Nein

Schießlich müssen einige Gesunde überleben , damit die Menschheit nicht untergeht.

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Diese Feststellung treffen sehr viel Maskenträger.

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Andere Meinung.....

Unternehmen können ihren Erstattungsanspruch geltend mahen.

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Der Vermieter kann der Untervermietung zustimmen.

Er hat Anspruch auf einen Untervermietugnszuschlag.

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Die Auswirkungen schlagen sich im Mehrverdienst aber auch Mehraufwand bei ausgeschöpften Dispokrediten nieder.

Die Dalehensraten werden in vielen Fällen mangels verringertem Einkommen nicht mehr bedient - es kommt zu Ausfällen bei solchen Darlehen.

Der Bereich der Haus- und Wohnungsbaufinanzierung ist betroffen; hier stehen mehr Zwangsversteigerungen ins Haus, die den Banken bei zu hohem Beleihungsauslauf Verluste bringen können.

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Sofern Ihr Ex-Prügelehemann, soweit er noch im Grundbuch steht, mit dem Verkauf einverstanden ist, beauftragen Sie eine vernünftigen Makler und machen Sie im Hinblick auf die besonderen Umstände ggfs. ein angemessenes Preiszugeständnis.

Ihre rein persönlichen Probleme teilen potentielle Käufer mit Sicherheit nicht; dies vor allem dann nicht, wenn der Peis stimmt!

Sofern die Zustimmung des Exehemannes erforderlich ist und der sich weigert, beantragen Sei die Zwngsversteigerung des Hauses. 

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Bitten Sie den Arbeitgeber um die Erlaubnis für einen Arztbesuch, den er Ihnen aufgrund der geäußerten Befürchtung nicht verweigern wird; da sagt man Ihnen was Sie haben und ob Sie für ihre Kollegen eine Gefahr darstellen und man Sie und evtl. auch alle übrigen Betriebsangehörigen zu denen Sie Kontakt hatten,  für 14 Tage zum Schutz der übrigen Menschheit in der Umgebung wegsperren muß.

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Sofern Sie mit der erforderlichen Zustimmung des Vermieters an die Freundin für 2 Monate untervermieten, wären Sie der Wohnungsgeber der Untermieterin und stellen als Untervermieter die Wohnungsgeberbescheinigung aus.

Bei Untervermietung kann der Vermieter von Ihnen ggfs. einen Untervermietungszuschlag verlangen.

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Es dürften mehr Geburten zu verzeichnen sein.

Die Leute hatten ja sonst nichts zu tun!

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Vielleicht handelt es sich auch um gewöhnliche "Halsping"?

Wenn die Corona-App schon erwartungsgemäß darauf keine Antwort hat, vielleicht hilft Ihnen ein ganz gewöhnlicher Hausarzt weiter.

Die kennen sich häufig mit sowas aus!

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Der Vermieter kann die Haltung eines Hundes untersagen; ferner darf er eine eimmal erteilte Genehmigung auch widerrufen, falls das angezeigt ist.

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nein, ich halte das alles um Corona für übertrieben

Da wird viel Schindluder getrieben, womit unser Volk ruiniert wird, zumindesten die weniger Privilegierten.

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Das leibliche Kind erbt alleine!

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Waschkeller vs. Waschcenter? Vermieter will Kohle scheffeln? Willkür beim Münzautomaten? Waschkeller-Maschine mit Tick?

Moin liebe Leute,
in meinem Haus geht, meiner Meinung nach, skuriles ab.
Ich lebe in einer Einzimmerwohnung wo es nicht vorgesehen ist eine eigene Waschmaschine zu installieren!
Bis vor gut 2 Monaten konnten wir Mieter im Waschkeller für 50 Cent je Waschgang waschen (egal welches Programm), doch nun hat der neue Vermieter (seit knapp 2 Jahren) erst einen neuen Münzautomaten installiert (der die Waschmaschine übrigens automatisch ausschaltet wenn die Uhr runterläuft), mit einer Zeitschalte von 15min für jeweils 50 Cent und nun die Zeit runtergeschraubt. Nachdem einige sich aufgeregt hatten, inklusive mir, wurde die Zeit vor gut 3 Wochen auf 30min hochgeschraubt (für 50 Cent), was ja auch annehmbar wäre WENN die Zeit nicht jetzt wieder runtergedreht wurde auf 20min für je 50 Cent. Außerdem hat die Waschmaschine einen Zeitmess-Tick.
Erläuterung: Wenn ich mir den Wecker stelle um nach einen genau 1:39 Stunde dauernden Waschgang unten meine Wäsche aus der Maschine zu holen (der mich 5€ kostet) ist sie zu 95% noch 3-6 Minuten am laufen.
Das heißt außerdem das, wenn ich einen Waschgang von 1:59 Stunde benötige und 5€ in 50 Cent-Münzen einwerfe es quasi immer dazu kommt das ich weitere 50 Cent einwerfen muss da die Münzenautomatenuhr schon runtergelaufen ist während auf der Waschmaschine noch 3-6 Minuten auf der Uhr sind. Es ist bei einigen Mietern außerdem schon vorgefallen das der Automat die Waschmaschine abgeschaltet hat, somit der Waschgang nicht komplett durchgelaufen ist und man nochmals zum öffnen der Maschine 50 Cent einschmeissen muss, aber die Wäsche noch klitschenass ist.
Die Maschine und der Automat haben eine eigene Stromleitung und die Kosten werden in der Betriebskostenabrechnung anteilig für jeden Mieter abgerechnet auch wenn die Parteien die auf der rechten Seite des Hauses wohnen (3 Zimmerwohnungen) sie nicht nutzen, da sie eine Maschine in ihrer Wohnung installiert haben.
Die Waschmaschine ist außerdem nur eine handelsübliche Maschine, keine professionelle Waschcenter-Maschine, die mindestens einmal täglich genutzt wird (oft sogar auch mehrmals).
Der Vermieter meinte übrigens das er empfinde das die Preise der ortsübliche Standard sind, was definitiv nicht der Fall ist. Zu der Willkür gab es nur ein schriftliches lachen. Der neue Vermieter hat allgemein sehr viel gepfuscht in der letzten Zeit (dazu gerne mehr).

Was haltet Ihr davon?
Lieben Dank für jede Reaktion :)

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Wäre der Gang zum Waschsalon günstiger?

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