Warum offenbart sich Gott nicht einfach allen Menschen?

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32 Antworten

Das verhält sich wohl so wie mit einem wissenschaftlichen Fachbuch.

Ein solches Buch offenbart sich auch nur denen, die es sich besorgen, die es aufschlagen und die es dann auch lesen. Doch schon beim Beschaffen kann es Probleme geben, wenn jemand meint, daß man ein solches Buch nicht in einer Bibliothek, sondern nur in einem Fischgeschäft bekommt.

Es gibt eine große Anzahl Eigenschaften, nach denen Menschen Gott definiert haben. Was wir greifbar haben, sind aber nur diese Eigenschaften und die Möglichkeit, Kenntnis davon zu erlangen, daß diese nicht so als Einheit zusammengepackt werden dürfen, daß sie sich gegenseitig ausschließen.

Solche Eigenschaften finden wir aber auch in uns selbst, wenn wir sie in uns zulassen (Liebe, Gerechtigkeit, Wahrheitsstreben usw.). Genau diese Eigenschaften sprechen zu uns auch über unser Gewissen, solange dieses unbeschädigt ist.

So betrachtet ist jedem Menschen die Möglichkeit eingeräumt, "die Stimme Gottes jederzeit zu hören", und es ist die freie menschliche Entscheidung, darauf zu hören oder auf anderen Ansichten zu beharren.

Selbst für Atheisten könnte dies eine Antwort auf Verschiedenes sein, weil ja positive Gesinnung und positives Verhalten nicht zwangsläufig davon abhängig ist, ob man an die Existenz eines Gottes glaubt oder nicht.

Zum Problem wird die Sache dann, wenn man sich für das eigene Verhalten und Empfinden Bedingungen setzt, die untereinander inkompatibel sind, oder wenn man gewollt ein Verhalten umsetzt, daß nicht mit dem eigenen Gewissen kompatibel ist. So etwas nennt man landläufig Denkfehler oder manchmal auch psychische Störung, und es macht Sinn, solche Fehler zu beheben, um nicht Opfer eigener Verkennungen zu werden.

Beispielsweise ist es generell gut, einem in Not geratenen Menschen zu helfen. Aber es ist ein riesiger Unterschied, ob man diese Hilfe aus Mitleid oder aus einesm Spekulieren auf späteren materiellen Gewinn leistet. Und für die Motivation ist das Gewissen zuständig, was aber nur dann korrekt funktioniert, wenn es noch nicht verdorben oder abgetötet ist.

Ich sehe aus allen diesen Überlegungen heraus keinen vernünftigen Grund, warum Gott überhaupt Menschen bestrafen sollte. Schließlich tun es die Menschen doch selbst in Form ihrer hausgemachten Fehler und Begehrlichkeiten.

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Kommentar von 666Phoenix
03.10.2016, 14:17

DXM...

Hilfe!!

"Gott" = "wissenschaftliches Fachbuch"!

Da brauche ich eigentlich gar nicht weiter zu lesen!

Allein dieser Spruch:

Beispielsweise ist es generell gut, einem in Not geratenen Menschen zu helfen. Aber es ist ein riesiger Unterschied, ob man diese Hilfe aus Mitleid oder aus einesm Spekulieren auf späteren materiellen Gewinn leistet.

enthält ein gewaltige Portion an christlicher Überheblichkeit und Überlegenheitsdenken, das einem ganz schlecht werden könnte!

Als ob man die Bibel und irgendeinen Gott benötigte, um Menschen "aus Mitleid" zu helfen?? Oder als ob alle, die nicht an diese Witzfigur glauben, nur aus materieller Spekulation heraus anderen Menschen helfen!

Ich behaupte, dass die Mehrzahl derjeniger, die das "Buch der Bücher" immer schön brav vor sich hertragen und ihren "Gott" permanent zitieren, genau das nicht tun: helfen aus Mitleid. 

U. a. deswegen nicht, weil sich ihr "Gott" eben nie bei ihnen zeigt, sie zur Verantwortung zieht und ihnen ggf. mal richtig auf die Finger haut! 

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Kommentar von RevatiKKS
03.10.2016, 16:17

Köstlich! Im Fischgeschäft findet man ja höchstens Seiten eines Boulevardblattes  als Verpackungsmaterial. und auch das ist heute aus hygienischen Gründen bestimmt gar nicht mehr erlaubt.

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Wenn man die Bibel liest, sollte man eigentlich wissen, warum es so ist. Es geht nicht darum, die Menschen zu etwas zu drängen, etwas zu akzeptieren und auch nicht darum, dass man erst mit dem Wissen und der mit diesem Wissen verbundenen Verantwortung etwas anzuerkennen, sondern dass diese Anerkennung aus der Freiwilligkeit des Glaubens heraus geschieht.

Aus diesem Grund steht in der Offenbarung des Johannes, dass Christus als ein Bote der Ankündigung der letzten 1000 Jahre der Herrschaft Christi vor dem Weltgericht erst für alle offensichtlich so aus dem Himmel zurückkehrt, wie die Apostel ihn vor etwa 2000 Jahren in den Himmel haben auffahren sehen, denn wenn dies geschieht, ist die Zeit abgelaufen, aus dem Glauben heraus zu ihm zu finden. Genau deshalb muss es mit der Welt auch immer weiter bergab gehen, damit sich gewissermaßen die Spreu vom Weizen trennt, also jene, die dem Beispiel Christi im Glauben folgen, und jenen, die eher nach Eigenschaften trachten, die vielleicht im irdischen Dasein eine Zeit lang glücklich machen, aber keine Werte darstellen, die auf ewig glücklich machen können oder gar mit christlichen Werten vereinbar sind. Wenn nach diesen 1000 Jahren der Herrschaft Christi (die, wie eben geschrieben mit der für alle offensichtlichen Wiederkehr Christi beginnt) schließlich das Weltgericht gekommen ist, werden alle Menschen ihr Urteil von einem liebenden himmlischen Vater erhalten und die Herrlichkeit erlangen, die jeder einzelnen Person/jedem einzelnen Wesen entspricht, sodass jedes Wesen mit dem glücklich werden kann, was ihm entspricht und niemand mit Erfordernissen der entsprechenden Herrlichkeit überfordert wird - jedenfalls glauben dies die Mormonen. Entsprechend diesem Glauben macht es relativ wenig aus, ob jemand gläubig ist, oder nicht. Viel wichtiger ist, wie man (ge-)lebt (hat), welche Bündnisse man eingeht bzw. eingegangen ist und wie man entsprechend diesen und den damit verbundenen Werten (ge-)lebt (hat). Auch in der Bibel steht ja bereits, dass der Glaube allein nichts bewirkt, ja sogar tot ist, wenn nicht damit entsprechende Werke verbunden sind, und dass selbst die besten Werke ohne die Liebe nutzlos sind. Und genauso sehen es auch die Mormonen.

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In den Veden gibt es viele Berichte darüber, dass man sich nicht automatisch Gott hingibt, nur weile Existenz unzweifelhaft bewiesen ist. Vielmehr gibt es unzählige "Asuras", die sehr wohl wissen, mit wem sie es zu tun haben, sich aber trotzdem einbilden alles besser zu wissen und eine besser Welt erschaffen zu können. Zu diesem Zwecke versuchen sie, Gott und seine "Verwaltungsbeamten" mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen, was dann aber letztendlich immer scheitert.

Was ich damit sagen will: ist dass Gott zu sehen keine Garantie dafür ist, dass man "nach Seinen Regeln leben" würde.

Wir alle haben Gott bereits gesehen, sogar täglich. Und trotzdem hatten wir plötzlich "bessere" Ideen, haben wir uns entschieden zu versuchen, hier in der materiellen Welt nach unseren Vorstellungen glücklicher zu werden. Wir wollten selbst ein bisschen "Gott spielen".

http://vanipedia.org/wiki/DE/Prabhupada_0155_-_Jeder_versucht_Gott_zu_werden

Gott ist nicht materiell sondern spirituell, darum können wir Ihn mit unseren materiellen Augen nicht sehen. Solange wir unsere Liebe zu Ihm und damit unsere spirituellen Augen nicht wieder entwickelt haben, werden wir Ihn niemals direkt sehen können. 

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Welchen Gott hättest Du den gerne, dass der herangerauscht käme und sich irgendwo hinstellt und sagt: " Hi, ich bins, euer Gott".?

Amun-Re? Thor? Teutates? Manitu? Zeus? Oder einen derer, die derzeit eher salonfähig sind?

Also ich finde, eine echt gute Idee wär das ja mal, dann wären alle Unwägbarkeiten beseitigt, man könnte den auch mal was fragen, wäre schon toll.

Nur, man hat 30000 Götter bislang eingeführt und wieder abgeschafft in der langen Geschichte menschlicher Irrtümer - oder auch nicht Irrtümer, aber wenn nicht Irrtümer, vielleicht ist auch einer der Abgeschafften existent?  Wie kommst Du faktisch drauf, dass dann ausgerechnet der, von dem derzeit zumeist (in unseren Gefilden) berichtet wird, der Wahrheit entspricht?

Das magst Du nicht hören, klar. Nur derzeit ist Gott, welcher auch immer, kein Faktencheck sondern eine Meinung. 

Und da genau das, was Du da fragst, nicht passiert, werden von Seiten derer, die diese Meinung ob einer Existenz unterstützen, abenteuerliche Geschichten vorgelegt, warum der nicht herangerauscht kommt, je nach Meinung verschieden. Da ist mitunter von einem Regenbogen die Rede, welcher dieser irgendwo hingehängt haben mag als Zeichen, dass er nicht mehr vorbeikommen mag, solche Sachen.

Die abenteuerlichsten Aussagen sind hierbei zumeist die Gegenfragen, wie z.B.: "... glaubst Du, der wird uns das so einfach machen?"

Hypothetisch, warum sollte der, wenn es ihn gibt, welcher auch immer, nicht einfach mal erscheinen?

Mögliche Gründe:

1.) Er will ganz einfach nicht, weil -

 - a.) Er mal beobachtet, wie weit die Leutchen das noch treiben

 - b.) Er beleidigt ist.

 - c.) Es ihm egal ist.

2.) Er kann nicht, weil er -

 - a.) Nicht in der Lage ist

 - b.) Krank ist.

 - c.) Doch den Naturgesetzen unterworfen ist und derzeit zu weit weg ist

 - d.) Abgelenkt ist (Ärger mit seiner Frau oder Scherereien mit den Kindern oder sowas - ich erinnere daran, in der Anfangszeit der Berichte über den war der, von dem heute im Bereich Christentum die Rede ist, ein Berggott und verheiratet, nur später hat man das totgeschwiegen, als er befördert wurde bis hin zum allumfänglich und einzig Existierenden)

 - e.) Total woanders ist, anderes Universum oder sowas

 - f.) Mittlerweile gestorben ist.

3.) Anderweitig beschäftigt ist, z.B.

 - a.) Mit dem Erschaffen eines weiteren Universums

 - b.) Mit der Erschaffung einer anderen Welt

 - c.) Mit der Erschaffung einer weiteren Spezies irgendwo

 - d.) Fernsehkucken.

Suche Dir was aus hiervon, alles möglich.

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Zum Glück kannst du die Antworten nicht vorgeben. Er erscheint wohl nicht weil es keinen gibt. Alles andere wären nur wilde Spekulationen und jeder würde sich wohl seine eigene Erklärung zurecht legen.

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Hallo Golem999,

natürlich könnte sich Gott allen Menschen auf übernatürliche Weise offenbaren, so dass niemand mehr Zweifel an seiner Existenz hätte. Doch würde das wirklich viel bewirken? Würden dann plötzlich alle Menschen Gott gehorchen?

Es gibt ein Beispiel aus der Bibel, das zeigt, dass selbst große Machttaten Gottes nicht jeden dazu bewegen, ihn zu respektieren. Die Rede ist vom Volk Israel, das einst in Gefangenschaft in Ägypten war und durch Gott auf übernatürliche Weise befreit wurde.

Dir sind sicher die 10 Plagen bekannt, die über Ägypten kamen und die ohne Zweifel eine beeindruckende Kundgabe der Macht Gottes waren. Jeder der Israeliten, der aus Ägypten auszog, war Zeuge dieser Plagen in Form von 10 Wundern geworden. Ein elftes Wunder kam dann hinzu, als Gott das Rote Meer teilte und sein Volk hindurchziehen ließ. Obwohl also keiner der Israeliten einen Zweifel daran hatte, dass Gott existiert, fingen doch wenig später viele vom Volk an zu murren und waren nicht mehr bereit, der Führung Gottes durch seinen Beauftragten, Moses, zu folgen (siehe z.B. 2. Mose 16:2,3). Nach einer weiteren kurzen Zeit zeigten viele vom Volk Israel keinen Glauben, als sie ein Fest feierten, bei dem sie einen Götzen, ein goldenes Kalb, verehrten und ihm Macht zusprachen (siehe 2. Mose 32:1-10).

Es gibt in der Bibel noch zahllose weitere Beispiele, die zeigen, dass es beim echten Glauben an Gott nicht darauf ankommt, lediglich von seiner Existenz überzeugt zu sein. Oder anderes gesagt, die Überzeugung, dass es Gott gibt, macht aus jemandem noch lange keinen besseren Menschen. Jemand verändert sich nur dann zum Guten, wenn er eine enge Beziehung zu Gott aufbaut und bereit ist, aus einem Herzen voller Liebe heraus Gott zu gehorchen.

LG Phillipp

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Vor wenigen Minuten antwortete ich einem Zeugen Jehovas, dass es vier Fragen gibt durch welche man am abrahamitischen Gott zweifeln kann. Es ist mir ein leichtes dich deinen Glauben bezweifeln zu lassen.

Hier:

- Aus was hat Gott seine Schöpfung geschöpft?

- Dann muss er doch seine Schöpfung selbst sein, stimmt's?

- Die Bibel/der Quran sagt dies aber nicht, stimmt's?

- Was bleibt dir dann übrig zu glauben?

Ich gewähre dir zu wissen, dass Gott das Universum (Definition: "Das alles umfassende") selbst ist. Doch dieses Universum ist kein Schöpfer, trotzdem sind wir Teil von diesem. Nun mag es so sein, dass man Allah als "Al Wasi" bezeichnet, doch sagt man nicht dass Allah das Universum selbst ist, sondern ein übersinnliches Wesen, welches da jenseits des Universums ist. Worauf ich hinaus möchte, Das Universum braucht sich uns nicht mehr zu zeigen, da es sich uns ständig zeigt, und wir aus ihm bestehen.

Info: Mit Universum meine ich nicht das Weltall, denn davon gibt es mehrere.

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Gott hat sich den Menschen offenbart, in der Person Jesus Christus. Es ist aber eine freiwille Entscheidung, dies auch zu glauben.

Auch nicht alle Menschen, die Jesus Christus persönlich erlebt haben, vor zweitausend Jahren, glaubten daran dass er Gottes Sohn und der erhoffte Erlöser ist. Ausserdem benutzt Gott uns Christen dazu, anderen Menschen von Gott zu erzählen. Es gibt durchaus Menschen, denen Gott persönlich erscheint. Aber auch wenn Gott allmächtig ist, wir "Bodenpersonal" haben auch unsere Verantwortung!

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Eigentlich hast du dir die Frage selbst beantwortet. Ich will also nur noch erklären welche Regeln es sind, die es einzuhalten gilt.

Adam und Eva haben gesündigt. Nun sind wir alle unvollkommen. Wir machen also sehr leicht Fehler und hätten uns den Kontakt zu Gott eigentlich verbockt. Gott hat da eine kleine Lücke gelassen und möchte, dass wir die Chance haben, doch noch vor ihn hin zu treten. Satan meinte ja bei Hiob, dass alle Menschen Gott fluchen würden, wenn es ihnen schlecht ginge. Wir müssen also heute beweisen, dass dies auf uns nicht zutrifft und aktiv werden. 

3 Bibeltexte:
I. der Auftrag: "Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“" (Matthäus 28:19, 20)

II. so wird es gemacht: Jesus bildete Jünger (Nachfolger) aus, die Gottes gute Botschaft vom Königreich predigen sollten (=Evangelium). Lukas 8, 9 und 10 jeweils die ersten 10 Verse. 

III. die Organisation: Ein weltweites Predigtwerk (Evangeliumsverkündiger) unter Leitung Jesu Christi und seiner Lehren will erstmal organisiert werden.

„Ihr seid meine Zeugen“, ist der Ausspruch Jehovas, „ja mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und an mich glaubt und damit ihr versteht, daß ich derselbe bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir war weiterhin keiner. Ich — ich bin Jehova, und außer mir gibt es keinen Retter.“ (Jesaja 43:10)

  1. Damit sich Gott dir offenbart, musst du "im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes" getauft werden!
  2. Alles halten, was Gott geboten hat. (Blut, Hurerei usw.)
  3. Das anderen lehren, was Jesus Christus und Gott lehrten. Z.B. zu zweit von Haus zu Haus wie in Lukas 8, 9 & 10 beschrieben
  4. Dich Gottes Organisation, "seinem Knecht" anschließen, die seinen Namen tragen und seine Zeugen sind! Jesaja 43:10 ZEUGEN JEHOVAS
  5. Tust du diese Dinge, lernst du auch die anderen Erfordernisse kennen.
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Sorry, es ist einfach schwer, wenn du die offensichtlichste Lösung gleich ausschließt. :D

Er verlangt schlicht blinden Glauben. Allwissend, wie er ist, weiß er auch, dass genau das nicht funzt, sodass er sich da selbst ins Knie schießt.  Kurz gesagt: er widerlegt sich jede Sekunde selbst.

Dann noch zu grollen, dass nicht jeder auf Kommando zu Kreuze kriecht, ist dann schon arg psychotisch von ihm. 

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Kommentar von Golem999
03.10.2016, 12:52

Ich schliesse keine Antwort aus, es ist nur so das ich die offensichtliche Antwort auf diese Frage bereits kenne und alternativen dazu hörne will.

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Kommentar von LenaAmunet
03.10.2016, 12:58

Sehr schön gesagt, haha.

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Angenommen es gäbe einen Gott, so würde er den Kampf der Religionen vielleicht ja genießen und sich am Fanatismus der Menschen erfreuen.

Würde sich eine solche Kreatur zeigen wäre der ganze Spass ja futsch.

Die religiösen Oberhäupter gehen davon aus ihre Götter seien zumeist "Gutartig" (Wobei...) aber wer sagt, dass ein Gott nicht bösartig sein kann.

Soviel zu meinem Gedankenspiel.

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Gott ist nicht physisch. Man kann Gott nicht sehen.

Und als ihr (Menschen) sagtet: „O Moses, wir werden dir nicht eher glauben, bis wir Gott unverhüllt sehen!“ Da überkam euch der Donnerschlag, während ihr zuschautet. Hierauf erweckten Wir euch nach eurem Tod, auf daß ihr dankbar wäret. (2:55-56)

Als nun Moses zu Unserer festgesetzten Zeit kam und sein Herr zu ihm sprach, sagte er: „Mein Herr, zeige (Dich) mir, daß ich Dich anschaue!“ Er (Gott) sagte: „Du wirst Mich nicht sehen. Aber schau den Berg an! Wenn er fest an seiner Stelle bleibt, dann wirst du Mich sehen.“ Als nun sein Herr dem Berg offenbar erschien, ließ Er ihn in sich zusammensinken, und Moses fiel bewußtlos nieder. Als er dann (wieder) zu sich kam, sagte er: „Preis sei Dir! Ich wende mich in Reue Dir zu, und ich bin der erste der Gläubigen. (4:143)

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Kommentar von WALDFROSCH1
03.10.2016, 15:34

Ich glaube hier wurde nach der christlichen Lehre gefragt ,nicht nach der lehre des Islams .

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Weil selbst dann immer noch nicht alle Menschen an seine Existenz glauben. Im Gegenteil, sie würden ihn möglicherweise nur Vorwürfe machen, für ihr *hier ein negatives Adjektiv einfügen* leben machen und ihn verabscheuen. Außerdem...soll man es ja verdient haben ins Paradies zu kommen und da gilt diese Welt mehr oder weniger als ein Test. Hier haben wir die Entscheidung wohin wir am Ende nun landen werden.

Ps bin Atheist und habe mir diese Frage auch mal vor Jahren schon gestellt :)

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Kommentar von Drake712
03.10.2016, 12:52

Ziemlich gute Antwort für einen Atheisten!

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Kommentar von deepshit
03.10.2016, 13:42

Danke ^^

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Kommentar von WALDFROSCH1
03.10.2016, 15:32

_______soll man es ja verdient haben ins Paradies zu kommen und da gilt diese Welt mehr oder weniger als ein Test. ______

Das ist eine Islamische Ansicht der Dinge ,sie trifft nicht auf die Christliche lehre zu .

Hier ist die Erlösung Geschenk du kannst sie nicht erarbeiten ,während du sie im islam erarbeiten musst durch die 5 säulen des Islams und dann noch gibt es keine Garantie ob du ins Paradies kommst .

Der Christ geht auch nicht ins Paradies wie der Muslim es anstrebt ,sondern er wird Auferstehen in  der Anschauung Gottes  .

https://www.youtube.com/watch?v=XrLzYw6ULYw

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Kommentar von deepshit
03.10.2016, 15:39

Oh ups...wurde auch als moslem erzogen und habe dies wohl daraus übernommen :,D.
Doch da gilt es eigentlich als das selbe, denn auch in diesem Glauben kann doch Gott sich theoretisch allen offenbaren, damit alle den islamischen Glauben annehmen bzw. überhaupt an ihn glauben.

Und naja...eigentlich heißt es ja auch glauben und nicht wissen. Wenn man dem nicht vertraut und somit nicht glaubt, ist man selber schuld, falls es doch wahr ist. Und falls man es weiß, werden trotzdem nicht alle dem Vertrauen und somit nicht glauben, denn angeblich wusste es ja auch Mohamed, isa, oder welch andere Prophet auch, doch nicht alle glaubten ihn.

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Kommentar von Ryuuk
03.10.2016, 15:40

Weil selbst dann immer noch nicht alle Menschen an seine Existenz glauben.

Aber immernoch mehr, als bisher.

Im Gegenteil, sie würden ihn möglicherweise nur Vorwürfe machen, für ihr *hier ein negatives Adjektiv einfügen* leben machen und ihn verabscheuen.

Das tun die auch so.

Außerdem...soll man es ja verdient haben ins Paradies zu kommen und da gilt diese Welt mehr oder weniger als ein Test.

Das Leben hier ist nicht wirklich ein Test im Christentum. Denn das einzige Kriterium das wirklich entscheidet ob du in den Himmel kommst, oder nicht, ist ob du an Gott glaubst und Jesus akzeptiert hast.

Wenn du das nicht tust, ist es vollkommen egal, wie du dein Leben gelebt hast.

"Niemand kommt zum Vater, denn durch mich" - Jesus

Es ist, im Christentum, vollkommen unmöglich für einen Menschen sich Eintritt in den Himmel selbst zu verdienen. Man ist abhängig von göttlicher Gnade und Vergebung.

Hier haben wir die Entscheidung wohin wir am Ende nun landen werden.

Nur die Illusion einer Entscheidung, weil letztendlich Gott der einzige ist, der wirklich entscheidet, egal was wir tun.

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1. wäre dieser "gott" KEIN grundgutes wesen, denn das märchenbuch, bibel genannt, beschreibt ein monster, dass unterschiede zwischen menschen macht, selbst mordet, menschen beeinflusst und lügengeister verteilt...er wäre also der treufel, aber kein grundguter "gott"..........

2. existiert weder dieser gott, noch andere märchenfiguren, im gegenteil, der monotheistische gott ist auch nur geklaut und entstammt einem heidenglauben......und dass ist beweisbar.........*g*

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

die geschichte der religionen beweist eindeutig, dass nicht gott den menschen sondern der mensch sich seine götter selbst erschaffen hat.......... und aus diesem grund kann der mensch warten, bis er schwarz und faulig wird, eine märchenfigur kann sich nicht offenbaren................:)

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Ich bin Atheist, ich sage aber nicht, dass es keinen Gott gibt, sondern nur, dass ich nicht an einen Gott, wie er von den größeren Religionen beschrieben wird glaube. Will nur noch kurz meinen Senf dazu geben und dir erklären, warum der christliche Gott nicht allmächtig sein kann. Denke dir dazu folgendes Szenario:
Gott will einen Stein erschaffen, der so schwer ist, dass er ihn selbst nicht anheben kann. Entweder: Gott kann alles hoch heben -> kann solch einen Stein nicht erschaffen -> nicht allmächtig.
Oder: Gott kann ihn erschaffen, aber nicht selbst anheben -> nicht allmächtig.

Gruß

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die menschen würden ihre "kleinheit" erkennen und dadurch NIEMALS selbstbewußtsein entwicken

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Warum offenbart sich Gott nicht einfach allen Menschen?

Du gehst davon aus, dass Er dies nicht tut. Vielleicht tut Ers doch, und wir achten einfach nicht darauf. Vielleicht tut Ers, und wir wollen Ihn nicht anerkennen und weigern uns dazu.

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Kommentar von kreisfoermig
05.10.2016, 23:50

Andererseits… warum offenbart sich uns das Universum seine Geheimnisse auf einfache Weise? Da ist der Effekt klar: nur diejenigen, die danach suchen, fangen an, sie zu begreifen und es dadurch kennenzulernen. Es bedarf Ehrfurcht, des Wunsches, der Bereitschaft, sich an das Problem anzupassen und nicht anders herum.

Liegt das nicht etwas näher, wie wir mit Gott umgehen sollen? (Außer man stelle sich Gott als billige Unterhaltung vor, was aber zum klassischen Bild von Gott, der kein bloßer Flaschengeist oder Weihnachtsmann ist, sondern dem man Ehre gebühren soll, überhaupt nicht passt.)

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Da wir alle als Seelen aus Gott entstammen, 'tragen' wir in uns Gottes Energie und sind somit mit Gott energetisch verbunden...

Es obliegt nun einem jeden selbst, diese energetische Verbindung wahrzunehmen, anzuzapfen und zu benutzen...

Gott offenbart sich durch diese energetische Verbindung uns Menschen immerdar und immerzu...

Deine Frage lässt den Schluss zu, dass auch Du diese Verbindung (noch) nicht wahrgenommen hast....

Gruß Fantho

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Kommentar von WALDFROSCH1
03.10.2016, 19:17

Das ist aber keine christliche sondern eine esoterische Lehre ,die du auch so deklarieren solltest .

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Gott erscheint alle Menschen, aber die meisten nehmen es nicht war, weil sie permanent in Gedanken sind und Angst vor der Angst haben und mehr Vergnuegen wollen. Sie sind quasi blind fuer die Absolutheit.

Gott kann sich nicht im Aussen zeigen, weil Du Gott nur in dir selbst erkennen kannst und wenn du Gott erkennst, dann weisst du endlich wer du bist.

Solange du es nicht weisst, solange wirst du leiden, Angst haben und den Tod fuerchten.

Gott ist nicht Jemand oder Etwas, sondern die Gesamtheit der Dinge, die erscheinen und du wahrnimmst in jeder Sekunde.

Man koennte sagen, Gott ist das Leben selbst und Du bist ein Teil davon.

Gott ist der grosse Verwalter, der alles zusammenhaelt, energetisch gesehen.

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Kommentar von Referendarwin
04.10.2016, 19:47

Achso, ich hab einfach nur nicht hingesehen. Wo wäre Gott mir denn begegnet, zwischen den Pflastersteinen oder was?

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Wenn sich Gott zeigen würde , würde ja jeder nach den Regeln leben.
Ich persönlich sehe die Welt als eine Probe
Wirst du nach den Regeln leben und an Gott glauben oder leben wie man will ohne an Gott zu glauben

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