Nachbarin beschwert sich über 2 Jahre altes Kind im Garten. Was kann sie tun?

Hallo, wir wohnen In einem Mehrfamilienhaus im Erdgeschoss und besitzen dort einen eigenen kleinen Garten. Über uns haben die Nachbarn dann jeweils ihren Balkon. ( alles Eigentümer)

nun haben wir ein zwei jähriges Kind welches natürlich, vor allen Dingen bei tollem Wetter, gerne draußen im Garten spielt und auch ein kleines Trampolin hat.

Natürlich wird er auch mal lauter und schreit mal rum, weint usw. wir waren jedoch von Anfang immer schon so das wir ihm gezeigt haben das er nicht unnötig schreien muss und natürlich achten wir auch drauf das er nicht früh morgens oder spät abends da noch rumspielt.. ( bis auf die gesetzliche Ruhezeit von 6-22h gibt es in der Hausordnung keine weiteren)

Nun hat sich aus dem nichts eine Nachbarin vor unsere Tür gestellt und gesagt das es so nicht ginge das Kind sei zu laut und es würde nur brüllen. (Das war an einem Samstag 14h)

Wir haben ihr natürlich erklärt das wir das verstehen, aber das er nun mal ein kleines Kind ist und man ihn auch nicht 24h am tag verbieten kann zu spielen. Übrigens ist er auch nicht immer den ganzen Tag da sondern mal im Kindergarten usw.

Nun in der Zwischenzeit habe ich jetzt schon ab und zu mal mitbekommen wie sie bei offenen Fenster laut raus ruft so Sachen wie „man kann er mal ruhig sein, das ist ja nicht auszuhalten“ usw.

Insgesamt für uns eine unschöne Situation, wir lassen das Kind aber trotzdem auch weiterhin spielen…

meine Frage, in wie weit kann sie da irgendwie Recht haben? Bzw wenn sie mit einem Anwalt z.b. drohen sollte? Ich habe nämlich den Eindruck das sie es so weit kommen lassen könnte.

danke für eure Tipps

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 das er nun mal ein kleines Kind ist und man ihn auch nicht 24h am tag verbieten kann zu spielen.

Spielen vielleicht nicht, nerviges Dauerbrüllen aber schon!

Man könnte das Jugendamt bemühen.

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Mit Zustimmung der Eltern geht einiges, bis auf riskante Wertpapiergeschäfte.

Für den richtig großen Verlust oder auch Gewinn müssen Sie volljährig sein.

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Sind Sie nur schlecht und falsch informiert - oder was?

Die amerikanischen Medien schreiben darüber.

Nach Angaben der USA hat das am 25. April gestartete private Patenschaftsprogramm für Flüchtlinge aus der Ukraine im Vergleich zu früheren ähnlichen Programmen bereits alle Rekorde gebrochen. Mehr als 47,000 Amerikaner haben bereits ihren Wunsch geäußert, an dieser Aktion teilzunehmen, um den Ukrainern zu helfen, die vor dem Krieg fliehen mussten.

Im Rahmen dieses Programms „Uniting for Ukraine“ waren bis zum 1. Juni bereits mehr als 6,500 Flüchtlinge aus der Ukraine in den Vereinigten Staaten angekommen. Aber gleichzeitig wird noch mehr eintreffen: Visa wurden bereits für 27,000 Bürger des Landes ausgestellt.

„Dieses Programm könnte schnell zur größten offiziellen privaten Patenschaftsinitiative für Flüchtlinge in der Geschichte der USA werden. Es könnte ein Programm in den Schatten stellen, das in den 1990er Jahren eingestellt wurde und es den Amerikanern ermöglichte, sechs Jahre lang die Umsiedlung von 16,000 Flüchtlingen zu finanzieren“, schrieb die amerikanische Quelle.

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Die kurze Antwort lautet: Ja, Deutschland zahlt – soweit bisher bekannt. Ob Waffenlieferungen aus dem Bestand der Bundeswehr oder Bestellungen der Ukraine bei deutschen Rüstungsunternehmen – in beiden Fällen erklärt die Bundesregierung, dass sie die Kosten tragen wird. Das gilt auch für den angekündigten Ringtausch, bei dem Nato-Partner wie Slowenien Waffensysteme an die Ukraine liefern sollen, die Deutschland ihnen dann ersetzt.
Allerdings: Details der Waffenlieferungen in die Ukraine hält die Bundesregierung streng geheim. Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat immer wieder betont, dass dies auf expliziten Wunsch der Ukraine geschehe – um zu verhindern, dass Russland dadurch einen militärischen Vorteil erhalte. Vieles ist also nicht öffentlich. Zudem sind etwa beim Ringtausch oder bei den zugesagten Geldern für ukrainische Rüstungsbestellungen viele Details noch nicht ausgehandelt.
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Persönlich spüre ich davon im Haushalt (Einfamilienhaus) rein mangeltechnisch/lieferungsmäßig nichts, jedoch wurde vom Gasversorger die monatliche Abschlagszahlung von € 150 auf € 306 erhöht.

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Eine tausend "DM" - aber keinesfalls nennenswert viel!

Erst mit Erreichen des 18. Lebensjahres konnte ich ausbildungsbedingt mehr und mehr Rücklagen bilden.

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Niemand scheint so recht zu wissen, wie lange der Vorrat überhaupt reicht, drei Monat vielleicht, und was geschieht, wenn das bevorratete Gas verbraucht ist.

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Zwei Grenzüberschreitungen oder 1 vertrauenswürdige Person mit fahren lassen, die den Mehrbetrag ausführt.

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