Aussage von Kretschmer zu den Vorkommnissen in Chemnitz?

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer hat im sächsischen Landtag gesagt, dass es u. a. keine Hetzjagd auf Ausländer gab.

Ist dem so? Ich meine, dass muss sich doch relativ leicht nachweisen lassen, oder?

Gibt es Videos dazu, oder nicht?

Ich persönlich habe als Kind in den frühen 90ern nicht nur einmal erlebt, wie größere Nazihorden Grüppchen von vietnamesischen Zigarettenverkäufern gejagt, ausgeraubt und zusammen geschlagen haben. Ob das in den Medien erwähnt wurde, weiß ich nicht, aber zumindest in dem Stadtteil, in dem ich gelebt habe, hätte es niemanden gegeben, der das abstreiten würde.

Deshalb wundert mich die Aussage von Kretschmer und einigen AfD-Anhängern jetzt etwas. Denn ob "Ausländer gejagt" wurden, ist ja keine Frage der persönlichen Ansicht oder einer Meinung, sondern eine durch Fakten belegbare Tatsache.

Deshalb frage ich hier auch nicht nach irgend einer Meinung von GF-Mitgliedern, sondern wollte einfach mal fragen, ob mir jemand eine zuverlässige Quelle - evtl. sogar zu einem Video - nennen könnte. (Bitte keine Links auf Facebookgruppen jeglicher Coleur, voll mit Leuten, die sich gegenseitig im Kreis bestätigen; die Betonung liegt auf "zuverlässig"!)

Falls es keine solche Szenen gegeben haben sollte, hätten einige Linke ihrer Sache einen Bärendienst erwiesen. Wenn es jedoch wirklich stattgefunden hat, dann ist die Aussage von Kretschmer schon wirklich krass.

Persönlich kann ich mir nicht vorstellen, dass keine Ausländer bedroht wurden, wenn ich mich an die Nazis aus der Gegend in meiner Kindheit und die letzte Pegida-Demo erinnere, die an mir vorbei gezogen ist. Aber ich bin erst mal für alles offen.

Vielen Dank im Voraus für stichhaltige (!) und zuverlässige (!) Quellen! :)

Politik, Asyl, Ausländer, Chemnitz, Nazi, afd, Asylanten, pegida
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Warum finden viele Islamgegner und AfD Anhänger den Putin so toll?

Das rechtsnational eingestellte Deutsche den Wladimir Putin verehren und Russland ganz toll finden, ist ja schon ein Kuriosum an sich. Unter den Linken gibt es auch ein paar Putinverehrer, aber nicht so viel wie bei den Rechten.

Dieselben rechtsnationalen Deutschen, die Putin so toll finden, hassen den Islam, haben vor einer Islamisierung Angst und würden am liebsten alle bekennende Muslime abschieben, Moscheen schließen und den Koran verbieten.

Und genau das ist das Paradox. Wenn man in eine Internetsuchmaschine z. B. die Worte Putin Islam Moschee eingibt, erkennt man dass Putin genau das macht was die Rechtsnationalen nicht wollen - Putin unterstützt und fördert den Islam wie kaum ein anderer Staatschef eines nichtislamischen Landes.

Bei uns regen sich die Leute auf wenn ein Politiker sagt "Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland".

Putin sagt aber sogar, der Islam ist eine traditionelle russische Religion, ein wesentlicher Bestandteil der russischen Identität.

Putin unterstützt die Islamisierung und fördert den Bau von Moscheen. Putin unterstützt auch die Einrichtung von Koranschulen und anderen islamischen Ausbildungsstätten.

https://www.youtube.com/watch?v=xZ7sQnPq3Lw

Auf Fotos und Videos von Feierlichkeiten zur Eröffnung neuer Moscheen sowie bei anderen Anlässen sieht man Wladimir Putin in freundschaftlichen Posen (z. T. umarmen sie sich gegenseitig) mit Recep Tayyip Erdogan, Mahmud Abbas und islamischen Führern und Gelehrten, welche eigentlich zum Feindbild der rechtsnationalen, putinverehrenden AfD-Anhänger gehören.

Wie passt das zusammen?

Freizeit, Religion, Islam, Politik, DIE LINKE, Flüchtlinge, fpoe, islamisierung, Islamismus, Koran, Muslime, nationalismus, NPD, Partei, Putin, Russen, Russland, Russlanddeutsche, Wahl, afd, Sputnik, pegida , Lügenpresse, Philosophie und Gesellschaft
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Warum erweisen die Antifa ihrer Ideologie so einen Bärendienst?

Vorweg: Ich kann mit der "Ideologie" der Antifa nichts anfangen, genauso wenig wie von irgendwelchen NPD'lern oder anderen Knalltüten. Meinetwegen kann man auch noch die Islamisten dazuzählen, sind ja auch Extremisten, wenn auch "importiert".

Was mich da aber immer wundert, bei der Antifa, warum sie sich eigentlich so verhalten. Das wundert mich übrigens auch bei der SPD, die wohl immer alles dafür tun mag, unbeliebt zu sein, aber das ist ein anderes Thema.

Nehmen wir mal an, jemand von der Antifa ist links bis linksradikal (je nach Präferenz), und da will man doch eigentlich andere von ihrem Gesellschaftsmodell überzeugen?

Nun kommt in irgendeine Kleinstadt, die kein Mensch kennt, eine Gruppe von 20 Rechten, von der zuvor noch nie jemand gehört hat. Das ganze würde wenn überhaupt nur als Randnotiz in die Zeitungen kommen und die Rechtsradikalen hätten keine nennenswerte Plattform.

Aber sie haben ja ihre (ungewollten) Werbehelfer der Antifa, die dann mit zighundert Leuten die ganze Innenstadt im harmlosesten Falle nerven, im schlimmeren Falle auch mal Autos anzünden oder Schaufenster demolieren.

Das ist ja nicht nur verdammt schlechte Werbung für sie selbst, sondern indirekt sogar Werbung für ihre Feinde?

Oder in Kandel, das ist so 80 km von mir entfernt, gab es wegen des Mordes an einer 15 Jährigen Rechte Demos. Kann man durchaus geschmacklos finden, wie das teilweise inszeniert wurde, aber die Antwort der Antifa war noch beschuckter.

"Bunt statt braun" und das übliche Gedöns. Davon abgesehen, daß natürlich nicht jeder Rechte Demonstrant gleich das Dritte Reich will, sieht es für Außenstehende dann doch so aus, als wäre der Antifa der Mord völlig egal.

Statt so einer Kindergartenaktion, hätten sie doch z.B. auch ne Demo machen können wie "Frauen schützen - vor Islamisten und rechten Tätern" (um mal deren Sprachgebrauch etwas zu nutzen) oder "Jeder Mord ist einer zu viel - treffen wir Vorsorge, daß so etwas nicht öfter passiert".

Das würde doch auch zu deren Ideologie passen, aber würde sie vor Normalbürgern nicht als totale Kasper dastehen lassen und (für sie) positiver Nebeneffekt, sie würden vielleicht sogar Anhänger gewinnen? ;)

Ebenso verstehe ich nicht, warum unter Multikulti dann immer ausgerechnet der Islam verstanden wird. Er mag ein Teil davon sein, aber nicht 90 %. Es gibt hier auch Italiener, Spanier, Griechen, Polen, Russen, usw..., die ihren Teil beitragen. Wenn die Antifa alles auf Moslems reduziert, spielen sie doch sogar das Spiel der Rechtsradikalen mit, nur mit (scheinbar) umgedrehtem Vorzeichen?

Was soll das? Kann mir das mal ein Linker erklären, was ihr Euch dabei denkt?

Deutschland, Politik, Demo, antifa, Antifaschismus, Kommunismus, Link, NPD, rot, pegida , Philosophie und Gesellschaft
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Meine Eltern haben sich gerade beide dazu bekannt, dass sie sofort bei PEGIDA mitmachen würden, wenn sie in Dresden wohnen würden.Könntet ihr darüber hinwegshn?

Ich finde nichts ekelhafter als Ausländerhass. Ich wusste schon immer, dass meine Eltern etwas gegen Ausländer haben... aber bisher haben sie sowas zum Glück nur zu Hause rausgelassen... auch da könnte ich ständig kotzen, aber ich bin froh, dass sie sowas wenigstens nicht in der Öffentlichkeit rumerzählen. (btw haben beide beruflich viel mit Ausländern zu tun -.- - (Gesundheitswesen))

Habe ihnen gerade erzählt, dass ich bald ein Vorstellungsgespräch in Dresden haben und meine Mutter: "Oh, das ist ja toll, da kannst du ja bei PEGIDA mitmachen" mein Vater hat auch etwas Zustimmendes gesagt, was ich jetzt aber nicht mehr weiß. Habe dann gefragt, ob das deren Ernst sei, woraufhin meine Mutter es nochmal positiv unterstrichen hat.

Ich hätte ihr am liebsten mit der Faust ins Gesicht geschlagen, bin dann aber einfach nur aufgestanden und gegangen... (sie hat aber nicht kapiert warum..leider...sie tat so als wäre das was sie gesagt hat total normal).

Mich schockiert es deshalb, weil meine Eltern jetzt nicht iwelche Hartz IV-Mitläufer sind, die irgendwelche Parolen rumschreien (oder davon innerlich überzeugt sind), die sie selbst nicht verstehen.... ich finde es viel schlimmer, dass meine Eltern ziemlich intelligente Menschen sind.

Ich weiß, dass man jedem seine politische Ansicht lassen sollte... aber trotzdem...fändet ihr einen Kontaktabbruch zu übertrieben (angenommen es klappt mit dem Job in Dresden)? Ich würde ihn gerne abbrechen... aber vielleicht überreagiere ich ja nur? Ich wusste wie gesagt, dass sie gegen Ausländer sind...aber dass sie sich sogar einer rechten und offen islamfeindlichen Bewegung anschließend würden, damit hätte ich nie gerechnet!

Wie schätzt ihr die Lage denn ein? Abbruch ja oder nein?

Islam, Eltern, Ekel, Ausländer, Deutsche, Muslime, Rassismus, pegida
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Was denkt ihr über Serben?

Hallo,
Die Frage klingt bestimmt ziemlich ungewöhnlich aber:
Ich bin Serbin und relativ oft mit serbisch Freunden in der Stadt unterwegs und wir reden dann halt auch serbisch. Meist werden wir dann von wirklich JEDER ALTERSGRUPPE komisch angeschaut.

Auch ist es so, dass ich aufgrund meines Nachnamens wirklich diskriminier werde! Ich finde das wirklich unverschämt! Türken sind heutzutage auch sehr gut integriert, und werden akzeptiert undso...aber trotzdem werde ich wirklich von sehr sehr vielen diskriminiert. Es kam leider auch schon vor dass mich z.B: männliche Mitschüler aufgrund meiner osteuropäischen Herkunft Serbenschlampe gennant haben oderso:( Ein Mann letztes Jahr beim girls Day in einem Logistikunternehmen meinte, dass Serben sowieso nicht mehr können als Autos klauen! 😤

Ein älterer Mann hat mich und meine Freunde mal als Zigeuner beleidigt und letztens meinte ein Mädchen zu mir dass ich bestimmt ein Flüchtling aus Serbien wäre. Es ist wirklich so schlimm! Ich lebe auch nicht in Ostdeutschland oder so, aber ich finde es wirklich schlimm auf übelste beschimpft zu werden! Ich bin übrigens eigentlich sehr sehr gut integriert spreche normal deutsch, nur mein Aussehen ist halt serbisch:)

Aber diese Diskriminierung geht mir einfach auf die Nerven. Ich würde jetzt gerne mal von Serben, Deutschen u.s.w. Eure allgemeinen Meinungen über Serben hören, denn entweder ticken die Menschen in meinem Umfeld einfach so oder alle denken so, was ich sehr traurig fände

Danke schonmal^3

Kroatien, Deutschland, Albanien, Ausländer, balkan, Beleidigung, Bosnien, Diskriminierung, Flüchtlinge, fremd, Integration, mazedonien, Montenegro, Nazi, NPD, Russland, Serbien, Vorurteile, afd, pegida , Flüchtlingskrise
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Lehrer nennt Mitschülerin und deren Familie Schlitzaugen?

Abend,

meine Frage wäre... Lehrer nennt meine Mitschülerin und ihre Eltern... "Rassistische Schlitzaugen"... ist das eine Beleidigung? Weil der Lehrer meinte, dass er es nicht rassistisch gemeint hat, sondern anti-rassitisch und es deshalb keine Beleidigung wäre.

Zum Geschehen... am Freitag in Ethik haben wir über Flüchtlinge gesprochen, meine Mitschülerin (ihre Eltern kommen aus Vietnam) meinte, dass die Politik der Regierung völlig falsch sei... man müsse den Leuten in der Region helfen, denn hier kosten sie nur mehr... und mit dem selben Geld könnte man dort viel mehr machen. Dann kamen wir auch zum Thema Religion und da meinte sie, dass ein Großteil der Extremisten in Syrien ja gerade von der Türkei und den arabischen Staaten erst aufgebaut und gepusht worden sind. Der Lehrer meinte dann, dies stimmt nicht und nannte dies Verschwörungstheorien, dann fing er an von den Wahlen zum Landtag zu reden und man muss aufpassen, dass man nicht auf die rassistischen Lügen der NPD und AfD reinfallen sollte, worauf meine Mitschülerin meinte, dass ihre Eltern wahrscheinlich AfD wählen werden, da die anderen Parteien alle in das Kriegshorn der USA blasen würden und ihnen eine Partei lieber ist, die nicht überall militärisch mitmacht. Da hat unser Lehrer gesagt: "Unfassbar, rassistische Schlitzaugen, unfassbar." und es wurde dann so laut in der Klasse, dass er den Unterricht 10 Minuten früher beendet hat, vorher meinte er aber noch, dass er es nicht so gemeint hat, dass es rassitisch sei, er meinte... seine Worte sind eine Warnung gegen Rassismus ihm so aus den Gedanken heraus gekommen.

Meine Mitschülerin will jetzt Anfang nächste Woche mit ihren Eltern zum Direktor gehen und sie hat mich und zwei andere Mitschüler gefragt, ob wir mitkommen und die Situation "bezeugen". Habe heute mit meinen Eltern über diesen Zwischenfall gesprochen und die meinten, dass ich mich raushalten soll und auf mein Abi konzentrieren sollte, denn sie wollen nicht, dass ich mich mit diesem Thema "AfD und NPD" in Verbindung gebracht werde. Und es könnten ja noch andere Mitschüler alles bezeugen. Jetzt stehe ich halt im Konflikt... da meine Mitschülerin eine gute Freundin von mir ist und sie ja auch die Wahrheit wegen der Worte des Lehrers sagen will... vorm Direktor. Ich will aber nicht, dass ich in den letzten Schuljahren als Nazi von den Lehrern angesehen werde, weil ich ihr "helfe". :/

Liebe Grüße und schönen Abend euch trotzdem Spatzenkuss13

Beleidigung, Ethik, Lehrer, NPD, afd, pegida
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Große Angst vor AFD / PEGIDA - Versteht ihr meine Sorge? Ist sie berechtigt?

Guten Abend liebe Community!

Ich hab mir diesen Account erstellt, weil ich dringend etwas loswerden möchte: meine Angst. In mir schlummert große Angst gegenüber Parteien wie der AFD und Menschengruppe, wie die PEGIDA, welche es geschafft haben in so kurzer Zeit und mit solch großem Ausmaß eine Horde von Menschen sehr sehr ärgerlich zu stimmen.

Mit ärgerlich meine ich: Sie haben Hass geschürt, der so bitter und scharf ist, dass er die Luft zerreißt.

Ich bin sehr viel in Social Media unterwegs und merke, wie der Fremdenhass immer weiter und weiter steigt. Die Töne sind nicht mehr ängstlich, wie sie zu Anfang gewesen sind. Es ist viel Gier nach Blut und Gewalt dabei und das schlimmste ist, dass so viele zustimmen.

Schaut, ich bin eine Ausländerin und viele meiner Freunde kommen aus den arabischen Gebieten und sind Muslime. Es macht uns nicht mehr wütend zu sehen, wie PEGIDA jeden Monat durch die Straßen wandert. Es lässt uns die Haare zu Berge stehen.

Wir fürchten uns sehr, dass es - radikal und sehr überspitzt gesagt - wieder wird, wie es 1933 war: irgendein Verrückter mit einer menschenverachtenden Ideologie kommt an die Macht und schürrt mit Angst die Menschen zusammen.

Könnt ihr mir folgen? Versteht ihr meine Sorge? Ist sie berechtigt? Wird alles "wieder besser werden"?

Muss ich Angst um meine Freunde haben?

Es tut mir sehr Leid, dass ich mit solch einem sensiblem Thema auftauche, was viele bestimmt schon aus den Ohren raushängt. Aber ich hoffe damit einige zu erreichen, die mit mir darüber reden können!

Vielen Dank und eine schönen Abend noch!

Angst, Araber, Ausländer, Flüchtlinge, Gesellschaft, Migranten, afd, pegida
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"Interessengruppen" - Definition?

Hallo, ich soll am Dienstag ein Referat halten zum Thema "Politische Partizipation: Interessengruppen". Das soll aktuellen Bezug haben. Habe im Internet nun diese Definition gefunden:

"..sind private Organisationen, deren Aufgabe es ist, soziale, politische oder wirtschaftliche Interessen ihrer Mitglieder zu vertreten. Nach innen verfügen I. oft über eine ausgebaute und effiziente Verwaltungsorganisation; sie basieren auf freiwilliger Mitgliedschaft und finanzieren sich (zumindest z. T.) aus Mitgliedsbeiträgen. Die Vertretung der Ziele nach außen erfolgt gegenüber der Öffentlichkeit und den Medien, allen anderen I., v. a. aber den politischen Parteien, den Parlamenten und Ausschüssen (z. B. bei Anhörungen) und in sehr unterschiedlichen Ausformungen gegenüber den öffentlichen Verwaltungen (etwa den Ministerien in Form von Beratung, Beiräten, Gutachten etc.). Zur politischen Vermittlung und Durchsetzung ihrer Forderungen steht den I. ein weites Spektrum an Instrumenten zur Verfügung, das von Beratung und gezielter Information bis zur Aufforderung ihrer Mitglieder reichen kann, bestimmte Parteien (nicht) zu wählen. Es schließt die Koalitionsbildung mit anderen I. genauso ein wie die Ausübung von öffentlichem Druck über die Medien. Der Unterschied zwischen I. und politischen Parteien ist fließend: Ähnlich wie Parteien versuchen I., auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen; sie streben aber üblicherweise keine politischen Mandate an bzw. zielen (i. d. R.) nicht auf Übernahme von Regierungsverantwortung; i. d. R. vertreten I. einzelne oder spezielle Interessen, während Parteien (zumeist) ein breiteres Spektrum an politischen Themen und Positionen abdecken müssen." Quelle: bpb

Meine Frage ist nun, kann man die PEGIDA gemäß dieser Definition als Interessengruppe bezeichnen, die politisch partizipert? Oder sollte man zu diesem Thema eher in Richtung Gewerkschaften etc gehen?

Vielen Dank für die Antwort.

Nachrichten, Politik, Referat, aktuell, Gewerkschaft, Interesse, pegida
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