Das geht so nicht! Das Kind kann nicht mit den Grundpfandrechten belastet werden!

Der Notar wird Ihnen eine vernünftige andere Lösung aufzeigen, dafür ist er da!

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Bestehen Sie auf der Vertragserfüllung - Wohnung ohne Küche! -.

So´n bereits im Dezember unterzeichneter Mietvertag ist kein verspätetes Wunschkonzert, sondern einzuhalten!

Der Vermieter muß die Entfernung der vorhandenen Küche mit dem Vormieter klären - nicht Ihre Angelegenheit.

Vertragsrücktritt läuft nicht! - Pacta sunt servant! - wußte schon der alte "Latriner"!

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Sein lassen

Die Ablehnung ist deutlich und als minderjähriger Nichtmieter haben Sie dies zu respektieren.

Sind Sie erst mal volljährig und verfügen über eine eigene Mietwohnung, können Sie mit ihrem Vermeiter erneut über die Hundehaltung diskutieren.

Es steht Ihnen dann sogar frei, bei einer Ablehnung vor Gericht zu ziehen und ein solches Kostenwagnis auf sich zu nehmen.

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Zahlen - was denn sonst!?!

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Einen Garten bzw. das Grundstück macht man mit einer Abgrenzung dicht, z.B. eigenen Zaun oder Mauer.

Das Auslegen von Giftködern ist nicht statthaft!

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Das ist verbotene Amtsanmaßung!

Die Blitzkasten-Attrappe stellt eine Gefahrenquelle dar, sogar einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr nach § 315b des Strafgesetzbuchs (StGB)!

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Was tun bei Hundekot von anderen Mietern im Grundstück?

Ich bewohne seit nunmehr 14 Jahren eine Mietwohnung am Ortsrand eines recht beschaulichen Städtchens im Thüringer Wald. 3 Mietparteien, ca 1000m² Grundstück mit Gartennutzung durch die Mieter. Ich kümmere mich in einer Art "Hausmeistertätigkeit" in meiner Freizeit darum, dass das Grundstück insgesamt in sauberem, gepflegten und ordentlichen Zustand ist.

Seit vorletztem Jahr haben wir im EG eine neue Mieterin + ihren ausgewachsenen Golden Retriever. Am Anfang ging es einigermaßen. Da hat der Hund nur auf ein Teil des Gartens gekotet und uriniert. Ich habe der Mieterin nach der ersten Gartenpflege im Jahr  gesagt, dass sie diesen Teil des Garten bitte selbst mähen sollte, da es sehr unangenehm ist, wenn mir beim Mähen mit der Motorsense die Hundekackehaufen um die Ohren sausen. Von den Gerüchen ganz abgesehen. Die anschließende Werkzeugreinigung war ebenfalls ein Traum... Seit letztem Jahr ist es so, dass die Haustür geöffnet wird, Hundi nach draußen geht, sein Geschäft verrichtet wo es ihm beliebt (überall auf dem Grundstück, unmittelbar neben meinem Gartentisch, an der Gartenpforte, an der Briefkastenanlage, gerne auch mal beim Nachbarn...), wieder hineingelassen wird und das Zeugs dann überall rumliegt. Selbst an den Weihnachtsfeiertagen sind wir bereits an der Gartenpforte von großen Sch.... haufen begrüßt worden. Sehr beschämend. Ich habe die gute Frau einmal mündlich, einmal mit bunten Bildern, einmal durch ein großes Schild an einer der betreffenden Stellen und gestern - wiederum nach der Begrüßung durch einen deftig stinkenden, riesigen Kothaufen im Eingangsbereich - nochmals schriftlich mit der Bitte um Rücksprache (in für diese Zustände ausgesprochen höflicher Form) hingewiesen. Und bin der Meinung, dass das das letzte Mal gewesen sein sollte. Es ist mir außerordentlich unangenehm, Mitbürgern, die das 50ste Lebensjahr überschritten haben inkl. ihres nunmehr ebenfalls hier wohnenden Lebenspartners (von Berufswegen für Sicherheit, Recht und ORDNUNG in diesem Staat zuständig) zu erlernen, dass die o.g. Dinge im 21. Jahrhundert mitten in Mitteleuropa nicht üblich sind.

Ich möchte aber auch ungern beim Vermieter weinen und petzen gehen - doch was soll ich tun? Es ist extrem widerlich, wenn man nach Hause kommt und so begrüßt wird oder frühmorgens zum Fenstere raus schaut und große Sch...haufen sieht. Vom Fremdschämen vor meinen Gästen bzw. meiner weiblichen Begleitung ganz abgesehen...

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Stellen Sie die Hinterlassenschaft seines Hundes dem Hundehalter per Posteinwurf offen wieder zu.

Halten Sie einen Teil zum evtl. erforderlichen DNA-Abgleich in einem Beutel mit Tag und Datum der Hinterlassenschaft zurück, falls es mal zum Streit über die "Zustellung" kommen sollte.

Für den Hundhalter wird dies ein teueres Lehrstück!

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Die Bauerarbeiter fangen an Werktagen normal zwischen Acht und Neun an, und bohren, hämmern und verursachen dabei einen Lärm ,
Meine Frage ist, ob ich außer Ausziehen irgendwas machen kann?

Wie wär´s damit, einfach zur arbeiten zu gehen, während die Handwerker im Haus beschäftigt sind?

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Sie können fristgerecht kündigen und bis dahin weiterhin die Polizei bei Ruhestörugnen hinzurufen.

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Spiritus in geschlossenen Räumen verwendet kann aufgrund der sich entwickelnden Gase zu einer Explosion führen!

Ein betätigen eines Schalters könnte dann nicht nur zur Schimmelentfernung führen, sondern den betroffenen Raum samt Bewohner gleich ganz verschwinden lassen.

Da gibt es deutlich weniger explosive Substanzen zur schimmelbekämpfung!

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Sie sollten dringend den Ausführugnstermin Ihres Dauerauftages dergestalt ändern, dass die Miete bis zum dritten Werktag des Monats beim Vermieter eingeht, wenn Sie nicht Gefahr laufen wollen, dass Ihr Mietverhältnis fristls oder hilfsweise fristgerecht gekündigt wird.

Wie lange der Vorgang bei der Bank dauert, damit habe ich ja dann wenig zu tun.

Diese formidable Erkenntnis gilt für Ihren klug handelnden Vermieter gleichermaßen!

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Jeder Mietvertrag ist individuell gestaltet gültig.

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Soweit zwischen dem Zeitpunkt der Anschaffung des Hauses und der güterrechtlichen Auseinandersetzung der Ehe ein Zugewinn zu verzeichnen wäre, dürfte der Ehepartner daran zur Hälfte partizipieren!?!

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In letzter Konsequenz fliegen Sie nach einer Menge Ärger aus dem Haus, wenn Sei die Mietsache entgegen vertraglichen Verinbarungen verkommen lassen!

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Sie können vollkommen frei verkaufen.

Er geht leer aus und bleibt ggfs. auf den Verfahrenskosten sitzen!

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