meine Lehrerin stellt mir Fragen, wie was ist der Franquismo?
Kann ich dann direkt alles raushauen was ich dazu weiß? Weil es gibt noch mehr Fragen, die ich eig in der 1. Frage mit beantworten würde. Also zb „wann endete der Franquismo? Wer war der Nachfolger? Niños robados? Rolle der Frauen“ etc. ich würde das alles bei der Frage Was versteht man unter Franquismo sagen. Ist das dann zu viel oder schlecht?
Zu mir wurde gesagt, dass sie am liebsten so wenig wie möglich Fragen stellen würde, damit ich einen Redefluss habe. Das wäre optimal.
Allerdings frage ich mich, ob das auf die anderen Prüfer so übereifrig und seltsam wirkt, wenn ich einfach so drauf los rede. Weil ich das ja noch nicht gefragt wurde, versteht ihr was ich meine?
Ich will nicht komisch rüberkommen, oder würdet ihr das gut finden, weil die Lehrerin nicht so viel nachfragen muss?
Ich brauch die gute Note 👹