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Möchte mich die Vertragswerkstatt über den Tisch ziehen?

Hallo zusammen,

mein YZF R1 RN12 habe ich bei 45.100km, nach einem Anlasser defekt, bei einer Vertragswerkstatt zur Großinspektion abgegeben.

Was wurde gemacht?

  • Neuer Anlasser wurde eingebaut
  • Flüssigkeiten
  • Neue Reifen
  • Neue Batterie
  • usw...

Kosten: 2.250 €

Das Moped wurde Ende 2022 von der Werkstatt abgeholt, dann bin ich ca. 250km gefahren bis es letztendlich mit 45.350km Laufleistung in der Garage abgestellt wurde.

2023 sind wir aus privaten Gründen nicht gefahren.

Vor zwei Wochen habe ich den Ladezustand der Batterie geprüft und wollte wieder loslegen, aber dann kam der Schock kein Lebenszeichen.

Die Vertragswerkstatt hat das Moped abgeholt, nach zwei Stunden Fehlersuche (ca.250€) hat man mich kontaktiert und nachgefragt, ob man weitersuchen soll.

Nach weiteren zwei Stunden Fehlersuche hat man mich erneut kontaktiert und gesagt, dass es am Hauptkabelbaum liege.

Die Vertragswerkstatt hat mir empfohlen ein gebrauchtes Hauptkabelbaum von einem Fachhändler zu organisieren. Kosten ca. 120€.

Nach kurzer Suche habe ich bei einem Fachhändler angefragt, ein gebrauchtes Kabelbaum gekauft und zum Vertragswerksatt gebracht.

Gestern kam ein Anruf von der "Vertragswerkstatt" es sei das falsche Kabelbaum usw...

Da wir bei 500€ für die Fehlersuche schon liegen haben wir das ganze gestoppt und nach anderen Lösungen gesucht.

Die Zusammenstellung des Tanks und Karosserie würde zusätzlich 400€ kosten, dann wären wir bei 900€ für nichts.

Die Werkstatt hat den tatsächlichen Fehler immer noch nicht gefunden.

Was meinen Sie woran kann es liegen? Wurde hier vielleicht beim Verbauen des Anlassers ein Fehler verursacht oder könnte es vielleicht andere Ursachen für den defekt geben? Die Hauptsicherung ist auch durchgebrannt, wurde ausgetauscht brennt natürlich wieder durch.

Ich bedanke mich im Voraus für Eure Expertise.

Motorrad, Werkstatt, Anlasser, Yamaha R1

Fahrschule Praxis macht keinen Spaß / Unmotiviert?

Hallöchen!

Ich bin aktuell bei meiner 10. Fahrstunde (Automatik) und merke, es macht überhaupt keinen Spaß.

Immer wieder kommen Leute und sagen: "Ja, das ist ganz normal."

Ich möchte aber so nicht weiterfahren, da ich jedes Mal erneut keine Lust habe und psychisch völlig durch bin. Als Autist hab ich zwar eh etwas mehr Probleme damit (viele Reize, Multitasking etc.) aber ich würde sehr gern fahren lernen und es wäre toll, wenn mir das auch Spaß machen würde.

Aber so wie es aktuell ist, finde ich es mehr als nur eine schlechte Idee.

Dazu kommt, dass meine Eltern meinen: "Ich brauche den ja erstmal nicht, kann den auch später machen." Das bringt mein Konzept aber komplett durcheinander, da ich es ja eigentlich machen möchte - nur nicht so wie es aktuell läuft.

Vielleicht liegt es am Fahrlehrer? Hab eine andere Fahrschule kontaktiert, die allerdings an den Tagen an denen ich Zeit habe, keine Fahrstunden macht..

Jetzt ist meine Frage:

Was mache ich jetzt? Wie kann ich damit umgehen? Soll ich wechseln oder bleibe ich und mache die Fahrstunden weiter, obwohl ich jedes Mal merke, dass ich nicht zu der Fahrstunde möchte?

Freu mich, wenn mir da jemand ein bisschen helfen kann :)

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