten" das Flugzeug hat. Ich denke aber, dass im Notfall für einen Ladeversuch ausreicht und man es irgendwie schafft Notzuwassern. Es reicht ja schon, wenn es möglichst wenig Verletzte und Tote gibt. Ob das Flugzeug hinter noch funktionsfähig ist, ist in dieser Situation ja nicht interessant.

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