Versicherung abgeschlossen - Keine Rückmeldung?

Guten Tag zusammen,

vor ca. 3 Monaten habe ich online eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen, nachdem ich mich mit einer guten Freundin, die Zahnarzt-Assistentin ist, genau beraten habe.

Die Versicherung habe ich bei einer eher großen Versicherungsfirma abgeschlossen, also nichts unseriöses. Für den Abschluss musste man auch eine Online-Signatur und Unterschrift vornehmen, was also auch für einen Vertragsabschluss spricht.

Seither habe ich allerdings weder Papiere noch eine Email bekommen. Abgebucht wurde auch nichts. Es wurde während dem Vertragsabschluss ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ich für die Dokument-Verwaltung selbst sorgen muss (da ich den Vertrag online abschließe).

Die an der Hotline haben damit angeblich nichts zu tun, die sind nur für das Portal an sich zuständig. Einen Account bekommt man erst, wenn man einen wirklichen Vertrag besitzt. Während dem Vertragsabschluss wurden auch meine ganzen Daten, inklusive Email-Adresse und SEPA-Mandat aufgenommen. Ich habe nach dem Abschluss aber nicht einmal eine Email oder dergleichen bekommen.

Irgendwie ist das alles super komisch und ich weiß nicht, wie ich mich gerade verhalten soll, um mich abzusichern. Letztendlich schwirren bei denen irgendwo meine Daten und mein Vertragsantrag mit Unterschriften und SEPA-Mandat rum, aber von deren Seite kommt auch nichts. Ohne Kundennummer bekomme ich nirgends Auskunft.

Es ist sehr, sehr komisch. Kennt ihr ähnliche Fälle oder habt ihr einen guten Tipp, was ich jetzt als nächstes tun sollte?

Gruß, Tailor

Versicherung, Recht, Gesetz, Zahnzusatzversicherung, Vertrag, Jura, Versicherungsrecht, Versicherungsschutz
4 Antworten
Zahnzusatzversicherung während Schwangerschaft abschließen?

Hallo :)

bin gerade in der 30. Woche schwanger.
Seit der 12. ssw habe ich folgendes Problem:

Vor meiner Schwangerschaft hatte ich bisher nie Probleme mit meinen Zähnen. In der Schwangerschaft, von heute auf morgen, hatte ich ganz starke Zahnschmerzen. Ich ging im Februar zum Arzt, der aufgrund Karies ein loch in mein zahn bohrte. Aus welchem Grund auch immer, wollte er dieses Loch nicht mit einer „normalen Füllung“ befüllen, sondern befüllte dieses Loch alle paar Wochen mit einem „antibakteriellem Medikament“. Vor paar Tagen hatte ich wieder ganz starke Schmerzen. Also ging ich gestern zum Doc, der mir diese Füllung wieder rausnahm und nun habe ich ein Loch im Zahn. Er meinte, dass die Keime anscheinend so aggressiv sind, sodass es nach der Schwangerschaft dazu kommen könnte, dass der Zahn gezogen werden muss. Es steht aber noch nicht 100 % fest.

MEINE FRAGE:

Wenn ich heute eine Zahnzusatzversicherung abschließe, und eine Brücke einsetzen lassen möchte, nachdem der Zahn (erst nach der Schwangerschaft, also in ca. 3/4 Monaten) gezogen wurde, würde die Versicherung da ein Teil der kosten übernehmen? Bei einer Brücke rechne ich mit mind. ca. 1000 Euro.

Ich hoffe, es melden sich einige, die schon ähnliche, oder gar gleiche Situation erlebt haben und mir weiter helfen können.

Ich bedanke mich bei euch im voraus.

Ganz liebe Grüße

Zähne, Schwangerschaft, Zahnzusatzversicherung, Gesundheit und Medizin
2 Antworten
Zahlt eine vor kurzem abgeschlossene Zahnzusatzversicherung für Z.ersatz,der gerade als nötig festgestellt wurde, aber noch 5 Jahre aufgeschoben wird dann voll?

Zahlt eine vor kurzem abgeschlossene Zahnzusatzversicherung für Zahnersatz, der gerade als nötig festgestellt wurde, aber noch 5 Jahre aufgeschoben wird dann voll?

Hallo, bin gerade seit einem Monat in einer Zahnzusatzversicherung aufgenommen, die aber erst nach 4-5 Jahren für Zahnersatz voll leistet. Jetzt war ich eben beim Zahnarzt, der eine Entzündung um ein Zahnwurzel im Unterkiefer festgestellt hat, er empfiehlt mir den Zahn zu entfernen, Wurzelspitzenbehandlung beim Kieferchirurgen hält er an der Stelle wegen möglicher Schädigung des dort laufenden Nervs für zu gefährlich. Jetzt würde die Versicherung natürlich kaum etwas bezahlen.

Aber wenn ich in 5 Jahren eine dann schon länger bestehende Lücke mit zahnersatz füllen wollen würde – würden dann die Kosten voll übernommen?

Im Vertrag steht unter Beginn und Ende des Versicherungsschutzes „… Für Versicherungsfälle, die vor Beginn des Versicherungsschutzes eingetreten sind, wird nicht geleistet ( - die Entzündung wurde erst nach Vertragsabschluss festgestellt ). Nach Abschluss des Versicherungsvertrages eingetretene Versicherungsfälle sind nur für den Teil von der Leistungspflicht ausgeschlossen, der in die Zeit vor Beginn des Versicherungsschutzes fällt. ...“ Was bedeutet dieser 2. Satz für mich?

Oder wer kann mich da beraten? Die Versicherung möchte ich aus erklärlichen Gründen erstmal noch nicht damit konfrontieren.

Danke

Zahnersatz, Zahnzusatzversicherung
2 Antworten
"Geplante Behandlung" (nicht angeraten) beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung angeben?

Hallo,

ich bin Student (24) und leide seit meiner Kindheit an einer erheblichen Angst vor Zahnärzten. Im Frühlich 2015 habe ich mich nach langer Zeit ohne Zahnarztbesuch durch einige Behandlungen gequält, Zwei Wurzenbehandlungen, Inlays. Im Gegensatz zu heute war ich damals noch über meine Eltern privatversichert und das ganze war recht unproblematisch.

Nun zur aktuellen Situation: Obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte, blieb der Zahnarztbesuch seitdem aus, die Angst war zu groß - vermutlich habe ich nun auch trotz gut durchgeführter Zahnhygiene das ein oder andere Loch.

Da sich nun eines der Inlays am Backenzahn zu lösen scheint, möchte ich es nocheinmal wagen, allerdings wird der finanzielle Part diesmal schwerer zu bewältigen. Da ich noch keine habe, bin ich am überlegen eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Bei der Suche bin ich auf die "Giga.Dent (Hallesche Vers.)" gestoßen (Testsieger, Top Berwertung).

  • Keine Wartezeit (direkt geschützt)
  • Guter Leistungsumfang

Bei der Antragstellung taucht allerdings folgende Frage auf:
"Wurde eine zahnärztliche oder kieferorthopädische Behandlung begonnen, geplant oder angeraten?"

Meine damalige Behandlung ist abgeschlossen und ich hatte an dieser Stelle noch keinen Kontakt zu einem Zahnarzt, es wurde also noch keine Behandlung begonnen oder angeraten. Da ich mir jedoch sicher bin, dass eine Behandlung von Nöten sein wird, muss ich diesen Punkt mit "Ja" beantworten?`(Ich plane, eine Behandlung zu bekommen, habe aber noch nichts offizielles...).

Ich fand folgenden Abschnitt über eine Google Suche:

"Sie können die Antragsfrage: "Ist eine Behandlung bereits angeraten" getrost verneinen, obwohl sie evtl. sehr schlechte Zähne haben. Das heißt: Angstpatienten können oft Zahnzusatzversicherungen abschliessen, obwohl sie aus Versicherungssicht ein sehr großes Risiko sind, da sie in der Vergangenheit sehr selten beim Zahnarzt waren und meistens noch keine Behandlung angeraten wurde."

  • http://www.wegweiser-zahnzusatzversicherung.de/info/angstpatient

Stimmt das? Wie sollte ich in dieser Situation handeln?

Liebe Grüße!

Versicherung, Zahnzusatzversicherung, Zahnarzt
3 Antworten
Bitte um dienende Hilfe, Thema Zahnarzt?

Hallo zusammen!

Kurze Geschichte:

Ich habe einen zahnzusatzversicherung abgeschlossen am 01.09.2016 und ich kann 2 mal im Jahr eine Professionelle Zahnreinung machen lassen. Okay dann bin ich direkt zum Zahnarzt und habe es das Angebot angenommen (Circa 1 monat später). Ich habe eine Rechnung bekommen für die kosten (80€) und ich habe das Geld nicht bar gehabt sonst hätte ich direkt gezahlt. Hab eine Rechnung von www. DZR . de ( deutsches Zahnärztliches Rechnungszentrum GmbH ) bekommen. Mit der Rechnung bin ich direkt zu meiner Versicherung und sie haben mir das Geld in circa 1 monat überwiesen, also noch im Rahmen vor einer Mahnung! - habe das Geld direkt beim Zahnarzt vor Ort bezahlt und Ich habe eine Quittung bekommen.

Dzr. de hat mir heute eine Rechnung zugeschickt. Ich werde das ganze als Bild hier hochladen! - 1. Was kann ich dafür wenn mein Zahnarzt nicht direkt mit der DZR arbeitet und dort sagt, das ich das Geld bei ihm (Zahnarzt) gezahlt habe? Jetzt drohen die mir mit einem Anwalt! Und eine Mahnung von Höhe 12,55€. Insgesamt sind es 92,95€. Ich weiß nicht was da für Kinder die Rechnungen ausstellen oder sonst was, jedenfalls ist die Rechnung falsch geschrieben.

Meine Frage:

Auf der Quittung steht kein Datum die ich vom Zahnarzt bekommen habe!

Soll ich trozdem zahlen und dann klären? Soll ich mich auf ein Anwalt einlassen?

Was würdet ihr in mein Fall machen? Bitte um dringende Hilfe!

Anwalt, Zahnzusatzversicherung, Zahnarzt
1 Antwort
In welchem Fall zahlt Zahnzusatzversicherung?

Hallo zusammen,

nachfolgend ein Beispiel zur Verdeutlichung meiner Frage (entnommen den Bestimmungen der DFV):

"Versicherungsfall ist die nach Abschluss des 4. Versicherungsvertrages erstmals bekannt gewordene oder angeratene, medizinisch notwendige Heilbehandlung durch einen Zahnarzt oder Kieferorthopäden (s. Ziffer 2.1 VB)."

Weiter heißt es: "Wir leisten nicht für: - bei Antragstellung bereits beschädigte oder erkrankte Zähne, - bei Antragstellung fehlende und noch nicht ersetzte Zähne"

Wie ist das konkret zu verstehen?

  • Fall 1: Gilt der Zahn noch als erkrankt, wenn die Behandlung zahnmedizinisch als abgeschlossen betrachtet werden kann?

Beispiel: Wurzelbehandlung erfolgreich abgeschlossen und Zahn wurde bei Versicherungsabschluss bereits überkront. Nach Versicherungsabschluss stellt der Zahnarzt fest, dass der Zahn nicht mehr zu retten ist und gezogen werden muss. Zahlt die Versicherung ein Implantat?

Oder auch: Ein kleines Loch wurde vor Versicherungsabschluss erfolgreich mit einer Füllung versorgt. Zahlt die Versicherung dann einen weiteren Schadensfall?

Also: Fallen alle Zähne, an denen ein Zahnarzt mal am Werk war, automatisch aus der Versicherung raus? Sei es nun ein wurzelbehandelter, vor Versicherungsabschluss bereits überkronter Zahn, oder eine sehr kleine Karies, die erfolgreich mit einer Füllung versorgt wurde?

  • Fall 2: Zahlt die Versicherung nicht für Zähne, bei denen vor Versicherungsabschluss eine Behandlung angeraten war, die aber während der Versicherungslaufzeit (auf eigene Kosten) behandelt wurden, und dann ein weiterer Schaden an diesen Zähnen auftritt?

Anders formuliert: Lohnt es sich, zuerst ALLE notwendigen Behandlungen abzuschließen, bevor man eine Versicherung abschließt (Fall 1), reicht es aus, die notwendigen Behandlungen (auch nach Versicherungsabschluss) auf eigene Kosten durchzuführen (Fall 2), oder sind die bereits behandelten Zähne ohnehin vom Versicherungsschutz ausgenommen?

Viele Grüße und Danke schon mal im Voraus :-)

Zähne, Versicherung, Zahnzusatzversicherung, Zahnarzt, schadensfall, Zahnfüllung
3 Antworten
Zahnzusatzversicherung verweigert Leistung bei Hypodontie (Nichtanlage einzelner Zähne) (Stuttgarter Versicherung Smile! ZahnPremium) Was tun?

Hallo,Die Stuttgarter Zahnzusatzversicherung Smile! ZahnPremium verweigert die Kostenübernahme eines medizinisch notwendigen Implantats.

Bereits in meiner Kindheit wurde diagnostiziert, dass ich an Hypodontie leide. Im Klartext: es wurde festgestellt, dass zwei bleibende Zähne nicht angelegt sind und nach den vorhandenen Milchzähnen keine Zähne mehr kommen.

Vor einigen Jahren dann schloss ich eine Zahnzusatzversicherung ab. Nun wurde die Diagnose gestellt, dass einer der beiden Milchzähne nicht mehr erhaltungsfähig ist und durch ein Implantat zu ersetzten ist.

Die Versicherung weigert sich nun der Kostenübernahme mit der Begründung: Die Nichtanlage einzelner Zähne sei bereits vor Vertragsabschluss bekannt gewesen. Die Milchzähne an diesen Stellen, die zu diesem Zeitpunkt intakt waren, gelten als nicht versicherbar, da es sich nicht um einen "dauerhaften Zahnersatz" handelt.

Lässt sich dagegen argumentieren? Im Tarif steht nichts davon dass sich Milchzähne nicht versichern lassen.

Der genaue Wortlaut des Schreibens der Versicherung lautet:
"Gemäß Ziffer 2 der Tarifbedingungen für die Zahnzusatzversicherung besteht für bei Antragsstellung fehlende und nicht dauerhaft ersetzte Zähne kein Versicherungsschutz. Hierunter fallen auch nicht angelegte Zähne. Bei einem noch vorhandenen Milchzahn handelt es sich nicht um einen dauerhaften Ersatz."

Vielen Dank für Ihre Antwort!

Beste Grüße

Zahnzusatzversicherung
4 Antworten
Zahnzusatzversicherung, bin ich jetzt in Behandlung oder nicht?

Hallo, ich bin Zahnknirscher. Aus diesem Grund wurde auch vor 3 Jahren der gesammte Oberkiefer überkront und ein Teil vom Unterkiefer. Zu der Zeit waren mein Mann und ich noch nicht verheiratet und ich war in Elternzeit. Deshalb hat die KK viel übernommen.

Nun war ich zu einem Kontrolltermin beim Zahnarzt. Er riet mir die letzten 3 Backenzähne im Unterkiefer auch überkronen zu lassen weil die wohl auch schon schön gelitten haben. Es ist aber nicht dringlich.....Es muss nicht heute oder morgen sein. Ich habe vom Zahnarzt heute ein Angebot bekommen und die Summe ist schon böse !!!!

Nun hab ich heute zufällig einen Mail bekommen bzgl. Zahnzusatzversicherung von der Allianz. Wäre das eine Möglichkeit ????? Ich muss die Zähne ja nicht jetzt überkronen lassen sondern kann ja auch noch ein Jahr warten. Die nächsten Monate kommt es für mich aus Zeitgründen eh garnicht in Frage.

Der Beitrag wären 21 Euro im Monat. Dafür würden sie 90 % übernehmen. In den ersten 12 Monaten zwar max. 900 Euro aber das würde ja sogar reichen.

Nun werde ich gefragt ob ich aktuell in Behandlung bin, wenn ich diesen Vertrag online abschließen möchte. Bin ich das denn jetzt wegen dem Angebot vom Zahnarzt oder nicht??? Fehlende Zähne oder Brücken habe ich nicht.

Versteht mich nicht falsch, ich will die Versicherung jetzt nicht bescheissen. Ich würde sie auch nach diesen 3 Zähnen weiter laufen lassen. Meine Kronen werden ja auch nicht ewig halten und da finde ich solch eine Versicherung garnicht schlecht.

Nur wenn die Versicherung nachher nicht zahlt wäre es natürlich auch blöd. Denn kann ich den Betrag auch einfach in Raten abzahlen und kann mir die Versicherung sparen.

Danke und LG

Zähne, Zahnzusatzversicherung, Zahnarzt
3 Antworten
Zahnzusatzversicherung - Konsequenzen bei Zahlungsrückstand?

Hi, folgendes: Ich hab vor ein paar Monaten eine Zahlungszusatzversicherung abgeschlossen, weil ich es für sinnvoll hielt. Nach Rücksprache mit meinem Zahnarzt und genaueren Hinsehen bzgl. der Konditionen, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass (zumindest diese) Zahnzusatzversicherung akutell wenig Sinn macht. Also habe ich gekündigt. Also Antwort habe ich erhalten, das die Kündigung zum Dezember 2016 wirksam wird. Allerdings wurde im letzten Monat nicht der übliche Beitrag abgebucht, ich dachte das hängt mit der Kündiung zusammen, sprich das die Beiträge nun "ruhen" bis die Versicherung ausläuft oder so, kenn mich da nicht aus.. Nun habe ich eine "Übersicht über meinen Zahlungsrückstand" erhalten, dieser beträgt den letzten Monatsbeitrag + 5 € Mahnkosten. Die Beträge ruhen also nicht, scheinbar werden sie einfach nicht mehr per Lastschrift eingezogen und ich hätte den letzten Beitrag scheinbar manuell überweisen sollen.

Nun meine Frage: In dem Schreiben weist man mich auf §38 Zusatzversicherung hin, der bei Nichtzahlung eintritt. In dem steht eigentlich nur, dass der Versicherer mir die Versicherung kündigen kann, wenn ich nicht in der angegebenen Frist zahle. Das ist ja genau das was ich will - raus aus der Versicherung, besser heute als erst im Dezember. Demnach tendiere ich jetzt dazu, den Rückstand nicht auszugleichen und mich kündigen zu lassen. Ich frage mich jetzt nur, was danach passiert. Wird das ganze an ein Inkassobüro weitergegeben, kommen Kosten auf mich zu? Ich hätte ja kein Problem damit, den Betrag, nach der Kündigung, zu begleichen. Nur hab ich gelesen, dass die Versicherung dann automatisch wieder greift.. kennt sich da einer aus?

Sorry für den Roman, hoffe es ist nicht zu kompliziert geschrieben

Kündigung, Zahnzusatzversicherung
3 Antworten
Steuererklärung, Zahnzusatzversicherung Erstattung?

Hallo,

Ich hätte mal eine Frage bzgl. Steuererklärung und Zahnersatzkosten, die zum Teil von einer privaten Zahnzusatzversicherung erstattet wurden. Zahnersatzkosten sind ja außergewöhnliche Belastungen, die man in seiner Steuererklärung angeben kann. Wie verhält sich das aber, mit Erstattung durch eine Zahnzusatzversicherung, wenn derjenige, der den Zahnersatz und demzufolge ja auch die Zahnarztrechnung bekommen und bezahlt hat, wenn derjenige nicht der Versicherungsnehmer der Zusatzversicherung ist?

Angenommen jemand bekommt für 2000€ Zahnersatz. Rechnung vom Zahnarzt ist auf ihn ausgestellt und derjenige bezahlt diese Rechnung beim Zahnarzt. Nun gibt es da aber noch eine Zahnzusatzversicherung, die mal vor etlichen Jahren, als derjenige noch minderjährig war, von dessen Eltern abgeschlossen wurde und nach wie vor noch über die Eltern läuft. Derjenige füllte den Antrag aus und ließ ihn, da er ja nicht der Versicherungsnehmer ist, von seinen Eltern unterschreiben und schickte diesen zusammen mit der Zahnarztrechnung zur Versicherung, welche daraufhin aufs Konto der Eltern eine Erstattung in Höhe von beispielsweise 500€ zahlte. Diese 500€ gingen wie gesagt aufs Konto der Eltern ein, welche diese Summe an ihr Kind bar übergaben. Wie ist denn das nun steuerlich zu behandeln? Das verheiratete Kind, als auch die Eltern machen eine jährliche Steuererklärung. Wer muss denn da nun was angeben? Dem Kind sind durch die Zahlung der 500€ von den Eltern ja nur tatsächliche Zahnersatzkosten von 1500€ entstanden. Muss das Kind denn nun nur die tatsächlichen Kosten von 1500€ angeben? Oder die vollen 2000€ für den Zahnersatz und die Eltern dann die 500€ als normale Einnahme? Die Erstattung kann ja nun nicht einfach untern Tisch fallen gelassen werden, was auch keiner beabsichtigt, da ja wahrscheinlich sowieso eine Meldung von der Versicherung ans Finanzamt erfolgen wird.

Zahnzusatzversicherung, Steuererklärung
1 Antwort
2 Zahnzusatzversicherungen für 2 verschiedene Zähne möglich?

Hallo, ich habe ziemlich schlechte Zähne und will eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Da die ersten beiden Jahre immer begrenzt sind, habe ich mich gefragt, ob ich einfach 2 Versicherungen abschließe und dann die Rechnung für Zahn1 bei Versicherung 1 einreiche, und die für Zahn 2 bei Versicherung 2?

Ist das rechtlich und vertragstechnisch möglich?

Was mich auch noch interessiert ist, wie die Begrenzung in den ersten Jahren zugeordnet wird. Da bei mir bestimmt 3-4 Zähne hinüber sind, wäre es für mich am besten, wenn der Zahnarzt im ersten Jahr den ersten Zahn macht, im 2. den zweiten, usw. Oder sind das für die Kasse dann alles Zähne, die quasi im ersten Jahr gemacht werden müssen?(Dann wenn sie als geschädigt festgestellt werden) Bzw. wenn da steht, dass in den ersten 4 Jahren die Begrenzung auf 4000€ erfolgt, bekomme ich dann von angenommenen Kosten von 7000 €, die ich im ersten Jahr komplett zahle, in den nächsten 4 Jahren ratenweise Rückzahlungen? Will sagen: wenn ich im 1.Jahr 4000 € an Rechnung habe, und die nächsten 3 Jahre nicht, dann sind das in den ersten 4 Jahren insgesamt 4000€.

Hier der Wortlaut: Die erstattungsfähigen Aufwendungen sind begrenzt auf einen Rechnungsbetrag von höchstens: 1000 EUR in den ersten 12 Monaten, 2000 EUR in den ersten 24 Monaten, 3000 EUR in den ersten 36 Monaten und 4000 EUR in den ersten 48 Monaten

VG und Danke

M.

Versicherung, Zahnersatz, Zahnzusatzversicherung, Zahnarzt
3 Antworten
Patientenrechte - Zahnarzt stellt sich quer, was kann ich tun?

Hallo! Hoffe es kann mir jemand weiterhelfen. Mein Problem ist folgendes: Von 2008 bis Ende 2014 war ich bei der selben Zahnärztin, die ich aufgrund von Unzufriedenheit meinerseits im Januar gewechselt habe. Meine Unzufriedenheit begründet sich dadurch, dass die nette Frau mir an drei Zähnen jeweils acht Wurzelbehandlungen erfolglos durchgeführt hat ( die ich natürlich fast alle selbst zahlen musste, da die Zahnzusatzversicherung nur drei übernimmt), dann bin ich einfach zu einem Chirurgen gegangen, der dann feststellte das die Wurzelfüllung, die mir die nette Frau REINGESTOPFT hat in allen drei Zähnen viel zu tief ist und deswegen mussten nach erfolgloser WSR nun alle drei Zähne raus. So nun zum Hauptproblem, nun sollten drei Implantate gesetzt werden (werden von der Zahnzusatzversicherung zu 80% übernommen), doch vorher soll mir meine alte Zahnärztin einen Fragebogen ausfüllen (suchen wohl eine Möglichheit um nicht zu zahlen). Den Fragebogen muss ich in spätestens 4 Wochen eingereicht haben (habe auch schon die erste Rechnung daheim vom Chirurgen wegen Füllmaterial, die Rechnung wird erst bezahlt wenn die alle Unterlagen haben). Nun stellt sich die Zahnärztin blöd und meint die will das nicht ausfüllen, oder vllt in 2,3 Monaten.. Die neue Zahnärztin meinte aber das die alte verpflichtet ist es innerhalb von 3(??) Tagen auszufüllen, die bekommen dafür nämlich auch Geld. Wie geh ich nun am besten vor damit die alte Zahnärztin mir das ausfüllt? Gibt es da einen bindenden Paragrafen? Bei den "Patientenrechten" finde ich da irgendwie nichts was auf meine Situation zutrifft, gibt es die Pflicht solche Fragebögen auszufüllen?

Wäre sehr sehr dankbar für jegliche Info & Tipps!

Recht, Zahnzusatzversicherung, patientenrecht, Zahnarzt
5 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Zahnzusatzversicherung

Habe 2 Zahnzusatzversicherungen! Darf ich beide in Anspruch nehmen?

8 Antworten

Was haltet ihr von Ergo Direkt?

11 Antworten

was genau ist eine "vorleisung der gkv"?

5 Antworten

kann und darf man 2 zahnzusatzversicherungen abschliessen? danke!

8 Antworten

Hat jemand Erfahrungen mit Zahnzusatzversicherungen?

14 Antworten

Zahnzusatzversicherung - Was sind erstattungsfähige Kosten?

4 Antworten

Ich habe 2 zahnzusatzversicherungen. Kann ich beiden Versicherungen die Zahnarztrechnung schicken?

2 Antworten

Zahnzusatzversicherung Central GPX0 zu empfehlen?

2 Antworten

Wer hat Erfahrungen mit der Audi BKK gemacht?

9 Antworten

Zahnzusatzversicherung - Neue und gute Antworten