was geschieht mit dem teuren Fleisch, welches nicht verkauft wird?

7 Antworten

Das Problem wird wie immer nicht an der Wurzel behandelt.

Teures Fleisch, bei dem die Haltbarkeit abläuft, wird entweder als Angebot deklariert oder weiterverarbeitet.

ja, dann "ade" die hehren Bekundschaftsbekundungen und Absichtserklärungen der Regierung . Deutschland ist halt ein verfresse**es reiches Wohlstandsland voller Widersprüche . Wer fastet schon .. selbst Ramadan ist hier ein Witz .. weil ja nur konsumiert wird zu Lasten der Rinder usw

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@bachforelle49

Regelungen für eine natürliche Tiehaltung kann man recht einfach umsetzen. Der Preis würde sich dem anpassen. Leider besteht da aber kein Interesse. Es geht ausschließlich um den erhöhten Durchfluss vom Zahlungsverkehr.

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Für die Freibank, Hunde- oder Katzenfutter ist es immer noch gut.

Was bezeichnet denn der Begriff Freibank?

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@NewKemroy

Die Freibank war eine Einrichtung zum Verkauf minderwertigen, aber nicht gesundheitsschädlichen Fleisches, das in der Fleischbeschau als „bedingt tauglich“ eingestuft wurde. Freibankfleisch stammte aus Schlachtung von Tieren, die eigentlich nicht für die Schlachtung bestimmt waren, d. h. die z. B. durch Unfälle, Notschlachtungen etc. zu Tode gekommen waren. Die Preise waren hier durchgehend niedriger als in den übrigen Verkaufseinrichtungen. Die Verwertung älterer Tiere war möglich, aber nicht die Regel, sondern es wurden mehr jüngere Tiere verarbeitet, die verunfallt waren, oder deren tierärztliche Behandlung wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll war. Die veterinärmedizinischen Untersuchungen für Fleisch, das in der Freibank verkauft wurde, waren aber erheblich ausführlicher als bei allen Normalschlachtungen. Dadurch war es möglich, Fleisch in hervorragender Qualität zu minimalem Preis in der Freibank zu erwerben.

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Das landet in der Wurst! Wird bei der Herstellung der Wurst erhitzt und somit haltbar gemacht.

Wenn das Fleisch teurer wird, wird weniger produziert. Das ist doch das Ziel!

die Theken quellen doch über . das Thema kriegt man nur über die Gesundheitsschiene , Herzkrankheiten, Bluthochdruck usw .. aber wenn die Regierung selbst nicht mit gutem Beispiel vorangeht, ist das auch nur wieder "Sturm im Wasserglas" wegen Profilierung, "Fußspuren hinterlassen" usw .. mit den paar Kröten mehr klappt das nicht ..

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@bachforelle49

Also verbieten?

Du kennst die Menschen nicht! Das würde zu einer Revolution führen!

Menschen sind keine Algorithmen!

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@iQhaenschenkl

u U. schon , viel mehr als Zahlen für die Statistik bleibt ja nicht übrig.. bei Alkohol müssen Jugendliche ja auch ihren Ausweis vorzeigen, Zigaretten sowieso, der Datenschutz wird auch aufgeweicht, der Müll wie Silberpapier, Styropor, Papier, Pappe und Plastik, was die ganze Verpackung für Fleisch, Döner und kepap auch ausmacht, wird ja idR in dunkle Ecken geschmissen usw.. Deutschland ist immer mehr zu einer durch und durch dekadenten Gesellschaft geworden ..

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@bachforelle49

Alkohol ist aber nicht verboten! Von zu viel Fleisch wird niemand besoffen und gefährdet niemanden im Straßenverkehr.

Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

Die solch ein Gesetz erlassen würden. Würden in den 10 kommenden Jahren nicht wiedergewählt!🤷‍♂️

Bestes Beispiel bei den vorletzten Bundestagswahlen. Da hatten die Grünen die glorreiche Idee per Gesetz einen Veggiday in Kantinen einzuführen. Ihre vorher guten Prognosen brachen vollkommen ein!🤷‍♂️

Ach so! Der Dreck auf den Straßen ist nur in den ganz großen Städten zu finden. Woran das liegt, kann ich Dir ganz genau sagen, aber besser wäre es, wenn Du es selber feststellen würdest. Schau mal hin, wer das auf den Boden wirft!

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Ja das wird entsorgt wenn es über dem Verbrauchsdatum ist.

Es wird meist weiterverarbeitet um die Haltbarkeit zu verlängern. Ist auch diese abgelaufen bleibt nur noch die Entsorgung.

"Einfach so" die Preise zu erhöhen ist ein dummer Ansatz, sorry. Man muss die Haltungsbedingungen angehen und stark verbessern, den Import von Billigfleisch gleichzeitig unterbinden. Dann wird das Fleisch automatisch teurer, es gibt erheblich mehr Tierwohl, weniger CO2, weniger überflüssige Gülle und man muss sein Schweinefleisch nicht nach China verramschen oder Milch wegschütten weil die erzeugten Mengen hier nichtmal abgenommen werden könnten wenn man es verschenkt.

Bisher gibt es eine Abwärtsspirale aus Preisverfall, Bestandsvergrößerung, Überangebot und wieder Preisverfall. Das kann man nur dadurch aus der Welt schaffen das ein Mehrwert gebildet wird der bei weniger Tieren für den gleichen oder höheren Gewinn sorgt. Natürlich ist das mit Aufwand verbunden aber es haben doch schon viele Höfe geschafft und wenn ich mal in die Theke beim Supermarkt schaue ist Strohwohl immer schnell leer während die konventionelle Ware liegenbleibt. Es WIRD also ja offensichtlich vom Verbraucher gewünscht und angenommen.