Benzin – die besten Beiträge

Ab und zu Kurzstrecke sehr schlimm?

Hi,

habe einen Corsa E 1.4 Turbo. Mein regulärer Arbeitsweg sind 23km, welche zur hälfte Berg auf geht und dann logisch wieder runter, der Motor wird da also immer warm. Gelegentlich fahre ich auch mal Autobahn für ca. 20km. Ab und zu kommt es aber vor, dass ich nur 9,5km fahren muss. Diese gehen zwar auch mehr eine leichte Steigung hoch, aber der Motor, besonders das Öl dürften da nicht heiß sein. Ist es arg schlimm? Mache mir halt Sorgen um meinen Motor, dass der mir nicht versifft, oder zu sehr verschleißt, da ich dort angekommen ca. nach 2 Stunden wieder weg fahre und dann Berg ab fahre, also der Motor kaum Last hat und so nicht wieder schön warm wird. Sind meine Sorgen unbegründet, da ich ja sonst zur Arbeit immer über 20km fahre? Wie gefällt das dem Turbolader? Verringert sich dadurch die Lebensdauer des Motors?

Die Strecke besteht zu 98% aus Landstraße und ich dümpel nicht rum, also fahre anständig warm und schalte nicht schon bei 1500 Umdrehungen. Im Winter wird der Motor bei der Strecke gar nicht warm, vielleicht das Kühlwasser, aber das Öl nicht.

Will das Auto noch lange fahren und mir durch die Kurzstrecke nicht alles versauen. Habe schon überlegt mir dafür sogar ein altes Auto zu kaufen, um es für diese Strecke zu benutzen :D

Auto, Audi, TURBO, Volkswagen, Werkstatt, Autofahren, BMW, Motor, Benzin, benziner, Mechaniker, Mercedes Benz, Motoröl, Opel, Turbolader, Kühlmittel, kuehlmitteltemperatur

Erneut Meldungen von Bränden in russischen Ölraffinerien. | Hat die Ukraine Putins Achillesferse entdeckt?

.

Ein Exportstopp für Kraftstoffe aus Russland besteht bereits. In vielen russischen Städten besteht Kraftstoffmangel.

.

28.08.2025

+++ 11:47 Ukraine bestätigt Angriffe auf zwei russische Raffinerien +++

Nachdem russische Telegram-Kanäle von einem ukrainischen Angriff auf die Raffinerie Novokuibyshevsk in der Oblast Samara berichtet haben, hat die Ukraine die Meldungen nun bestätigt. Das ukrainische Militär habe die Anlage angegriffen, zudem sei eine weitere Raffinerie in Afipsky in der Oblast Krasnodar attackiert worden. Der Brand in Afipsky konnte örtlichen Behörden zufolge gelöscht werden.

Quelle: NTV, tagesschau

Russische Telegram-Kanäle haben von einem Angriff auf die Raffinerie Novokuibyshevsk in der Oblast Samara berichtet. Die Anlage befindet sich 900 Kilometer von der ukrainisch-russischen Grenze entfernt. Sie soll eine Produktionskapazität von 8,3 Millionen Tonnen Öl pro Jahr haben, heißt es in den Berichten. Bereits Anfang August sei die Anlage Ziel ukrainischer Angriffe geworden, seitdem werde dort nicht mehr gearbeitet. In den Gruppen werden Fotos und Videos gezeigt, die Flammen und Explosionen zeigen. Das Material und die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

.

27.08.2025

Rückschlag für Russland: Ukraine legt 17 % der russischen Ölraffineriekapazität lahm

Die Ukraine hat in den letzten Wochen ihre Angriffe auf den russischen Energiesektor erheblich verstärkt und es geschafft, die Ölraffineriekapazitäten zu stören, was die Kriegswirtschaft Moskaus schwächt, die Hauptfinanzierungsquelle der Moskauer Kriegsmaschinerie.

Die jüngsten Angriffe Kyjiws auf 10 russische Ölraffinerien haben Berichten zufolge mindestens 17 % der gesamten russischen Raffineriekapazität lahmgelegt, was 1,1 Millionen Barrel pro Tag entspricht.

Die gezielte Kampagne der Ukraine konzentriert sich auf Raffinerien, Öldepots und militärisch-industrielle Einrichtungen. Damit stört Kyjiw die Fähigkeit Moskaus, Öl zu verarbeiten und zu exportieren. Die ukrainische Kampagne führte auch zu Engpässen in einigen russischen Regionen und auf der von Moskau annektierten Krim.

Am Sonntag griff Kyjiw ein Gasterminal in der Region Leningrad und eine Ölraffinerie in Samara an.

24.08.2025

Ukrainischer Drohnenangriff setzt Raffinerie in Brand

Russland meldete nach einem ukrainischen Drohnenangriff ein Feuer in einer Ölraffinerie. Örtlichen Behörden zufolge brach der Brand in dem an der estnischen Grenze liegenden Ostseehafen Ust-Luga aus. Inzwischen soll das Feuer gelöscht worden sein. Über dem Hafen seien zehn Drohnen abgeschossen worden, schrieb der Gouverneur des die Millionenstadt St. Petersburg umgebenden, sogenannten Leningrader Gebiets, Alexander Drosdenko, auf Telegram.

Bild zum Beitrag
Krieg, Benzin, Diesel, Energieversorgung, internationale Politik, Kraftstoff, Putin, Russland, Ukraine, Drohne, Kerosin, Selenskyj

Ukraine kappt Russlands Wirtschaft die Energieversorgung. | Kommt Putin in Bedrängnis?

.

Die Ukraine legt mit Drohnenangriffen eine wichtige russische Ressourcenquelle lahm. Einige Regionen Russlands verzeichnen deshalb einen Stillstand.

Russland erlebt eine der schwersten Treibstoffkrisen seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine. Von Fernost bis zur annektierten Krim kommt es zu Engpässen. Auslöser sind wiederholte ukrainische Drohnenangriffe.

Russland reagierte mit einem Exportstopp für Benzin Ende Juli, um den heimischen Markt zu stabilisieren. Doch das reicht nicht.

Die Ukraine versucht, die russische Wirtschaft mit Drohnenangriffen auf Öl-Raffinerien zu treffen. Die Auswirkungen blieben lange überschaubar - bis jetzt. Nach zahlreichen Angriffen im August sinkt die Produktionskapazität spürbar. Benzin wird zum Luxusgut und verschwindet an vielen Tankstellen.

Moskau – Die ukrainischen Drohnenangriffe haben zu einer Verknappung von Benzin in Russland geführt. Wie die Moscow Times berichtet, kämpfen Tankstellen-Betreiber und Autofahrer in einigen Regionen mit einer großen Knappheit, nachdem jüngste ukrainische Drohnenangriffe einen großen Teil der Ölraffinerien in Russland lahmgelegt haben.

 

Ukraine greift russische Ölraffinerien an – Schlag ins Herz der russischen Wirtschaft

Autofahrer aus der Region Primorje berichten laut russischen Lokalmedien seit Anfang August 2025 über Versorgungsengpässe beim Kraftstoff. Besonders betroffen sind die russischen Städte Arsenjew, Ussurijsk und das Dorf Tschugujewka. Dort sei der Kraftstoff aus den Zapfsäulen „verschwunden“, berichtet das Portal PrimaMedia. Weitere Medien vermelden lange Autoschlangen an den Tankstellen in Primorje.

 

Einwohner sowie Urlauber beklagen, dass viele Tankstellen geschlossen hätten und geöffnete Tankstellen gar kein Benzin mehr hätten. Die Regierung in Primorje hat bereits die Situation kommentiert und die Engpässe mit „kleineren Unterbrechungen“ bei der Lieferung von Erdölprodukten begründet. Diese Unterbrechungen seien möglich, wenn „sich ein Tankwagen verspätet (Staus, Pannen), der Tankwagen leer ist oder die Zapfpistole oder die Ablassöffnungen aufgrund der hohen Auslastung der Tankstellen im Sommer leicht beschädigt sind.“ Das teilte ein Regierungssprecher auf Anfrage der Zeitung dvnovosti.ru mit.

 

Der Engpass legte laut Moscow Times auch das russische Eisenbahnnetz lahm, wodurch beispielsweise Treibstoffzüge nach Wladiwostok bis zu zwei Wochen Verspätung hatten.

 

Nach Ukraine-Angriffen auf Ölraffinerien: Russlands Wirtschaft geht der Treibstoff aus.

Hauptgrund sind laut russischen Medien die Attacken aus der Ukraine.

Auch auf der Halbinsel mangelt es offenbar an Treibstoff. Der Chef der neuen prorussischen Regierung auf der annektierten Halbinsel räumte gegenüber dem TV-Sender Krim 24 zugleich ein, dass man den Treibstoffmarkt erst nach einem Ende des Ukraine-Kriegs vollständig wiederherstellen könne.

 Quellen: Frankfurter Rundschau, 20 Minuten, NTV, Welt

.

Bild zum Beitrag
Krieg, Benzin, Diesel, Energieversorgung, Geopolitik, internationale Politik, Kraftstoff, Putin, Russland, Ukraine, Selenskyj

Meistgelesene Beiträge zum Thema Benzin