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Wenn ein devoter Mann in nicht devoter Phase von einer dominanten Frau barsch angesprochen wird, führt das zur Gegenwehr oder erweckt das devote Gefühle?

Nehmen wir an, ein sexuell devoter Mann ist im Alltag nicht devot, sondern ein gestandener Mann in Führungsposition.

Er ist im Alltag nur phasenweise devot, die Devotion kommt in Schüben. Alltagsdominante Frauen findet er toll und er lässt sich im Bett gerne von seiner dominanten Partnerin nehmen, wobei er im Rollenspiel eine stark devote Haltung einnimmt.

Nehmen wir an, dieser phasenweise devote Mann wird im Beruf von einer dominanten Chefin oder privat von seiner dominanten Partnerin für Fehlverhalten (z.B. Verpassen einer wichtigen Terminsache mit Konsequenzen) gerügt und verbal gemaßregelt.

Wird diese berechtigte Maßregelung in einer nicht devoten Phase bei ihm eher devote Demut auslösen oder eher Abwehrverhalten, weil er in einer nicht devoten Phase nicht so angesprochen werden möchte.

Es geht in der Frage nicht darum, ob er er berechtigte Kritik annehmen sollte. Es geht darum, benimmt er sich eher devot, weil es eine Sache ist, die er braucht und die ihn erregt, oder benimmt er sich normal, nimmt die Kritik an und gut ist. Oder wird er so reagieren, dass er sagt, ich bin gerade nicht devot und kann barschen Umgangston durch eine Frau nicht ertragen?

Ich bitte darum, dass mir devote Menschen schreiben, wie sie selbst reagieren würden.

Antworten wie "woher sollen wir das wissen" oder "jeder Mensch ist anders" helfen mir nicht.

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Verlangen nach sexueller Erniedrigung krankhaft, oder normal?

Meine Frau (22) und ich (29) haben geheiratet, als sie 20 war, also vor 2 Jahren. Ich bin kein zu Gewalt tendierender Mensch, sondern eher ruhig und besonnen und habe vor Menschen, ob ich ihnen nahe stehe oder nicht, immer Respekt.

Nun ist es so, dass unsere Beziehung anfangs eher sexueller Natur war. Sie sagte aber von anfang an, dass ich sie hart anpacken soll. Habe ich auch versucht, bis sie mir dann mal sagte, dass ich sie während dem Sex schlagen soll. Ich habe ihr dann leicht auf den Hintern geschlagen. Irgendwann sagte sie mir, dass ich ihr ins gesicht schlagen sollte, oder sie würgen sollte. Das habe ich nicht gemacht, weil ich das selbst nicht heiß fand ihr eine gebrochene Nase beim Sex zu verpassen.

Aber ich dachte mir, dass sie wohl darauf steht erniedrigt zu werden und dass ich das auf anderer Weise machen kann, als sie körperlich zu verletzen. Also began ich ihr manchmal den Mund zuzuhalten, oder ihr ins Gesicht zu spucken. Dieses Machtgefühl dabei fand ich irgendwie auch nicht so schlecht und somit steigerte sich das. Inzwischen schlage ich sie wirklich, wobei ich ihr auch immer gesagt habe, dass sie es sagen soll, wenn es ihr zu viel ist. Sagt sie aber nie. Ich zwinge sie meine Füße zu küssen, was sie ohne ein Wort zu sagen macht und sie scheint das alles zu genießen. Mich stört es nicht und ich finde es auch gut.

Manchmal sagt sie, dass sie möchte, dass ich andere Kerle einlade, ihr die Augen verbinde und sie von der Gruppe vergewa.... lassen sollte. Das habe ich natürlich nie gemacht und werde das auch nicht tun. Ich hätte prinzipiell nichts dagegen etwas neues zusammen mit anderen auszuprobieren, aber vergewa.... ist doch irgendwie zu viel. Ich denke mir, dass ihr das heiß vorkommt, aber sie es nciht mehr so geil fände, wenn wir das tatsächlich machen würden.

Ich selbst bin sicher auch nicht ganz normal. Aber gibt es eine Grenze wo man seine Fantasien aufhören sollte auszuleben? Wo es einfach zu viel ist? Oder wo fängt man an, wo hört man auf?

Liebe, Freundschaft, Sex, Psychologie, BDSM, Liebe und Beziehung

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