Achtsamkeit natürlich. Das ist ein zentraler Begriff in der Meditation. Schwer hinreichend zu definieren. Aber im Prinzip, schon, das was Du meinst. Englisch: mindfulness. Nach ein paar Tagen Übung kann sie in einem Zustand kumulieren, den man als "choiceless awareness" bezeichnet, wobei die Achtsamkeit dann völlig von alleine arbeitet und auf alles springt, was nicht bei 1 auf den Bäumen ist. In so einem Zustand wunderte ich mich auf einmal, wie plötzlich das normale Zwinkern am Auge klar und bewusst in den Focus rückte.

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Vipassana kenne ich ganz gut. Ich habe viermal einen 10-14 Tageskurs gemacht, in der Tradition von Ajahn Tong, welche im Wesentlichen die Methode von Mahasi Sayadaw darstellt, bloß in einem intensiveren Kurzprogramm. Die Methode ist insofern genial, da man in relativ kurzer Zeit einen Prozess bis zum Ende durchläuft, der alles möglich macht. Es ist pure Technik ohne viel Schnickschnack, die darauf angelegt ist das Beste aus einem rauszuholen.

Das lange Sitzen und der wenige Schlaf lassen sich relativ leicht aushalten, da man sich quasi 24h mindestens auf einem geringen Level der Meditation hält. Ich persönlich hatte am meisten Probleme mit schmerzenden Beinen. Aber irgendwie geht's :-) Es ist vielleicht vergleichbar mit dem Besteigen eines Bergs. Da hat man auch einen Weg und meistens ist der unmittelbar nächste Schritt leicht. Was uns zu schaffen macht ist lediglich die Vorstellung einer unüberwindbaren Herausforderung.

Einen Eindruck über die Meditationsmethode bekommst du, wenn du dir das MP3 - File auf der Website: www.palikanon.com anhörst.

Es gibt auch gute Videos von dieser Methode auf Youtube, allerdings in Englisch.

https://youtu.be/hLvU7ppM4vE

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Panikattacken können sich auf ganz ungewöhnliche Art und Weise außern. Aber so einen Verdacht müsste man erst erhärten.

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Erstmal einen Brief mit deinen Forderungen, Einsprüchen und Begründungen mit der Bitte um Stellungnahme per Einschreiben schicken. Und eine Frist von 1 Woche für die Antwort setzen. Alles schön höflich und sachlich.

Mit dem Resultat kannste danach zum Anwalt gehen.

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Wenn jemand seinen Eigenwillen gelassen hat, so tritt an die Stelle Gottes Wille. Das bedeutet aber nicht einfach nicht zu wollen. Denn Nichtwollen ist immernoch Eigenwillen. Es bedeutet vielmehr die Identifikation mit der Idee von sich selbst, das ist das Ich, aufzulösen. In der Bibel wird davon gesprochen "den neuen Menschen anzuziehen". Das kann eine Art Todeserfahrung sein, bei der das Ego "stirbt". Man könnte sogar annehmen, dass genau dies mit dem Kreuzestod und der Auferstehung symbolisch veranschaulicht werden sollte.

In der Theologia Deutsch, einem mystischen Werk aus dem Mittelalter. Zweimal von Luther in den Druck gegeben, steht ein bisschen was. Liesest Du Kapitel 15:

https://www.evangelischer-glaube.de/theologia-deutsch/cap-1-20/

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Ich mag Hunde, die ihren eigenen Kopf haben, selbstständig sind, sich in andere hineinversetzen können und mitdenken.

So sehe ich die Herdenschutzhunde. Sicherlich keine Anfängerhunde, aber mit viel Informieren und Recherchieren geht es schon.

Meine Lieblingsrasse aus dieser Kategorie: Cane da pastore maremmano abruzzese.

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Den faschistischen Macher Macho trifft ja gefühlt auch mehr Schuld, als einen angepassten Systemkonformen. Daher wollen sie diese Schmach weghaben und stürzen sich auf jeden theoretischen Strohhalm, der sie von der Schuld befreit.

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